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‼️👉 CDU, LINKE, STADTBILD: Heftige Debatten in Berlin und Deutschland I Unter Vier gesamte Sendung
"Im Kolumnisten-Talk „Unter Vier“ diskutieren Anna Schneider, Felix Serrau und Jörg Thadeusz mit Sebastian Vorbach über Jens Spahns Rückzug, die Gerechtigkeitsdebatte in der CDU, Boris Rheins Stadtbild-Initiative und Sondierungen mit der Linken in Berlin...."
https://www.youtube.com/watch?v=JqFy0N_-CYw
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CDU, LINKE, STADTBILD: Heftige Debatten in Berlin und Deutschland I Unter Vier gesamte Sendung
CDU, LINKE, STADTBILD: Heftige Debatten in Berlin und Deutschland I Unter Vier gesamte Sendung
Im Kolumnisten-Talk „Unter Vier“ diskutieren Anna Schneider, Felix Serrau und Jörg Thadeusz mit Sebastian Vorbach über Jens Spahns Rückzug, die Gerechtigkeitsdebatte…
Im Kolumnisten-Talk „Unter Vier“ diskutieren Anna Schneider, Felix Serrau und Jörg Thadeusz mit Sebastian Vorbach über Jens Spahns Rückzug, die Gerechtigkeitsdebatte…
Beim Spaziergang davongelaufen: Polizei fahndet nach entwichenem Strafgefangenen in Leipzig
Ein 22-Jähriger ist aus dem Maßregelvollzug Schkeuditz entkommen. Die Polizei sucht ihn im Raum Leipzig. Sie warnt vor möglicher Gefahr.
Laut Polizei ist aufgrund seiner bisherigen Taten nicht auszuschließen, dass von dem Mann eine Gefahr ausgeht. Welche Taten das konkret sind, teilte die Behörde nicht mit.
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Ein 22-Jähriger ist aus dem Maßregelvollzug Schkeuditz entkommen. Die Polizei sucht ihn im Raum Leipzig. Sie warnt vor möglicher Gefahr.
Laut Polizei ist aufgrund seiner bisherigen Taten nicht auszuschließen, dass von dem Mann eine Gefahr ausgeht. Welche Taten das konkret sind, teilte die Behörde nicht mit.
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Forwarded from Prof. Dr. Martin Schwab Offiziell
AUF DER SUCHE NACH VERSTECKTEN NAZI-SYMBOLEN
Teil 2 (Fortsetzung von 👆 Teil 1)
Ich kann nicht verhehlen, dass die beiden hier besprochenen Meldungen bei mir ein massives Störgefühl ausgelöst haben. Rechtsextremismus wird mit einer übermotivierten Suche nach versteckten NS-Botschaften eher gefördert als zurückgedrängt – und zwar selbst in jenen Fällen, in denen der Verdacht, dass sich hinter einer Wort-, Buchstaben- oder Zahlenkombination oder hinter einer bestimmten Handlung eine solche Botschaft verbirgt, im Einzelfall begründet sein sollte. Gerade dann wäre Ignorieren die bessere Lösung – damit die NS-Botschaft eine verstreckte bleibt, vom Publikum nicht wahrgenommen wird und die dahinterstehende Ideologie keine weitere Verbreitung findet.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Teil 2 (Fortsetzung von 👆 Teil 1)
Ich kann nicht verhehlen, dass die beiden hier besprochenen Meldungen bei mir ein massives Störgefühl ausgelöst haben. Rechtsextremismus wird mit einer übermotivierten Suche nach versteckten NS-Botschaften eher gefördert als zurückgedrängt – und zwar selbst in jenen Fällen, in denen der Verdacht, dass sich hinter einer Wort-, Buchstaben- oder Zahlenkombination oder hinter einer bestimmten Handlung eine solche Botschaft verbirgt, im Einzelfall begründet sein sollte. Gerade dann wäre Ignorieren die bessere Lösung – damit die NS-Botschaft eine verstreckte bleibt, vom Publikum nicht wahrgenommen wird und die dahinterstehende Ideologie keine weitere Verbreitung findet.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Heute
Wirt bietet Eiernockerl am 20. April an: 2.640 € Strafe | Heute.at
Ein Tullner Würstelstandler bot jahrelang am 20. April Eiernockerl an. Ein Schwurgericht verurteilte ihn wegen Wiederbetätigung.
Forwarded from Prof. Dr. Martin Schwab Offiziell
AUF DER SUCHE NACH VERSTECKTEN NAZI-SYMBOLEN
Teil 1
Liebe Community,
In Österreich fing sich ein Wirt eine Geldstrafe und zusätzlich sogar eine Haftstrafe auf Bewährung ein, weil er an einem 20. April – angeblich vier Jahre in Folge – Eiernockerl auf seine Speisekarte setzte. Eiernockerl sollen die Leibspeise von Adolf Hitler gewesen sein. Der Wirt habe sich daher der nationalsozialistischen Wiederbetätigung schuldig gemacht.
https://www.heute.at/s/wirt-bietet-eiernockerl-am-20-april-an-2640-strafe-120256751
In den USA musste ein Rennpferd umbenannt werden, das von seinem Halter „Austrian Painter“ genannt worden war. Dieser Name verstoße gegen die Regeln des Zuchtverbandes, weil er darauf anspiele, dass Adolf Hitler gerne Maler geworden wäre.
https://www.bild.de/news/ausland/wegen-hitler-rennpferd-muss-umbenannt-werden-6ab60a67a8b3f6fdb1edaada
Nehmen wir einmal an, die Assoziation von Adolf Hitler wäre von dem österreichischen Wirt und dem US-Rennpferdbesitzer tatsächlich so gemeint gewesen (was von beiden bestritten wird). Dann frage ich mich gleichwohl, was im Fall aus Österreich die Justiz und im Fall aus den USA der Rennpferde-Zuchtverband erreichen:
Ich wage die Hypothese, dass die allermeisten Menschen die gedankliche Verbindung zwischen Eiernockerln bzw. einem „Austrian Painter“ mit Adolf Hitler NICHT geknüpft hätten. Sollte diese gedankliche Verbindung aber tatsächlich so gemeint gewesen sein, haben die österreichische Justiz und der US-Zuchtverband der öffentlichen Verbreitung von NS-Ideologie enormen Vorschub geleistet. Denn ohne die Intervention von Justiz bzw. Zuchtverband hätten beide Fälle niemals mediales Aufsehen erregt.
Wenn die Intervention der Justiz in Österreich und des US-amerikanischen Rennpferde-Zuchtverbandes zum Ziel gehabt haben soll, die Menschen für versteckte NS-Botschaften zu sensibilisieren, dürften beide hier besprochenen Aktionen weit über dieses Ziel hinausgeschossen sein und sich kontraproduktiv auswirken. Erinnern wir uns nur an Versuche des brandenburgischen Verfassungsschutzes, bestimmte Buchstaben- und Zahlenkombinationen auf KFZ-Kennzeichen als versteckte NS-Symbole zu brandmarken:
https://mik.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Faltblatt_6_2026_Missbrauch_von_Kfz_Kennzeichen.pdf
Versuche, an jeder Ecke NS-Symbole und versteckte rechtsextreme Botschaften zu wittern, wird von den Menschen – gerade auch von den gutwilligen, die mit Rechtsextremismus nichts am Hut haben, und das sind die allermeisten Menschen in diesem Land – als hysterisch empfunden werden und das bange Gefühl erzeugen, man dürfe heute gar nichts mehr sagen, ohne dass irgendwer mit an den Haaren herbeigezogenen, willkürlich konstruierten Assoziationen eine NS-Botschaft hineinlese.
Wenn der Wirt in Österreich wirklich absichtlich am 20. April Hitlers Leibgericht serviert haben sollte, ist das jedenfalls eine Botschaft an Menschen mit tatsächlich rechtextremer Gesinnung: Bei diesem Wirt könne man sich treffen, das sei ein Gleichgesinnter. Dann hat man im schlimmsten Fall gerade durch die medienwirksame Bestrafung des Wirtes den Boden einer rechtsextremen Aktionszelle bereitet.
Sollten sich der Wirt in Österreich und der Rennpferdbesitzer in den USA aber bei ihren jeweiligen Handlungen überhaupt nichts Böses gedacht haben, ist ihnen schwerstes Unrecht widerfahren, weil sie – dann unberechtigt – mit einem schweren gesellschaftlichen Stigma belegt wurden. Je mehr Menschen als angeblich rechtsextrem stigmatisiert werden, obwohl sie dieses Gedankengut ablehnen, desto schwieriger wird es, wirkliche Rechtextreme von bloßen Framing-Opfern auseinanderzuhalten. Man drängt damit das NS-Gedankengut nicht etwa aus der Gesellschaft heraus, sondern holt es in die Gesellschaft zurück.
(weiter 👇 Teil 2))
Teil 1
Liebe Community,
In Österreich fing sich ein Wirt eine Geldstrafe und zusätzlich sogar eine Haftstrafe auf Bewährung ein, weil er an einem 20. April – angeblich vier Jahre in Folge – Eiernockerl auf seine Speisekarte setzte. Eiernockerl sollen die Leibspeise von Adolf Hitler gewesen sein. Der Wirt habe sich daher der nationalsozialistischen Wiederbetätigung schuldig gemacht.
https://www.heute.at/s/wirt-bietet-eiernockerl-am-20-april-an-2640-strafe-120256751
In den USA musste ein Rennpferd umbenannt werden, das von seinem Halter „Austrian Painter“ genannt worden war. Dieser Name verstoße gegen die Regeln des Zuchtverbandes, weil er darauf anspiele, dass Adolf Hitler gerne Maler geworden wäre.
https://www.bild.de/news/ausland/wegen-hitler-rennpferd-muss-umbenannt-werden-6ab60a67a8b3f6fdb1edaada
Nehmen wir einmal an, die Assoziation von Adolf Hitler wäre von dem österreichischen Wirt und dem US-Rennpferdbesitzer tatsächlich so gemeint gewesen (was von beiden bestritten wird). Dann frage ich mich gleichwohl, was im Fall aus Österreich die Justiz und im Fall aus den USA der Rennpferde-Zuchtverband erreichen:
Ich wage die Hypothese, dass die allermeisten Menschen die gedankliche Verbindung zwischen Eiernockerln bzw. einem „Austrian Painter“ mit Adolf Hitler NICHT geknüpft hätten. Sollte diese gedankliche Verbindung aber tatsächlich so gemeint gewesen sein, haben die österreichische Justiz und der US-Zuchtverband der öffentlichen Verbreitung von NS-Ideologie enormen Vorschub geleistet. Denn ohne die Intervention von Justiz bzw. Zuchtverband hätten beide Fälle niemals mediales Aufsehen erregt.
Wenn die Intervention der Justiz in Österreich und des US-amerikanischen Rennpferde-Zuchtverbandes zum Ziel gehabt haben soll, die Menschen für versteckte NS-Botschaften zu sensibilisieren, dürften beide hier besprochenen Aktionen weit über dieses Ziel hinausgeschossen sein und sich kontraproduktiv auswirken. Erinnern wir uns nur an Versuche des brandenburgischen Verfassungsschutzes, bestimmte Buchstaben- und Zahlenkombinationen auf KFZ-Kennzeichen als versteckte NS-Symbole zu brandmarken:
https://mik.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Faltblatt_6_2026_Missbrauch_von_Kfz_Kennzeichen.pdf
Versuche, an jeder Ecke NS-Symbole und versteckte rechtsextreme Botschaften zu wittern, wird von den Menschen – gerade auch von den gutwilligen, die mit Rechtsextremismus nichts am Hut haben, und das sind die allermeisten Menschen in diesem Land – als hysterisch empfunden werden und das bange Gefühl erzeugen, man dürfe heute gar nichts mehr sagen, ohne dass irgendwer mit an den Haaren herbeigezogenen, willkürlich konstruierten Assoziationen eine NS-Botschaft hineinlese.
Wenn der Wirt in Österreich wirklich absichtlich am 20. April Hitlers Leibgericht serviert haben sollte, ist das jedenfalls eine Botschaft an Menschen mit tatsächlich rechtextremer Gesinnung: Bei diesem Wirt könne man sich treffen, das sei ein Gleichgesinnter. Dann hat man im schlimmsten Fall gerade durch die medienwirksame Bestrafung des Wirtes den Boden einer rechtsextremen Aktionszelle bereitet.
Sollten sich der Wirt in Österreich und der Rennpferdbesitzer in den USA aber bei ihren jeweiligen Handlungen überhaupt nichts Böses gedacht haben, ist ihnen schwerstes Unrecht widerfahren, weil sie – dann unberechtigt – mit einem schweren gesellschaftlichen Stigma belegt wurden. Je mehr Menschen als angeblich rechtsextrem stigmatisiert werden, obwohl sie dieses Gedankengut ablehnen, desto schwieriger wird es, wirkliche Rechtextreme von bloßen Framing-Opfern auseinanderzuhalten. Man drängt damit das NS-Gedankengut nicht etwa aus der Gesellschaft heraus, sondern holt es in die Gesellschaft zurück.
(weiter 👇 Teil 2))
Forwarded from JUNGE FREIHEIT
Ex-RBB-Chefin Schlesinger muss vor Strafgericht
Vier Jahre nach dem RBB-Skandal steht Patricia Schlesinger ein langer Strafprozess bevor. Es geht um Gehaltszulagen, private Ausgaben und den Umgang mit Sendergeldern.
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https://www.glut-magazin.de/artikel/antisemitismus-statistik-rechts-verzerrung
Die Bundesregierung zählt für das 1. Quartal 2026 exakt 199 antisemitische Straftaten. Den Großteil ordnet die Statistik des Bundeskriminalamts dem rechtsextremen Spektrum zu. Doch was zeigen die Daten eigentlich genau? Jan Karon und ich haben versucht, alle 199 Fälle zu überprüfen. Wir fragten bei Polizeidienststellen, Landeskriminalämtern und Staatsanwaltschaften nach: Was ist an den Tatorten eigentlich genau passiert? Schon einzelne Beispiele beweisen, was für ein verzerrtes Bild die Eingangsstatistik zeigt.
Stuttgart, 7. Januar: Ein Algerier postet unter Facebook-Beiträgen der Polizei mehrfach „Juden sind Rassisten und Terroristen“. Er setzte sich inzwischen nach Algerien ab. Zuordnung: rechts.
Hamburg, 9. Januar: Ein angetrunkener, psychisch kranker Türke beschimpft Passanten homophob und rassistisch. Es gibt keinen Strafantrag, das Verfahren wird eingestellt, einen Judenbezug gibt es nicht. Zuordnung: rechts.
Tübingen, 16. Januar: Jemand gibt sich auf einem Dating-Portal als Lebensgefährte des Geschädigten aus und schickt einen Mann los, um eine „Vergewaltigungsfantasie“ zu erfüllen. Die Behörde sagt ausdrücklich, dass es keinen antisemitischen Bezug gibt. Zuordnung: sonstige.
Norderstedt, 29. Januar: Ein 13-Jähriger beleidigt einen Elfjährigen wegen dessen Hautfarbe. Ein Antisemitismusbezug ist nicht erkennbar. Zuordnung: rechts.
Siegen, 3. Februar: Im Nachbarschaftsstreit fällt der Satz „den müsste man abschieben“. Ein Antisemitismusbezug ist nicht erkennbar. Zuordnung: rechts.
Kiel, 11. Februar: Ein polnischer Staatsbürger zeigt Polizisten den Hitlergruß. Zuordnung: links.
Potsdam, 28. Februar: Zwei Beschuldigte zeigen auf einer pro-palästinensischen Versammlung ein Banner, das als Sympathiebekundung für palästinensische Gewalt gegen israelische Zivilisten gewertet wird. Zuordnung: rechts.
Die Bundesregierung zählt für das 1. Quartal 2026 exakt 199 antisemitische Straftaten. Den Großteil ordnet die Statistik des Bundeskriminalamts dem rechtsextremen Spektrum zu. Doch was zeigen die Daten eigentlich genau? Jan Karon und ich haben versucht, alle 199 Fälle zu überprüfen. Wir fragten bei Polizeidienststellen, Landeskriminalämtern und Staatsanwaltschaften nach: Was ist an den Tatorten eigentlich genau passiert? Schon einzelne Beispiele beweisen, was für ein verzerrtes Bild die Eingangsstatistik zeigt.
Stuttgart, 7. Januar: Ein Algerier postet unter Facebook-Beiträgen der Polizei mehrfach „Juden sind Rassisten und Terroristen“. Er setzte sich inzwischen nach Algerien ab. Zuordnung: rechts.
Hamburg, 9. Januar: Ein angetrunkener, psychisch kranker Türke beschimpft Passanten homophob und rassistisch. Es gibt keinen Strafantrag, das Verfahren wird eingestellt, einen Judenbezug gibt es nicht. Zuordnung: rechts.
Tübingen, 16. Januar: Jemand gibt sich auf einem Dating-Portal als Lebensgefährte des Geschädigten aus und schickt einen Mann los, um eine „Vergewaltigungsfantasie“ zu erfüllen. Die Behörde sagt ausdrücklich, dass es keinen antisemitischen Bezug gibt. Zuordnung: sonstige.
Norderstedt, 29. Januar: Ein 13-Jähriger beleidigt einen Elfjährigen wegen dessen Hautfarbe. Ein Antisemitismusbezug ist nicht erkennbar. Zuordnung: rechts.
Siegen, 3. Februar: Im Nachbarschaftsstreit fällt der Satz „den müsste man abschieben“. Ein Antisemitismusbezug ist nicht erkennbar. Zuordnung: rechts.
Kiel, 11. Februar: Ein polnischer Staatsbürger zeigt Polizisten den Hitlergruß. Zuordnung: links.
Potsdam, 28. Februar: Zwei Beschuldigte zeigen auf einer pro-palästinensischen Versammlung ein Banner, das als Sympathiebekundung für palästinensische Gewalt gegen israelische Zivilisten gewertet wird. Zuordnung: rechts.
GLUT
Antisemitische Straftaten: Die verzerrte Statistik | GLUT
99 antisemitische Straftaten im 1. Quartal 2026, drei Viertel angeblich von rechts. GLUT hat nachrecherchiert – die Zuordnung hält oft nicht.
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Hamburger Hotelkette vermietet über die Hälfte ihrer Hotels als Migrantenunterkünfte
Mehr als die Hälfte der Novum-Hotels in Hamburg dienen als Unterkünfte für Migranten. Die Stadt zahlt laut Hamburger Abendblatt 82 Euro pro Person und Tag, bei Vollbelegung der 1.427 Plätze wären das rechnerisch über 40 Millionen Euro jährlich.
Mehr als die Hälfte der Novum-Hotels in Hamburg dienen als Unterkünfte für Migranten. Die Stadt zahlt laut Hamburger Abendblatt 82 Euro pro Person und Tag, bei Vollbelegung der 1.427 Plätze wären das rechnerisch über 40 Millionen Euro jährlich.
Forwarded from Eva Herman Offiziell
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... Die geographische Nähe zu einem Gates-Projekt mit Stechmücken ist bestimmt nur Zufall ...
‼️👉 Florida ruft Notstand wegen "Knochenbrecher-Fieber" aus
"Eine von Stechmücken übertragene Krankheit, die typischerweise in anderen Ländern vorkommt, hat in den USA einen neuen Höchststand erreicht. Die Gesundheitsbehörden Floridas haben wegen Dengue-Fiebers einen lokalen Notstand ausgerufen. Die Krankheit wird auch „Knochenbrecherfieber“ genannt, weil sie so starke Schmerzen in Gelenken und Knochen verursacht, dass sich diese anfühlen, als würden sie brechen. (...)
❗️ ❗️ Die aktuellen Zahlen sind die zweithöchsten in der Geschichte des Bundesstaates; 2023 wurden 199 Fälle gemeldet, im vergangenen Jahr nur 62. Die Mehrheit der Fälle betrifft Personen, die kürzlich in Risikogebiete gereist sind, darunter die Karibik, Mittelamerika, Südamerika, Südostasien und die Pazifikinseln. Die jüngsten Fälle haben dennoch Alarm ausgelöst, weil es sich um den zweiten größeren Ausbruch in den kontinentalen USA in den vergangenen Jahren handelt. (...)
Experten führen den aktuellen Ausbruch in Florida auf mehrere Faktoren zurück, darunter die Nähe zu Dengue-Gebieten wie Puerto Rico sowie starke Niederschläge und höhere Temperaturen, die die Vermehrung der Mücken beschleunigen." (...)
❗️ GROK-CHECK:
In den Florida Keys (Monroe County) hat das britische Biotech-Unternehmen Oxitec (heute Flyttr) zwischen 2021 und 2023 gentechnisch veränderte, angeblich nicht stechende männliche Aedes-aegypti-Mücken ausgebracht; Ziel war es, die lokale Population dieser invasiven Art zu drücken, die Dengue, Zika, Chikungunya und Gelbfieber übertragen kann. Die aktuellen Fälle im Raum Tampa/St. Petersburg liegen rund 370 Kilometer Luftlinie nördlich davon.
Die Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung hat Oxitec zwar für Malaria-Projekte in Afrika und Mittelamerika gefördert, finanzierte nach Angaben von Stiftung und Unternehmen aber nicht die Freisetzungen in den USA. Die Männchen sollen sich mit wilden Weibchen paaren; deren weibliche Nachkommen überleben dann nicht, wodurch die Zahl stechender, krankheitsübertragender Mücken sinken soll.
https://nypost.com/2026/09/28/health/florida-officials-warn-of-disease-outbreak-declare-state-of-emergency/
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Experten führen den aktuellen Ausbruch in Florida auf mehrere Faktoren zurück, darunter die Nähe zu Dengue-Gebieten wie Puerto Rico sowie starke Niederschläge und höhere Temperaturen, die die Vermehrung der Mücken beschleunigen." (...)
In den Florida Keys (Monroe County) hat das britische Biotech-Unternehmen Oxitec (heute Flyttr) zwischen 2021 und 2023 gentechnisch veränderte, angeblich nicht stechende männliche Aedes-aegypti-Mücken ausgebracht; Ziel war es, die lokale Population dieser invasiven Art zu drücken, die Dengue, Zika, Chikungunya und Gelbfieber übertragen kann. Die aktuellen Fälle im Raum Tampa/St. Petersburg liegen rund 370 Kilometer Luftlinie nördlich davon.
Die Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung hat Oxitec zwar für Malaria-Projekte in Afrika und Mittelamerika gefördert, finanzierte nach Angaben von Stiftung und Unternehmen aber nicht die Freisetzungen in den USA. Die Männchen sollen sich mit wilden Weibchen paaren; deren weibliche Nachkommen überleben dann nicht, wodurch die Zahl stechender, krankheitsübertragender Mücken sinken soll.
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New York Post
Florida officials warn of ‘wildly unusual’ disease outbreak, declare state of emergency
Nearly 200 locally acquired cases and one death have been reported across several counties.
Sie sind für das menschliche Auge unsichtbar und richten dennoch großen Schaden an. Viren zählen zu den häufigsten Krankheitserregern bei Menschen. Durch den Klimawandel gelangen auch immer mehr Viren aus anderen Regionen dieser Welt nach Europa. Eines von ihnen ist das West-Nil-Virus.
Seit dem Frühjahr 2026 gab es in Europa laut aktuellen Zahlen des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) mehr als 1500 Infektionen mit dem Virus. Auch in Niedersachsen ist es zu finden.
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Seit dem Frühjahr 2026 gab es in Europa laut aktuellen Zahlen des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) mehr als 1500 Infektionen mit dem Virus. Auch in Niedersachsen ist es zu finden.
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Nachtiii, schlaft schön und erholt euch gut 🥰✨✨✨✨
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Guten Morgen, einen tollen Start in den Tag gewünscht 🥰☕️☕️❤️🥳
Forwarded from JUNGE FREIHEIT
Die CDU als unfreiwillig komischer Haufen
Die ZDF-Dokumentation „Inside CDU“ liefert vielsagende Einblicke in das Innenleben der einst stolzen Volkspartei. Dabei ist Amthor nicht einmal das Hauptproblem. Ein Kommentar von Ulrich Vosgerau.
Ein Kommentar von Ulrich Vosgerau
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Forwarded from AUFWACHKANAL ❗️ deine rote Pille
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1961
58 Pfennig der Liter...
Die Abendschau fragt an einer Tankstelle in Baden-Baden nach, ob sich die Leute über eine Erhöhung UM EINEN HALBEN PFENNIG aufregen.
😂😂😂
🔊 Ein Roboter
besiegt einen MMA-Kämpfer im ersten Kampf
A U F W A C H K A N A L
d e i n e r o t e P i l l e . . .
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Forwarded from TheRealTom (tm) - Trusted Flagger
https://berlin.t-online.de/region/berlin/id_101458794/einsatz-in-berlin-maenner-angeschossen-und-verletzt-verdaechtige-fluechten.html
Zwölfter Schusswaffengebrauch in Berlin im September, Bilanz: 1 Toter, 8 Verletzte
1.9. Schöneberg, Feurigstraße
Aus einer Personengruppe wird mehrfach auf einen 26-Jährigen geschossen. Täter fliehen.
5.9. Niederschönhausen, Grabbeallee/Tschaikowskistraße
Ein Mann steigt aus einem Auto und schießt mehrfach auf einen anderen Mann; laut Polizei vermutlich Schreckschusswaffe. Mann lag zunächst regungslos am Boden, verschwand aber vor Eintreffen der Polizei.
6.9. Tempelhof, Gottlieb-Dunkel-/Eschersheimer Straße
Ein Passant findet einen 53-Jährigen mit Schussverletzung am Steuer eines Mercedes-Maybach. Hintergründe unklar.
7.9. Neukölln, Planetenstraße/Sonnenallee
Unbekannte verfolgen einen 27-Jährigen und schießen auf ihn. 27-Jähriger getötet; Reanimation erfolglos.
7.9. Buckow, Fritz-Erler-Allee
Ein Einfamilienhaus wird beschossen. Einschüsse im Gartentor, Sommergarten und Rollladen. Mehrere Menschen waren im Gebäude.
10.9. Waidmannslust, Todtnauer Zeile
Ein 65-Jähriger soll mit einer Luftdruckwaffe auf sieben geparkte Autos geschossen haben. Polizei beschlagnahmt mehrere Schreckschuss-, Gasdruck- und Softairwaffen.
11.9. Adlershof, Dörpfeldstraße
Ein oder mehrere Beteiligte geben insgesamt 17 Schüsse ab; mehrere Fahrzeuge sollen beteiligt gewesen sein. Ein 20-Jähriger wird getroffen. 20-Jähriger schwer verletzt
12.9. Tempelhof, Tempelhofer Damm
Schüsse auf einen Friseursalon und ein angrenzendes Geschäft. Hülsen und mehrere Einschusslöcher gefunden.
21.9. Britz, Backbergstraße
Eine Bewohnerin entdeckt ein Einschussloch in ihrem Schlafzimmerfenster; Projektil steckt zwischen den Scheiben.
24.9. Steglitz, Düppelstraße
Anwohner hören mehrere Schüsse. Ein 17-Jähriger wird mit zwei Schüssen im Oberkörper auf dem Gehweg gefunden.
28.9. Moabit, Perleberger Straße
Aus einem vorbeifahrenden Auto wird direkt gegenüber einer Polizeiwache auf eine Personengruppe geschossen. Ein 22-Jähriger wird am Bein getroffen. Nach späteren Berichten prüft die Polizei einen Zusammenhang mit einer vorangegangenen Messerauseinandersetzung.
29.9. Baumschulenweg, Berberitzenweg
Gegen 20:30 Uhr fallen Schüsse. Zwei Männer schwer verletzt.
https://x.com/tomdabassman/status/2105203776105685388?s=20
Zwölfter Schusswaffengebrauch in Berlin im September, Bilanz: 1 Toter, 8 Verletzte
1.9. Schöneberg, Feurigstraße
Aus einer Personengruppe wird mehrfach auf einen 26-Jährigen geschossen. Täter fliehen.
5.9. Niederschönhausen, Grabbeallee/Tschaikowskistraße
Ein Mann steigt aus einem Auto und schießt mehrfach auf einen anderen Mann; laut Polizei vermutlich Schreckschusswaffe. Mann lag zunächst regungslos am Boden, verschwand aber vor Eintreffen der Polizei.
6.9. Tempelhof, Gottlieb-Dunkel-/Eschersheimer Straße
Ein Passant findet einen 53-Jährigen mit Schussverletzung am Steuer eines Mercedes-Maybach. Hintergründe unklar.
7.9. Neukölln, Planetenstraße/Sonnenallee
Unbekannte verfolgen einen 27-Jährigen und schießen auf ihn. 27-Jähriger getötet; Reanimation erfolglos.
7.9. Buckow, Fritz-Erler-Allee
Ein Einfamilienhaus wird beschossen. Einschüsse im Gartentor, Sommergarten und Rollladen. Mehrere Menschen waren im Gebäude.
10.9. Waidmannslust, Todtnauer Zeile
Ein 65-Jähriger soll mit einer Luftdruckwaffe auf sieben geparkte Autos geschossen haben. Polizei beschlagnahmt mehrere Schreckschuss-, Gasdruck- und Softairwaffen.
11.9. Adlershof, Dörpfeldstraße
Ein oder mehrere Beteiligte geben insgesamt 17 Schüsse ab; mehrere Fahrzeuge sollen beteiligt gewesen sein. Ein 20-Jähriger wird getroffen. 20-Jähriger schwer verletzt
12.9. Tempelhof, Tempelhofer Damm
Schüsse auf einen Friseursalon und ein angrenzendes Geschäft. Hülsen und mehrere Einschusslöcher gefunden.
21.9. Britz, Backbergstraße
Eine Bewohnerin entdeckt ein Einschussloch in ihrem Schlafzimmerfenster; Projektil steckt zwischen den Scheiben.
24.9. Steglitz, Düppelstraße
Anwohner hören mehrere Schüsse. Ein 17-Jähriger wird mit zwei Schüssen im Oberkörper auf dem Gehweg gefunden.
28.9. Moabit, Perleberger Straße
Aus einem vorbeifahrenden Auto wird direkt gegenüber einer Polizeiwache auf eine Personengruppe geschossen. Ein 22-Jähriger wird am Bein getroffen. Nach späteren Berichten prüft die Polizei einen Zusammenhang mit einer vorangegangenen Messerauseinandersetzung.
29.9. Baumschulenweg, Berberitzenweg
Gegen 20:30 Uhr fallen Schüsse. Zwei Männer schwer verletzt.
https://x.com/tomdabassman/status/2105203776105685388?s=20
t-online – Berlin
Tatverdächtige auf der Flucht: Zwei Männer in Berlin angeschossen
Am Dienstagabend muss die Polizei nach Berlin-Baumschulenweg ausrücken. Dort sollen gezielt Schüsse gefallen sein. Was bekannt ist.
....
Kritik entzündete sich auch an Eralp selbst: Sie war bis 2025 Mitglied der Roten Hilfe. Der Verein finanziert linken Straftätern die Verteidigung, etwa der gewalttätigen „Hammerbande“, und wird vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft und beobachtet.
Van Aken ließ das kalt. „Was der Verfassungsschutz sagt, ist mir herzlich egal“, erklärte er. Auch Linke hätten ein Recht auf eine vernünftige Verteidigung, und die finanziere die Rote Hilfe. Damit mache man sich nicht die Tat zu eigen.
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Kritik entzündete sich auch an Eralp selbst: Sie war bis 2025 Mitglied der Roten Hilfe. Der Verein finanziert linken Straftätern die Verteidigung, etwa der gewalttätigen „Hammerbande“, und wird vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft und beobachtet.
Van Aken ließ das kalt. „Was der Verfassungsschutz sagt, ist mir herzlich egal“, erklärte er. Auch Linke hätten ein Recht auf eine vernünftige Verteidigung, und die finanziere die Rote Hilfe. Damit mache man sich nicht die Tat zu eigen.
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Der Streit um die Pflegereform ist beigelegt. Nach tagelangen Krisengesprächen zwischen Union und SPD ist die Reform von Carsten Linnemann (49, CDU) im Kabinett beschlossen worden. Und zwar in weiten Teilen so, wie der Gesundheitsminister die Reform auch eingebracht hatte.
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Forwarded from Eva Herman Offiziell
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„Die "44 Prozent Partei" AfD macht klar, wer die Landtagswahl in Sachsen Anhalt gewonnen hat.
Nun echauffieren sich SPD und Grüne darüber, dass Ausschüsse verkleinert und Büros getauscht werden sollen.
Die tagesthemen sind empört...“
https://x.com/DrLuetke/status/2105140521786053082
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„Die "44 Prozent Partei" AfD macht klar, wer die Landtagswahl in Sachsen Anhalt gewonnen hat.
Nun echauffieren sich SPD und Grüne darüber, dass Ausschüsse verkleinert und Büros getauscht werden sollen.
Die tagesthemen sind empört...“
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– „Bundeszwang“ – das ist das härteste Mittel, das eine Bundesregierung gegen ein Bundesland aufzubieten hat, das sich über Bundesrecht stellt. Genau damit droht die Union nun dem Land Berlin! Für den Fall, dass die Linke die Macht im Roten Rathaus übernimmt und ihre Pläne umsetzt, müsse der Bund eingreifen, so Alexander Throm (58), Chef-Innenpolitiker der Union im Bundestag, zu BILD. Hintergrund sind die Einwanderungs- und Turbo-Einbürgerungspläne der Linke-Wahlsiegerin Elif Eralp (45) sowie Verbindungen von Linke-Politikern ins clan- und terrornahe Milieu.
Da die Pläne allesamt gegen Bundesrecht verstoßen würden, warnt die Union nun, der Bund müsse dann gegen Berlin vorgehen, selbst durchgreifen.
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Da die Pläne allesamt gegen Bundesrecht verstoßen würden, warnt die Union nun, der Bund müsse dann gegen Berlin vorgehen, selbst durchgreifen.
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Forwarded from TheRealTom (tm) - Trusted Flagger
Es ist so gruselig, wie sie in ihrer Verzweiflung die Demokratie vollends zur traurigen Farce machen. Das exakt ist die Delegitimierung des Staates, welche Faeser und Haldenwang unter Strafe stellen wollten.
https://x.com/tomdabassman/status/2105310164442059173
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Spritpreise auf Rekordhoch: September wird laut ADAC teuerster Tankmonat
Der September hat Autofahrern in Deutschland einen teuren Rekord beschert: Der Monat wird nach Daten des ADAC der teuerste Tankmonat, den es bislang gab. Fest steht das schon vor dem Monatsende.
Der ADAC verweist außerdem darauf, dass die Preise nach dem Start früherer Tankrabatte –
2022 und zuletzt – jeweils wieder gestiegen seien.
Zur Debatte steht auch die Regel selbst. Seit dem 1. April dürfen Tankstellen ihre Preise nur einmal täglich anheben, und zwar um 12 Uhr; senken dürfen sie jederzeit.
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Der September hat Autofahrern in Deutschland einen teuren Rekord beschert: Der Monat wird nach Daten des ADAC der teuerste Tankmonat, den es bislang gab. Fest steht das schon vor dem Monatsende.
Der ADAC verweist außerdem darauf, dass die Preise nach dem Start früherer Tankrabatte –
2022 und zuletzt – jeweils wieder gestiegen seien.
Zur Debatte steht auch die Regel selbst. Seit dem 1. April dürfen Tankstellen ihre Preise nur einmal täglich anheben, und zwar um 12 Uhr; senken dürfen sie jederzeit.
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