Deutsch-Russische-Freundschaft
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08:00 Uhr

Reuters: WHO empfiehlt Ukraine Vernichtung gefährlicher Krankheitserreger in Labors

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat der Ukraine empfohlen, hochgefährliche Pathogene, die in den Labors des Landes gelagert werden, zu vernichten, um mögliche Freisetzungen zu verhindern. Dies soll die WHO der Nachrichtenagentur Reuters mitgeteilt haben. Die WHO erklärte, sie arbeite seit mehreren Jahren mit den ukrainischen Gesundheitsbehörden zusammen, um bei der Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen zu helfen.

Zuvor hatte die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland erklärt, dass es in der Ukraine biologische Forschungseinrichtungen gebe und Kiew und Washington nun daran arbeiteten, zu verhindern, dass die dort angesammelten Materialien in die Hände der russischen Streitkräfte fielen. Das russische Verteidigungsministerium betonte daraufhin, dass Nuland mit diesen Worten die Beteiligung des Pentagons an militärischen und biologischen Programmen in der Ukraine bestätigt habe.

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08:30 Uhr

Kasachstans Fluglinie Air Astana stellt Flüge nach Russland ein

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana wird ihre Flüge in die Russische Föderation aussetzen, da der Versicherungsschutz für kommerzielle Flüge nach Russland gekündigt wurde. Dies teilt der Pressedienst der Airline mit:

"Air Astana bedauert, mitteilen zu müssen, dass aufgrund der Beendigung des Versicherungsschutzes für kommerzielle Flüge von/nach der Russischen Föderation und über deren Territorium alle Flüge in diese Richtung ausgesetzt werden."

Es wird präzisiert, dass die Airline diese Probleme dringend mit der kasachischen Regierung klären werde, um die Flüge so bald wie möglich wieder aufnehmen zu können. Die Fluggesellschaft wandte sich an ihre Fluggäste:

"Die Passagiere der annullierten Flüge werden gebeten, sich mit den Verkaufsstellen in Verbindung zu setzen, um eine Rückerstattung in voller Höhe zu erhalten."

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09:00 Uhr

Benzin in Russland wird immer billiger

Der russische Föderale Antimonopoldienst sieht nach einem Rückgang der Großhandelspreise die Voraussetzungen für niedrigere Benzinpreise im Einzelhandel in Russland. Das verkündete der Leiter des Dienstes, Maxim Schaskolski, am Donnerstag in einer Rede vor der Staatsduma:

"Derzeit sinken die Großhandelspreise für Kraftstoffe, die Logistik hat sich nicht verändert, die Mengen sind ausreichend. Die Voraussetzungen für eine Senkung der Einzelhandelspreise gibt es ebenfalls."

Nach Angaben der Moskauer Kraftstoffvereinigung blieben die Benzinpreise an den Moskauer Tankstellen seit Ende Februar stabil, obwohl sie zuvor um etwa 0,02 bis 0,05 Prozent pro Woche stiegen. In anderen Regionen sanken die Preise an den Tankstellen jedoch bereits, vor allem bei unabhängigen Tankstellenketten, die Benzin an der Börse kaufen – über Händler oder direkt.

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09:10 Uhr

Partei Einiges Russland fordert Nationalisierung stillgelegter westlicher Betriebe
Die Regierungspartei "Einiges Russland" schlägt eine Nationalisierung der Betriebe von Unternehmen vor, die sich angesichts der Militäroperation in der Ukraine aus Russland zurückziehen. Das teilte der Sekretär des Generalrates der Partei, Andrei Turtschak, mit.

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09:30 Uhr

Streitkräfte der Volksrepublik Donezk kontrollieren jetzt strategisch wichtige Stadt Wolnowacha

Die Streitkräfte der Volksrepublik Donezk (DVR) haben die ukrainische Stadt Wolnowacha unter ihre Kontrolle gebracht. Dies teilte Generalmajor Igor Konaschenkow, der Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Freitag bei einem Briefing mit. Ihm zufolge würden die Einheiten der Volksmiliz Donezk zudem den Einkesselungsring um Mariupol weiter einschnüren.

Wolnowacha liegt 60 Kilometer südwestlich von Donezk und wurde im Laufe der Gefechte im Donbass zu einem der erbittertsten Kriegsherde. Durch ihre Stationierung auf der Route Donezk-Mariupol hat die Stadt für die DVR-Truppen eine große strategische Bedeutung. Außerdem bildet Wolnowacha einen der wichtigsten Eisenbahnknoten


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09:45 Uhr

Viktor Orbán: EU wird keine Sanktionen gegen Russlands Öl- und Gassektor verhängen

Die Europäische Union wird keine Sanktionen gegen Russland verhängen, die den Öl- und Gassektor treffen. Dies teilte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán am Rande des EU-Gipfels im französischen Versailles mit. Der Regierungschef sagte:

"Die wichtigste Frage haben wir zu unseren Gunsten geregelt: Es wird keine Sanktionen für Öl und Gas geben, sodass die Energieversorgung Ungarns für die nächste Zeit gesichert ist."

Orbán kündigte ferner an, dass sich die EU den Friedensverhandlungen zur Lösung des Konflikts in der Ukraine anschließen wird. Er nannte die aktuelle Lage angesichts der militärischen Eskalation zwischen Moskau und Kiew "mehr als dramatisch".


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10:00 Uhr

Schoigu schlägt Putin vor, Trophäen-Waffen an DVR und LVR zu übergeben — Putin unterstützt Initiative

Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu hat vorgeschlagen, die Donezker und Lugansker Volksrepubliken mit erbeuteten Luftabwehrsystemen, einschließlich tragbarer Flugabwehrraketen, auszustatten.

Wladimir Putin unterstützte die Initiative von Schoigu, Waffen aus westlicher Produktion, die sich in den Händen des russischen Militärs befinden, an das Militär der Volksrepubliken Donezk und Lugansk zu übergeben. Wenn es nötig sei, Entscheidungen in dieser Frage auf der Ebene des Präsidenten zu treffen, sei er bereit, fügte der russische Präsident hinzu.


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10:30 Uhr

Medienberichte: Explosion durch Absturz eines unbekannten Objekts in Zagreb

Laut zahlreichen Berichten der kroatischen Presse soll es in der kroatischen Hauptstadt Zagreb am späten Donnerstagabend zu einer Explosion gekommen sein. Einer Mitteilung des Innenministeriums des Landes zufolge seien bei der Zagreber Polizei kurz nach 23 Uhr Ortszeit mehrere Berichte der Einwohner über eine Detonation im Jarun-Viertel der Hauptstadt eingegangen. Dem sei der Absturz eines bisher nicht identifizierten Gegenstandes vorausgegangen, hieß es. Unbestätigten Medienberichten zufolge könnte es sich dabei um eine ukrainische Drohne handeln.

Polizeibeamte seien zum Vorfallort ausgerückt und hätten an der Stelle des vermutlichen Absturzes einen Krater vorgefunden. In der Nähe des Kraters seien auch zwei Fallschirme sichergestellt worden, hieß es in der Erklärung ferner.

Laut dem Innenministerium wurden mehrere Autos durch den Vorfall beschädigt. Nach bisherigen Erkenntnissen gab es dabei keine Verletzten. Das Gebiet sei abgesperrt worden, die Sondereinsatzkräfte setzten ihre Arbeit vor Ort fort. Die Polizei forderte die Medien auf, keine ungeprüften Informationen zu dem Vorfall zu verbreiten.


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11:10 Uhr

EU-Chefdiplomat Josep Borrell: Versprechen des NATO-Beitritts der Ukraine war ein Fehler

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat Fehler des Westens im Umgang mit Russland eingeräumt. Dazu zählte er unter anderem die Zusicherungen an die Ukraine, sie in die NATO aufzunehmen. In einem Interview sagte Borrell gegenüber dem TV-Sender TF1:

"Ich bin bereit zuzugeben, dass wir eine Reihe von Fehlern gemacht und die Gelegenheit verpasst haben, Russland näher an den Westen heranzuführen. Es gibt Momente, wo wir besser hätten vorgehen können, es gibt Dinge, die wir vorgeschlagen haben und dann nicht umsetzen konnten, wie das Versprechen, dass die Ukraine und Georgien Teil der NATO werden. Ich halte es für einen Fehler, Versprechungen zu machen, die man nicht einhalten kann."

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11:45 Uhr

Baerbock gegen Gas-Importstopp aus Russland: "Würde Putin in die Hände spielen"

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat vor einem sofortigen Importstopp von Gas und Öl aus Russland gewarnt. Ihr zufolge hätte man in diesem Fall in Deutschland und Europa "in ein paar Wochen keinen Strom und keine Wärme mehr".

"Wie viele Tage würden wir aufrechterhalten können, dass Leute nicht mehr zur Arbeit fahren können, dass wir in Kindergärten keinen Strom mehr haben, wir Krankenhäuser nicht mehr am Laufen halten können? Das ist genau die Destabilisierung, die sich der russische Präsident nur wünschen würde."

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