Deutsch-Russische-Freundschaft
4.82K subscribers
5.18K photos
13.4K videos
5 files
42.7K links
Antizensurkanal
Download Telegram
19:55 Uhr

Israels Regierungschef Bennett traf Putin in Moskau

Der israelische Ministerpräsident Naftali Bennett ist überraschend zu einem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Russland gereist. Wie Kremlsprecher Dmitri Peskow am Samstag der Nachrichtenagentur Interfax zufolge bestätigte, habe sich Bennett zu einem kurzen Arbeitsbesuch in Moskau aufgehalten und die Situation rund um die Ukraine diskutiert. Details wurden zunächst nicht bekannt.

Nach dem Termin in Moskau ist Bennett nach Deutschland weitergereist, wo ein Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin ansteht. Dies wurde von deutschen und israelischen Regierungskreisen bestätigt. Nach Angaben von israelischer Seite telefonierte Bennett nach dem Treffen mit Putin auch mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij. Im Ukraine-Krieg ist Israel als Vermittler zwischen Russland und der Ukraine im Gespräch. Medienberichten zufolge soll Selenskij Bennett gebeten haben, in Israel Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine auszurichten.

Pflegt die @deutschrussischefreundschaft
👍1
20:30 Uhr

Vertreter ukrainischer Delegation: Dritte Verhandlungsrunde mit Russland am 7. März

Die dritte Runde der Verhandlungen zur Lösung der Ukraine-Krise zwischen Moskau und Kiew findet am Montag, dem 7. März, statt. Dies schrieb das Mitglied der ukrainischen Delegation und Vorsitzender der Regierungsfraktion der Partei "Diener des Volkes" im ukrainischen Parlament, David Arachamija, auf seinem Facebook-Account.

Auch Leonid Sluzki, der Vorsitzende des Ausschusses für internationale Angelegenheiten in der russischen Staatsduma und Vertreter der russischen Delegation, brachte am Samstag in einer Radiosendung den 7. März als mögliches Datum für die nächste Verhandlungsrunde ins Gespräch. Laut Medienberichten soll das Treffen an der weißrussisch-polnischen Grenze stattfinden und eventuell um 15 Uhr beginnen.

Pflegt die @deutschrussischefreundschaft
👍1
05.03.22 21:20 Uhr

Ukrainisches Verteidigungsministerium bestätigt Tod des Mitglieds der ersten Kiewer Delegation bei Gesprächen mit Russland

Das Verteidigungsministerium der Ukraine hat den Tod des Vertreters der ukrainischen Delegation bei der ersten Verhandlungsrunde mit Russland, Denis Kirejew, bestätigt. Am Samstag veröffentlichte der ukrainische Militärnachrichtendienst GUR einen Bericht über die eigenen Verluste infolge eines Sondereinsatzes, in dem unter anderem Kirejews Name aufgelistet war.

Zunächst hatte der Abgeordnete der Werchowna Rada Aleksandr Dubinskij über Kirejews Tod berichtet. Demnach soll er vom ukrainischen Sicherheitsdienst (SBU) während seiner Festnahme getötet worden sein. Laut Dubinskij habe man Kirejew des Staatsverrats verdächtigt.

Pflegt die @deutschrussischefreundschaft
21:55 Uhr

EU stellt 500 Millionen Euro für Flüchtlinge aus der Ukraine bereit

Die EU-Kommission hat das erste Finanzpaket im Umfang von 500 Millionen Euro zur Unterstützung der Flüchtlinge aus der Ukraine besiegelt. Dies teilte Behördenchefin Ursula von der Leyen via Twitter mit. Sie kündigte außerdem an, dass allen Asylsuchenden ein EU-Aufenthaltsrecht für mindestens ein Jahr gewährt wird. Die EU-Kommissionsleiterin erklärte:

"Die Flüchtlinge aus der Ukraine verdienen unsere Solidarität und Unterstützung, und das gilt auch für die Länder, die sie aufnehmen."

Pflegt die @deutschrussischefreundschaft
07:00 Uhr

Visa und Mastercard suspendieren Geschäfte mit Russland

Wegen des Ukraine-Krieges setzen die beiden weltgrößten Kreditkartenanbieter, Visa und Mastercard, ihre Geschäfte mit Russland aus. Visa teilte in der Nacht zum Sonntag mit, das Unternehmen werde mit Kunden und Partnern in Russland zusammenarbeiten, "um alle Visa-Transaktionen in den kommenden Tagen einzustellen". Danach würden in Russland ausgestellte Karten nicht mehr im Ausland funktionieren. Auch außerhalb des Landes ausgestellte Kreditkarten könnten in Russland nicht mehr eingesetzt werden.

Visa-Chef Al Kelly sagte laut der Mitteilung, man bedauere die Auswirkungen, die die Maßnahme auf Mitarbeiter sowie Kunden, Partner, Händler und Karteninhaber in Russland haben werde.

"Dieser Krieg und die anhaltende Bedrohung des Friedens und der Stabilität erfordern, dass wir darauf im Einklang mit unseren Werten antworten."

Mastercard teilte mit, man habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Das Unternehmen sei seit mehr als 25 Jahren in Russland tätig. Den fast 200 Mitarbeitern werde der Lohn weitergezahlt. Wenn es "angemessen und rechtlich zulässig" sei, wolle man den Betrieb wieder aufnehmen.

Von der russischen Zentralbank hieß es in einer Mitteilung am Samstag, alle von russischen Banken ausgestellten Visa- und Mastercard-Karten funktionierten in Russland bis zu ihrem Ablaufdatum weiter. Ihre Verwendung werde im nationalen Zahlungskartensystem verarbeitet, die Sanktionen beträfen diese nicht. Inhaber derartiger Karten könnten weiter an Bankautomaten Geld im Land abheben und damit in Russland bezahlen. Grenzüberschreitende Transaktionen seien nicht möglich, etwa Einkäufe in ausländischen Online-Shops oder die Verwendung der Karten im Ausland.

Pflegt die @deutschrussischefreundschaft
👍2
05.03.22 21:20 Uhr

Ukrainisches Verteidigungsministerium bestätigt Tod des Mitglieds der ersten Kiewer Delegation bei Gesprächen mit Russland

Das Verteidigungsministerium der Ukraine hat den Tod des Vertreters der ukrainischen Delegation bei der ersten Verhandlungsrunde mit Russland, Denis Kirejew, bestätigt. Am Samstag veröffentlichte der ukrainische Militärnachrichtendienst GUR einen Bericht über die eigenen Verluste infolge eines Sondereinsatzes, in dem unter anderem Kirejews Name aufgelistet war.

Zunächst hatte der Abgeordnete der Werchowna Rada Aleksandr Dubinskij über Kirejews Tod berichtet. Demnach soll er vom ukrainischen Sicherheitsdienst (SBU) während seiner Festnahme getötet worden sein. Laut Dubinskij habe man Kirejew des Staatsverrats verdächtigt.

Pflegt die @deutschrussischefreundschaft
Forwarded from Mongolisches Korbwebeforum
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Animierte Karten sind super.
07:34 Uhr

Volksrepublik Donezk: Humanitäre Korridore aus Mariupol und Wolnowacha sollen am Sonntagmorgen wieder öffnen

Der Vizechef der Volksmiliz der Volksrepublik Donezk, Eduard Bassurin, hat am Sonntagmorgen angekündigt, dass die humanitären Korridore zur Evakuierung von Einwohnern der Städte Mariupol und Wolnowacha wieder öffnen würden. Dabei brachte er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass ukrainische Kräfte diesmal der Zivilbevölkerung erlauben würden, sich in Sicherheit zu bringen.

Am Samstagabend hatte das russische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass die Evakuierung der zivilen Bevölkerung der ukrainischen Städte Mariupol und Wolnowacha durch die zuvor eröffneten humanitären Korridore aufgrund von Handlungen ukrainischer Nationalisten gescheitert sei. Generalmajor Igor Konaschenkow betonte auf dem Pressebriefing in Moskau, die Bevölkerung dieser Städte werde von den Nationalisten festgehalten und als menschlicher Schutzschild genutzt.

Pflegt die @deutschrussischefreundschaft
08:02 Uhr

Nach USA ruft auch Kanada seine Bürger zur Ausreise aus Russland auf

Neben den USA hat auch Kanada eine Reisewarnung für Russland ausgegeben. In der von der kanadischen Regierung veröffentlichten Warnung steht:

"Wenn Sie in Russland sind, sollten Sie es verlassen, solange noch kommerzielle Mittel verfügbar sind."

Demnach sollten jegliche Reisen nach Russland wegen des Krieges in der Ukraine vermieden werden. Möglichkeiten für Flüge und Finanztransaktionen seien begrenzt.

Auch die US-Regierung ruft alle US-Staatsbürger zur sofortigen Ausreise aus dem Land auf. In der entsprechenden Mitteilung des US-Außenministeriums steht:

"US-Staatsbürger sollten Russland sofort verlassen."

Es gebe noch begrenzte Flugmöglichkeiten. Überlandstrecken seien noch geöffnet. Das State Department warnt, US-Bürgern könnten in Russland Schikanen der Sicherheitskräfte drohen, zudem könne die Botschaft dort in Notfällen nur noch begrenzt unterstützen.

Pflegt die @deutschrussischefreundschaft
👍1
08:02 Uhr

Nach USA ruft auch Kanada seine Bürger zur Ausreise aus Russland auf

Neben den USA hat auch Kanada eine Reisewarnung für Russland ausgegeben. In der von der kanadischen Regierung veröffentlichten Warnung heißt es:

"Wenn Sie in Russland sind, sollten Sie es verlassen, solange noch kommerzielle Mittel verfügbar sind."

Demnach sollten wegen des Krieges in der Ukraine jegliche Reisen nach Russland vermieden werden. Die Möglichkeiten für Flüge und Finanztransaktionen seien begrenzt.

Auch die US-Regierung ruft alle amerikanischen Staatsbürger zur sofortigen Ausreise aus dem Land auf. Die entsprechende Mitteilung des US-Außenministeriums besagt:

"US-Staatsbürger sollten Russland sofort verlassen."

Es gebe derzeit noch begrenzte Flugmöglichkeiten. Überlandstrecken seien noch geöffnet. Das State Department warnt, US-Bürgern drohten in Russland möglicherweise Schikanen durch Sicherheitskräfte. Zudem könne die Botschaft dort in Notfällen nur noch begrenzt unterstützen.

Pflegt die @deutschrussischefreundschaft
👍1
08:50 Uhr

Russlands Verteidigungsministerium: Russische Truppen nehmen vier weitere ukrainische Siedlungen unter eigene Kontrolle


Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, hat auf seinem Presse-Briefing am Sonntagmorgen bekannt gegeben, dass russische Einheiten elf Kilometer tiefer in das ukrainische Territorium vorgedrungen seien. Die Siedlungen Prijutnoje, Sawitne-Baschanne, Staromlynowka, Oktjabrskoje und Nowomaiskoje befänden sich nun unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte.

Darüber hinaus teilte Konaschenkow mit, dass Russland seine Angriffe auf die ukrainische Militärinfrastruktur fortsetze. Am Abend des 5. März habe man bei einem massiven Angriff 61 Objekte der ukrainischen Streitkräfte getroffen, darunter unterirdische Deckungen mit Waffen und Militärgerät, Munitionslager und Radaranlagen. Am Morgen des 6. März sei mit einem Präzisionsschlag zudem der militärische Flughafen in Starokonstantinowo außer Betrieb gesetzt worden.

In den vergangenen 24 Stunden habe man fünf ukrainische Su-27-, zwei Su-25- und ein MiG-29-Kampfflugzeug abgeschossen. In der Nähe der Hauptstadt Kiew seien zwei Hubschrauber in der Luft zerstört worden. Man habe darüber hinaus sechs ukrainische Drohnen außer Gefecht gesetzt. Russische Raketentruppen hätten zudem das ukrainische Flugabwehrraketensystem des Typs S-300 eliminiert.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums habe die russische Armee insgesamt 2.203 Objekte der ukrainischen Militärinfrastruktur getroffen. Es seien unter anderem 69 ukrainische Kampfflugzeuge in der Luft und weitere 24 am Boden zerstört worden. Außerdem habe man 778 Panzerfahrzeuge, 77 Raketenwerfer und 279 Artilleriegeschütze außer Gefecht gesetzt.

Pflegt die @deutschrussischefreundschaft
👍1