20:30 Uhr
Chefdirigent des Bolschoi-Theaters legt sein Amt nieder
Der Chefdirigent Tugan Sochijew des Moskauer Bolschoi-Theaters verlässt seinen Posten. Zugleich legt er auch sein Amt als Musikdirektor des Nationalorchesters am Opernhaus von Capitole im französischen Toulouse nieder.
Sochijew begründete seinen Schritt damit, dass er in den letzten Tagen etwas erlebt habe, von dem er dachte, er würde so etwas nie im Leben sehen. Da er zu der "unerträglichen Wahl" zwischen seinen geliebten russischen und französischen Musikern genötigt worden sei, habe er sich entschieden, beide musikalische Leitungen aufzugeben:
"In Europa zwingt man mich heute, eine Wahl zu treffen und ein Mitglied meiner musikalischen Familie dem anderen vorzuziehen."
Viele Menschen hätten von ihm eine Positionierung "zu dem, was derzeit passiert", erwartet, sagte Sochijew. Er habe niemals bewaffnete Konflikte unterstützt und in den 20 Jahren seiner musikalischen Karriere immer mit den Opfern aller Konflikte gefühlt, betonte Sochijew, der seit dem Jahr 2014 Chefdirigent am Bolschoi-Theater war. Seit 2008 leitete er das Nationalorchester am Opernhaus von Capitole.
"Ich kann es nicht mitansehen, wie meine Kollegen – Dirigenten, Schauspieler, Sänger, Tänzer, Regisseure – durch eine 'Cancel-Culture' bedroht, respektlos behandelt und schikaniert werden. Wir Musiker haben die außergewöhnliche Chance, durch die Aufführung und Interpretation dieser großen Komponisten dazu beizutragen, das Menschsein zu bewahren."
Das Bolschoi-Theater bestätigte die Kündigung. "Ich bedaure sehr, seine Kündigung ist ein sehr ernstes Problem für das Bolschoi-Theater. Es ist nicht klar, wie sich die Situation weiter entwickeln wird", sagte der Theaterdirektor Wladimir Urin.
Pflegt die @deutschrussischefreundschaft
Chefdirigent des Bolschoi-Theaters legt sein Amt nieder
Der Chefdirigent Tugan Sochijew des Moskauer Bolschoi-Theaters verlässt seinen Posten. Zugleich legt er auch sein Amt als Musikdirektor des Nationalorchesters am Opernhaus von Capitole im französischen Toulouse nieder.
Sochijew begründete seinen Schritt damit, dass er in den letzten Tagen etwas erlebt habe, von dem er dachte, er würde so etwas nie im Leben sehen. Da er zu der "unerträglichen Wahl" zwischen seinen geliebten russischen und französischen Musikern genötigt worden sei, habe er sich entschieden, beide musikalische Leitungen aufzugeben:
"In Europa zwingt man mich heute, eine Wahl zu treffen und ein Mitglied meiner musikalischen Familie dem anderen vorzuziehen."
Viele Menschen hätten von ihm eine Positionierung "zu dem, was derzeit passiert", erwartet, sagte Sochijew. Er habe niemals bewaffnete Konflikte unterstützt und in den 20 Jahren seiner musikalischen Karriere immer mit den Opfern aller Konflikte gefühlt, betonte Sochijew, der seit dem Jahr 2014 Chefdirigent am Bolschoi-Theater war. Seit 2008 leitete er das Nationalorchester am Opernhaus von Capitole.
"Ich kann es nicht mitansehen, wie meine Kollegen – Dirigenten, Schauspieler, Sänger, Tänzer, Regisseure – durch eine 'Cancel-Culture' bedroht, respektlos behandelt und schikaniert werden. Wir Musiker haben die außergewöhnliche Chance, durch die Aufführung und Interpretation dieser großen Komponisten dazu beizutragen, das Menschsein zu bewahren."
Das Bolschoi-Theater bestätigte die Kündigung. "Ich bedaure sehr, seine Kündigung ist ein sehr ernstes Problem für das Bolschoi-Theater. Es ist nicht klar, wie sich die Situation weiter entwickeln wird", sagte der Theaterdirektor Wladimir Urin.
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20:50 Uhr
Wegen Gesetz über Fake News: TikTok schränkt Funktionen in Russland ein
Das Videoportal TikTok hat beschlossen, seine Funktionen in Russland aufgrund eines neuen Gesetzes teilweise einzuschränken. "In Anbetracht des neuen russischen Gesetzes über Falschnachrichten haben wir keine andere Wahl, als das Live-Streaming und das Hochladen neuer Inhalte für unseren Videodienst auszusetzen, während wir die Auswirkungen dieses Gesetzes prüfen", begründete das Netzwerk sein Vorgehen. Der Nachrichtenaustausch werde weiterhin möglich sein.
Das vor kurzem eingeführte Gesetz sieht hohe Geld- und Haftstrafen für vorsätzliche Falschmeldungen über die Handlungen der russischen Armee vor. Auch wer Sanktionen gegen Russland fordert oder die Streitkräfte "verunglimpft", kann bestraft werden. Es drohen schlimmstenfalls bis zu 15 Jahren Haft. Als Reaktion haben auch mehrere internationale Medien ihre Arbeit in Russland ganz oder teilweise eingestellt.
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Wegen Gesetz über Fake News: TikTok schränkt Funktionen in Russland ein
Das Videoportal TikTok hat beschlossen, seine Funktionen in Russland aufgrund eines neuen Gesetzes teilweise einzuschränken. "In Anbetracht des neuen russischen Gesetzes über Falschnachrichten haben wir keine andere Wahl, als das Live-Streaming und das Hochladen neuer Inhalte für unseren Videodienst auszusetzen, während wir die Auswirkungen dieses Gesetzes prüfen", begründete das Netzwerk sein Vorgehen. Der Nachrichtenaustausch werde weiterhin möglich sein.
Das vor kurzem eingeführte Gesetz sieht hohe Geld- und Haftstrafen für vorsätzliche Falschmeldungen über die Handlungen der russischen Armee vor. Auch wer Sanktionen gegen Russland fordert oder die Streitkräfte "verunglimpft", kann bestraft werden. Es drohen schlimmstenfalls bis zu 15 Jahren Haft. Als Reaktion haben auch mehrere internationale Medien ihre Arbeit in Russland ganz oder teilweise eingestellt.
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Forwarded from Nachrichten aus Osteuropa
Ukrainischer Abgeordneter: Selenski wird vor Tribunal stehen
Ilja Kiwa, ein Abgeordneter der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament), zeigte sich überzeugt, dass der Präsident Selenski, die Generalstaatsanwältin Irina Wenediktowa und der Chef des Sicherheitsrates, Iwan Bakanow, vor ein Tribunal im Land gestellt würden, wohin immer sie sich zurückziehen sollten.
Sie seien Kriegsverbrecher, die für den Tod Tausender von Menschen verantwortlich seien, schrieb Kiwa in seinem Telegram-Kanal.
„(…) Man werde Sie überall finden und gegen wirtschaftliche Interessen tauschen. Der Westen weiß, wie man handelt, und Russland weiß, wie man kauft. Sie werden ins Land zurückgeschickt, Sie werden im Namen des ukrainischen Volkes verurteilt“, so Kiwa.
Abonniert @snanews_de!
Ilja Kiwa, ein Abgeordneter der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament), zeigte sich überzeugt, dass der Präsident Selenski, die Generalstaatsanwältin Irina Wenediktowa und der Chef des Sicherheitsrates, Iwan Bakanow, vor ein Tribunal im Land gestellt würden, wohin immer sie sich zurückziehen sollten.
Sie seien Kriegsverbrecher, die für den Tod Tausender von Menschen verantwortlich seien, schrieb Kiwa in seinem Telegram-Kanal.
„(…) Man werde Sie überall finden und gegen wirtschaftliche Interessen tauschen. Der Westen weiß, wie man handelt, und Russland weiß, wie man kauft. Sie werden ins Land zurückgeschickt, Sie werden im Namen des ukrainischen Volkes verurteilt“, so Kiwa.
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https://telegra.ph/Corona-Pauschale-Allein-zwei-Kliniken-erschwindelten-18-Millionen-03-06
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Telegraph
Corona-Pauschale: Allein zwei Kliniken erschwindelten 18 Millionen
Für jedes freigehaltene Bett erhielten Kliniken seit 2020 einen Pauschbetrag aus Steuermitteln – ohne größere Kontrollen. Allmählich beginnt die juristische Aufarbeitung, und die ersten Ermittlungsverfahren wegen Betrugs sind angelaufen. Bereits im Februar…
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https://telegra.ph/Demo-von-Russlanddeutschen-in-Berlin-Wir-werden-jetzt-diskriminiert-03-07
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Telegraph
Demo von Russlanddeutschen in Berlin: "Wir werden jetzt diskriminiert"
In Berlin haben am Sonnabend Russlanddeutsche gegen Anfeindungen und Diskriminierung demonstriert, die nach ihren Angaben seit Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine massiv zugenommen haben. Am Brandenburger Tor in Berlin haben am Sonnabend…
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https://telegra.ph/Verdacht-Ukraine-erhielt-waffenf%C3%A4higes-Plutonium-aus-den-USA-03-07
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Telegraph
Verdacht: Ukraine erhielt waffenfähiges Plutonium aus den USA
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hatte auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar mit der nuklearen Wiederaufrüstung seines Landes gedroht. Laut russischen Geheimdienstkreisen war dies keine leere Drohung: Die Ukraine habe unmittelbar vor…
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Ay Gude',
ob ihr's glaubt oder nicht, der RT DE Livestream ist jetzt in Telegram verfügbar. Die Synchronisation ist leider nicht perfekt, aber lebt damit! 😃 Schauen wann Durov den Kanal sperrt. 😉 Ich versuche weiterhin noch paar Updates zu bringen, die die Synchronisation verbessern.
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#ZensurIstScheiße #DIYAnonTricks #MussNichtImmerKosten #WerKannDerKann
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[Apodiktum] News 🇩🇪
Ein Sammelbecken für Tipps und Tricks im Bereich Internet, Privatsphäre und Schutz im Internet. Des weiteren werde ich hier informative Nachrichten oder sonstige Dinge teilen. Hinter lasst gerne Kommentare solltet ihr Fragen oder Anregungen haben... ✌🏻
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Es ist wirklich beachtlich, welch technische Innovationen geweckt werden, wenn der Zensurhammer fällt, um genau diesen zu umgehen.
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Es ist wirklich beachtlich, welch technische Innovationen geweckt werden, wenn der Zensurhammer fällt, um genau diesen zu umgehen.
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07:00 Uhr
Russlands Militär: SBU und "Asow"-Nazis planen medienwirksame nukleare Provokation in Charkow
Der ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) bereitet zusammen mit rechtsextremen Paramilitärs eine Provokation an einem Reaktor in der experimentellen Nuklearanlage des Charkower Instituts für Physik und Technologie Charkow vor, schreibt die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti mit Verweis auf das russische Verteidigungsministerium. Hierbei nehmen sie eine mögliche radioaktive Verseuchung billigend in Kauf, so das russische Verteidigungsministerium. Gemäß Aufklärungsdaten sei der Reaktor bereits mit Sprengsätzen versehen worden.
"Der SBU und die Kämpfer des Asow-Bataillons planen, den Reaktor zu sprengen und dann die russischen Streitkräfte zu beschuldigen, angeblich einen Raketenangriff auf die experimentelle Nuklearanlage durchgeführt zu haben."
Hierbei soll den westlichen Medien ein publikumswirksames Bild geliefert werden: Am 6. März trafen ausländische Journalisten in Charkow ein, die die Folgen der Provokation zu dokumentieren und anschließend Russland die Schuld an der Umweltkatastrophe geben sollen.
Die vorige derartige Provokation fand am Kernkraftwerk Saporoschje statt: Dort drangen rechtsextreme ukrainische Milizen in ein Gebäude des Ausbildungs- und Trainingskomplexes ein und eröffneten das Feuer auf eine Fahrzeugpatrouille der russischen Nationalgarde. Als diese das Feuer erwiderte und die Stellungen der Paramilitärs unterdrückt hatten, setzten die flüchtenden Nationalisten das Gebäude in Brand. An den Reaktoranlagen selbst kam es zu keinem Schaden.
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Russlands Militär: SBU und "Asow"-Nazis planen medienwirksame nukleare Provokation in Charkow
Der ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) bereitet zusammen mit rechtsextremen Paramilitärs eine Provokation an einem Reaktor in der experimentellen Nuklearanlage des Charkower Instituts für Physik und Technologie Charkow vor, schreibt die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti mit Verweis auf das russische Verteidigungsministerium. Hierbei nehmen sie eine mögliche radioaktive Verseuchung billigend in Kauf, so das russische Verteidigungsministerium. Gemäß Aufklärungsdaten sei der Reaktor bereits mit Sprengsätzen versehen worden.
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Hierbei soll den westlichen Medien ein publikumswirksames Bild geliefert werden: Am 6. März trafen ausländische Journalisten in Charkow ein, die die Folgen der Provokation zu dokumentieren und anschließend Russland die Schuld an der Umweltkatastrophe geben sollen.
Die vorige derartige Provokation fand am Kernkraftwerk Saporoschje statt: Dort drangen rechtsextreme ukrainische Milizen in ein Gebäude des Ausbildungs- und Trainingskomplexes ein und eröffneten das Feuer auf eine Fahrzeugpatrouille der russischen Nationalgarde. Als diese das Feuer erwiderte und die Stellungen der Paramilitärs unterdrückt hatten, setzten die flüchtenden Nationalisten das Gebäude in Brand. An den Reaktoranlagen selbst kam es zu keinem Schaden.
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Forwarded from 🇷🇺 Russländer & Friends 🇩🇪
🇪🇺🇫🇷 Kein Ersatz zu finden
Die EU wird nicht in der Lage sein, einen vollständigen Ersatz für russisches Gas zu finden, sagte der Chef des französischen Energieunternehmens Engie.
"Die Ressourcen, die wir jetzt haben, sind begrenzt. Sie reichen nicht aus, um das gesamte Gas zu ersetzen, das wir derzeit aus Russland beziehen", sagte Catherine MacGregor in einem Interview mit Les Echos.
Rund 40 Prozent des in der EU verbrauchten Gases stammt aus Russland. In einigen Ländern beträgt die Abhängigkeit sogar 100 Prozent.
‼️ "Eine Unterbrechung der Versorgung hätte schwerwiegende und sehr schnelle Folgen".
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🇷🇺 Kanal für Russländer & Friends 🇩🇪
Die EU wird nicht in der Lage sein, einen vollständigen Ersatz für russisches Gas zu finden, sagte der Chef des französischen Energieunternehmens Engie.
"Die Ressourcen, die wir jetzt haben, sind begrenzt. Sie reichen nicht aus, um das gesamte Gas zu ersetzen, das wir derzeit aus Russland beziehen", sagte Catherine MacGregor in einem Interview mit Les Echos.
Rund 40 Prozent des in der EU verbrauchten Gases stammt aus Russland. In einigen Ländern beträgt die Abhängigkeit sogar 100 Prozent.
‼️ "Eine Unterbrechung der Versorgung hätte schwerwiegende und sehr schnelle Folgen".
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Forwarded from Freiheit 1871 🇩🇪🇦🇹
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#infowars
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Liebe Leser,
die Stimme von RT DE soll zum Verstummen gebracht werden. Doch wir machen weiter. Bei uns bekommen Sie auch in Zukunft nicht den medialen Einheitsbrei serviert, sondern kritischen Journalismus. Der Bedarf dafür ist hoch, gerade und insbesondere in diesen schwierigen Zeiten.
Zu berichten, was andere lieber verschweigen, war und bleibt unser Anliegen. Darauf dürfen Sie sich auch weiterhin verlassen. Auch nach dem EU-Beschluss, der RT DE das Aussenden von Inhalten innerhalb der EU verbieten soll, gibt es Möglichkeiten, uns zu erreichen. Diese finden Sie hier:
Apple App:
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(=> Link schon tot)
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Bleiben Sie uns gewogen!
Ihre RT DE-Redaktion
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07:30 Uhr
Brand am Öldepot in Lugansk nach Explosion – mutmaßlich Beschuss durch ukrainische Streitkräfte, "wahrscheinlich Totschka-U"
Durch Lugansk ist kurz vor sieben Uhr morgens (Moskauer Zeit) eine Explosion gehallt – und zwar am Erdöldepot der Stadt, wo unmittelbar darauf ein Feuer ausbrach. Rodion Miroschnik, Vertreter der Lugansker Volksrepublikin der politischen Untergruppe der Kontaktgruppe zur Konfliktbeiliegung im Donbass, gab den ukrainischen Streitkräften die Schuld und verwies dabei auf die Volksmiliz der Republik:
"Die ukrainischen Streitkräfte haben das Öldepot in Lugansk beschossen und getroffen! Da ist etwas Schweres eingeschlagen, möglicherweise Tochka-U, nämlich am Öldepot in der Gegend der Thälmann-Straße. Das Feuer ist schon aus großer Entfernung zu sehen. Der Katastrophenschutz versucht, die Flammen zu löschen."
Der Einschlag am Lugansker Öldepot sei das einzige Ergebnis eines größeren Beschusses mit den taktischen ballistischen Raketen "Totschka-U" der ukrainischen Streitkräfte, kommentierte Miroschnik weiter:
"Es sieht so aus, als hätte die Ukraine einen Raketenangriff auf mehrere Standorte gleichzeitig versucht – doch nur in Lugansk ist auch etwas angekommen.
Über Gorlowka und über der russischen Region Rostow wurden Tochka-U-Raketen durch die Luftabwehr abgefangen."
Der Beschuss wurde von der Volksmiliz der LVR bestätigt, Opfer und Schäden werden präzisiert.
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Brand am Öldepot in Lugansk nach Explosion – mutmaßlich Beschuss durch ukrainische Streitkräfte, "wahrscheinlich Totschka-U"
Durch Lugansk ist kurz vor sieben Uhr morgens (Moskauer Zeit) eine Explosion gehallt – und zwar am Erdöldepot der Stadt, wo unmittelbar darauf ein Feuer ausbrach. Rodion Miroschnik, Vertreter der Lugansker Volksrepublikin der politischen Untergruppe der Kontaktgruppe zur Konfliktbeiliegung im Donbass, gab den ukrainischen Streitkräften die Schuld und verwies dabei auf die Volksmiliz der Republik:
"Die ukrainischen Streitkräfte haben das Öldepot in Lugansk beschossen und getroffen! Da ist etwas Schweres eingeschlagen, möglicherweise Tochka-U, nämlich am Öldepot in der Gegend der Thälmann-Straße. Das Feuer ist schon aus großer Entfernung zu sehen. Der Katastrophenschutz versucht, die Flammen zu löschen."
Der Einschlag am Lugansker Öldepot sei das einzige Ergebnis eines größeren Beschusses mit den taktischen ballistischen Raketen "Totschka-U" der ukrainischen Streitkräfte, kommentierte Miroschnik weiter:
"Es sieht so aus, als hätte die Ukraine einen Raketenangriff auf mehrere Standorte gleichzeitig versucht – doch nur in Lugansk ist auch etwas angekommen.
Über Gorlowka und über der russischen Region Rostow wurden Tochka-U-Raketen durch die Luftabwehr abgefangen."
Der Beschuss wurde von der Volksmiliz der LVR bestätigt, Opfer und Schäden werden präzisiert.
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https://telegra.ph/Souver%C3%A4nit%C3%A4t-Im-Westen-Mangelware-03-07
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Telegraph
Souveränität? Im Westen Mangelware...
Woran erkennt man, ob ein Land souverän ist? Daran, dass es eine Regierung hat, Grenzen und Gesetze? Oder daran, dass es seine objektiven Interessen verwirklichen kann? Souveränität ist die Voraussetzung politischer Freiheit, aber nur wenige Länder sind tatsächlich…
👍7
09:00 Uhr
Russisches Außenministerium: Moskau enttäuscht über Entscheidung Berlins, Waffen in Ukraine zu liefern
Das russische Außenministerium hat am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti erklärt, Moskau sei über die Entscheidung Berlins enttäuscht, Waffen in die Ukraine zu liefern. Russland sei demnach auch besorgt, dass diese Waffen "in die Hände von Terroristen" geraten könnten.
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Russisches Außenministerium: Moskau enttäuscht über Entscheidung Berlins, Waffen in Ukraine zu liefern
Das russische Außenministerium hat am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti erklärt, Moskau sei über die Entscheidung Berlins enttäuscht, Waffen in die Ukraine zu liefern. Russland sei demnach auch besorgt, dass diese Waffen "in die Hände von Terroristen" geraten könnten.
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🛢📈 Zum ersten Mal seit 2008: Preis für Rohölsorte Brent überschreitet 130-Dollar-Marke
Der Preis der Rohölsorte Brent hat am Montag zum ersten Mal seit 2008 die Marke von 130 Dollar pro Barrel überschritten und den Spitzenwert des Jahres 2012 von 128 Dollar überboten, hieß es von der Moskauer Börse.
Nach Börsenangaben hatte der Brent-Preis um 02.06 Uhr (00.06 Uhr MEZ) rund 130,3 US-Dollar betragen. Der Maximalwert lag bei 130,89 US-Dollar.
Nach Angaben der Londoner Börse ICE Futures betrug der Brent-Preis um 02.02 Uhr 138 US-Dollar. Sein historisches Maximum von 147,5 US-Dollar pro Barrel wurde im Juli 2008 verzeichnet.
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Der Preis der Rohölsorte Brent hat am Montag zum ersten Mal seit 2008 die Marke von 130 Dollar pro Barrel überschritten und den Spitzenwert des Jahres 2012 von 128 Dollar überboten, hieß es von der Moskauer Börse.
Nach Börsenangaben hatte der Brent-Preis um 02.06 Uhr (00.06 Uhr MEZ) rund 130,3 US-Dollar betragen. Der Maximalwert lag bei 130,89 US-Dollar.
Nach Angaben der Londoner Börse ICE Futures betrug der Brent-Preis um 02.02 Uhr 138 US-Dollar. Sein historisches Maximum von 147,5 US-Dollar pro Barrel wurde im Juli 2008 verzeichnet.
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