Deutsch-Russische-Freundschaft
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09:42 Uhr

Russisches Verteidigungsministerium läutet Feuerstopp ein und öffnet humanitäre Korridore aus vier umkreisten Städten: "Überwachen Evakuierung von Drohnen aus"

Die russischen Streitkräfte haben ab 10.00 Uhr Moskauer Zeit humanitäre Korridore aus vier umzingelten Städten – Kiew, Charkow, Sumy und Mariupol – geöffnet und zwecks sicherer Evakuierung der Zivilisten darin einen Feuerstopp ausgerufen. Der dienststellenübergreifende Koordinierungsstab für humanitäre Hilfe in der Ukraine wird von der russischen Nachrichtenagentur TASS wie folgt zitiert:

"In Anbetracht der katastrophalen humanitären Lage und ihrer drastischen Verschärfung in den Städten Kiew, Charkow, Sumy und Mariupol sowie auf persönliche Bitte des Präsidenten der Französischen Republik Emmanuel Macron an den Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Wladimirowitsch Putin erklären die russischen Streitkräfte aus humanitären Gründen einen Feuerstopp und öffnen humanitäre Korridore ab 10.00 Uhr am 7. März 2022."

Humanitäre Korridore aus allen vier Städten führen nach Russland, aus zwei können sich die Bürger zudem auf ukrainisches Staatsgebiet evakuieren lassen.

So führt die Route aus Kiew über Gostomel, Rakowka, Sosnowka, Ivankow, Oranoje, Tschernobyl, zunächst nach Gden in Weißrussland, und dann nach Gomel, woher die Evakuierten anschließender per Flugzeug in die Russische Föderation weiterbefördert werden.

Aus Mariupol geht es über das schon länger unter Kontrolle der Volksrepublik Donezk stehende Nowoasowsk und das russische Taganrog nach Rostow am Don. Ab hier steht es den Evakuierten frei, sich in den Flüchtlingsaufnahmeeinrichtungen einquartieren zu lassen oder aber auf eigene Faust weiterzureisen. Die zweite Route aus Mariupol führt über Portowskoje, Mangusch, Umgehungsstraße Nikolskoje, Respublika, Rosowka, Bilmak, Pologi, Orechow nach Saporoschje.

Aus Charkow geht es ĂĽber das russische Nechotejewka nach Belgorod.

Aus Sumy geht es über das russische Sudscha ebenfalls nach Belgorod – sowie über Golubowka, Romny, Lochwiza und Lubny ins ukrainische Poltawa.

"Diese Informationen wurden den zuständigen Organisationen der Vereinten Nationen, der OSZE, dem Internationalen Roten Kreuz und anderen internationalen Organisationen über alle verfügbaren Informationsquellen, einschließlich der Medien, zur Kenntnis gebracht", machte das russische Verteidigungsministerium deutlich und betonte zudem:

"Während der Öffnung der humanitären Korridore werden die Streitkräfte der Russischen Föderation eine ständige objektive Überwachung der Evakuierung durchführen – einschließlich unter Einsatz von unbemannten Fluggeräten. Wir warnen daher, dass alle Versuche der ukrainischen Seite, Russland und die gesamte zivilisierte Welt erneut über ein angeblich von der Russischen Föderation verursachtes Scheitern der humanitären Operation zu täuschen, dieses Mal nutzlos und sinnlos sind."


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10:15 Uhr

Chinesischer Außenminister: Für Lösung ukrainischer Frage braucht man "kühlen Kopf"

Auf der jährlichen Pressekonferenz an diesem Montag hat sich der chinesische Außenminister Wang Yi unter anderem bezüglich des Ukraine-Konflikts geäußert. Der chinesische Top-Diplomat unterstrich, zur Lösung der "ukrainischen Frage" brauche man einen "kühlen Kopf", anstatt "sich abzuhetzen".

Außerdem betonte Wang Yi, die russisch-chinesischen Beziehungen seien "unabhängig" und "selbstständig". Der Außenminister fuhr fort:

"Sie verachten ebenfalls eine fremde Einmischung und Provokationen."

China werde weiterhin eine "konstruktive Rolle" in der Ukraine-Krise spielen, so Wang Yi. Er schloss zudem nicht aus, dass Peking in dem Konflikt als Vermittler auftreten könnte.


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10:30 Uhr

OSZE-Mission verlässt Ukraine endgültig

In einer Erklärung am Montag hat die OSZE-Mission in der Ukraine bestätigt, dass sie das Land angesichts des Krieges endgültig verlässt. Der Chef der Mission, der türkische Diplomat Yaşar Halit Çevik, und die anderen Leiter sollen zuletzt aus dem Land ausreisen.

Die OSZE-Sonderbeobachtermission in der Ukraine war im Jahr 2014 gegründet worden, um zur Suche einer friedlichen Lösung im Konflikt in der Ostukraine beizutragen und die Situation im ganzen Land zu beobachten.


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10:40 Uhr

China: Taiwan-Frage mit Ukraine-Krise nicht zu vergleichen

ressekonferenz an diesem Montag dazu aufgerufen, die Ukraine-Krise mit der Taiwan-Frage nicht zu vergleichen. Diese Fragen seien "prinzipiell" unterschiedlich, so der chinesische Top-Diplomat.

Wang Yi zufolge bestehe der Unterschied vor allem darin, dass die Insel ein "untrennbarer" Teil Chinas und die Taiwan-Frage demzufolge eine "innerstaatliche" Angelegenheit sei. Der Ukraine-Krieg sei hingegen ein Konflikt zwischen zwei Staaten.

Schließlich erklärte Wang Yi:

"Taiwan wird letzten Endes in die Arme seiner Heimat zurĂĽckkehren."


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11:26 Uhr

Hunderte russische, weißrussische, serbische, nordmazedonische Fernfahrer in der Ukraine gefangen – vier Serben: Ausweise und LKW-Papiere abgenommen, Ukraine hält uns als Geiseln

An den Grenzübergängen aus der Ukraine in die benachbarten Länder stauen sich kilometerweit LKWs und Sattelschlepper. Bei den meisten davon sitzen russische und weißrussische Fahrer am Steuer, aber auch ihre serbischen und nordmazedonischen Kollegen sind in der Ukraine in diese missliche Lage geraten. Allein an russischen LKW-Fahrern samt ihren Fuhren waren nach Angaben des russischen Verbandes Internationaler Kraftfahrer Stand 5. März über 140 in der Ukraine gefangen: Die ukrainischen Sicherheitskräfte lassen die Fahrer, die vor dem Wiederaufflammen des Ukraine-Konfliktes in das Land einfuhren, nicht mehr heraus. Bekannt seien bislang neun Fälle der erzwungenen Abgabe von Fahrzeugen samt Ladung; die Fahrer hätten keine andere Wahl, als das Land zu Fuß oder per Anhalter zu verlassen.

Vier Serben in Jagodin, an der Grenze zu Polen, haben den Medien in ihrer Heimat am 7. März gar berichtet, ihnen seien nicht nur ihre LKW- und Frachtdokumente abgenommen worden, sondern auch ihre Pässe. Sie hätten sich zuschulden kommen lassen, aus oder nach Russland unterwegs gewesen zu sein und auf dieser Strecke auch die Ukraine befahren zu haben. Nun würden sie von der Ukraine quasi als Geiseln festgehalten. Laut den vier Fahrern würde der ukrainische Grenzschutz auch ihre weißrussischen, russischen und nordmazedonischen Kollegen nicht aus dem Land lassen.

Ein weiterer serbischer Fahrer soll serbischen Medien zufolge aktuell in Kiew festsitzen.


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11:00 Uhr

Selenskij meldet sich mit neuer Botschaft zu Wort: Keine Hakenkreuze auf ukrainischer Flagge

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat in einer Videobotschaft erklärt, dass es sich bei der Ukraine um keinen nationalistischen Staat handele:

"Auf unserer Flagge gibt es kein Blut. Es gab nie und es wird nie schwarze Flecken, Hakenkreuze geben. Die ukrainische Flagge ist die Erde. Friedlich, fruchtbar, golden und ohne Panzer. Der Himmel ist friedlich, klar, blau und ohne Raketen."

Der ukrainische Staatschef rief weiter dazu auf, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen und auf den Erdölexportsektor zu erweitern.

Eines der erklärten Ziele der Militäroperation der russischen Streitkräfte in der Ukraine ist die "Entnazifizierung" des Staates.

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Ukraine: Dieser Krieg hat Ursachen! (Iwana Steinigk)
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19:15 Uhr

Dritte Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine inzwischen beendet

Einer TASS-Meldung zufolge ist die dritte Runde der Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine in Beloweschskaja Puschtscha beendet. Das teilte die Russische Botschaft in Minsk am Montag in ihrem Telegram-Kanal mit.

"Die dritte Runde der russisch-ukrainischen Gespräche in Weißrussland ist beendet", schrieb die diplomatische Vertretung.

Die Gespräche dauerten etwa drei Stunden. Weitere Einzelheiten über den Stand und die Ergebnisse der Verhandlungen sind zur Stunde noch nicht bekannt.

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