https://telegra.ph/Als-ehemaliger-Abgeordneter-wei%C3%9F-ich-wie-sehr-die-EU-die-Ukraine-destabilisiert-hat-03-09
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Telegraph
Als ehemaliger Abgeordneter weiß ich, wie sehr die EU die Ukraine destabilisiert hat
Vor acht Jahren wurde ein demokratisch gewählter Präsident von Demonstranten, die Fahnen der Europäischen Union schwenkten, seines Amtes enthoben. 2014 argumentierte ich, dass der Drang der EU nach Osten provokativ und töricht sei. Die Geschichte hat mir…
https://telegra.ph/Zustrom-ausl%C3%A4ndischer-K%C3%A4mpfer-Wird-die-Ukraine-ein-neues-Syrien-03-09
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Telegraph
Zustrom ausländischer Kämpfer: Wird die Ukraine ein neues Syrien?
Zahlreiche Ausländer haben sich freiwillig gemeldet, um im Krieg gegen russische Streitkräfte in der Ukraine zu kämpfen. Der Einsatz ausländischer Kämpfer aus verschiedenen Teilen der Welt in der Ukraine wird diesen Krieg internationalisieren und könnte ihn…
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07:00 Uhr
Fall Branson: Russische Botschaft in USA fordert Ende der Verfolgung von Russen
Die russische Botschaft hat die in den USA erhobene Anklage gegen Elena Branson, die Vorsitzende des Koordinationsrates der russischen Mitbürger, als Teil einer Kampagne gegen Russland bezeichnet. In diesem Zusammenhang fordert die Botschaft "ein Ende der Verfolgung von Mitbürgern".
Zuvor hatte das US-Justizministerium mitgeteilt, dass Branson wegen illegaler Tätigkeit als ausländische Agentin angeklagt worden sei. In sechs Fällen drohen ihr bis zu 35 Jahren Gefängnis. Die Botschaft der Russischen Föderation erklärte diesbezüglich:
"Die Vorwürfe sind ungeheuerlich und entbehren jeglicher Grundlage. Sie sind Teil einer breit angelegten antirussischen Kampagne, die einer Hexenjagd in der schlimmsten Tradition des McCarthyismus gleicht."
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Fall Branson: Russische Botschaft in USA fordert Ende der Verfolgung von Russen
Die russische Botschaft hat die in den USA erhobene Anklage gegen Elena Branson, die Vorsitzende des Koordinationsrates der russischen Mitbürger, als Teil einer Kampagne gegen Russland bezeichnet. In diesem Zusammenhang fordert die Botschaft "ein Ende der Verfolgung von Mitbürgern".
Zuvor hatte das US-Justizministerium mitgeteilt, dass Branson wegen illegaler Tätigkeit als ausländische Agentin angeklagt worden sei. In sechs Fällen drohen ihr bis zu 35 Jahren Gefängnis. Die Botschaft der Russischen Föderation erklärte diesbezüglich:
"Die Vorwürfe sind ungeheuerlich und entbehren jeglicher Grundlage. Sie sind Teil einer breit angelegten antirussischen Kampagne, die einer Hexenjagd in der schlimmsten Tradition des McCarthyismus gleicht."
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07:15 Uhr
Großbritannien setzt Eindringen russischer Flugzeuge in seinen Luftraum mit Straftat gleich
Der britische Verkehrsminister Grant Shapps hat auf Twitter geschrieben, dass London das Auftauchen eines russischen Flugzeugs im britischen Luftraum aktuell als eine Straftat ansehe. Shapps betonte, die Behörden würden in solchen Fällen Flugzeuge aus Russland festsetzen:
"Ich habe das Eindringen russischer Flugzeuge in den britischen Luftraum zu einer Straftat erklärt, und die Regierung kann diese Flugzeuge nun festsetzen."
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Großbritannien setzt Eindringen russischer Flugzeuge in seinen Luftraum mit Straftat gleich
Der britische Verkehrsminister Grant Shapps hat auf Twitter geschrieben, dass London das Auftauchen eines russischen Flugzeugs im britischen Luftraum aktuell als eine Straftat ansehe. Shapps betonte, die Behörden würden in solchen Fällen Flugzeuge aus Russland festsetzen:
"Ich habe das Eindringen russischer Flugzeuge in den britischen Luftraum zu einer Straftat erklärt, und die Regierung kann diese Flugzeuge nun festsetzen."
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https://telegra.ph/UN-Seit-Macht%C3%BCbernahme-der-Taliban-fast-400-Zivilisten-in-Afghanistan-get%C3%B6tet-03-09
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UN: Seit Machtübernahme der Taliban fast 400 Zivilisten in Afghanistan getötet
Nach UN-Angaben sind fast 400 Zivilisten bei Angriffen in Afghanistan ums Leben gekommen, seit die Taliban die Macht in Kabul übernommen haben. Mehr als 80 Prozent der Todesfälle stehen mit dem IS-Ableger in Afghanistan in Verbindung. Nach Angaben der Vereinten…
07:30 Uhr
KKW Saporoschskaja vollständig unter Kontrolle der russischen Streitkräfte
Die Situation im Kernkraftwerk Saporoschskaja ist komplett unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte. Dies erklärte ein Vertreter des russischen Militärs. Das Personal des KKW arbeite wie gewöhnlich, hieß es weiter.
Zuvor hatten infolge von Verhandlungen rund 240 Personen, darunter 50 Frauen der ukrainischen Streitkräfte, ihre Waffen niedergelegt. Sie wurden nach der Unterzeichnung von Dokumenten über eine weitere Nichtbeteiligung an Kampfhandlungen nach Hause geschickt, so das russische Militär.
Hier zeigt der RT-Korrespondent Murad Gasdiew einen Raum in dem Kernkraftwerk, wo sich die von den ukrainischen Militärangehörigen zurückgelassenen Waffen befinden, darunter auch Sprengstoffe und Waffen aus den USA.
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KKW Saporoschskaja vollständig unter Kontrolle der russischen Streitkräfte
Die Situation im Kernkraftwerk Saporoschskaja ist komplett unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte. Dies erklärte ein Vertreter des russischen Militärs. Das Personal des KKW arbeite wie gewöhnlich, hieß es weiter.
Zuvor hatten infolge von Verhandlungen rund 240 Personen, darunter 50 Frauen der ukrainischen Streitkräfte, ihre Waffen niedergelegt. Sie wurden nach der Unterzeichnung von Dokumenten über eine weitere Nichtbeteiligung an Kampfhandlungen nach Hause geschickt, so das russische Militär.
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07:45 Uhr
Victoria Nuland bestätigt: USA haben Biolabore in Ukraine
Die USA haben eingeräumt, dass sie Biolabore in der Ukraine betreiben. Dies berichtete die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland. Sie unterstrich, die USA würden mit der Ukraine zusammenarbeiten, um zu verhindern, dass biologisches Forschungsmaterial zu den russischen Streitkräften gelange.
Wiederum erklärte der russische Botschafter in den Vereinigten Staaten Anatoli Antonow, das US-Außenministerium befürchte, russische Wissenschaftler könnten bestätigen, dass die Ukraine und die USA gegen das UN-Übereinkommen über das Verbot biologischer Waffen und Toxinwaffen verstoßen hätten.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums sollen die USA mehr als 200 Millionen US-Dollar für Labors in der Ukraine ausgegeben haben, die an dem militärisch-biologischen Programm der USA beteiligt waren.
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Victoria Nuland bestätigt: USA haben Biolabore in Ukraine
Die USA haben eingeräumt, dass sie Biolabore in der Ukraine betreiben. Dies berichtete die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland. Sie unterstrich, die USA würden mit der Ukraine zusammenarbeiten, um zu verhindern, dass biologisches Forschungsmaterial zu den russischen Streitkräften gelange.
Wiederum erklärte der russische Botschafter in den Vereinigten Staaten Anatoli Antonow, das US-Außenministerium befürchte, russische Wissenschaftler könnten bestätigen, dass die Ukraine und die USA gegen das UN-Übereinkommen über das Verbot biologischer Waffen und Toxinwaffen verstoßen hätten.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums sollen die USA mehr als 200 Millionen US-Dollar für Labors in der Ukraine ausgegeben haben, die an dem militärisch-biologischen Programm der USA beteiligt waren.
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08:15 Uhr
Geheime Akte: Ukraine plante Angriff auf Donbass für März
Das russische Verteidigungsministerium soll nach eigenen Angaben geheime Dokumente erhalten haben, die die Vorbereitung der Ukraine auf eine Militäroperation im Donbass im März bestätigen. Die Information wurde vom russischen Verteidigungsministerium veröffentlicht. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow wörtlich:
"Während einer speziellen Militäroperation sind geheime Dokumente des Kommandos der ukrainischen Nationalgarde in den Besitz russischer Soldaten gelangt. Diese Dokumente bestätigen die verhüllten Vorbereitungen des Kiewer Regimes für eine offensive Operation im Donbass im März 2022."
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Geheime Akte: Ukraine plante Angriff auf Donbass für März
Das russische Verteidigungsministerium soll nach eigenen Angaben geheime Dokumente erhalten haben, die die Vorbereitung der Ukraine auf eine Militäroperation im Donbass im März bestätigen. Die Information wurde vom russischen Verteidigungsministerium veröffentlicht. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow wörtlich:
"Während einer speziellen Militäroperation sind geheime Dokumente des Kommandos der ukrainischen Nationalgarde in den Besitz russischer Soldaten gelangt. Diese Dokumente bestätigen die verhüllten Vorbereitungen des Kiewer Regimes für eine offensive Operation im Donbass im März 2022."
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08:31 Uhr
Russische Zentralbank schränkt Devisenhandel ein
Die russische Zentralbank hat bis zum 9. September Einschränkungen für den Devisenhandel verhängt. Bis dahin dürfen russische Banken kein ausländisches Bargeld an Bürger verkaufen. Das seit dem 9. März geltende Maßnahmenpaket sieht vor, dass man von einem Devisenkonto Bargeld in ausländischer Währung nur bis zu einem Betrag von 10.000 US-Dollar (rund 9.200 Euro) abheben kann. Bei höheren Beträgen wird der Rest in Rubel zum Tageskurs ausgezahlt. Unabhängig davon, in welcher Währung die Konten geführt werden, kann man nur Bargeld in US-Dollar bekommen. Für den Umtausch ausländischer Währungen in Rubel gibt es hingegen keine Einschränkungen. Nach Angaben der Zentralbank liegen auf 90 Prozent der bei russischen Banken geführten Konten in ausländischen Währungen weniger als 10.000 US-Dollar.
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Russische Zentralbank schränkt Devisenhandel ein
Die russische Zentralbank hat bis zum 9. September Einschränkungen für den Devisenhandel verhängt. Bis dahin dürfen russische Banken kein ausländisches Bargeld an Bürger verkaufen. Das seit dem 9. März geltende Maßnahmenpaket sieht vor, dass man von einem Devisenkonto Bargeld in ausländischer Währung nur bis zu einem Betrag von 10.000 US-Dollar (rund 9.200 Euro) abheben kann. Bei höheren Beträgen wird der Rest in Rubel zum Tageskurs ausgezahlt. Unabhängig davon, in welcher Währung die Konten geführt werden, kann man nur Bargeld in US-Dollar bekommen. Für den Umtausch ausländischer Währungen in Rubel gibt es hingegen keine Einschränkungen. Nach Angaben der Zentralbank liegen auf 90 Prozent der bei russischen Banken geführten Konten in ausländischen Währungen weniger als 10.000 US-Dollar.
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https://telegra.ph/F%C3%BChrende-Experten-warnten-vor-einer-NATO-Osterweiterung---Warum-hat-niemand-zugeh%C3%B6rt-03-09
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Führende Experten warnten vor einer NATO-Osterweiterung - Warum hat niemand zugehört?
Russlands Offensive in der Ukraine hat weltweit, insbesondere in der westlichen Welt, heftige Gegenreaktionen hervorgerufen – eine verständliche Reaktion, gegen einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Aber dieses Ereignis ist von weltweit führenden außenpolitischen…
08:47 Uhr
Pepsico und Coca-Cola setzen Geschäfte in Russland aus
Der US-Getränke- und Lebensmittelkonzern Pepsico schränkt sein Geschäft in Russland stark ein. Das Unternehmen will den Verkauf und die Herstellung von Softdrinks wie Pepsi, 7Up und Mirinda vorübergehend auszusetzen. Zudem stoppt Pepsico Investitionen sowie sämtliche Werbe- und Marketingaktivitäten im Land.
Gleichzeitig will der Konzern seine Lebensmittelsparte wie Milchprodukte und Baby-Nahrung weiterhin in Russland aufrechterhalten. Dies seien wichtige Artikel des täglichen Bedarfs, bei denen Pepsico eine "humanitäre" Verantwortung habe, steht im entsprechenden Statement.
Auch der US-Getränkeriese Coca-Cola setzt sein Geschäft in Russland aus. Das Unternehmen hat am Dienstag den Menschen in der Ukraine Mitgefühl angesichts der "tragischen Ereignisse" ausgesprochen.
Zuvor hatten bereits der Fast-Food-Konzern McDonald's und die Café-Kette Starbucks angekündigt, ihre Filialen in Russland vorübergehend zu schließen.
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Pepsico und Coca-Cola setzen Geschäfte in Russland aus
Der US-Getränke- und Lebensmittelkonzern Pepsico schränkt sein Geschäft in Russland stark ein. Das Unternehmen will den Verkauf und die Herstellung von Softdrinks wie Pepsi, 7Up und Mirinda vorübergehend auszusetzen. Zudem stoppt Pepsico Investitionen sowie sämtliche Werbe- und Marketingaktivitäten im Land.
Gleichzeitig will der Konzern seine Lebensmittelsparte wie Milchprodukte und Baby-Nahrung weiterhin in Russland aufrechterhalten. Dies seien wichtige Artikel des täglichen Bedarfs, bei denen Pepsico eine "humanitäre" Verantwortung habe, steht im entsprechenden Statement.
Auch der US-Getränkeriese Coca-Cola setzt sein Geschäft in Russland aus. Das Unternehmen hat am Dienstag den Menschen in der Ukraine Mitgefühl angesichts der "tragischen Ereignisse" ausgesprochen.
Zuvor hatten bereits der Fast-Food-Konzern McDonald's und die Café-Kette Starbucks angekündigt, ihre Filialen in Russland vorübergehend zu schließen.
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09:05 Uhr
Fitch stuft Russland weiter herab
Die Ratingagentur Fitch hat Russlands Bonitätsnote erneut gesenkt. Das Unternehmen stufte die Kreditwürdigkeit am Dienstag von "B" auf "C" noch tiefer in den sogenannten Ramschbereich ab. Die Ratingnote bedeute nun, dass ein Zahlungsausfall unmittelbar bevorstehen dürfte, teilte Fitch mit.
Die Bonitätswächter begründeten die Einschätzung mit gestiegenen Zweifeln an Russlands Zahlungsfähigkeit. Durch die Sanktionen wegen der russischen Militäroperation in der Ukraine seien die Möglichkeiten, Schulden bei internationalen Gläubigern zu bezahlen, ohnehin eingeschränkt.
Außerdem teilte die Fitch Group mit, sie stoppe umgehend ihre Kommerztätigkeit in Russland. Das Unternehmen werde seine Analysen nun außerhalb des Landes erstellen.
Auch die zwei anderen großen Ratingagenturen S&P und Moody's hatten Russlands Bonität zuletzt noch tiefer in den Ramschbereich gesenkt.
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Fitch stuft Russland weiter herab
Die Ratingagentur Fitch hat Russlands Bonitätsnote erneut gesenkt. Das Unternehmen stufte die Kreditwürdigkeit am Dienstag von "B" auf "C" noch tiefer in den sogenannten Ramschbereich ab. Die Ratingnote bedeute nun, dass ein Zahlungsausfall unmittelbar bevorstehen dürfte, teilte Fitch mit.
Die Bonitätswächter begründeten die Einschätzung mit gestiegenen Zweifeln an Russlands Zahlungsfähigkeit. Durch die Sanktionen wegen der russischen Militäroperation in der Ukraine seien die Möglichkeiten, Schulden bei internationalen Gläubigern zu bezahlen, ohnehin eingeschränkt.
Außerdem teilte die Fitch Group mit, sie stoppe umgehend ihre Kommerztätigkeit in Russland. Das Unternehmen werde seine Analysen nun außerhalb des Landes erstellen.
Auch die zwei anderen großen Ratingagenturen S&P und Moody's hatten Russlands Bonität zuletzt noch tiefer in den Ramschbereich gesenkt.
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09:35 Uhr
Flüchtlingszahlen steigen kontinuierlich an
Nach Angaben des russischen Grenzschutzes sind in den vergangenen 24 Stunden ungefähr 6.000 Flüchtlinge aus den Volksrepubliken Donezk und Lugansk im benachbarten russischen Gebiet Rostow eingetroffen. Russische Armeeangehörige organisierten inzwischen eine Evakuierung von Ausländern aus dem ukrainischen Gebiet Cherson. In der Stadt Armjansk auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim trafen insgesamt 248 Bürger Ägyptens, Aserbaidschans, Pakistans, Schwedens, Italiens, Brasiliens, Indiens und Marokkos ein. Im selben Zug kamen in Armjansk auch mehr als 40 ukrainische Bürger an.
Der polnische Grenzschutz berichtete seinerseits von rund 125.800 Flüchtlingen aus der Ukraine allein am Dienstag. Seit Mittwochmitternacht passierten demnach fast 33.300 Ukrainer die Grenze des EU-Landes. Seit dem 24. Februar registrierte Polen insgesamt 1,33 Millionen Flüchtlinge aus dem Nachbarland.
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Flüchtlingszahlen steigen kontinuierlich an
Nach Angaben des russischen Grenzschutzes sind in den vergangenen 24 Stunden ungefähr 6.000 Flüchtlinge aus den Volksrepubliken Donezk und Lugansk im benachbarten russischen Gebiet Rostow eingetroffen. Russische Armeeangehörige organisierten inzwischen eine Evakuierung von Ausländern aus dem ukrainischen Gebiet Cherson. In der Stadt Armjansk auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim trafen insgesamt 248 Bürger Ägyptens, Aserbaidschans, Pakistans, Schwedens, Italiens, Brasiliens, Indiens und Marokkos ein. Im selben Zug kamen in Armjansk auch mehr als 40 ukrainische Bürger an.
Der polnische Grenzschutz berichtete seinerseits von rund 125.800 Flüchtlingen aus der Ukraine allein am Dienstag. Seit Mittwochmitternacht passierten demnach fast 33.300 Ukrainer die Grenze des EU-Landes. Seit dem 24. Februar registrierte Polen insgesamt 1,33 Millionen Flüchtlinge aus dem Nachbarland.
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10:03 Uhr
Kiew und Moskau vereinbaren Waffenruhe für Evakuierung von Zivilisten
Die ukrainische Vizeministerpräsidentin Irina Wereschtschuk hat am Mittwoch eine Vereinbarung zwischen Kiew und Moskau zur Evakuierung von Zivilisten bestätigt. Demnach soll von 8 bis 20 Uhr MEZ eine Waffenruhe gelten, damit Zivilisten über mehrere humanitäre Korridore das Kampfgebiet verlassen können. Mit dem russischen Militär sind folgende Evakuierungsrouten vereinbart:
-Energodar – Saporoschje,
-Sumy – Poltawa,
-Isjum – Losowaja im Gebiet Charkow,
-Mariupol – Saporoschje,
-Wolnowacha – Pokrowsk,
-Worsel, Borodjanka, Butscha, Irpen, Gostomel im Gebiet Kiew – Kiew.
Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge bietet Moskau an, Menschen aus den Städten Kiew, Sumy, Charkow, Mariupol und Tschernigow nach Russland oder in andere ukrainische Städte zu bringen. Kiew hat es bislang abgelehnt, Ukrainer in das Nachbarland Russland evakuieren zu lassen.
Es gab bereits mehrere Anläufe für Evakuierungen, die in den meisten Fällen gescheitert waren. Es tauchten immer wieder Berichte auf, wonach ukrainische Armeeangehörige fliehende Zivilisten unter Beschuss genommen hätten.
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Kiew und Moskau vereinbaren Waffenruhe für Evakuierung von Zivilisten
Die ukrainische Vizeministerpräsidentin Irina Wereschtschuk hat am Mittwoch eine Vereinbarung zwischen Kiew und Moskau zur Evakuierung von Zivilisten bestätigt. Demnach soll von 8 bis 20 Uhr MEZ eine Waffenruhe gelten, damit Zivilisten über mehrere humanitäre Korridore das Kampfgebiet verlassen können. Mit dem russischen Militär sind folgende Evakuierungsrouten vereinbart:
-Energodar – Saporoschje,
-Sumy – Poltawa,
-Isjum – Losowaja im Gebiet Charkow,
-Mariupol – Saporoschje,
-Wolnowacha – Pokrowsk,
-Worsel, Borodjanka, Butscha, Irpen, Gostomel im Gebiet Kiew – Kiew.
Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge bietet Moskau an, Menschen aus den Städten Kiew, Sumy, Charkow, Mariupol und Tschernigow nach Russland oder in andere ukrainische Städte zu bringen. Kiew hat es bislang abgelehnt, Ukrainer in das Nachbarland Russland evakuieren zu lassen.
Es gab bereits mehrere Anläufe für Evakuierungen, die in den meisten Fällen gescheitert waren. Es tauchten immer wieder Berichte auf, wonach ukrainische Armeeangehörige fliehende Zivilisten unter Beschuss genommen hätten.
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