https://telegra.ph/WHO-Massiver-Anstieg-von-Angstst%C3%B6rungen-und-Depressionen-durch-Corona-Ma%C3%9Fnahmen-03-04
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Telegraph
WHO: Massiver Anstieg von Angststörungen und Depressionen durch Corona-Maßnahmen
Die Corona-Maßnahmen ziehen drastische Folgen mit sich. So hat sich allein für das Jahr 2020 die Zahl der psychischen Erkrankungen um ein Viertel erhöht. Vor allem Frauen und junge Leute seien davon betroffen, wie die WHO am Mittwoch in Genf mitteilte. Über…
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https://de.rt.com/russland/133175-russische-staatsduma-beschliesst-gesetzesentwurf-uber/
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RT DE
Russische Staatsduma beschließt Gesetzesentwurf zu Fake News über Handlungen russischer Streitkräfte
Am Freitag hat die Staatsduma einem Gesetzesentwurf zur Bestrafung von Falschnachrichten über die Handlungen der russischen Streitkräfte zugestimmt. Auch wer Sanktionen gegen Russland fordert, wird bestraft. Es drohen bis zu 15 Jahren Haft.
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https://telegra.ph/Brand-auf-Gel%C3%A4nde-des-Kernkraftwerks-Saporoschskaja-gel%C3%B6scht--AKW-unter-russischer-Kontrolle-03-04
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Telegraph
Brand auf Gelände des Kernkraftwerks Saporoschskaja gelöscht – AKW unter russischer Kontrolle
In der Nacht zu Freitag ist auf dem Gelände des Kernkraftwerks Saporoschskaja ein Großbrand ausgebrochen. Das Feuer soll ein Schulungszentrum erfasst haben. Inzwischen ist der Brand laut offiziellen Angaben gelöscht. Das Kernkraftwerk sei unter russischer…
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https://telegra.ph/Kampfpanzer-U-Boote-Kampfflugzeuge-Ukrainischer-Botschafter-in-Berlin-bittet-um-weitere-Wafffen-03-04
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Telegraph
Kampfpanzer, U-Boote, Kampfflugzeuge: Ukrainischer Botschafter in Berlin bittet um weitere Wafffen
Der ukrainische Botschafter in Berlin hat die Bundesregierung um Lieferung weiterer Waffensysteme gebeten. Auf der Wunschliste stehen unter anderem Kampfpanzer, U-Boote, Kampfflugzeuge und Flugabwehrsysteme. Begründet wird das Gesuch mit Putins "Vernichtungskrieg"…
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https://telegra.ph/%C3%96sterreich-Gesundheitsminister-M%C3%BCckstein-zur%C3%BCckgetreten-03-04-2
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Telegraph
Österreich: Gesundheitsminister Mückstein zurückgetreten
Nach weniger als einem Jahr zieht Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein die Reißleine und tritt zurück. Als Begründung dafür führt er Überarbeitung und Anfeindungen an. Sein Vorgänger war erst im vergangenen April 2021 zurückgetreten. In Österreich…
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https://telegra.ph/Frankreich-stoppt-Impfpass-am-14-M%C3%A4rz--Macron-best%C3%A4tigt-erneute-Kandidatur-03-04-3
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Telegraph
Frankreich stoppt "Impfpass" am 14. März – Macron bestätigt erneute Kandidatur
Die Franzosen brauchen demnächst keinen Nachweis mehr über Impfung, Genesung oder negativen Test. Ab dem 14. März wird die Pflicht zum Vorzeigen des "pass vaccinal" ("Impfpass") ausgesetzt. Derweil bestätigte Emmanuel Macron seine Kandidatur für eine zweite…
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https://telegra.ph/Russland-Immer-mehr-Nachrichtenportale-nicht-erreichbar--darunter-auch-Deutsche-Welle-und-BBC-03-04
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Russland: Immer mehr Nachrichtenportale nicht erreichbar – darunter auch Deutsche Welle und BBC
Die Webseiten der Deutschen Welle und der BBC sowie der sozialen Netzwerke Facebook und Twitter lassen sich bei einigen russischen Nutzern nicht mehr öffnen. Von der Sperrung betroffen sind auch Radio Liberty und Medusa. In der Nacht auf Freitag haben die…
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https://telegra.ph/Wagenknecht-best%C3%BCrzt-Taumeln-wir-in-den-dritten-Weltkrieg-03-04
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Wagenknecht bestürzt: "Taumeln wir in den dritten Weltkrieg?"
Nur noch wenige Politiker in Deutschland kritisieren das Öl-ins-Feuer-Gießen des Westens und besonders der Bundesregierung. In ihrer neuesten Ausgabe von "Wagenknechts Wochenschau" warnt die Linken-Abgeordnete vor einem Atom-Krieg und betont, dass die Sanktionen…
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https://telegra.ph/Huthi-Rebellen-besetzen-strategisches-Gebiet-03-05
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Huthi-Rebellen besetzen strategisches Gebiet
4 Mär. 2022 22:30 Uhr Der jemenitische Bürgerkrieg tobt seit 2014. Die saudische Intervention in den Krieg begann ein Jahr später. Doch der Westen hat sich bisher kaum für diesen Krieg interessiert, in dem schon Hunderttausende umgekommen sind.
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07:15 Uhr
Kremlsprecher Peskow: Keine Spaltung der Ukraine; Lage am AKW Saporoschje normal
Russlands Militäroperation auf ukrainischem Gebiet zielt nicht darauf ab, das Land zu spalten. Dies betonte der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow am Freitagabend in einem Interview mit Sky News Arabia. Ziele sind vielmehr, Russlands Sicherheit und die Sicherheit der Volksrepubliken Donezk und Lugansk sicherzustellen, indem die Ukraine entwaffnet und von der Nazi-Ideologie gereinigt wird, die dort seit dem Staatsstreich im Jahr 2014 entscheidenden Einfluss auf Gesellschaft und Politik hat.
Im selben Zusammenhang erinnerte der Kremlsprecher, dass Moskau auf eine "Veränderung des Sicherheitsgleichgewichts in Europa" hinwirkt sowie darauf, dass die NATO-Mitgliedstaaten keine Waffen mehr an die Ukraine liefern.
Ein weiterer Punkt war die Sicherheitslage am ukrainischen Kernkraftwerk Saporoschje.
Die Meiler des Kernkraftwerks, das von den russischen Streitkräften übernommen wurde, seien nicht beschädigt worden und die Anlage arbeite normal weiter. Wie zuvor Igor Konaschenkow, der Sprecher der russischen Streitkräfte, betonte auch Peskow, der dort ausgebrochene Brand habe die Reaktorgebäude nicht erfasst. Das Feuer sei infolge einer Provokation durch ukrainische Nationalisten und Extremisten ausgebrochen, die die russischen Streitkräfte angegriffen hätten.
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Kremlsprecher Peskow: Keine Spaltung der Ukraine; Lage am AKW Saporoschje normal
Russlands Militäroperation auf ukrainischem Gebiet zielt nicht darauf ab, das Land zu spalten. Dies betonte der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow am Freitagabend in einem Interview mit Sky News Arabia. Ziele sind vielmehr, Russlands Sicherheit und die Sicherheit der Volksrepubliken Donezk und Lugansk sicherzustellen, indem die Ukraine entwaffnet und von der Nazi-Ideologie gereinigt wird, die dort seit dem Staatsstreich im Jahr 2014 entscheidenden Einfluss auf Gesellschaft und Politik hat.
Im selben Zusammenhang erinnerte der Kremlsprecher, dass Moskau auf eine "Veränderung des Sicherheitsgleichgewichts in Europa" hinwirkt sowie darauf, dass die NATO-Mitgliedstaaten keine Waffen mehr an die Ukraine liefern.
Ein weiterer Punkt war die Sicherheitslage am ukrainischen Kernkraftwerk Saporoschje.
Die Meiler des Kernkraftwerks, das von den russischen Streitkräften übernommen wurde, seien nicht beschädigt worden und die Anlage arbeite normal weiter. Wie zuvor Igor Konaschenkow, der Sprecher der russischen Streitkräfte, betonte auch Peskow, der dort ausgebrochene Brand habe die Reaktorgebäude nicht erfasst. Das Feuer sei infolge einer Provokation durch ukrainische Nationalisten und Extremisten ausgebrochen, die die russischen Streitkräfte angegriffen hätten.
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07:25 Uhr
Samsung setzt Lieferungen von Smartphones und Geräten nach Russland aus
Angesichts "der aktuellen geopolitischen Entwicklungen" setzt der südkoreanische Konzern Samsung die Lieferung aller Waren einschließlich Smartphones und Chips nach Russland aus. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf eine Erklärung des Unternehmens.
Samsung beobachte die schwierige Situation genau, schrieb die Agentur. Personen, die angeblich mit der Angelegenheit vertraut sind, sollen mitgeteilt haben, dass die Aussetzung alle Produkte des Elektronikherstellers betreffen würde, einschließlich Chips, Smartphones und Haushaltsgeräte.
Das Unternehmen bestätigte seinen Rückzug vom russischen Markt gegenüber RIA Nowosti.
Laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Ryonhap begründete ein Sprecher von Samsung den Schritt damit, dass es physisch unmöglich sei, die Waren nach Russland zu versenden. Die russischen Werke des Unternehmens seien bisher zwar ohne Probleme in Betrieb, falls die Lieferunterbrechungen länger andauern würden, könne es jedoch auch zu Produktionsstörungen kommen.
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Samsung setzt Lieferungen von Smartphones und Geräten nach Russland aus
Angesichts "der aktuellen geopolitischen Entwicklungen" setzt der südkoreanische Konzern Samsung die Lieferung aller Waren einschließlich Smartphones und Chips nach Russland aus. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf eine Erklärung des Unternehmens.
Samsung beobachte die schwierige Situation genau, schrieb die Agentur. Personen, die angeblich mit der Angelegenheit vertraut sind, sollen mitgeteilt haben, dass die Aussetzung alle Produkte des Elektronikherstellers betreffen würde, einschließlich Chips, Smartphones und Haushaltsgeräte.
Das Unternehmen bestätigte seinen Rückzug vom russischen Markt gegenüber RIA Nowosti.
Laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Ryonhap begründete ein Sprecher von Samsung den Schritt damit, dass es physisch unmöglich sei, die Waren nach Russland zu versenden. Die russischen Werke des Unternehmens seien bisher zwar ohne Probleme in Betrieb, falls die Lieferunterbrechungen länger andauern würden, könne es jedoch auch zu Produktionsstörungen kommen.
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07:40 Uhr
Washington: USA zu diplomatischen Gesprächen mit Russland bereit
Die Vereinigten Staaten würden sich auf Diplomatie mit Russland einlassen, wenn Moskau zeigt, dass es zu einem ernsthaften Engagement bereit ist. Dies verkündete US-Außenminister Anthony Blinken am Freitag in einem BBC-Interview. Er erklärte:
"Wir werden immer nach Möglichkeiten der Diplomatie und des Dialogs suchen."
"Die Entscheidung liegt allein bei Putin und bei Russland. Wenn sie Anzeichen für die Bereitschaft zu ernsthafter Diplomatie zeigen, werden wir uns natürlich einschalten."
"Wir verlassen uns auch auf unsere ukrainischen Partner. Sie reden mit der Russischen Föderation, aber das bringt uns nicht weiter."
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Die Vereinigten Staaten würden sich auf Diplomatie mit Russland einlassen, wenn Moskau zeigt, dass es zu einem ernsthaften Engagement bereit ist. Dies verkündete US-Außenminister Anthony Blinken am Freitag in einem BBC-Interview. Er erklärte:
"Wir werden immer nach Möglichkeiten der Diplomatie und des Dialogs suchen."
"Die Entscheidung liegt allein bei Putin und bei Russland. Wenn sie Anzeichen für die Bereitschaft zu ernsthafter Diplomatie zeigen, werden wir uns natürlich einschalten."
"Wir verlassen uns auch auf unsere ukrainischen Partner. Sie reden mit der Russischen Föderation, aber das bringt uns nicht weiter."
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07:00 Uhr
Helsinki will NATO-Beitritt wegen neuer Einstellung der Bevölkerung im Parlament diskutieren
Die finnische Regierung ist offen für eine Diskussion über einen NATO-Beitritt des Landes, da sich die Einstellung der Bevölkerung geändert hat. Dies erklärte der finnische Präsident Sauli Niinistö am Freitag. Mit dem Folgenden zitiert ihn die russische Nachrichtenagentur TASS:
"Unsere Situation hat sich geändert – sowohl in Finnland als auch in Schweden. Erstmals befürwortet die Mehrheit der Bevölkerung Umfragen zufolge einen NATO-Beitritt, also sind wir bereit, dies mit dem Parlament zu besprechen."
Derzeit hält sich der finnische Präsident in Washington auf, wo er mit US-Präsident Joe Biden zusammentraf.
Laut einer vom finnischen Sender Yle TV Ende Februar in Auftrag gegebenen Umfrage wünscht sich eine Mehrheit der finnischen Bevölkerung einen Beitritt des Landes zum Nordatlantischen Bündnis. Rund 53 Prozent der Befragten sprachen sich für einen Beitritt zum Block aus, 28 dagegen und weitere 19 waren unentschlossen, besagte ein Bericht von Yle von Ende Februar. Nach Angaben des Senders sei die Unterstützung für die NATO seit der letzten Umfrage im Jahr 2017 um "tektonische" 34 Prozentpunkte gestiegen.
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Helsinki will NATO-Beitritt wegen neuer Einstellung der Bevölkerung im Parlament diskutieren
Die finnische Regierung ist offen für eine Diskussion über einen NATO-Beitritt des Landes, da sich die Einstellung der Bevölkerung geändert hat. Dies erklärte der finnische Präsident Sauli Niinistö am Freitag. Mit dem Folgenden zitiert ihn die russische Nachrichtenagentur TASS:
"Unsere Situation hat sich geändert – sowohl in Finnland als auch in Schweden. Erstmals befürwortet die Mehrheit der Bevölkerung Umfragen zufolge einen NATO-Beitritt, also sind wir bereit, dies mit dem Parlament zu besprechen."
Derzeit hält sich der finnische Präsident in Washington auf, wo er mit US-Präsident Joe Biden zusammentraf.
Laut einer vom finnischen Sender Yle TV Ende Februar in Auftrag gegebenen Umfrage wünscht sich eine Mehrheit der finnischen Bevölkerung einen Beitritt des Landes zum Nordatlantischen Bündnis. Rund 53 Prozent der Befragten sprachen sich für einen Beitritt zum Block aus, 28 dagegen und weitere 19 waren unentschlossen, besagte ein Bericht von Yle von Ende Februar. Nach Angaben des Senders sei die Unterstützung für die NATO seit der letzten Umfrage im Jahr 2017 um "tektonische" 34 Prozentpunkte gestiegen.
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https://telegra.ph/Ukraine--ein-Sakralopfer-des-Westens-um-weiteren-Krieg-gegen-Russland-zu-entfachen-03-05
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Ukraine – ein Sakralopfer des Westens, um weiteren Krieg gegen Russland zu entfachen
Opfer auf dem Altar des Breitfrontenkrieges gegen Russland sollte dem Westen die Ukraine sein. Und sei ein "Rückfluss" der Kämpfe auf russisches Territorium Stand heute auch fast unmöglich: Man meint wohl, Krieg gegen Russland auch ohne Vertreter führen zu…
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08:05 Uhr
Booking .com stellt Aktivitäten in Russland ein
Das Onlineportal für Hotelreservierungen Booking .com hat seine Dienstleistungen in Russland aufgrund der zunehmenden Komplexität der Geschäftstätigkeit im Land eingestellt. Das Unternehmen erklärte der Nachrichtenagentur TASS:
"Booking .com ist als niederländisches Unternehmen gezwungen, die Bereitstellung von Reisedienstleistungen in Russland aufgrund der zunehmenden Komplexität der Geschäftstätigkeit in diesem Land einzustellen."
Laut der Website des Reiseportals ist es jetzt nicht mehr möglich, über den Dienst eine Unterkunft innerhalb des Landes zu buchen.
Am 4. März erklärte Brian Chesky, CEO des US-Unternehmens Airbnb, dass das Unternehmen vorübergehend seine Tätigkeit in Russland und Weißrussland aussetzt. Einen Grund für diese Entscheidung des Online-Dienstleisters für die Vermietung von Unterkünften nannte Chesky nicht.
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Laut der Website des Reiseportals ist es jetzt nicht mehr möglich, über den Dienst eine Unterkunft innerhalb des Landes zu buchen.
Am 4. März erklärte Brian Chesky, CEO des US-Unternehmens Airbnb, dass das Unternehmen vorübergehend seine Tätigkeit in Russland und Weißrussland aussetzt. Einen Grund für diese Entscheidung des Online-Dienstleisters für die Vermietung von Unterkünften nannte Chesky nicht.
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08:25 Uhr
Kiew: NATO wird für ihre Schwäche bezahlen
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat am Freitag das NATO-Bündnis scharf kritisiert, weil es sich geweigert hat, eine Flugverbotszone über der Ukraine einzurichten. Er erklärte:
"Die NATO hat wissentlich der Entscheidung zugestimmt, den Luftraum über der Ukraine nicht zu schließen. Wir glauben, dass die NATO-Länder selbst ein Narrativ geschaffen haben, wonach die angebliche Sperrung des Luftraums über der Ukraine eine direkte Aggression Russlands gegen die NATO provozieren würde."
Er beschuldigte die Allianz, dass in der Ukraine Menschen deswegen sterben würden.
Selenskij beklagte sich auch über den allgemeinen Mangel an Hilfe seitens des Bündnisses, das lediglich eine kleine Treibstofflieferung für das Land genehmigen konnte:
"Alles, was die Allianz heute tun konnte, war die Bereitstellung von etwa 50 Tonnen Dieselkraftstoff für die Ukraine über ihr Beschaffungssystem."
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"Die NATO hat wissentlich der Entscheidung zugestimmt, den Luftraum über der Ukraine nicht zu schließen. Wir glauben, dass die NATO-Länder selbst ein Narrativ geschaffen haben, wonach die angebliche Sperrung des Luftraums über der Ukraine eine direkte Aggression Russlands gegen die NATO provozieren würde."
Er beschuldigte die Allianz, dass in der Ukraine Menschen deswegen sterben würden.
Selenskij beklagte sich auch über den allgemeinen Mangel an Hilfe seitens des Bündnisses, das lediglich eine kleine Treibstofflieferung für das Land genehmigen konnte:
"Alles, was die Allianz heute tun konnte, war die Bereitstellung von etwa 50 Tonnen Dieselkraftstoff für die Ukraine über ihr Beschaffungssystem."
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08:35 Uhr
Russland eröffnet humanitären Korridor aus Mariupol – DVR-Milizsprecher Bassurin: Ukrainisches Militär hält Menschen in der Stadt fest, bisher nur fünf Selbstevakuierte
Das russische Militär hat am Samstag ab fünf Uhr morgens einen Feuerstopp im Gebiet der umzingelten Städte Mariupol und Wolnowacha im Südosten der Ukraine erklärt und humanitäre Korridore für die Bewohner eröffnet – und dies der Presse gemeldet. Die eigentliche Eröffnung der humanitären Korridore sowie ihr genauer Verlauf seien mit der ukrainischen Seite abgesprochen worden.
Indes beklagte Sprecher der Volksmiliz der Volksrepublik Donezk Eduard Bassurin, dass aus Mariupol Stand zehn Uhr sich lediglich fünf Menschen sich auf diesem Wege selbstevakuiert hätten – eine dreiköpfige Familie und weitere zwei Personen. Die ukrainischen bewaffneten Formationen halten die Zivilisten in Mariupol fest und lassen sie nicht heraus, so Bassurin:
"Wir unsererseits tun alles menschlich Mögliche – es liegt an der anderen Seite, die die Menschen gewaltsam in Mariupol festhält."
Aus umgebenden Ortschaften hätten sich derweil insgesamt 247 Menschen zu temporären Aufnahmeeinrichtungen selbstevakuiert, so der Milizsprecher.
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Indes beklagte Sprecher der Volksmiliz der Volksrepublik Donezk Eduard Bassurin, dass aus Mariupol Stand zehn Uhr sich lediglich fünf Menschen sich auf diesem Wege selbstevakuiert hätten – eine dreiköpfige Familie und weitere zwei Personen. Die ukrainischen bewaffneten Formationen halten die Zivilisten in Mariupol fest und lassen sie nicht heraus, so Bassurin:
"Wir unsererseits tun alles menschlich Mögliche – es liegt an der anderen Seite, die die Menschen gewaltsam in Mariupol festhält."
Aus umgebenden Ortschaften hätten sich derweil insgesamt 247 Menschen zu temporären Aufnahmeeinrichtungen selbstevakuiert, so der Milizsprecher.
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Lauterbach enttäuscht: Novavax-Kampagne mit 13.200 Erstimpfungen "nicht wirklich erfolgreich"
Der Bund bekam Ende Februar eine Erstanlieferung von 1,75 Millionen Dosen des Novavax-Impfstoffs. Erste Zahlen zeigen nun, dass der neue Wirkstoff von den Deutschen nur zögerlich angenommen wird. Schuld daran seien laut Lauterbach Querdenker und Impfgegner.…
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