Forwarded from OIDOXIE [Offiziell]
Dortmund, 2025.
Drei Jahrzehnte sind vergangen, seit die Band Oidoxie 1995 aus einer Laune heraus beschloß, in Hinterhöfen und Proberäumen der Dortmunder Rechtsrock-Bewegung ihre ersten, rohen Schritte zu machen. Was als kleines, kompromissloses Projekt einer jungen, unverblümten Skinhead-Band begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer kontroversen, verfolgten sowie polarisierenden und zugleich respektierten Größe der deutschsprachigen Gegenkultur.
Oidoxie stehen seit ihren Anfangstagen für ehrliche, harte und kritische Musik, die sich weigert, bequem oder anpassungsfähig zu sein. Die Band polarisierte früh: Für die einen sind sie ein Störfaktor, unbequem, laut und angriffslustig. Für andere wiederum sind sie bis heute eine Stimme der Authentizität, ein musikalisches Ventil, das Themen anspricht, die sonst gern totgeschwiegen werden. Zwischen Ablehnung und Verehrung bewegte sich Oidoxie stets in einer spannungsgeladenen Zone, die sie geprägt hat – und die sie selbst seit den frühen 90'ern geprägt haben.
Über die Jahrzehnte hinweg blieb die Band nicht stehen. Inhalte wurden differenzierter, reflektierter, schärfer in Analyse und Kritik. Oidoxie wuchs musikalisch wie inhaltlich über ihre Anfänge hinaus, ohne je ihre Wurzeln abzustreifen. Die Entwicklung verlief nicht ohne Reibung – im Gegenteil: Kontroversen begleiteten sie, Diskussionen entzündeten sich an ihren Texten, Konzerten und ihrer Haltung. Ob Gigs verboten, Feierlichkeiten aufgelöst oder besonders hervorzuheben der Sänger Marko G. vielmals vor Gericht gezogen wurde. Die Wurzel wurde nur stärker und stabiler.
Denn genau diese Widerstände machten Oidoxie zu dem, was sie heute sind: eine Band, die sich nicht duckt, sondern Haltung zeigt.
Unbändige tiefe durch Familie, Freunde und Fans - welche sich fest wie ein rotes Band um sie schmiegen - treiben sie weiter voran.
2025 markiert ein seltenes Jubiläum: 30 Jahre Oidoxie.
Drei Jahrzehnte voller Widersprüche, Wandel und unbequemer Wahrheiten. Drei Jahrzehnte einer Band, die ihre Identität nie verkauft hat, sondern konsequent weiterentwickelte. Diese Beständigkeit – trotz Höhen, Tiefen, Brüchen und Neuaufbrüchen – macht Oidoxie zu einer Ausnahmeerscheinung in der Rechtsrock-Bewegung.
Ihr Jubiläum ist nicht nur ein Rückblick, sondern auch ein Ausblick: Oidoxie bleibt unbequem, bleibt laut, bleibt kritisch – und bleibt ein fester Bestandteil einer Subkultur, die ohne solche Stimmen nicht existieren könnte.
OIDOXIE.
30 Jahre Reibung. 30 Jahre Haltung. 30 Jahre Gegenkultur.
30 Jahre - RECHTSROCKMUSIK!
© 2025 Northman Inc. & ArtWorX
Drei Jahrzehnte sind vergangen, seit die Band Oidoxie 1995 aus einer Laune heraus beschloß, in Hinterhöfen und Proberäumen der Dortmunder Rechtsrock-Bewegung ihre ersten, rohen Schritte zu machen. Was als kleines, kompromissloses Projekt einer jungen, unverblümten Skinhead-Band begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer kontroversen, verfolgten sowie polarisierenden und zugleich respektierten Größe der deutschsprachigen Gegenkultur.
Oidoxie stehen seit ihren Anfangstagen für ehrliche, harte und kritische Musik, die sich weigert, bequem oder anpassungsfähig zu sein. Die Band polarisierte früh: Für die einen sind sie ein Störfaktor, unbequem, laut und angriffslustig. Für andere wiederum sind sie bis heute eine Stimme der Authentizität, ein musikalisches Ventil, das Themen anspricht, die sonst gern totgeschwiegen werden. Zwischen Ablehnung und Verehrung bewegte sich Oidoxie stets in einer spannungsgeladenen Zone, die sie geprägt hat – und die sie selbst seit den frühen 90'ern geprägt haben.
Über die Jahrzehnte hinweg blieb die Band nicht stehen. Inhalte wurden differenzierter, reflektierter, schärfer in Analyse und Kritik. Oidoxie wuchs musikalisch wie inhaltlich über ihre Anfänge hinaus, ohne je ihre Wurzeln abzustreifen. Die Entwicklung verlief nicht ohne Reibung – im Gegenteil: Kontroversen begleiteten sie, Diskussionen entzündeten sich an ihren Texten, Konzerten und ihrer Haltung. Ob Gigs verboten, Feierlichkeiten aufgelöst oder besonders hervorzuheben der Sänger Marko G. vielmals vor Gericht gezogen wurde. Die Wurzel wurde nur stärker und stabiler.
Denn genau diese Widerstände machten Oidoxie zu dem, was sie heute sind: eine Band, die sich nicht duckt, sondern Haltung zeigt.
Unbändige tiefe durch Familie, Freunde und Fans - welche sich fest wie ein rotes Band um sie schmiegen - treiben sie weiter voran.
2025 markiert ein seltenes Jubiläum: 30 Jahre Oidoxie.
Drei Jahrzehnte voller Widersprüche, Wandel und unbequemer Wahrheiten. Drei Jahrzehnte einer Band, die ihre Identität nie verkauft hat, sondern konsequent weiterentwickelte. Diese Beständigkeit – trotz Höhen, Tiefen, Brüchen und Neuaufbrüchen – macht Oidoxie zu einer Ausnahmeerscheinung in der Rechtsrock-Bewegung.
Ihr Jubiläum ist nicht nur ein Rückblick, sondern auch ein Ausblick: Oidoxie bleibt unbequem, bleibt laut, bleibt kritisch – und bleibt ein fester Bestandteil einer Subkultur, die ohne solche Stimmen nicht existieren könnte.
OIDOXIE.
30 Jahre Reibung. 30 Jahre Haltung. 30 Jahre Gegenkultur.
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Forwarded from Kampf der Nibelungen
Wie ich erfahren habe, wurde Denis heute Nacht bei einem Fronteinsatz getötet. Mit ihm stirbt nicht nur ein Kämpfer für ein antikommunistisches und vor allem slawisches Russland, der im Ukrainekrieg Überschneidungspunkte/Möglichkeiten zur Befreiung des eigenen Vaterlandes gesehen hat, sondern auch einer der Ideengeber vom Kampf der Nibelungen.
Als die Szene sich in Deutschland noch mit Katerstimmung und tiefer Sinnkrise in der Post-Skinheadära befand und Konzerte organisierte, war es Denis, der innovativ und allen anderen voraus (ohne sich etwas zerreden zu lassen) mit positivem Lifestyle einen Nerv bei den Unseren traf.
Er organisierte große Events mit Hunderten Besuchern und lieferte mit White Rex einen Standard, der im damaligen Mainstream mithalten konnte und darüber hinaus noch ein Stück weit edgier war. Als wir von diesen Events hörten, war es natürlich klar: Wir mussten Kontakt aufnehmen. Durch überschneidende Freundeskreise konnte ich schnell Kontakt zu ihm herstellen und mich austauschen.
Es war recht schnell klar, dass ich unbedingt nach Russland wollte, um mir das Ganze vor Ort anzuschauen. Im Jahr 2013 war es dann so weit, und ich reiste samt Kämpfern nach Jekaterinburg und sammelte eigene Eindrücke. Was er dort aufgebaut hat, war der Wahnsinn und an Professionalität schwer zu toppen.
Diese Eindrücke waren einer der Hauptgründe für uns, den KDN so aufzubauen. Von Anfang an war Denis bei uns zu Gast. Ob mit Kämpfern oder selbst als Kämpfer, war er bei jeder Veranstaltung von uns dabei, bis wir im Jahr 2018 ein gemeinsames Event organisierten. Es war ein Meilenstein in der Geschichte des nationalen Kampfsports: Die größten Marken trafen aufeinander und schlossen sich zusammen.
Nach diesem Event gingen die Repressionen des Staates natürlich wie zu erwarten los. Denis bekam für ganz Europa (Schengenraum) ein Einreiseverbot, und somit war es nicht mehr möglich, sich einfach zu treffen. Nachdem der Krieg begann, bildete er eine eigene Legion im Kampf für die Freiheit.
Er hat sein Leben lang gekämpft und war nie um einen Kampf verlegen. Ob im Ring, auf der Wiese oder im Krieg – Kampf war sein Leben.
Ich blicke gerne auf die Zeit zurück, ob seine chaotischen Anreisen zu den Veranstaltungen oder seine Spontanität, die nicht immer unkompliziert war. Es wurde nie langweilig, und er hatte sein Herz stets am rechten Fleck, bis zum Ende.
Ruhe in Frieden
Denis Nikitin – HIER! 🏴🫡
Alex KDN
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Forwarded from COMPACT-Magazin
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Liveticker: Polizei räumt vor der Reinoldikirche, Situation in Dortmund spitzt sich zu!
Auch in der Westfalenmetropole Dortmund haben sich hunderte junge Männer, zumeist Migranten, zwischen Brückstraße und Reinoldikirche versammelt. Die Situation ist aufgeheizt, die Polizei hat begonnen, Teile des Platzes zu räumen. Wohl, um einer weiteren Eskalation vorzubeugen.
COMPACT: Folgt uns für Nachrichten, Videos und Informationen! 👉 t.me/CompactMagazin
Auch in der Westfalenmetropole Dortmund haben sich hunderte junge Männer, zumeist Migranten, zwischen Brückstraße und Reinoldikirche versammelt. Die Situation ist aufgeheizt, die Polizei hat begonnen, Teile des Platzes zu räumen. Wohl, um einer weiteren Eskalation vorzubeugen.
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⬆️⬆️⬆️ Die Demokraten ernten die Saat ihrer zerstörerischen Politik. Millionenfache Remigration heißt auch: Sicherere Silvesternächte, ohne Ausländerrandale in Dortmund und anderen Großstädten.
Wir raten allen Landsleuten, in dieser Nacht auf keinen Fall in die Dortmunder Innenstadt zu gehen, wo sich trotz eines Großaufgebotes der Polizei der Mob austobt, der nicht feiern will, sondern nur Randale machen.
Wir raten allen Landsleuten, in dieser Nacht auf keinen Fall in die Dortmunder Innenstadt zu gehen, wo sich trotz eines Großaufgebotes der Polizei der Mob austobt, der nicht feiern will, sondern nur Randale machen.
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Forwarded from COMPACT-Magazin
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Liveticker: Polizei kapituliert in Dortmund vor dem Mob!
Eigentlich sollte der Bereich vor der Reinoldikirche geräumt werden, nachdem sich dort immer mehr Krawallmacher eingefunden haben. Doch die Polizei geht mit den - überwiegend migrantischen - Männern sehr zurückhaltend um, setzt nicht einmal körperlichen Zwang ein. Nun, wären das Corona-Demonstranten, hätte es längst "Knüppel aus dem Sack" und Pfefferspray gegeben.
COMPACT: Folgt uns für Nachrichten, Videos und Informationen! 👉 t.me/CompactMagazin
Eigentlich sollte der Bereich vor der Reinoldikirche geräumt werden, nachdem sich dort immer mehr Krawallmacher eingefunden haben. Doch die Polizei geht mit den - überwiegend migrantischen - Männern sehr zurückhaltend um, setzt nicht einmal körperlichen Zwang ein. Nun, wären das Corona-Demonstranten, hätte es längst "Knüppel aus dem Sack" und Pfefferspray gegeben.
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Forwarded from Claus Cremer NRW
Am 07. Januar jährt sich erneut die feige Ermordung unserer italienischer Kameraden Franco, Francesco und Stefano, welche durch rote Hand aufgrund ihrer Weltanschauung zu Tode kamen.
Ihre Ermordung vor der MSI-Zentrale in ACCA LARENZIA schockierte seinerzeit ganz Italien.
Auch in diesem Jahr finden in Rom verschiedene Veranstaltungen im Gedenken an die Ermordeten statt, an denen auch deutsche Aktivisten unserer JN teilnehmen werden.
Ich wünsche den anwesenden Kameraden viel Erfolg und grüße unsere Freunde und Brüder im Gedenken an unsere Gefallenen mit einem lauten: HIER!
C. Cremer
(Die HEIMAT)
#Heimat #Heimatliebe #Europa #Deutschland #Italien #Widerstand
—-
👉🏻 Kanal folgen und informiert bleiben: @clauscremernrw
Ihre Ermordung vor der MSI-Zentrale in ACCA LARENZIA schockierte seinerzeit ganz Italien.
Auch in diesem Jahr finden in Rom verschiedene Veranstaltungen im Gedenken an die Ermordeten statt, an denen auch deutsche Aktivisten unserer JN teilnehmen werden.
Ich wünsche den anwesenden Kameraden viel Erfolg und grüße unsere Freunde und Brüder im Gedenken an unsere Gefallenen mit einem lauten: HIER!
C. Cremer
(Die HEIMAT)
#Heimat #Heimatliebe #Europa #Deutschland #Italien #Widerstand
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🧟♂️ Ein Video aus der Hölle? – Nein, aus der Dortmunder Nordstadt!
Diese Bilder sind für uns Dortmunder nichts Neues, aber dennoch schockiert es immer wieder, sie zu sehen. Die Nordstadt war in den 80er-Jahren eine deutsche Arbeitersiedlung mit echtem Ruhrpott-Charme. Doch was haben die Demokraten in nur einer Generation daraus gemacht?
Wir sehen heruntergekommene und verfallene Häuser, mit Graffiti verschmiert, Müll und Unrat türmen sich auf den Straßen und in den Parks, was zur größten Rattenplage seit dem Mittelalter führt. An den Häusern stehen linksextreme Botschaften – Antifas scheinen sich in einem solchen Shithole pudelwohl zu fühlen. Die Geschäfte sind mit arabischen Schriftzügen verziert, der „Markt“ ist ein orientalischer Basar. Wir sehen Männer mit langen Bärten und Frauen mit Ganzkörperschleier, das Kopftuch ist allgegenwärtig.
Die wenigen verbliebenen Deutschen findet man in Suchtzentren oder als Obdachlose auf der Straße – und selbst dort werden sie noch ausgeraubt und mit Messern attackiert. So wie die Gebäude und das Straßenbild sind auch die polizeilichen Strukturen zerfallen: Drogengeschäfte werden auf offener Straße abgewickelt, auf der Straße herrscht eine latent aggressive Stimmung, orientalisch-afrikanische Jugendbanden geben den Ton an. Staatliche Behörden ziehen sich zurück und missbrauchen ihre letzten Ressourcen im Kampf gegen die Opposition.
Niemand kann es mehr leugnen: Die Nordstadt ist zu einer Hölle geworden, und wenn dieses Zerstörungswerk der Demokraten nicht gestoppt wird, dann sieht es in einigen Jahren überall in Dortmund so aus!
Gibt es überhaupt noch Hoffnung für die Nordstadt? Ja, klar! Zunächst einmal muss der Stadtteil komplett abgesiedelt werden, alle Gebäude werden abgerissen, und dann werden dort schöne neue Häuser, Straßen und Parks für Deutsche geschaffen! Es geht alles, das deutsche Volk muss es nur wollen!
⚫️🟡 HEIMAT DORTMUND - @dortmundsrechte
https://www.youtube.com/watch?v=jicPVm9CY1I
Diese Bilder sind für uns Dortmunder nichts Neues, aber dennoch schockiert es immer wieder, sie zu sehen. Die Nordstadt war in den 80er-Jahren eine deutsche Arbeitersiedlung mit echtem Ruhrpott-Charme. Doch was haben die Demokraten in nur einer Generation daraus gemacht?
Wir sehen heruntergekommene und verfallene Häuser, mit Graffiti verschmiert, Müll und Unrat türmen sich auf den Straßen und in den Parks, was zur größten Rattenplage seit dem Mittelalter führt. An den Häusern stehen linksextreme Botschaften – Antifas scheinen sich in einem solchen Shithole pudelwohl zu fühlen. Die Geschäfte sind mit arabischen Schriftzügen verziert, der „Markt“ ist ein orientalischer Basar. Wir sehen Männer mit langen Bärten und Frauen mit Ganzkörperschleier, das Kopftuch ist allgegenwärtig.
Die wenigen verbliebenen Deutschen findet man in Suchtzentren oder als Obdachlose auf der Straße – und selbst dort werden sie noch ausgeraubt und mit Messern attackiert. So wie die Gebäude und das Straßenbild sind auch die polizeilichen Strukturen zerfallen: Drogengeschäfte werden auf offener Straße abgewickelt, auf der Straße herrscht eine latent aggressive Stimmung, orientalisch-afrikanische Jugendbanden geben den Ton an. Staatliche Behörden ziehen sich zurück und missbrauchen ihre letzten Ressourcen im Kampf gegen die Opposition.
Niemand kann es mehr leugnen: Die Nordstadt ist zu einer Hölle geworden, und wenn dieses Zerstörungswerk der Demokraten nicht gestoppt wird, dann sieht es in einigen Jahren überall in Dortmund so aus!
Gibt es überhaupt noch Hoffnung für die Nordstadt? Ja, klar! Zunächst einmal muss der Stadtteil komplett abgesiedelt werden, alle Gebäude werden abgerissen, und dann werden dort schöne neue Häuser, Straßen und Parks für Deutsche geschaffen! Es geht alles, das deutsche Volk muss es nur wollen!
⚫️🟡 HEIMAT DORTMUND - @dortmundsrechte
https://www.youtube.com/watch?v=jicPVm9CY1I
YouTube
72 Stunden in der Dortmunder Nordstadt (Es ist Schockierend)
Wir erkunden Dortmund und sind Fassungslos über diese Zustände in der Stadt. Heruntergekommene Wohnungen, ein sich veränderndes Stadtbild prägen den Alltag. Begleite uns 3 Tage in der Stadt und erlebe die Veränderung durch einen schonungslosen Blickwinkel.…
😢26🤮10👍6❤3
😩😢 Ihr müsst jetzt ganz stark sein, denn nun ist es traurige Gewissheit... unser aller Lieblings-Polizeipräsident verlässt Dortmund.
https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/polizeipraesident-verlaesst-dortmund-gregor-lange-wird-regierungspraesident-in-koeln-w1137200-2001938665/
https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/polizeipraesident-verlaesst-dortmund-gregor-lange-wird-regierungspraesident-in-koeln-w1137200-2001938665/
Ruhr Nachrichten
Polizeipräsident verlässt Dortmund: Gregor Lange wird Regierungspräsident in Köln
Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange verlässt die Stadt. Er wird in Köln Nachfolger des zurückgetretenen Regierungspräsidenten.
😁34😢8👍5❤2🔥1
💥 Wieder Schüsse in der Nordstadt - nichts Ungewöhnliches in diesem Ghetto, wo sich kriminelle Banden bekämpfen und staatliche Strukturen sich zurückziehen.
➡️ Demokraten haben diese Stadt zerstört, volksverbundene Kräfte werden sie eines Tages wiederaufbauen!
https://www.waz.de/lokales/dortmund/article410947226/mensch-in-dortmund-angeschossen-mordkommission-ermittelt.html
➡️ Demokraten haben diese Stadt zerstört, volksverbundene Kräfte werden sie eines Tages wiederaufbauen!
https://www.waz.de/lokales/dortmund/article410947226/mensch-in-dortmund-angeschossen-mordkommission-ermittelt.html
www.waz.de
Mann (34) in Dortmund durch Schüsse schwer verletzt – Mordkommission ermittelt
In der Dortmunder Nordstadt ist ein 34-jähriger Mann angeschossen und verletzt worden. Eine Mordkommission ermittelt. Was bereits bekannt ist.
🤮13
💸 Die natürliche Folge von demokratischer Misswirtschaft, Dysfunktionalität und Parteienfilz: Dortmund ist pleite - aber natürlich kriegen trotzdem weiterhin tausende Illegale ein Rundum-Sorglos-Paket auf Kosten des Steuerzahlers.
➡️ Weitreichende Remigrationsmaßnahmen, Stopp der Finanzierung volksfeindlicher Vereine und konsequente Orientierung an den Interessen unseres deutschen Volkes werden die Stadtkasse entlassen, und dann ist wieder Geld für das Gemeinwohl da!
https://www.ruhr24.de/dortmund/stuedemann-verwaltung-vorstand-stadt-dortmund-pleite-finanzsperre-maerz-schulden-stadtkaemmerer-joerg-94120908.html
➡️ Weitreichende Remigrationsmaßnahmen, Stopp der Finanzierung volksfeindlicher Vereine und konsequente Orientierung an den Interessen unseres deutschen Volkes werden die Stadtkasse entlassen, und dann ist wieder Geld für das Gemeinwohl da!
https://www.ruhr24.de/dortmund/stuedemann-verwaltung-vorstand-stadt-dortmund-pleite-finanzsperre-maerz-schulden-stadtkaemmerer-joerg-94120908.html
www.ruhr24.de
Stadt Dortmund steht vor Pleite – Finanzsperre gilt jetzt bis Ende März
Die Stadt Dortmund verhängt eine Haushaltssperre für 2026. Stadtkämmerer Jörg Stüdemann zieht damit die Notbremse.
🔥16👍4
Forwarded from Michael Brück
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In Dortmund gab es am Dienstagabend eine Straßenschlacht: Araber gegen Kurden. Importierter Krieg auf unseren Straßen.
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💥 Mit 20 Schüssen wurde ein Mann in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in der Dortmunder Nordstadt regelrecht hingerichtet. Auch diesmal ist von einer Auseinandersetzung im Clan-Milieu auszugehen.
➡️ Die Nordstadt unterscheidet sich kaum noch von Großstädten in Mexiko, Haiti oder Venezuela, wo tödliche Auseinandersetzungen von Drogenkartellen an der Tagesordnung sind. Die Polizei hat die Kontrolle über die innere Sicherheit längst verloren und fokussiert sich stattdessen auf den Kampf gegen die politische Opposition, die diese Zustände beenden will.
💪🏻 Volksfeindliche Demokraten haben unsere Stadt zerstört und ganze Stadtteile zu einer Hölle gemacht - Nationalisten werden sie wieder aufbauen und die Täter zur Rechenschaft ziehen!
https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmund-nordstadt-muensterstrasse-schuesse-tot-id301966781.html
➡️ Die Nordstadt unterscheidet sich kaum noch von Großstädten in Mexiko, Haiti oder Venezuela, wo tödliche Auseinandersetzungen von Drogenkartellen an der Tagesordnung sind. Die Polizei hat die Kontrolle über die innere Sicherheit längst verloren und fokussiert sich stattdessen auf den Kampf gegen die politische Opposition, die diese Zustände beenden will.
💪🏻 Volksfeindliche Demokraten haben unsere Stadt zerstört und ganze Stadtteile zu einer Hölle gemacht - Nationalisten werden sie wieder aufbauen und die Täter zur Rechenschaft ziehen!
https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmund-nordstadt-muensterstrasse-schuesse-tot-id301966781.html
DerWesten.de
Brutale Details nach Schießerei in Dortmund: Unbekannte feuerten zehn Mal auf Kiosk-Mitarbeiter
Wieder gab es Schüsse in der Dortmunder Nordstadt, diesmal mit fatalem Ausgang. 20 Mal schossen Täter auf einen Mann. Er starb.
👍20
👮🏻♂️ …und die nächste Klatsche für die Rechtsbrecher aus der Markgrafenstraße: Kein Bußgeld wegen Parken in der Emscherstraße!
Tödliche Clan-Rivalitäten, brutale Messer- und Macheten-Attacken, Drogenhandel auf offener Straße: Die Dortmunder Nordstadt wird mehr und mehr zum rechtsfreien Raum, der Kontrollverlust über die innere Sicherheit ist mit Händen zu greifen – und was macht die Dortmunder Polizei? Wenn der Repressionsapparat nicht gerade illegal die Wohnungen von Oppositionellen stürmt, Anwohner auf offener Straße ohne jeden Anlass ins Polizeigewahrsam verschleppt oder Eltern von jungen Aktivisten unter Druck setzt, wird der Apparat halt losgeschickt, um vermeintlich „falsch parkende“ Autos im Dorstfelder Nazi-Kiez aufzuschreiben. Klingt völlig verrückt? Klar, ist es auch, aber das ist die Realität in Dortmund!
Seit etwa zwei Jahren erhalten nationale Aktivisten immer wieder Bußgeldbescheide, weil sie angeblich rechtswidrig in der Emscherstraße geparkt hätten... (1/2)
Tödliche Clan-Rivalitäten, brutale Messer- und Macheten-Attacken, Drogenhandel auf offener Straße: Die Dortmunder Nordstadt wird mehr und mehr zum rechtsfreien Raum, der Kontrollverlust über die innere Sicherheit ist mit Händen zu greifen – und was macht die Dortmunder Polizei? Wenn der Repressionsapparat nicht gerade illegal die Wohnungen von Oppositionellen stürmt, Anwohner auf offener Straße ohne jeden Anlass ins Polizeigewahrsam verschleppt oder Eltern von jungen Aktivisten unter Druck setzt, wird der Apparat halt losgeschickt, um vermeintlich „falsch parkende“ Autos im Dorstfelder Nazi-Kiez aufzuschreiben. Klingt völlig verrückt? Klar, ist es auch, aber das ist die Realität in Dortmund!
Seit etwa zwei Jahren erhalten nationale Aktivisten immer wieder Bußgeldbescheide, weil sie angeblich rechtswidrig in der Emscherstraße geparkt hätten... (1/2)
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(2/2)
An der Emscherstraße befindet sich zwar tatsächlich ein Schild, das auf ein eingeschränktes Halteverbot hinweist, dieses ist allerdings (wenn es nicht gerade irgendwo im Gebüsch liegt) nur dann zu sehen, wenn der Fahrer aus Richtung Wörthstraße in die Emscherstraße einbiegt. Für Autofahrer, die von der Thusneldastraße aus in die Emscherstraße fahren, auf der Straße wenden und ihr Fahrzeug dann am Straßenrand parken, ist dieses Schild nicht zu sehen – und es ist auch vollkommen lebensfremd, dass ein durchschnittlicher Autofahrer erstmal die ganze Straße auf- und abschreiten würde, um nachzuschauen, ob sich irgendwo ein Verbotsschild befindet.
Das wollte die Polizei Dortmund allerdings nicht wahrhaben (oder es war ihr einfach egal) und verschickte weiterhin immer wieder Bußgeldbescheide wegen angeblichen Verkehrsverstößen, so auch insgesamt viermal an den HEIMAT-Kreisvorsitzenden Sascha Krolzig, der natürlich jedes Mal Widerspruch einlegte, und die Staatsanwaltschaft stellte die Verfahren dreimal hintereinander ein. Beim vierten Mal ging es schließlich vor Gericht, und der studierte Jurist Krolzig (der wegen seiner regimekritischen Einstellung nicht als Bürgerrechtsanwalt tätig sein darf) präsentierte der überraschten Richterin ein Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 2016, wonach ein Autofahrer eben nicht verpflichtet ist, die Straße nach einem Verkehrsschild abzusuchen, wenn er ein solches im fließenden Verkehr nicht gesehen hat und auch nicht sehen konnte.
Das Verfahren wurde schließlich auf Kosten der Staatskasse eingestellt, der extra als Zeuge vorgeladene Polizist konnte unverrichteter Dinge wieder gehen – und das alles hat der Justiz wieder Zeit und Geld gekostet, weil eine zum politischen Kampfinstrument „gegen Rechts“ missbrauchte Polizeibehörde wieder einmal einen Oppositionellen rechtswidrig schikaniert hat. Doch wer sich nicht wehrt, lebt bekanntlich verkehrt, und so reiht sich auch dieser Fall ein in die lange Liste nachweislicher Rechtsbrüche der Herren aus der Markgrafenstraße!
⚫️🟡 HEIMAT DORTMUND - @dortmundsrechte
An der Emscherstraße befindet sich zwar tatsächlich ein Schild, das auf ein eingeschränktes Halteverbot hinweist, dieses ist allerdings (wenn es nicht gerade irgendwo im Gebüsch liegt) nur dann zu sehen, wenn der Fahrer aus Richtung Wörthstraße in die Emscherstraße einbiegt. Für Autofahrer, die von der Thusneldastraße aus in die Emscherstraße fahren, auf der Straße wenden und ihr Fahrzeug dann am Straßenrand parken, ist dieses Schild nicht zu sehen – und es ist auch vollkommen lebensfremd, dass ein durchschnittlicher Autofahrer erstmal die ganze Straße auf- und abschreiten würde, um nachzuschauen, ob sich irgendwo ein Verbotsschild befindet.
Das wollte die Polizei Dortmund allerdings nicht wahrhaben (oder es war ihr einfach egal) und verschickte weiterhin immer wieder Bußgeldbescheide wegen angeblichen Verkehrsverstößen, so auch insgesamt viermal an den HEIMAT-Kreisvorsitzenden Sascha Krolzig, der natürlich jedes Mal Widerspruch einlegte, und die Staatsanwaltschaft stellte die Verfahren dreimal hintereinander ein. Beim vierten Mal ging es schließlich vor Gericht, und der studierte Jurist Krolzig (der wegen seiner regimekritischen Einstellung nicht als Bürgerrechtsanwalt tätig sein darf) präsentierte der überraschten Richterin ein Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 2016, wonach ein Autofahrer eben nicht verpflichtet ist, die Straße nach einem Verkehrsschild abzusuchen, wenn er ein solches im fließenden Verkehr nicht gesehen hat und auch nicht sehen konnte.
Das Verfahren wurde schließlich auf Kosten der Staatskasse eingestellt, der extra als Zeuge vorgeladene Polizist konnte unverrichteter Dinge wieder gehen – und das alles hat der Justiz wieder Zeit und Geld gekostet, weil eine zum politischen Kampfinstrument „gegen Rechts“ missbrauchte Polizeibehörde wieder einmal einen Oppositionellen rechtswidrig schikaniert hat. Doch wer sich nicht wehrt, lebt bekanntlich verkehrt, und so reiht sich auch dieser Fall ein in die lange Liste nachweislicher Rechtsbrüche der Herren aus der Markgrafenstraße!
⚫️🟡 HEIMAT DORTMUND - @dortmundsrechte
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