Forwarded from Kanal Sturmzeichen
Alles Gute, Siggi! Die Dortmunder Hooligan-Legende Siegfried Borchardt (im Bild mit Lunikoff und seinem Stellvertreter im DIE RECHTE-Kreisverband Dortmund, Christoph Drewer, am vergangenen Montag), feiert heute seinen 66. Geburtstag! Wie sang schon Udo Jürgens: "Mit 66 ist noch lange nicht Schluß!" So steht auch Siggi, der erst in diesem Jahr nochmal eine mehrmonatige Haftstrafe absitzen mußte, weiterhin an vorderster Front im politischen Kampf. Man wird von ihm also noch viel hören (und auch lesen... 😉)!
Ab 15 Uhr tagt heute der Dortmunder Stadtrat - unser Ratsmitglied Michael Brück bereitet sich schonmal auf die Sitzung vor. Auf der Tagesordnung befinden sich fünf Änderungsanträge und neun Anfragen der Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE. Zum Vergleich: Von der Dortmunder AfD kam nicht eine einzige Initiative. Denkt daran, wenn im September 2020 der neue Stadtrat gewählt wird!
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
+++ Aktuelles von der Dortmunder Ratssitzung, die derzeit noch im Gange ist. Die etablierten Parteien haben wieder ihre Maske fallen lassen! +++
Erinnert ihr euch an das Klimacamp, das Anfang August im Revierpark Wischlingen von Gretas Ökojüngern durchgeführt wurde? Eine Anfrage der Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE brachte jetzt zum Vorschein, dass die Stadt die komplette Zeche für dieses Spektakel gezahlt hat! https://www.dortmundecho.org/2019/11/rechte-ratsgruppe-hat-nachgeforscht-stadt-stellte-revierpark-wischlingen-und-benachbarte-schulgebaeude-fuer-fridays-for-future-sommercamp-kostenlos-zur-verfuegung/
Da ist der Bericht zur heutigen Ratssitzung! Trotz Foto- und Filmverbot, ist es gelungen, einige Impressionen der Ratssitzung einzufangen, zudem gibt es Tonspuren mehrerer Redebeiträge! Sehenswert!
https://www.dortmundecho.org/2019/11/stadtrat-rechte-ratsgruppe-macht-blockparteien-dampf/
https://www.dortmundecho.org/2019/11/stadtrat-rechte-ratsgruppe-macht-blockparteien-dampf/
Unfassbar! Dieser Oberbürgermeister ist eine Blamage für unsere Stadt! https://www.dortmundecho.org/2019/11/rechte-ratsgruppe-hat-nachgeforscht-sieraus-peinliches-imagevideo-kostete-den-steuerzahler-fast-50-000-euro/
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Wer Mal sehen möchte, wie Linke unter Polizeiaufsicht eine Blockade errichten, hier ein Beispiel aus Remagen. Naja, gleich geht es weiter!
Wir gedenken den Gefallenen unseres Volkes! Bericht + weitere Bilder beim DortmundEcho! https://www.dortmundecho.org/2019/11/hauptfriedhof-nationalisten-geben-staedtischem-gedenken-ehrenhaften-charakter/
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Übrigens, so respektlos haben sich die Anhänger des "Arbeitskreises gegen Rechts", die vorher in einem Redebeitrag von Polizeipräsident Gregor Lange aufgestachelt worden sind, verhalten. Für so ein Verhalten bei einem Gedenken und auf einem Friedhof kann man sich nur schämen! Seht selbst!
Rund um den Volkstrauertag waren Aktivisten der "Aktionsgruppe Dortmund-West" mit Schikanen durch die Polizei konfrontiert. Dennoch wurden die Gedenken durchgeführt! https://www.dortmundecho.org/2019/11/ag-do-west-ehrenvolles-gedenken-im-dortmunder-westen-trotz-massiver-polizeischikane-durchgefuehrt/
Der Volkslehrer in Dorstfeld - Hier ist der lang ersehnte Videobeitrag! 😎
Heute hat der Dortmunder DIE RECHTE - Politiker Christoph Drewer eine mehrjährige Haftstrafe angetreten, zu der er wegen Meinungsäußerungen verurteilt worden war. Ihm gilt unsere Unterstützung, drinnen und draußen eine Front! https://www.dortmundecho.org/2019/11/gesinnungsjustiz-dortmunder-die-rechte-funktionaer-christoph-drewer-hat-mehrjaehrige-haftstrafe-wegen-meinungsdelikten-angetreten/
Terminempfehlung: Am Samstag unterstützen auch Aktivisten von DIE RECHTE die Demonstration der JN in Hannover 😎 Vier klasse Redner und jede Menge heulende Linksjournalisten warten auf euch / uns. Hin da 🤓
Forwarded from Heimat.Niedersachsen
Weg mit dem Rundfunkbeitrag!
Schluss mit dem Postengeschacher in den Vorstandsetagen!
Keine weitere Bühne mehr für linke- und linksextreme „Experten“ im öffentlichen Rundfunk!
Am 23.11. ab 14 Uhr demonstrieren wir in Hannover gegen ein Ärgernis sondergleichen.
Alle Infos:
https://facebook.com/events/2379298765664731
Schluss mit dem Postengeschacher in den Vorstandsetagen!
Keine weitere Bühne mehr für linke- und linksextreme „Experten“ im öffentlichen Rundfunk!
Am 23.11. ab 14 Uhr demonstrieren wir in Hannover gegen ein Ärgernis sondergleichen.
Alle Infos:
https://facebook.com/events/2379298765664731
Übrigens, es gibt auch eine Pressemitteilung aus dem Antifa-Hauptquartier zur Inhaftierung von Christoph Drewer. Genosse Gregor Lange lässt einmal mehr seinem Hass auf alles Nationale freien Lauf. Bezeichnend!
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4443464
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4443464
presseportal.de
POL-DO: Führender Kopf der Dortmunder rechtsextremen Szene in Haft - Bilanz der Soko Rechts: Null Toleranz für Verfassungsfeinde
Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 1338 Am Montag (18.11.2019) hat ein weiterer führender Kopf der Dortmunder Neonazis und Vorstandsmitglied der Partei "Die Rechte" eine Haftstrafe...
Vor einem Monat wurde der Thor-Steinar-Laden von Linksextremisten attackiert. Mittlerweile ist ein Video aufgetaucht, das zeigt, wie ein Sprengsatz in Richtung der Verkäuferinnen geworfen wird. Dieses Detail hatte die Polizei bisher verschwiegen. Es stellt sich die Frage: Wo bleiben die Ermittlungen wegen versuchtem Mord?! https://www.dortmundecho.org/2019/11/antifa-video-zeigt-attacke-auf-thor-steinar-laden-wo-bleiben-die-ermittlungen-wegen-versuchtem-mord/
Forwarded from Kanal Sturmzeichen
Der Kampf an der Medienfront geht weiter: Jetzt N.S. Heute-Ausgabe Nr. 18 vorbestellen / Netzladen wieder geöffnet!
Jetzt erst recht: Nach den massiven, staatlichen Repressionen gegen unser systemkritisches Magazin (hier gibt es die genauen Hintergründe) frohlockte schon so mancher vaterlandslose Geselle, das Erscheinen der N.S. Heute wäre eingestellt worden. Doch nichts dergleichen ist der Fall: Selbstverständlich machen wir weiter, mit frischer Motivation und vorangetrieben von den vielen Solidaritätsbekundungen aus ganz Deutschland und Europa, die uns in den vergangenen zwei Wochen über die verschiedensten Wege erreicht haben.
Die N.S. Heute-Ausgabe Nr. 18 erscheint voraussichtlich Ende November und kann ab sofort in unserem wieder freigeschalteten Netzladen auf www.nsheute.com/netzladen vorbestellt werden.
Laut der politisch motivierten Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Dortmund, die unserem Schriftleiter Sascha Krolzig vor gut zwei Wochen ins Haus flatterte, sollen in drei älteren N.S. Heute-Ausgaben strafbare Formulierungen genutzt worden sein. Zu diesen Vorwürfen ist in aller Kürze zu sagen: Alle unsere Redaktionsmitglieder beschäftigen sich – freiwillig oder unfreiwillig – seit vielen Jahren mit politischem Strafrecht, sie wissen um die äußerst prekäre Lager der Meinungsfreiheit in unserem Land und achten immer ganz genau darauf, keine strafrechtlich relevanten Formulierungen zu benutzen. Unser Schriftleiter ist Diplom-Jurist, er beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit politischem Strafrecht und hat ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften (1. Staatsexamen). Vor der Drucklegung jeder einzelnen Ausgabe gibt es eine sehr strenge juristische Prüfung aller Artikel, um eine Strafbarkeit der Texte ausschließen zu können. In der Anklageschrift, auf die wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Detail eingehen können, wird sich damit beholfen, in den Wortlaut der betreffenden Texte einfach irgendetwas hineinzuinterpretieren, um damit eine strafrechtliche Relevanz zu konstruieren. Den Vorwürfen und (Miss-)Interpretationen in der Anklage werden wir, sollte es zu einer Hauptverhandlung kommen, jedenfalls mit aller Schärfe entgegentreten und eine Lanze für die Meinungs- und Pressefreiheit in unserem Land brechen!
Titelthema der Ausgabe Nr. 18: Die letzten Veteranen / Erinnerung – Gedenken – Zukunft
Der November ist traditionell der Monat des Gedenkens und des Erinnerns. Am Volkstrauertag gedenken wir all jenen, die während und nach den Weltkriegen für Deutschland starben, und am Totensonntag besuchen wir die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen und Freunde. Noch leben auch einige Kameraden, die die Zeit des großen Völkerringens aktiv miterlebt haben – doch es werden leider immer weniger, erst vor wenigen Wochen starb unser lieber Kamerad Karl Münter aus Nordstemmen (Niedersachsen) im Alter von 97 Jahren. Unsere Gastautoren Alex, Christoph und Micha waren für uns beim diesjährigen Ulrichsberg-Gedenken in Kärnten, wo sie auf den letzten noch lebenden Lehroffizier der SS-Junkerschule Bad Tölz, Herbert Bellschan von Mildenburg, trafen. Ein anderer Veteran der Waffen-SS, unser Kamerad Paul Peller aus Wolfsburg, stand uns im Rahmen eines Zeitzeugen-Vortrages in Dortmund Rede und Antwort. Zudem besuchten wir das ehemalige Rittergut im thüringischen Guthmannshausen, wo seit dem Jahr 2014 die zentrale Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen toten deutschen Zivilisten der Kriegs- und Nachkriegszeit steht – den Toten zum Gedenken und den Lebenden zur Mahnung, ihr Andenken in Ehren zu halten und weiter tapfer für eine deutsche Zukunft zu streiten.
Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 18:
Jetzt erst recht: Nach den massiven, staatlichen Repressionen gegen unser systemkritisches Magazin (hier gibt es die genauen Hintergründe) frohlockte schon so mancher vaterlandslose Geselle, das Erscheinen der N.S. Heute wäre eingestellt worden. Doch nichts dergleichen ist der Fall: Selbstverständlich machen wir weiter, mit frischer Motivation und vorangetrieben von den vielen Solidaritätsbekundungen aus ganz Deutschland und Europa, die uns in den vergangenen zwei Wochen über die verschiedensten Wege erreicht haben.
Die N.S. Heute-Ausgabe Nr. 18 erscheint voraussichtlich Ende November und kann ab sofort in unserem wieder freigeschalteten Netzladen auf www.nsheute.com/netzladen vorbestellt werden.
Laut der politisch motivierten Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Dortmund, die unserem Schriftleiter Sascha Krolzig vor gut zwei Wochen ins Haus flatterte, sollen in drei älteren N.S. Heute-Ausgaben strafbare Formulierungen genutzt worden sein. Zu diesen Vorwürfen ist in aller Kürze zu sagen: Alle unsere Redaktionsmitglieder beschäftigen sich – freiwillig oder unfreiwillig – seit vielen Jahren mit politischem Strafrecht, sie wissen um die äußerst prekäre Lager der Meinungsfreiheit in unserem Land und achten immer ganz genau darauf, keine strafrechtlich relevanten Formulierungen zu benutzen. Unser Schriftleiter ist Diplom-Jurist, er beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit politischem Strafrecht und hat ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften (1. Staatsexamen). Vor der Drucklegung jeder einzelnen Ausgabe gibt es eine sehr strenge juristische Prüfung aller Artikel, um eine Strafbarkeit der Texte ausschließen zu können. In der Anklageschrift, auf die wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Detail eingehen können, wird sich damit beholfen, in den Wortlaut der betreffenden Texte einfach irgendetwas hineinzuinterpretieren, um damit eine strafrechtliche Relevanz zu konstruieren. Den Vorwürfen und (Miss-)Interpretationen in der Anklage werden wir, sollte es zu einer Hauptverhandlung kommen, jedenfalls mit aller Schärfe entgegentreten und eine Lanze für die Meinungs- und Pressefreiheit in unserem Land brechen!
Titelthema der Ausgabe Nr. 18: Die letzten Veteranen / Erinnerung – Gedenken – Zukunft
Der November ist traditionell der Monat des Gedenkens und des Erinnerns. Am Volkstrauertag gedenken wir all jenen, die während und nach den Weltkriegen für Deutschland starben, und am Totensonntag besuchen wir die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen und Freunde. Noch leben auch einige Kameraden, die die Zeit des großen Völkerringens aktiv miterlebt haben – doch es werden leider immer weniger, erst vor wenigen Wochen starb unser lieber Kamerad Karl Münter aus Nordstemmen (Niedersachsen) im Alter von 97 Jahren. Unsere Gastautoren Alex, Christoph und Micha waren für uns beim diesjährigen Ulrichsberg-Gedenken in Kärnten, wo sie auf den letzten noch lebenden Lehroffizier der SS-Junkerschule Bad Tölz, Herbert Bellschan von Mildenburg, trafen. Ein anderer Veteran der Waffen-SS, unser Kamerad Paul Peller aus Wolfsburg, stand uns im Rahmen eines Zeitzeugen-Vortrages in Dortmund Rede und Antwort. Zudem besuchten wir das ehemalige Rittergut im thüringischen Guthmannshausen, wo seit dem Jahr 2014 die zentrale Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen toten deutschen Zivilisten der Kriegs- und Nachkriegszeit steht – den Toten zum Gedenken und den Lebenden zur Mahnung, ihr Andenken in Ehren zu halten und weiter tapfer für eine deutsche Zukunft zu streiten.
Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 18:
Forwarded from Kanal Sturmzeichen
Insgesamt haben nicht weniger als 15 verschiedene Autoren und Interviewpartner inhaltlich an dieser Ausgabe gearbeitet – und sie haben für ihre Berichte mehrere tausend Kilometer zurückgelegt, von Kärnten bis Guthmannshausen, von Wuppertal bis Weimar. Zum Thema „Bewegungsgeschichte“ schreiben diesmal ein älterer und ein jüngerer „Zeitzeuge“: Arndt-Heinz Marx schreibt über eine denkwürdige Begegnung während seiner ersten Übung mit der damaligen „Wehrsportgruppe Hoffmann“ im Juli 1976 und Michael Brück erinnert sich an die „Schlacht von Hamburg-Barmbek“ am 1. Mai 2008. In der Rubrik „Weltanschauung“ unterzieht Baldur Landogart mit seinem Aufsatz „Nationaler Widerstand 2.0: Analyse – Reflexion – Ableitungen“ die Bewegung einer kritischen Bestandsaufnahme. Der ehemalige Sänger von „RaHoWa“, George Burdi, stand uns im N.S. Heute-Gespräch Rede und Antwort (wozu uns eine kritische Zuschrift seines Musikerkollegen Griffin erreichte, die wir ebenfalls im Heft abdrucken). Wir waren beim „Mammutmarsch“ in Wuppertal, besuchten Goethes Wohnhaus in Weimar und sprachen mit Sebastian Schmidtke über seine Leidenschaft, sogenannte „Lost Places“ zu besuchen. Abgerundet wird das Ganze wie immer durch Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere Glosse.
Rechtsgutachten und Preiserhöhungen für 2020
Aufgrund der massiven Repressionen, der unser Heft zurzeit ausgesetzt ist, müssen wir zu unserer eigenen Sicherheit für jede Ausgabe ein anwaltliches Gutachten in Auftrag geben, was natürlich eine große Lücke in unser bescheidenes Budget reißt. Außerdem erwarten uns – unabhängig von dessen Ausgang – empfindliche Aufwendungen für das bevorstehende Gerichtsverfahren. Deshalb werden wir den Preis ab 2020 auf 5,50 € pro Ausgabe anheben müssen. Das Normal-Abo über sechs Ausgaben kostet zukünftig 33,00 €, das Förder-Abo 47,00 € und das Auslands-Abo (EU und Nicht-EU) 43,00 € pro Jahr. Wir hoffen auf Euer Verständnis, ohne diese moderaten Preiserhöhungen müssten wir die Zeitschrift ansonsten einstellen. Wer uns zusätzlich zu seinem Abo eine Spende zur Bewältigung der anstehenden Gerichts- und Anwaltskosten zukommen lassen möchte, kann seinen Solidaritäts-Beitrag unter dem Verwendungszweck „Spende Rechtskampf“ auf unser Geschäftskonto überweisen.
Netzladen wieder geöffnet
Der Netzladen auf www.nsheute.com/netzladen ist ab sofort wieder geöffnet. Wir bitten allerdings um Verständnis, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt keine älteren Ausgaben anbieten können, da wir zunächst prüfen müssen, inwiefern sich in den Heften Hinweise auf diejenigen Ausgaben befinden, auf die sich die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft bezieht.
In diesem Sinne wünschen wir Euch viel Vergnügen bei der Lektüre der November-Ausgabe, mit dem wir den dritten N.S. Heute-Jahrgang abschließen – anwaltlich geprüft, pädagogisch wertvoll und garantiert streng legal! Unterstützt Deutschlands meistverfolgtes Magazin gegen die Gesinnungsschnüffler und Meinungszensoren – der Kampf geht weiter!
Unterstützt unser nationales und sozialistisches Zeitschriften-Projekt mit der Bestellung eines Normal- oder Förder-Abonnements!
www.nsheute.com/abo
Rechtsgutachten und Preiserhöhungen für 2020
Aufgrund der massiven Repressionen, der unser Heft zurzeit ausgesetzt ist, müssen wir zu unserer eigenen Sicherheit für jede Ausgabe ein anwaltliches Gutachten in Auftrag geben, was natürlich eine große Lücke in unser bescheidenes Budget reißt. Außerdem erwarten uns – unabhängig von dessen Ausgang – empfindliche Aufwendungen für das bevorstehende Gerichtsverfahren. Deshalb werden wir den Preis ab 2020 auf 5,50 € pro Ausgabe anheben müssen. Das Normal-Abo über sechs Ausgaben kostet zukünftig 33,00 €, das Förder-Abo 47,00 € und das Auslands-Abo (EU und Nicht-EU) 43,00 € pro Jahr. Wir hoffen auf Euer Verständnis, ohne diese moderaten Preiserhöhungen müssten wir die Zeitschrift ansonsten einstellen. Wer uns zusätzlich zu seinem Abo eine Spende zur Bewältigung der anstehenden Gerichts- und Anwaltskosten zukommen lassen möchte, kann seinen Solidaritäts-Beitrag unter dem Verwendungszweck „Spende Rechtskampf“ auf unser Geschäftskonto überweisen.
Netzladen wieder geöffnet
Der Netzladen auf www.nsheute.com/netzladen ist ab sofort wieder geöffnet. Wir bitten allerdings um Verständnis, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt keine älteren Ausgaben anbieten können, da wir zunächst prüfen müssen, inwiefern sich in den Heften Hinweise auf diejenigen Ausgaben befinden, auf die sich die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft bezieht.
In diesem Sinne wünschen wir Euch viel Vergnügen bei der Lektüre der November-Ausgabe, mit dem wir den dritten N.S. Heute-Jahrgang abschließen – anwaltlich geprüft, pädagogisch wertvoll und garantiert streng legal! Unterstützt Deutschlands meistverfolgtes Magazin gegen die Gesinnungsschnüffler und Meinungszensoren – der Kampf geht weiter!
Unterstützt unser nationales und sozialistisches Zeitschriften-Projekt mit der Bestellung eines Normal- oder Förder-Abonnements!
www.nsheute.com/abo