Heute hat der Dortmunder DIE RECHTE - Politiker Christoph Drewer eine mehrjährige Haftstrafe angetreten, zu der er wegen Meinungsäußerungen verurteilt worden war. Ihm gilt unsere Unterstützung, drinnen und draußen eine Front! https://www.dortmundecho.org/2019/11/gesinnungsjustiz-dortmunder-die-rechte-funktionaer-christoph-drewer-hat-mehrjaehrige-haftstrafe-wegen-meinungsdelikten-angetreten/
Terminempfehlung: Am Samstag unterstützen auch Aktivisten von DIE RECHTE die Demonstration der JN in Hannover 😎 Vier klasse Redner und jede Menge heulende Linksjournalisten warten auf euch / uns. Hin da 🤓
Forwarded from Heimat.Niedersachsen
Weg mit dem Rundfunkbeitrag!
Schluss mit dem Postengeschacher in den Vorstandsetagen!
Keine weitere Bühne mehr für linke- und linksextreme „Experten“ im öffentlichen Rundfunk!
Am 23.11. ab 14 Uhr demonstrieren wir in Hannover gegen ein Ärgernis sondergleichen.
Alle Infos:
https://facebook.com/events/2379298765664731
Schluss mit dem Postengeschacher in den Vorstandsetagen!
Keine weitere Bühne mehr für linke- und linksextreme „Experten“ im öffentlichen Rundfunk!
Am 23.11. ab 14 Uhr demonstrieren wir in Hannover gegen ein Ärgernis sondergleichen.
Alle Infos:
https://facebook.com/events/2379298765664731
Übrigens, es gibt auch eine Pressemitteilung aus dem Antifa-Hauptquartier zur Inhaftierung von Christoph Drewer. Genosse Gregor Lange lässt einmal mehr seinem Hass auf alles Nationale freien Lauf. Bezeichnend!
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4443464
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4443464
presseportal.de
POL-DO: Führender Kopf der Dortmunder rechtsextremen Szene in Haft - Bilanz der Soko Rechts: Null Toleranz für Verfassungsfeinde
Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 1338 Am Montag (18.11.2019) hat ein weiterer führender Kopf der Dortmunder Neonazis und Vorstandsmitglied der Partei "Die Rechte" eine Haftstrafe...
Vor einem Monat wurde der Thor-Steinar-Laden von Linksextremisten attackiert. Mittlerweile ist ein Video aufgetaucht, das zeigt, wie ein Sprengsatz in Richtung der Verkäuferinnen geworfen wird. Dieses Detail hatte die Polizei bisher verschwiegen. Es stellt sich die Frage: Wo bleiben die Ermittlungen wegen versuchtem Mord?! https://www.dortmundecho.org/2019/11/antifa-video-zeigt-attacke-auf-thor-steinar-laden-wo-bleiben-die-ermittlungen-wegen-versuchtem-mord/
Forwarded from Kanal Sturmzeichen
Der Kampf an der Medienfront geht weiter: Jetzt N.S. Heute-Ausgabe Nr. 18 vorbestellen / Netzladen wieder geöffnet!
Jetzt erst recht: Nach den massiven, staatlichen Repressionen gegen unser systemkritisches Magazin (hier gibt es die genauen Hintergründe) frohlockte schon so mancher vaterlandslose Geselle, das Erscheinen der N.S. Heute wäre eingestellt worden. Doch nichts dergleichen ist der Fall: Selbstverständlich machen wir weiter, mit frischer Motivation und vorangetrieben von den vielen Solidaritätsbekundungen aus ganz Deutschland und Europa, die uns in den vergangenen zwei Wochen über die verschiedensten Wege erreicht haben.
Die N.S. Heute-Ausgabe Nr. 18 erscheint voraussichtlich Ende November und kann ab sofort in unserem wieder freigeschalteten Netzladen auf www.nsheute.com/netzladen vorbestellt werden.
Laut der politisch motivierten Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Dortmund, die unserem Schriftleiter Sascha Krolzig vor gut zwei Wochen ins Haus flatterte, sollen in drei älteren N.S. Heute-Ausgaben strafbare Formulierungen genutzt worden sein. Zu diesen Vorwürfen ist in aller Kürze zu sagen: Alle unsere Redaktionsmitglieder beschäftigen sich – freiwillig oder unfreiwillig – seit vielen Jahren mit politischem Strafrecht, sie wissen um die äußerst prekäre Lager der Meinungsfreiheit in unserem Land und achten immer ganz genau darauf, keine strafrechtlich relevanten Formulierungen zu benutzen. Unser Schriftleiter ist Diplom-Jurist, er beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit politischem Strafrecht und hat ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften (1. Staatsexamen). Vor der Drucklegung jeder einzelnen Ausgabe gibt es eine sehr strenge juristische Prüfung aller Artikel, um eine Strafbarkeit der Texte ausschließen zu können. In der Anklageschrift, auf die wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Detail eingehen können, wird sich damit beholfen, in den Wortlaut der betreffenden Texte einfach irgendetwas hineinzuinterpretieren, um damit eine strafrechtliche Relevanz zu konstruieren. Den Vorwürfen und (Miss-)Interpretationen in der Anklage werden wir, sollte es zu einer Hauptverhandlung kommen, jedenfalls mit aller Schärfe entgegentreten und eine Lanze für die Meinungs- und Pressefreiheit in unserem Land brechen!
Titelthema der Ausgabe Nr. 18: Die letzten Veteranen / Erinnerung – Gedenken – Zukunft
Der November ist traditionell der Monat des Gedenkens und des Erinnerns. Am Volkstrauertag gedenken wir all jenen, die während und nach den Weltkriegen für Deutschland starben, und am Totensonntag besuchen wir die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen und Freunde. Noch leben auch einige Kameraden, die die Zeit des großen Völkerringens aktiv miterlebt haben – doch es werden leider immer weniger, erst vor wenigen Wochen starb unser lieber Kamerad Karl Münter aus Nordstemmen (Niedersachsen) im Alter von 97 Jahren. Unsere Gastautoren Alex, Christoph und Micha waren für uns beim diesjährigen Ulrichsberg-Gedenken in Kärnten, wo sie auf den letzten noch lebenden Lehroffizier der SS-Junkerschule Bad Tölz, Herbert Bellschan von Mildenburg, trafen. Ein anderer Veteran der Waffen-SS, unser Kamerad Paul Peller aus Wolfsburg, stand uns im Rahmen eines Zeitzeugen-Vortrages in Dortmund Rede und Antwort. Zudem besuchten wir das ehemalige Rittergut im thüringischen Guthmannshausen, wo seit dem Jahr 2014 die zentrale Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen toten deutschen Zivilisten der Kriegs- und Nachkriegszeit steht – den Toten zum Gedenken und den Lebenden zur Mahnung, ihr Andenken in Ehren zu halten und weiter tapfer für eine deutsche Zukunft zu streiten.
Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 18:
Jetzt erst recht: Nach den massiven, staatlichen Repressionen gegen unser systemkritisches Magazin (hier gibt es die genauen Hintergründe) frohlockte schon so mancher vaterlandslose Geselle, das Erscheinen der N.S. Heute wäre eingestellt worden. Doch nichts dergleichen ist der Fall: Selbstverständlich machen wir weiter, mit frischer Motivation und vorangetrieben von den vielen Solidaritätsbekundungen aus ganz Deutschland und Europa, die uns in den vergangenen zwei Wochen über die verschiedensten Wege erreicht haben.
Die N.S. Heute-Ausgabe Nr. 18 erscheint voraussichtlich Ende November und kann ab sofort in unserem wieder freigeschalteten Netzladen auf www.nsheute.com/netzladen vorbestellt werden.
Laut der politisch motivierten Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Dortmund, die unserem Schriftleiter Sascha Krolzig vor gut zwei Wochen ins Haus flatterte, sollen in drei älteren N.S. Heute-Ausgaben strafbare Formulierungen genutzt worden sein. Zu diesen Vorwürfen ist in aller Kürze zu sagen: Alle unsere Redaktionsmitglieder beschäftigen sich – freiwillig oder unfreiwillig – seit vielen Jahren mit politischem Strafrecht, sie wissen um die äußerst prekäre Lager der Meinungsfreiheit in unserem Land und achten immer ganz genau darauf, keine strafrechtlich relevanten Formulierungen zu benutzen. Unser Schriftleiter ist Diplom-Jurist, er beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit politischem Strafrecht und hat ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften (1. Staatsexamen). Vor der Drucklegung jeder einzelnen Ausgabe gibt es eine sehr strenge juristische Prüfung aller Artikel, um eine Strafbarkeit der Texte ausschließen zu können. In der Anklageschrift, auf die wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Detail eingehen können, wird sich damit beholfen, in den Wortlaut der betreffenden Texte einfach irgendetwas hineinzuinterpretieren, um damit eine strafrechtliche Relevanz zu konstruieren. Den Vorwürfen und (Miss-)Interpretationen in der Anklage werden wir, sollte es zu einer Hauptverhandlung kommen, jedenfalls mit aller Schärfe entgegentreten und eine Lanze für die Meinungs- und Pressefreiheit in unserem Land brechen!
Titelthema der Ausgabe Nr. 18: Die letzten Veteranen / Erinnerung – Gedenken – Zukunft
Der November ist traditionell der Monat des Gedenkens und des Erinnerns. Am Volkstrauertag gedenken wir all jenen, die während und nach den Weltkriegen für Deutschland starben, und am Totensonntag besuchen wir die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen und Freunde. Noch leben auch einige Kameraden, die die Zeit des großen Völkerringens aktiv miterlebt haben – doch es werden leider immer weniger, erst vor wenigen Wochen starb unser lieber Kamerad Karl Münter aus Nordstemmen (Niedersachsen) im Alter von 97 Jahren. Unsere Gastautoren Alex, Christoph und Micha waren für uns beim diesjährigen Ulrichsberg-Gedenken in Kärnten, wo sie auf den letzten noch lebenden Lehroffizier der SS-Junkerschule Bad Tölz, Herbert Bellschan von Mildenburg, trafen. Ein anderer Veteran der Waffen-SS, unser Kamerad Paul Peller aus Wolfsburg, stand uns im Rahmen eines Zeitzeugen-Vortrages in Dortmund Rede und Antwort. Zudem besuchten wir das ehemalige Rittergut im thüringischen Guthmannshausen, wo seit dem Jahr 2014 die zentrale Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen toten deutschen Zivilisten der Kriegs- und Nachkriegszeit steht – den Toten zum Gedenken und den Lebenden zur Mahnung, ihr Andenken in Ehren zu halten und weiter tapfer für eine deutsche Zukunft zu streiten.
Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 18:
Forwarded from Kanal Sturmzeichen
Insgesamt haben nicht weniger als 15 verschiedene Autoren und Interviewpartner inhaltlich an dieser Ausgabe gearbeitet – und sie haben für ihre Berichte mehrere tausend Kilometer zurückgelegt, von Kärnten bis Guthmannshausen, von Wuppertal bis Weimar. Zum Thema „Bewegungsgeschichte“ schreiben diesmal ein älterer und ein jüngerer „Zeitzeuge“: Arndt-Heinz Marx schreibt über eine denkwürdige Begegnung während seiner ersten Übung mit der damaligen „Wehrsportgruppe Hoffmann“ im Juli 1976 und Michael Brück erinnert sich an die „Schlacht von Hamburg-Barmbek“ am 1. Mai 2008. In der Rubrik „Weltanschauung“ unterzieht Baldur Landogart mit seinem Aufsatz „Nationaler Widerstand 2.0: Analyse – Reflexion – Ableitungen“ die Bewegung einer kritischen Bestandsaufnahme. Der ehemalige Sänger von „RaHoWa“, George Burdi, stand uns im N.S. Heute-Gespräch Rede und Antwort (wozu uns eine kritische Zuschrift seines Musikerkollegen Griffin erreichte, die wir ebenfalls im Heft abdrucken). Wir waren beim „Mammutmarsch“ in Wuppertal, besuchten Goethes Wohnhaus in Weimar und sprachen mit Sebastian Schmidtke über seine Leidenschaft, sogenannte „Lost Places“ zu besuchen. Abgerundet wird das Ganze wie immer durch Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere Glosse.
Rechtsgutachten und Preiserhöhungen für 2020
Aufgrund der massiven Repressionen, der unser Heft zurzeit ausgesetzt ist, müssen wir zu unserer eigenen Sicherheit für jede Ausgabe ein anwaltliches Gutachten in Auftrag geben, was natürlich eine große Lücke in unser bescheidenes Budget reißt. Außerdem erwarten uns – unabhängig von dessen Ausgang – empfindliche Aufwendungen für das bevorstehende Gerichtsverfahren. Deshalb werden wir den Preis ab 2020 auf 5,50 € pro Ausgabe anheben müssen. Das Normal-Abo über sechs Ausgaben kostet zukünftig 33,00 €, das Förder-Abo 47,00 € und das Auslands-Abo (EU und Nicht-EU) 43,00 € pro Jahr. Wir hoffen auf Euer Verständnis, ohne diese moderaten Preiserhöhungen müssten wir die Zeitschrift ansonsten einstellen. Wer uns zusätzlich zu seinem Abo eine Spende zur Bewältigung der anstehenden Gerichts- und Anwaltskosten zukommen lassen möchte, kann seinen Solidaritäts-Beitrag unter dem Verwendungszweck „Spende Rechtskampf“ auf unser Geschäftskonto überweisen.
Netzladen wieder geöffnet
Der Netzladen auf www.nsheute.com/netzladen ist ab sofort wieder geöffnet. Wir bitten allerdings um Verständnis, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt keine älteren Ausgaben anbieten können, da wir zunächst prüfen müssen, inwiefern sich in den Heften Hinweise auf diejenigen Ausgaben befinden, auf die sich die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft bezieht.
In diesem Sinne wünschen wir Euch viel Vergnügen bei der Lektüre der November-Ausgabe, mit dem wir den dritten N.S. Heute-Jahrgang abschließen – anwaltlich geprüft, pädagogisch wertvoll und garantiert streng legal! Unterstützt Deutschlands meistverfolgtes Magazin gegen die Gesinnungsschnüffler und Meinungszensoren – der Kampf geht weiter!
Unterstützt unser nationales und sozialistisches Zeitschriften-Projekt mit der Bestellung eines Normal- oder Förder-Abonnements!
www.nsheute.com/abo
Rechtsgutachten und Preiserhöhungen für 2020
Aufgrund der massiven Repressionen, der unser Heft zurzeit ausgesetzt ist, müssen wir zu unserer eigenen Sicherheit für jede Ausgabe ein anwaltliches Gutachten in Auftrag geben, was natürlich eine große Lücke in unser bescheidenes Budget reißt. Außerdem erwarten uns – unabhängig von dessen Ausgang – empfindliche Aufwendungen für das bevorstehende Gerichtsverfahren. Deshalb werden wir den Preis ab 2020 auf 5,50 € pro Ausgabe anheben müssen. Das Normal-Abo über sechs Ausgaben kostet zukünftig 33,00 €, das Förder-Abo 47,00 € und das Auslands-Abo (EU und Nicht-EU) 43,00 € pro Jahr. Wir hoffen auf Euer Verständnis, ohne diese moderaten Preiserhöhungen müssten wir die Zeitschrift ansonsten einstellen. Wer uns zusätzlich zu seinem Abo eine Spende zur Bewältigung der anstehenden Gerichts- und Anwaltskosten zukommen lassen möchte, kann seinen Solidaritäts-Beitrag unter dem Verwendungszweck „Spende Rechtskampf“ auf unser Geschäftskonto überweisen.
Netzladen wieder geöffnet
Der Netzladen auf www.nsheute.com/netzladen ist ab sofort wieder geöffnet. Wir bitten allerdings um Verständnis, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt keine älteren Ausgaben anbieten können, da wir zunächst prüfen müssen, inwiefern sich in den Heften Hinweise auf diejenigen Ausgaben befinden, auf die sich die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft bezieht.
In diesem Sinne wünschen wir Euch viel Vergnügen bei der Lektüre der November-Ausgabe, mit dem wir den dritten N.S. Heute-Jahrgang abschließen – anwaltlich geprüft, pädagogisch wertvoll und garantiert streng legal! Unterstützt Deutschlands meistverfolgtes Magazin gegen die Gesinnungsschnüffler und Meinungszensoren – der Kampf geht weiter!
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Schmeißt den Fernseher an: Heute Abend sendet 3Sat die Reportage "Europa – Die Folgen der Angst", in der u.a. die beiden DIE RECHTE - Politiker Sascha Krolzig und Michael Brück zu den Folgen der Islamisierung für Dortmund befragt werden. Die Dreharbeiten fanden am "Festi Ramazan" statt, Schwerpunkt der Sendung soll der Umgang von Rechtspopulisten und Rechtsextremisten mit Ängsten wie Zuwanderung, Terrorismus und Überfremdung sein. Wir sind gespannt, was am Ende herauskommt!
Jetzt ist klar, wen die CDU als Oberbürgermeisterkandidaten aufstellt. Peinlicher geht es wohl nicht! Mehr dazu beim DortmundEcho! https://www.dortmundecho.org/2019/11/oberbuergermeisterwahl-kein-gemeinsamer-kandidat-von-cdu-und-gruenen-dafuer-wird-es-bei-der-union-richtig-peinlich/
Wer den Fernsehbericht auf 3Sat verpasst hat, kann beim DortmundEcho nachschauen. Ab Minute 13:28 sind die Vertreter von DIE RECHTE zu sehen!
https://www.dortmundecho.org/2019/11/3sat-am-themenabend-europa-mit-wortbeitraegen-von-die-rechte/
https://www.dortmundecho.org/2019/11/3sat-am-themenabend-europa-mit-wortbeitraegen-von-die-rechte/
Forwarded from Heimat.Niedersachsen via @multi_vote_bot
Wir wissen es ist schwer, aber wer von diesen Linksextremisten nutzt seinen "Expertenstatus" in den Medien am dreistesten aus?
Julian Feldmann - 15
👍👍👍👍👍👍👍👍 51%
David Janzen - 11
👍👍👍👍👍 37%
Andrea Röpke - 3
👍 10%
Dr. Matthias Quent - 2
👍 6%
André Aden - 4
👍👍 13%
Anetta Kahane - 0
▫ 0%
👥 29 people voted so far.
Julian Feldmann - 15
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Gegen die notorischen Rechtsbrecher von der Markgrafenstraße wird wieder einmal geklagt, dieser Mal geht es darum, die Rechtswidrigkeit eines Platzverweises feststellen zu lassen, mit dem ein rechter Journalist bei einer Veranstaltung in Dorstfeld belegt wurde. https://www.dortmundecho.org/2019/11/klage-gegen-platzverweis-fuer-rechten-journalisten-eingereicht/
Forwarded from Heimat.Niedersachsen
Das VG Hannover hat das Demo-Verbot gekippt.
So ist auch der lächerliche Versuch von Polizei und Innenminister gescheitert unser Anliegen von vornherein mundtot zu machen.
Der Staat hält schützend die Hand vor seinen Rundfunk und seine verlängerten Arm in der extremen Linken. Eine Krähe hackt der anderen eben kein Auge aus.
Alles wie geplant: Morgen nach Hannover und dem ganzen Land präsentieren, welche Leute im öffentlichen Rundfunk berichten und wer dafür bezahlt! 🥁🇩🇪📣
So ist auch der lächerliche Versuch von Polizei und Innenminister gescheitert unser Anliegen von vornherein mundtot zu machen.
Der Staat hält schützend die Hand vor seinen Rundfunk und seine verlängerten Arm in der extremen Linken. Eine Krähe hackt der anderen eben kein Auge aus.
Alles wie geplant: Morgen nach Hannover und dem ganzen Land präsentieren, welche Leute im öffentlichen Rundfunk berichten und wer dafür bezahlt! 🥁🇩🇪📣
Ein Sieg auf ganzer Linie! Morgen mit Merlin, Sebastian und Tom M. in Hannover auf die Straße 🤩 Leider ohne Julian Feldmann :(
Forwarded from Heimat.Niedersachsen
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VIEW IN TELEGRAM
Ebenfalls Sieg vor dem OVG Lüneburg!
Es bleibt also dabei:
23.11. - 14 Uhr - Hannover Bismarckstraße (S-Bahnhof)
Es bleibt also dabei:
23.11. - 14 Uhr - Hannover Bismarckstraße (S-Bahnhof)
Heute hat das Nationale Bündnis Ruhrgebiet, dem auch Vertreter von DIE RECHTE angehören, die Liste für die Wahl des Ruhrparlaments im Jahr 2020 aufgestellt. Mehr dazu beim DortmundEcho! https://www.dortmundecho.org/2019/11/nationales-buendnis-ruhrgebiet-stellt-kandidaten-fuer-das-ruhrparlament-2020-auf/
Die Generalstaatsanwaltschaft Celle versucht - nachdem sämtliche Staatsanwaltschaften des Landes keine Straftat sahen - im Nachgang des Europawahlkampfes der Partei DIE RECHTE eine Kriminalisierung herbeizuführen. In einer Stellungnahme verurteilt der Bundesvorstand der Partei das politisch motivierte Vorgehen der Behörde! https://die-rechte.net/allgemein/israel-plakat-im-europawahlkampf-die-rechte-verurteilt-politisch-motivierte-ermittlungsanweisung-der-generalstaatsanwaltschaft-celle/