📺 Der YouTuber "Erwin" war in Dorstfeld, um über den Nazi-Kiez und den angrenzenden Döner-Imbiss zu berichten. Als er dem HEIMAT-Kreisvorsitzenden Sascha Krolzig über den Weg lief, entwickelte sich ein spontanes Gespräch zwischen den beiden, über das Alltagsleben in Dorstfeld, Friedrich Merz' "Stadtbild"-Aussage und warum millionenfache Remigration das Gebot der Stunde ist. Schaut rein!
https://www.youtube.com/watch?v=45HT8OKiYLA
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DER NAZI DÖNER IN DORTMUND
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MEIN INSTAGRAM: https://www.instagram.com/erwin247_/
Der Dönerladen: https://www.instagram.com/berlinereck_dortmund/
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🏴 Lieber Siggi, natürlich waren wir auch an Deinem 72. Geburtstag heute an Deinem Grab, haben auf Dich angestoßen und haben den jungen Kameraden, die Dich nicht mehr persönlich kennenlernen durften, von Dir erzählt.
Wer auch mehr als 4 Jahre nach seinem Tod immer noch den verblendeten Hass volksfeindlicher Demokraten auf sich zieht, was dazu führt, dass Du immer noch nicht Deine Inschrift auf Deinem Grab hast, der muss in seinem Leben verdammt vieles richtig gemacht haben - und das hast Du definitiv, denn der Kampf für Deutschland war Dein Leben!
Wir werden Dir auch in Zukunft immer ein ehrendes Andenken bewahren - Deine Freunde und Kameraden.
⚫️🟡 HEIMAT Dortmund - @dortmundsrechte
Wer auch mehr als 4 Jahre nach seinem Tod immer noch den verblendeten Hass volksfeindlicher Demokraten auf sich zieht, was dazu führt, dass Du immer noch nicht Deine Inschrift auf Deinem Grab hast, der muss in seinem Leben verdammt vieles richtig gemacht haben - und das hast Du definitiv, denn der Kampf für Deutschland war Dein Leben!
Wir werden Dir auch in Zukunft immer ein ehrendes Andenken bewahren - Deine Freunde und Kameraden.
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💥 EILMELDUNG – Überzogener Polizeieinsatz in Dortmund-Dorstfeld
In Dortmund-Dorstfeld kam es heute zu einem äußerst fragwürdigen Polizeieinsatz. Mehrere Personen hielten sich vor der Parteizentrale in der Thusneldastraße auf, als sich plötzlich ein unerwartet massives Polizeiaufgebot näherte. Die Szenen wirkten surreal: Ohne erkennbare Vorwarnung wurden rund 15 Aktivisten abgeführt.
Warum dieser überzogene Einsatz notwendig gewesen sein soll, bleibt völlig im Dunkeln. Eine nachvollziehbare Erklärung blieb die Polizei bisher schuldig. Offenbar wissen nur Herr Lange und seine Mannschaft, was diesen Einsatz rechtfertigen sollte – für alle anderen bleibt er ein Paradebeispiel für unverhältnismäßiges Vorgehen.
Freiheit für alle Nationalisten!
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In Dortmund-Dorstfeld kam es heute zu einem äußerst fragwürdigen Polizeieinsatz. Mehrere Personen hielten sich vor der Parteizentrale in der Thusneldastraße auf, als sich plötzlich ein unerwartet massives Polizeiaufgebot näherte. Die Szenen wirkten surreal: Ohne erkennbare Vorwarnung wurden rund 15 Aktivisten abgeführt.
Warum dieser überzogene Einsatz notwendig gewesen sein soll, bleibt völlig im Dunkeln. Eine nachvollziehbare Erklärung blieb die Polizei bisher schuldig. Offenbar wissen nur Herr Lange und seine Mannschaft, was diesen Einsatz rechtfertigen sollte – für alle anderen bleibt er ein Paradebeispiel für unverhältnismäßiges Vorgehen.
Freiheit für alle Nationalisten!
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🎸🚨 Liederabend mit Sturmwehr und erneut Polizei-Übergriffe in Dorstfeld
Dorstfeld zeigte am Sonnabend, den 15. November, mal wieder seine schöne und seine hässliche Seite – auf der einen Seite die Gemeinschaftspflege bei deutschem Liedgut, auf der anderen die Sprache von Hass und Gewalt der demokratischen Machthaber.
Am Abend erfreuten sich die Besucher in der prallgefüllten Kreisgeschäftsstelle der HEIMAT in der Thusneldastraße zunächst beim Auftritt von Sturmwehr, einer der bekanntesten Rechtsrock-Bands Deutschland, die als Akustik-Duo mit Jens und Martin auftraten und ihre bekanntesten Lieder aus 30 Jahren Bandgeschichte darboten. (1/2)
Dorstfeld zeigte am Sonnabend, den 15. November, mal wieder seine schöne und seine hässliche Seite – auf der einen Seite die Gemeinschaftspflege bei deutschem Liedgut, auf der anderen die Sprache von Hass und Gewalt der demokratischen Machthaber.
Am Abend erfreuten sich die Besucher in der prallgefüllten Kreisgeschäftsstelle der HEIMAT in der Thusneldastraße zunächst beim Auftritt von Sturmwehr, einer der bekanntesten Rechtsrock-Bands Deutschland, die als Akustik-Duo mit Jens und Martin auftraten und ihre bekanntesten Lieder aus 30 Jahren Bandgeschichte darboten. (1/2)
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Hässlich wurde es dann plötzlich gegen 23.15 Uhr: Zwei Hausbewohner der Thusneldastraße 3 standen mit einigen Gästen vor dem Haus, als plötzlich der uniformierte Gewaltapparat aus der Wache Huckarde anrückte und die Kameraden umzingelte. Ein Polizist stellte sich direkt vor die geschlossene Hauseingangstür, brüllte herum und kollabierte plötzlich. Kameraden halfen dem orientierungslosen Polizisten noch auf, doch dieser schrie weiter herum, jetzt unterstützt von weiteren anrückenden Streifenwagen.
Von einer Sekunde auf die andere wurden die sechs Kameraden in den Polizeigriff genommen, an die Hauswand gedrückt, durchsucht und zur Wache Huckarde verbracht, wo es dann weiter Richtung Polizeipräsidium in der Markgrafenstraße ging. Mindestens ein Kamerad wurde während der Festnahme erheblich durch Knüppelschläge verletzt. In der Markgrafenstraße, von wo aus immer wieder massive Rechtsbrüche gegen Oppositionelle ausgehen, wurde dann auch endlich ein „Tatvorwurf“ eröffnet: Es gehe um eine „gefährliche Körperverletzung“. Allerdings: Niemand kann sagen, wann und wo diese gefährliche Körperverletzung stattgefunden haben soll, wer der oder die Geschädigten sein sollen usw. Was für eine Räuberpistole will man uns hier nun wieder aufbinden?
Kurz nach der Festnahme an der Thusneldastraße gab es am nahegelegenen Wilhelmplatz einen weiteren Übergriff, diesmal von Zivilpolizisten, auf einen jungen Mann aus den Niederlanden, der dabei schwer verletzt und anschließend ebenfalls festgenommen wurde, ohne dass die zahlreichen Verletzungen behandelt werden konnten.
So unglaublich sich der ganze Vorfall für unbedarfte Bürger anhören mag, wir sind es aus Dorstfeld gar nicht anders gewohnt, als dass uns der Machtapparat mit Hass und Gewalt gegenübertritt. Die Polizisten können sich dabei wahrscheinlich gar kein Bild machen, wie wichtig das ist, was sie tun, und dass wir ihnen im Endeffekt dankbar sein können. Denn dadurch, dass sie tun, was sie tun, sorgen sie dafür, dass wirkliche jeder nationale Widerstandskämpfer – auch schon unsere ganz jungen Mitstreiter – einen gesunden, erfrischenden und unversöhnlichen Zorn gegen ein antideutsches System entwickelt, das ihnen gegenüber ausschließlich die Sprache der Gewalt und der Repression spricht.
Die festgenommenen Aktivisten nahmen auch den jüngsten Polizeiübergriff wieder einmal locker: Als sie ab 6 Uhr morgens wieder entlassen und von wartenden Kameraden in Empfang genommen wurden, lachten sie über die erlebten Repressionen, dann ging es kurz nach Hause unter die kalte Dusche und direkt zum nächsten Einsatz am Volkstrauertag. Polizei und Demokratie – unsere Ketten brecht ihr nie!
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Hässlich wurde es dann plötzlich gegen 23.15 Uhr: Zwei Hausbewohner der Thusneldastraße 3 standen mit einigen Gästen vor dem Haus, als plötzlich der uniformierte Gewaltapparat aus der Wache Huckarde anrückte und die Kameraden umzingelte. Ein Polizist stellte sich direkt vor die geschlossene Hauseingangstür, brüllte herum und kollabierte plötzlich. Kameraden halfen dem orientierungslosen Polizisten noch auf, doch dieser schrie weiter herum, jetzt unterstützt von weiteren anrückenden Streifenwagen.
Von einer Sekunde auf die andere wurden die sechs Kameraden in den Polizeigriff genommen, an die Hauswand gedrückt, durchsucht und zur Wache Huckarde verbracht, wo es dann weiter Richtung Polizeipräsidium in der Markgrafenstraße ging. Mindestens ein Kamerad wurde während der Festnahme erheblich durch Knüppelschläge verletzt. In der Markgrafenstraße, von wo aus immer wieder massive Rechtsbrüche gegen Oppositionelle ausgehen, wurde dann auch endlich ein „Tatvorwurf“ eröffnet: Es gehe um eine „gefährliche Körperverletzung“. Allerdings: Niemand kann sagen, wann und wo diese gefährliche Körperverletzung stattgefunden haben soll, wer der oder die Geschädigten sein sollen usw. Was für eine Räuberpistole will man uns hier nun wieder aufbinden?
Kurz nach der Festnahme an der Thusneldastraße gab es am nahegelegenen Wilhelmplatz einen weiteren Übergriff, diesmal von Zivilpolizisten, auf einen jungen Mann aus den Niederlanden, der dabei schwer verletzt und anschließend ebenfalls festgenommen wurde, ohne dass die zahlreichen Verletzungen behandelt werden konnten.
So unglaublich sich der ganze Vorfall für unbedarfte Bürger anhören mag, wir sind es aus Dorstfeld gar nicht anders gewohnt, als dass uns der Machtapparat mit Hass und Gewalt gegenübertritt. Die Polizisten können sich dabei wahrscheinlich gar kein Bild machen, wie wichtig das ist, was sie tun, und dass wir ihnen im Endeffekt dankbar sein können. Denn dadurch, dass sie tun, was sie tun, sorgen sie dafür, dass wirkliche jeder nationale Widerstandskämpfer – auch schon unsere ganz jungen Mitstreiter – einen gesunden, erfrischenden und unversöhnlichen Zorn gegen ein antideutsches System entwickelt, das ihnen gegenüber ausschließlich die Sprache der Gewalt und der Repression spricht.
Die festgenommenen Aktivisten nahmen auch den jüngsten Polizeiübergriff wieder einmal locker: Als sie ab 6 Uhr morgens wieder entlassen und von wartenden Kameraden in Empfang genommen wurden, lachten sie über die erlebten Repressionen, dann ging es kurz nach Hause unter die kalte Dusche und direkt zum nächsten Einsatz am Volkstrauertag. Polizei und Demokratie – unsere Ketten brecht ihr nie!
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🏴 Dortmunder Nationalisten nehmen wieder an städtischer Veranstaltung zum Volkstrauertag auf dem Hauptfriedhof teil
Wie es bei uns seit vielen Jahren Tradition ist, nahmen auch am Volkstrauertag 2025 Nationalisten verschiedener Parteien und Organisationen aus Dortmund an der Veranstaltung („Gedenken“ kann man es leider nicht nennen) am Ehrenmal auf dem Hauptfriedhof teil. Erneut ist bei der städtischen Veranstaltung ein deutlicher Abrieb zu erkennen: Rechnet man die herangekarrte Schulklasse der Europaschule und die Offiziellen der Stadt heraus, stellten Nationalisten diesmal schon locker die Hälfte der Teilnehmer. (1/2)
Wie es bei uns seit vielen Jahren Tradition ist, nahmen auch am Volkstrauertag 2025 Nationalisten verschiedener Parteien und Organisationen aus Dortmund an der Veranstaltung („Gedenken“ kann man es leider nicht nennen) am Ehrenmal auf dem Hauptfriedhof teil. Erneut ist bei der städtischen Veranstaltung ein deutlicher Abrieb zu erkennen: Rechnet man die herangekarrte Schulklasse der Europaschule und die Offiziellen der Stadt heraus, stellten Nationalisten diesmal schon locker die Hälfte der Teilnehmer. (1/2)
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Der einzige Redner war der neugewählte libanesische Dortmunder Oberbürgermeister Alexander Omar Kalouti (CDU), der vor zwei Wochen sein Amt angetreten hat. Seine Ansprache war zwar keine politische Kampfrede gegen Rechts, wie man es in der Vergangenheit von Politikern der SPD erlebt hatte, doch was der neue OB dort vom Blatt ablas, war so inhaltsleer und phrasenhaft, dass es auch von einem KI-Programm hätte geschrieben werden können.
Anschließend zog der kleine Tross weiter zum „Internationalen Friedhof“, wo wieder eine Schulklasse der Europaschule dazu abkommandiert wurde, ein Gedenken für die sowjetischen und polnischen Kriegstoten abzuhalten – ein Andenken an die deutschen Gefallenen kommt in den Augen der volksfeindlichen Machthaber schließlich gar nicht mehr vor.
Nachdem die Demokraten das Ehrenmal „freigemacht“ hatten, legten Nationalisten wie immer dort einen Kranz und weiße Rosen ab und sangen das Lied vom guten Kameraden – sodass die Veranstaltung auch diesmal ein würdiges Ende nehmen konnte und die Erinnerung wachgerufen wurde an all jene, die für Deutschland starben.
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Der einzige Redner war der neugewählte libanesische Dortmunder Oberbürgermeister Alexander Omar Kalouti (CDU), der vor zwei Wochen sein Amt angetreten hat. Seine Ansprache war zwar keine politische Kampfrede gegen Rechts, wie man es in der Vergangenheit von Politikern der SPD erlebt hatte, doch was der neue OB dort vom Blatt ablas, war so inhaltsleer und phrasenhaft, dass es auch von einem KI-Programm hätte geschrieben werden können.
Anschließend zog der kleine Tross weiter zum „Internationalen Friedhof“, wo wieder eine Schulklasse der Europaschule dazu abkommandiert wurde, ein Gedenken für die sowjetischen und polnischen Kriegstoten abzuhalten – ein Andenken an die deutschen Gefallenen kommt in den Augen der volksfeindlichen Machthaber schließlich gar nicht mehr vor.
Nachdem die Demokraten das Ehrenmal „freigemacht“ hatten, legten Nationalisten wie immer dort einen Kranz und weiße Rosen ab und sangen das Lied vom guten Kameraden – sodass die Veranstaltung auch diesmal ein würdiges Ende nehmen konnte und die Erinnerung wachgerufen wurde an all jene, die für Deutschland starben.
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👍26❤7
🏴 Gedenken zum Volkstrauertag auch in Dorstfeld
Am Soldatendenkmal auf dem alten Dorstfelder Bauernfriedhof war heute ebenfalls eine kleine Abordnung von Nationalisten vertreten und gedachte den Toten unseres Volkes. Treue um Treue!
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Am Soldatendenkmal auf dem alten Dorstfelder Bauernfriedhof war heute ebenfalls eine kleine Abordnung von Nationalisten vertreten und gedachte den Toten unseres Volkes. Treue um Treue!
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❤34👍12😁3👎2
🏴 Volkstrauertag 2025 in Dortmund: Denen, die ihr Leben gaben, könnt ihr nicht die Ehre nehmen!
Heute wird der Volkstrauertag von der politischen Kaste für ihre widerliche ideologische Agenda missbraucht und in einen politischen Kampftag gegen "Rechts" umgedeutet. Um diesem Tag seine ursprüngliche Bedeutung des Gedenkens an die Kriegstoten und der Heldenehrung zurückzugeben, versammelten sich am Sonntagabend rund 50 Aktivisten am Kriegerdenkmal an der Dortmunder Hohensyburg.
Mehrere Ansprachen, ein Gedicht sowie die Totenehrung mit Schweigeminute, Kranzniederlegung und dem Absingen des Treueliedes machten das Gedenken zu einer würdevollen Veranstaltung. Treue um Treue - Den Helden zu Ehren!
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Heute wird der Volkstrauertag von der politischen Kaste für ihre widerliche ideologische Agenda missbraucht und in einen politischen Kampftag gegen "Rechts" umgedeutet. Um diesem Tag seine ursprüngliche Bedeutung des Gedenkens an die Kriegstoten und der Heldenehrung zurückzugeben, versammelten sich am Sonntagabend rund 50 Aktivisten am Kriegerdenkmal an der Dortmunder Hohensyburg.
Mehrere Ansprachen, ein Gedicht sowie die Totenehrung mit Schweigeminute, Kranzniederlegung und dem Absingen des Treueliedes machten das Gedenken zu einer würdevollen Veranstaltung. Treue um Treue - Den Helden zu Ehren!
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