Heimat Dortmund
4.23K subscribers
2.91K photos
345 videos
2 files
2.05K links
Hier findet ihr alle Infos aus Dortmund.
Direkt Kontakt aufnehmen: @HeimatDo

Mail: kontakt@heimat-dortmund.info
Download Telegram
Forwarded from Heimat.NRW
Ein (etwas anderes) Nachbarschaftsfest“

Die (linke) Initiative „Wir zusammen für Kray“, hatte am 12.12.2025 mit Unterstützung von „Essen stellt sich quer“ und „Omas gegen rechts“ etc. zu einer Kundgebung in Form eines „Nachbarschaftsfestes“ an den Sitz der HEIMAT-Landesgeschäftsstelle geladen, um zu versuchen gegen die Nationalisten im Stadtteil Stimmung zu machen.

Der Abend dürfte jedoch anders abgelaufen sein, als die Organisationen es sich gedacht haben. Nicht nur, dass kaum Menschen aus der regulären Nachbarschaft an der Veranstaltung teilgenommen haben und fast nur herangekarrte Berufsbetroffene anwesend waren, nein, auch Vertreter von Die HEIMAT und JN haben die Gelegenheit genutzt und sich mit Keksen und guter Laune an der Zusammenkunft beteiligt.

Nachdem die Polizei erst einmal hektische abklären musste, dass die Teilnahme an einer öffentlichen Versammlung nicht einfach untersagt werden kann und dies auch den sichtlich angepi….. Veranstaltern mitteilte, ->
👍20😁4
Forwarded from Heimat.NRW
mischten sich die Aktivisten unter die Teilnehmer und standen - wie in der Einladung gefordert - für Stehtischdiskussionen und Nachbarschaftsgespräche bereit. Landesvorsitzender Claus Cremer hat sogar Kekse mitgebracht und eine JN-Aktivistin verteilte selbstgemachte Waffeln.

Es folgten intensive und offene Diskussionen mit Vertretern aus der örtlichen Stadtpolitik und den wenigen anwesenden Normalbürgern, bevor die Versammlungsleitung leider die Veranstaltung bereits 1 Std. vor dem offiziellen Ende für beendet erklärte.

—-
➡️ Kanal folgen und informiert bleiben: @heimatnrw
😁29👍7
🎄 Große Jahresabschlussfeier der HEIMAT Dortmund

Am Sonnabend, den 13.12., feierten wir mit unseren Mitgliedern, Freunden und Unterstützern den Jahresabschluss. In mehreren Ansprachen wurde eine Rückschau auf das ausklingende und ein Ausblick auf das kommende Jahr geboten. Zudem wurde auf unsere inhaftierten Kameraden hingewiesen, die besonders in dieser Zeit nicht vergessen sind, und für die alle Gäste auf Grußkarten unterschrieben haben. Eine hohe Spendensumme kam für die Familie unseres inhaftierten Kameraden Manuel Eder aus Österreich zusammen.

Unsere bereits traditionelle Tombola fand wieder einen sehr guten Anklang, über 100 gespendete Preise wurden verlost. Ein Dank für die Spenden geht u.a. an Kampf der Nibelungen, Sturmzeichen-Versand, Aktivde, Theresia Brand und Oidoxie. Die Lokalmatadore von Oidoxie waren es auch, die zum Auftakt ihrer "30 Jahre gesichert rechtsextrem"-Tour den Gästen mit einem Akustik-Auftritt ordentlich einheizten und für großartige Stimmung sorgten.

⚫️🟡 @dortmundsrechte
👍385
Forwarded from Freie Sachsen
EIL: Bundesverwaltungsgericht hebt Verbot der "Hammerskins" auf!

Zweites Faeser-Vereinsverbot war rechtswidrig: Nach COMPACT wurde jetzt auch das Vereinsverbot gegen die "Hammerskins", eine subkulturelle Gruppe aus dem rechten Lager, durch das Bundesverwaltungsgericht aufgehoben.

Während in rund 70 Jahren BRD vor Faesers dunkler Amtszeit nur ein einziges Vereinsverbot (gegen die Glaubensgemeinschaft der Ludendorffer) aufgehoben wurde, hat es die ehemalige SPD-Innenministerin geschafft, gleich zwei rechtswidrige Vereinsverbote in zwei Jahren zu erlassen. Das ist ein Skandal, diese Frau gehört vor Gericht!

FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.me/freiesachsen
27🔥7😁3👍1
Forwarded from OIDOXIE [Offiziell]
👍6
Forwarded from OIDOXIE [Offiziell]
Dortmund, 2025.
Drei Jahrzehnte sind vergangen, seit die Band Oidoxie 1995 aus einer Laune heraus beschloß, in Hinterhöfen und Proberäumen der Dortmunder Rechtsrock-Bewegung ihre ersten, rohen Schritte zu machen. Was als kleines, kompromissloses Projekt einer jungen, unverblümten Skinhead-Band begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer kontroversen, verfolgten sowie polarisierenden und zugleich respektierten Größe der deutschsprachigen Gegenkultur.

Oidoxie stehen seit ihren Anfangstagen für ehrliche, harte und kritische Musik, die sich weigert, bequem oder anpassungsfähig zu sein. Die Band polarisierte früh: Für die einen sind sie ein Störfaktor, unbequem, laut und angriffslustig. Für andere wiederum sind sie bis heute eine Stimme der Authentizität, ein musikalisches Ventil, das Themen anspricht, die sonst gern totgeschwiegen werden. Zwischen Ablehnung und Verehrung bewegte sich Oidoxie stets in einer spannungsgeladenen Zone, die sie geprägt hat – und die sie selbst seit den frühen 90'ern geprägt haben.

Über die Jahrzehnte hinweg blieb die Band nicht stehen. Inhalte wurden differenzierter, reflektierter, schärfer in Analyse und Kritik. Oidoxie wuchs musikalisch wie inhaltlich über ihre Anfänge hinaus, ohne je ihre Wurzeln abzustreifen. Die Entwicklung verlief nicht ohne Reibung – im Gegenteil: Kontroversen begleiteten sie, Diskussionen entzündeten sich an ihren Texten, Konzerten und ihrer Haltung. Ob Gigs verboten, Feierlichkeiten aufgelöst oder besonders hervorzuheben der Sänger Marko G. vielmals vor Gericht gezogen wurde. Die Wurzel wurde nur stärker und stabiler.
Denn genau diese Widerstände machten Oidoxie zu dem, was sie heute sind: eine Band, die sich nicht duckt, sondern Haltung zeigt.

Unbändige tiefe durch Familie, Freunde und Fans - welche sich fest wie ein rotes Band um sie schmiegen - treiben sie weiter voran.


2025 markiert ein seltenes Jubiläum: 30 Jahre Oidoxie.


Drei Jahrzehnte voller Widersprüche, Wandel und unbequemer Wahrheiten. Drei Jahrzehnte einer Band, die ihre Identität nie verkauft hat, sondern konsequent weiterentwickelte. Diese Beständigkeit – trotz Höhen, Tiefen, Brüchen und Neuaufbrüchen – macht Oidoxie zu einer Ausnahmeerscheinung in der Rechtsrock-Bewegung.

Ihr Jubiläum ist nicht nur ein Rückblick, sondern auch ein Ausblick: Oidoxie bleibt unbequem, bleibt laut, bleibt kritisch – und bleibt ein fester Bestandteil einer Subkultur, die ohne solche Stimmen nicht existieren könnte.

OIDOXIE.
30 Jahre Reibung. 30 Jahre Haltung. 30 Jahre Gegenkultur.
30 Jahre - RECHTSROCKMUSIK!


© 2025 Northman Inc. & ArtWorX
👍42🔥86
Forwarded from Kampf der Nibelungen
🏴Wir senken die Fahnen und halten kurz inne für Denis Nikitin

Wie ich erfahren habe, wurde Denis heute Nacht bei einem Fronteinsatz getötet. Mit ihm stirbt nicht nur ein Kämpfer für ein antikommunistisches und vor allem slawisches Russland, der im Ukrainekrieg Überschneidungspunkte/Möglichkeiten zur Befreiung des eigenen Vaterlandes gesehen hat, sondern auch einer der Ideengeber vom Kampf der Nibelungen.

Als die Szene sich in Deutschland noch mit Katerstimmung und tiefer Sinnkrise in der Post-Skinheadära befand und Konzerte organisierte, war es Denis, der innovativ und allen anderen voraus (ohne sich etwas zerreden zu lassen) mit positivem Lifestyle einen Nerv bei den Unseren traf.

Er organisierte große Events mit Hunderten Besuchern und lieferte mit White Rex einen Standard, der im damaligen Mainstream mithalten konnte und darüber hinaus noch ein Stück weit edgier war. Als wir von diesen Events hörten, war es natürlich klar: Wir mussten Kontakt aufnehmen. Durch überschneidende Freundeskreise konnte ich schnell Kontakt zu ihm herstellen und mich austauschen.

Es war recht schnell klar, dass ich unbedingt nach Russland wollte, um mir das Ganze vor Ort anzuschauen. Im Jahr 2013 war es dann so weit, und ich reiste samt Kämpfern nach Jekaterinburg und sammelte eigene Eindrücke. Was er dort aufgebaut hat, war der Wahnsinn und an Professionalität schwer zu toppen.

Diese Eindrücke waren einer der Hauptgründe für uns, den KDN so aufzubauen. Von Anfang an war Denis bei uns zu Gast. Ob mit Kämpfern oder selbst als Kämpfer, war er bei jeder Veranstaltung von uns dabei, bis wir im Jahr 2018 ein gemeinsames Event organisierten. Es war ein Meilenstein in der Geschichte des nationalen Kampfsports: Die größten Marken trafen aufeinander und schlossen sich zusammen.

Nach diesem Event gingen die Repressionen des Staates natürlich wie zu erwarten los. Denis bekam für ganz Europa (Schengenraum) ein Einreiseverbot, und somit war es nicht mehr möglich, sich einfach zu treffen. Nachdem der Krieg begann, bildete er eine eigene Legion im Kampf für die Freiheit.

Er hat sein Leben lang gekämpft und war nie um einen Kampf verlegen. Ob im Ring, auf der Wiese oder im Krieg – Kampf war sein Leben.

Ich blicke gerne auf die Zeit zurück, ob seine chaotischen Anreisen zu den Veranstaltungen oder seine Spontanität, die nicht immer unkompliziert war. Es wurde nie langweilig, und er hatte sein Herz stets am rechten Fleck, bis zum Ende.

Ruhe in Frieden
Denis Nikitin – HIER!
🏴🫡

Alex KDN
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍49😢1713😁3🤮2
Forwarded from OIDOXIE [Offiziell]
Noch ein schönes Bild hinterher...
24🔥4
Forwarded from COMPACT-Magazin
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Liveticker: Polizei räumt vor der Reinoldikirche, Situation in Dortmund spitzt sich zu!

Auch in der Westfalenmetropole Dortmund haben sich hunderte junge Männer, zumeist Migranten, zwischen Brückstraße und Reinoldikirche versammelt. Die Situation ist aufgeheizt, die Polizei hat begonnen, Teile des Platzes zu räumen. Wohl, um einer weiteren Eskalation vorzubeugen.

COMPACT: Folgt uns für Nachrichten, Videos und Informationen! 👉 t.me/CompactMagazin
😁157
⬆️⬆️⬆️ Die Demokraten ernten die Saat ihrer zerstörerischen Politik. Millionenfache Remigration heißt auch: Sicherere Silvesternächte, ohne Ausländerrandale in Dortmund und anderen Großstädten.

Wir raten allen Landsleuten, in dieser Nacht auf keinen Fall in die Dortmunder Innenstadt zu gehen, wo sich trotz eines Großaufgebotes der Polizei der Mob austobt, der nicht feiern will, sondern nur Randale machen.
👍16
Forwarded from COMPACT-Magazin
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Liveticker: Polizei kapituliert in Dortmund vor dem Mob!

Eigentlich sollte der Bereich vor der Reinoldikirche geräumt werden, nachdem sich dort immer mehr Krawallmacher eingefunden haben. Doch die Polizei geht mit den - überwiegend migrantischen - Männern sehr zurückhaltend um, setzt nicht einmal körperlichen Zwang ein. Nun, wären das Corona-Demonstranten, hätte es längst "Knüppel aus dem Sack" und Pfefferspray gegeben.

COMPACT:
Folgt uns für Nachrichten, Videos und Informationen! 👉 t.me/CompactMagazin
🤮351