Heimat Dortmund
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1. Mai Essen: Auf dem zentralen Kennedyplatz hat die erste Kundgebung begonnen. Vor Ort gibt es Info- und Verpflegungsstände, sowie die erste nationale Musikeinlage vom Projekt „HIER UND JETZT“.
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Die zweite Kundgebung auf dem zentralen Kennedyplatz hat begonnen. Es sprachen bisher Claus Cremer und Sven Skoda. Zudem gibt es Livemusik von Phil v. FLAK.
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Weiterer Redner auf der Kundgebung ist der st. Parteivorsitzende Thorsten Heise.
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Hier noch ein kleines Edit vom Projekt "HIER UND JETZT"

Instagram HIER UND JETZT: https://www.instagram.com/projekthierundjetzt?igsh=cXE1a205dTdqbWQ3


⚫️🟡 HEIMAT Dortmund - @dortmundsrechte
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🚨Erfundene Ordnungswidrigkeiten, dumme Sprüche und am Ende fast ein Schusswaffeneinsatz – das war der irre Polizei-Einsatz am 1. Mai in Dortmund-Dorstfeld!

Vorbemerkung: In der Nacht zu Donnerstag (30. April) wurde der 42-jährige Claudio in der Dortmunder Nordstadt von zwei „Rumänen“ (mutmaßlich Zigeuner) totgeprügelt. Zwei Tatverdächtige befinden sich in Untersuchungshaft – allerdings nicht wegen eines Ermittlungserfolges der Polizei, sondern weil sie sich mittlerweile freiwillig gestellt haben. Die Dortmunder Polizei suchte wohl etwas, um von dieser erneuten tödlichen Gewalttat in der Nordstadt – einem nahezu rechtsfreien Multikulti- und Kriminalitäts-Moloch – abzulenken. Sie fanden dieses Ablenkungsmanöver in einer angeblichen Ordnungswidrigkeit in Dorstfeld.

In den Morgenstunden des 1. Mai sollte eigentlich alles wie immer ablaufen... (1/3)
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Die Häuser im Nazi-Kiez Dorstfeld wurden traditionell Schwarz-Weiß-Rot geflaggt, und auch das große Banner mit der Aufschrift „1. Mai – seit 1933 arbeitsfrei“ wurde wieder gezeigt. Kameraden aus nah und fern sammelten sich in Dorstfeld, um von dort die Weiterfahrt zur nationalen Erster-Mai-Demo nach Essen anzutreten. Noch vor dem eigentlichen Beginn der Sammlungsphase behaupteten Polizisten gegenüber den ortsansässigen Kameraden, die Fahnen und das Banner würden eine Ordnungswidrigkeit darstellen – natürlich vollkommener Unsinn, und selbst der um Rechtsbrüche gegen die nationale Opposition nie verlegene, ehemalige Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) ist während seiner zwölfjährigen Amtszeit niemals auf diese Idee gekommen. Doch der temporäre Nachfolger Achim Stankowitz will seinen Vorgänger in punkto Rechtsbrüche gegen die politische Opposition wohl sogar noch übertreffen!

Also rückt am Maifeiertag ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr mit einem Kranwagen an, um die Fahnen von den Halterungen zu reißen und zu beschlagnahmen. Während der polizeilichen Inszenierung, bei der mehrere Fenster der von Nationalisten bewohnten Häuser offenstanden, fiel irgendwo ein Plastikbrettchen herunter, das allerdings niemanden traf und auch sonst keinen nennenswerten Sach- oder Personenschaden hätte anrichten können. Und was macht die Polizei daraufhin? – Kein Scherz, die Thusneldastraße 3 wird weiträumig abgesperrt, keiner der sich im Haus befindlichen Personen darf mehr heraus, und niemand mehr hinein; ein Brimborium, als ob gerade irgendwo ein Verbrechen begangen worden wäre!

Währenddessen wurden noch die letzten Fahnen abgehängt und eingesammelt, wobei einige Fahnen in klar provokativer Absicht auf den Boden geworfen wurden, und einige Fahnenstangen wurden mutwillig von uniformierten Straftätern zerbrochen, wofür es mehrere Beweisvideos gibt.

Der Bulli, der samt Lautsprecheranlage und Besatzung eigentlich gerade zur Demonstration ausrücken wollte, wurde festgehalten und durfte seinen Weg zur Versammlung nicht antreten. Auf das freiwillige Angebot der Aktivisten, dass die Polizei den Bulli durchsuchen dürfe, Hauptsache man verzögert den Beginn der Demo in Essen nicht, wurde nicht eingegangen. Also warteten die Aktivisten nun mehr als zwei Stunden lang auf ihre Weiterfahrt!

In diesen Stunden konnten die Aktivisten eine interessante Feldstudie durchführen: sie beobachteten das Verhalten der Dortmunder Polizei. Und was soll man sagen? Der Fachkräftemangel ist mit Händen zu greifen. Schon klar, wer wäre nicht mega genervt, wenn er am Maifeiertag arbeiten muss, nur um irgendwelche Rechten zu schikanieren, anstatt diesen Tag, wie seit 1933 Tradition, arbeitsfrei zu verbringen – doch seine Frustration nun an den Betroffenen solcher rechtswidrigen Einsätze auszulassen, zeugt bestenfalls von ungenügender Ausbildung, schlechtestenfalls von mangelnder Disziplin. Ganz besonders stach hierbei ein Polizist mit südländischem Erscheinungsbild heraus, der auf offener Straße und im Beisein mehrerer Nationalisten äußerte, man solle einfach zwei Hunde in das Haus jagen, die würden das schon erledigen. Auf die Nachfrage, ob es sich für einen Polizisten gehört, öffentlich die Begehung schwerer Straftaten zu fordern, antwortete dieser scheinheilig, er habe ja schließlich nicht gesagt, was für Hunde damit gemeint seien. – Wenn er jedoch dachte, mit solchen markigen Sprüchen den „harten Hund“ zu geben, so ging das gewaltig nach hinten los, da sich die anwesenden Nationalisten nur darüber lustig machten, was für eine alberne Figur er abgab.
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Nach über zwei Stunden wurde schließlich angekündigt, dass die Polizisten angeblich das Recht hätten, das Haus zu durchsuchen, wenn sich die Person nicht freiwillig stellen würde, die beschuldigt wird, das Brettchen aus dem Fenster geworfen zu haben (in der Pressemitteilung der Polizei wird übrigens nur von einem „Gegenstand“ geschrieben, wahrscheinlich, um sich nicht vollends der Lächerlichkeit preiszugeben). Bei dem Beschuldigten handelt es sich um den bekannten Dorstfelder Aktivisten Niklas, der daraufhin aus einem Nebenausgang kam, um sich einer Personalienfeststellung zu unterziehen.

Was dann geschah, wirkte wie aus einem drittklassigen „Tatort“-Film: Eine hysterische Polizistin schrie „Hände hoch!“, und mehrere Polizisten zückten ihre Schusswaffen, so als ob sie gerade einen gemeingefährlichen Schwerverbrecher dingfest machen würden. Niklas wurden daraufhin Handschellen angelegt, und er wurde – für die Kameras von WDR und Recherche Nord – etwa 100 Meter über die Thusneldastraße geführt und erst dann in ein Polizeiauto gesetzt. Während WDR und die Linksextremisten von Recherche Nord ungehindert filmen konnten, wurden kritische Pressevertreter während der Festnahme übrigens auf Abstand gehalten – wahrscheinlich deshalb, weil die Aufnahmen des Einsatzes keinesfalls in „falsche Hände“ geraten sollten, falls er vollends eskaliert wäre und die Polizisten Schüsse auf einen friedlichen, unbewaffneten Nationalisten abgegeben hätten. Nach mehreren Stunden im Polizeigewahrsam wurde Niklas schließlich wieder entlassen.

Während der Bulli nach Beendigung der Maßnahme in Dorstfeld schließlich samt Besatzung abrücken konnte, wurde am Bahnhof Essen-Altenessen eine Gruppe von rund 70 Nationalisten kontrolliert, von denen einige sich zuvor in Dorstfeld zur gemeinsamen Anreise eingefunden hatten. Die Maßnahme wurde im weiteren Verlauf mit immer abenteuerlicheren Behauptungen begründet: Mal seien Polizisten mit Steinen beworfen worden, mal sei ein Polizist zusammengeschlagen worden – man hatte den Eindruck, die Phantasie der Polizisten kenne keine Grenzen mehr. Im Polizeibericht ist davon logischerweise keine Rede mehr.

Durch die Maßnahmen verzögerte sich der Beginn der Demonstration um drei Stunden – ein vergiftetes Geschenk der Dortmunder Polizei für ihre Essener Kollegen. Denn während die Kameraden, die sich schon am Antreteplatz eingefunden hatten, in den Schatten setzen und die Zeit nutzen konnten, um sich zu unterhalten und untereinander zu vernetzten, mussten die Polizisten in voller „Kampfmontur“ stundenlang in der prallen Sonne stehen – und das alles, weil in der Dortmunder Markgrafenstraße der Rechtsbruch weiterhin System hat.

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