Verein Eibenheim
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Wir, Christoph und Yella vom Verein Eibenheim - Raum der Liebe für Selbstbestimmung & Bewusstseinsentwicklung, beleben seit 2008 unseren Familienlandsitz. Die Essenz unserer Erfahrungen möchten wir dir nun zur Verfügung stellen – mehr auf www.eibenheim.eu
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Das gehäckselte Stroh wird mit der Lehmsuppe vermischt, nach Möglichkeit gut ausgeschüttelt und auf den Tisch geworfen.
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Diese Masse darf dann ein paar Stunden durchziehen. In der Regel haben wir morgens die Mischung gemacht und Abends dann die Ziegel - die Masse braucht schon ihre 5,6 Stunden bis sie eine Modulierbarkeit bekommt und zu Ziegeln geformt werden kann.
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Nach der Einwirkzeit hat die Stroh-Lehm-Masse eine Art Schneeball-Konsistenz, das heißt, sie lässt sich gut formen. Zu diesem Zweck haben wir uns beim Schreiner Formen aus beschichtetem Holz bauen lassen, in welchen der vorgeformte Ziegel gut durchrutscht. Die Stroh-Lehm-Masse wird ordentlich in die Formen gedrückt mit dem Brett, welches hier untendrunter auch zu sehen ist, an seinen Trocknungsplatz getragen und dort an Ort und Stelle aus der Form gedrückt.
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Die Ziegel werden nicht gebrannt, nur getrocknet! Dafür müssen sie natürlich geschützt liegen - wir haben dafür einen Folientunnel gebaut (siehe Foto weiter oben). Je nach Witterung kann man sie nach 2-3 tagen drehen - so werden sie Ziegel regelmäßig gewendet, bis sie soweit trocken sind, dass man sie - luftig - stapeln kann, wo sie dann endgültig "steinhart" werden dürfen. Natürlich braucht es auch seine Zeit, diese Art der Wandfüllung händisch herzustellen - für unser Haus haben wir gut 2000 Ziegel benötigt, zu Zweit haben wir je nach Routine und anderen anstehenden Arbeiten drumherum 60-80 Ziegel pro Tag herstellen können...
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So warten die Ziegel dann darauf, dass sie vermauert werden...
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... und damit geht es dann beim nächsten Mal weiter! 🤗
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...weiterstöbern auf www.eibenheim.eu
Hallo ihr Lieben 🌸 vielleicht habt ihr es schon mitbekommen - in der Gruppe "Videokonferenzen" gibt es seit kurzem jeden Donnerstag Videoabende mit uns, Christoph&Yella. In diesem Zusammenhang laden wir euch ein, bei einer kleinen Umfrage mitzumachen: Welche Themenschwerpunkte rund um die Gründung und das Leben auf einem Familienlandsitz würdet ihr euch wünschen, was interessiert euch, welche Fragen habt ihr dazu? Wir danken euch für eure Impulse! 🤗
Kleines Intermezzo aus gegebenem Anlass! 💚🌱💚

Im Märzen der Bauer..... tüdelüüüü ...den Samen informiert! 🥳
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Der heilende Samen
„Jeder von euch gesäte Samen enthält eine riesige Fülle von kosmischen Informationen, weitaus mehr, als irgendetwas Menschengemachtes. So weiß der Samen bis auf die Millisekunde genau, wann er zum Leben erwachen und wann er aufkeimen soll, welche Säfte er dem Boden zu entnehmen hat und wie er die Strahlung der Himmelskörper – Sonne, Mond und Sterne – nutzen kann. Auch weiß er, zu welcher Art von Pflanze er heranwachsen soll und was für Früchte er hervorzubringen hat. Diese Früchte sind für die Ernährung des Menschen bestimmt. Sie sind wesentlich besser dazu in der Lage, die Erkrankungen des menschlichen Organismus zu bekämpfen, als jede menschengemachte Arznei, die Künftigen eingeschlossen. Aber dazu sollte der Samen um die Verfassung des Menschen wissen, um im Prozess des Heranreifens die Früchte mit der erforderlichen Zusammensetzung der Stoffe zu versehen. Der Same sollte also die Krankheiten eines bestimmten Menschen, auch schon vor ihrem Ausbruch, kennen, um sie erfolgreich behandeln zu können.“ (Anastasia, Band 1, Seite 74)
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Damit eine Gurken-, Tomaten- oder sonstige Zuchtpflanze diese Informationen erhält, soll man laut Anastasia man Folgendes tun:
Vor der Aussaat einen oder mehrere Samen unter die Zunge legen und für mindestens neun Minuten im Mund behalten. So erhält er die nötigen Informationen aus dem Körper des Menschen. ...besonders lustig ist das mit Kartoffeln. 😉
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Dann den eingespeichelten Samen zwischen die Handflächen legen und etwa dreißig Sekunden so halten....
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...während du barfuß an der Stelle stehst, wo der Samen gesät werden soll. Die Erde nimmt so ebenfalls Informationen aus dem Körper des Menschen auf (unter anderem über den Fußschweiß).
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Dann öffne die Handflächen, halte sie vor den Mund, hole Luft und hauche den Samen an. So wird er erwärmt und erkennt durch den Atem, was im Menschen ist.
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Nun halte die Samen für dreißig Sekunden in den geöffneten Handflächen und präsentiere sie den Himmelskörpern. So wird er den Augenblick seines Aufgehens ermitteln. Alle Planeten werden ihm dabei helfen und ihm das nötige Licht schenken.
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Jetzt setze den Samen in die Erde.
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Fertig! Den Rest macht der Samen.

Auf keinen Fall sollte man die Saat gleich gießen, sonst spült man den eigenen Speichel und damit auch die Informationen fort, die der Samen speichern soll. Nach Ablauf von drei Tagen kann man die Saat dann gießen.

Die Aussaat sollte an einem für das jeweilige Gemüse günstigen Tag erfolgen (siehe zB Maria-Thun-Kalender). Außerdem sollte nicht alles Unkraut gejätet werden, das um die Keimlinge herum wächst. Von den verschiedenen Arten des Unkrauts sollte man jeweils eine Pflanze stehen lassen, denn auch diese Pflanzen haben eine Bedeutung und Aufgabe, sonst gäbe es sie ja nicht – einige schützen die gesäten Pflanzen vor Krankheiten, andere vermitteln zusätzliche Informationen. Während des Wachstums der Pflanzen ist es gut, wenn man mit ihnen kommuniziert und sie liebevoll berührt, vor allem bei Vollmond.

Wenn die Pflanzen/Früchte reif sind, ist es gut, sie innerhalb von drei Tagen nach der Ernte zu verzehren.

Wir wünschen viel Freude beim Säen, Gesundheit und guten Appetit!
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Sooo, nach diesem kleinen Intermezzo geht es weiter mit dem Haus - heute: wir vermauern die Stroh-Lehm-Ziegel!
Mit den Stroh-Lehm-Ziegeln haben wir die Fachwerk-Fächer ausgefacht, nachdem diese an der Sonne "knochenhart" getrocknet sind 👉 Die Ziegel, nicht die Fächer 😜
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