Der heilende Samen
„Jeder von euch gesäte Samen enthält eine riesige Fülle von kosmischen Informationen, weitaus mehr, als irgendetwas Menschengemachtes. So weiß der Samen bis auf die Millisekunde genau, wann er zum Leben erwachen und wann er aufkeimen soll, welche Säfte er dem Boden zu entnehmen hat und wie er die Strahlung der Himmelskörper – Sonne, Mond und Sterne – nutzen kann. Auch weiß er, zu welcher Art von Pflanze er heranwachsen soll und was für Früchte er hervorzubringen hat. Diese Früchte sind für die Ernährung des Menschen bestimmt. Sie sind wesentlich besser dazu in der Lage, die Erkrankungen des menschlichen Organismus zu bekämpfen, als jede menschengemachte Arznei, die Künftigen eingeschlossen. Aber dazu sollte der Samen um die Verfassung des Menschen wissen, um im Prozess des Heranreifens die Früchte mit der erforderlichen Zusammensetzung der Stoffe zu versehen. Der Same sollte also die Krankheiten eines bestimmten Menschen, auch schon vor ihrem Ausbruch, kennen, um sie erfolgreich behandeln zu können.“ (Anastasia, Band 1, Seite 74)
„Jeder von euch gesäte Samen enthält eine riesige Fülle von kosmischen Informationen, weitaus mehr, als irgendetwas Menschengemachtes. So weiß der Samen bis auf die Millisekunde genau, wann er zum Leben erwachen und wann er aufkeimen soll, welche Säfte er dem Boden zu entnehmen hat und wie er die Strahlung der Himmelskörper – Sonne, Mond und Sterne – nutzen kann. Auch weiß er, zu welcher Art von Pflanze er heranwachsen soll und was für Früchte er hervorzubringen hat. Diese Früchte sind für die Ernährung des Menschen bestimmt. Sie sind wesentlich besser dazu in der Lage, die Erkrankungen des menschlichen Organismus zu bekämpfen, als jede menschengemachte Arznei, die Künftigen eingeschlossen. Aber dazu sollte der Samen um die Verfassung des Menschen wissen, um im Prozess des Heranreifens die Früchte mit der erforderlichen Zusammensetzung der Stoffe zu versehen. Der Same sollte also die Krankheiten eines bestimmten Menschen, auch schon vor ihrem Ausbruch, kennen, um sie erfolgreich behandeln zu können.“ (Anastasia, Band 1, Seite 74)
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Damit eine Gurken-, Tomaten- oder sonstige Zuchtpflanze diese Informationen erhält, soll man laut Anastasia man Folgendes tun:
Fertig! Den Rest macht der Samen.
Auf keinen Fall sollte man die Saat gleich gießen, sonst spült man den eigenen Speichel und damit auch die Informationen fort, die der Samen speichern soll. Nach Ablauf von drei Tagen kann man die Saat dann gießen.
Die Aussaat sollte an einem für das jeweilige Gemüse günstigen Tag erfolgen (siehe zB Maria-Thun-Kalender). Außerdem sollte nicht alles Unkraut gejätet werden, das um die Keimlinge herum wächst. Von den verschiedenen Arten des Unkrauts sollte man jeweils eine Pflanze stehen lassen, denn auch diese Pflanzen haben eine Bedeutung und Aufgabe, sonst gäbe es sie ja nicht – einige schützen die gesäten Pflanzen vor Krankheiten, andere vermitteln zusätzliche Informationen. Während des Wachstums der Pflanzen ist es gut, wenn man mit ihnen kommuniziert und sie liebevoll berührt, vor allem bei Vollmond.
Wenn die Pflanzen/Früchte reif sind, ist es gut, sie innerhalb von drei Tagen nach der Ernte zu verzehren.
Wir wünschen viel Freude beim Säen, Gesundheit und guten Appetit!
Auf keinen Fall sollte man die Saat gleich gießen, sonst spült man den eigenen Speichel und damit auch die Informationen fort, die der Samen speichern soll. Nach Ablauf von drei Tagen kann man die Saat dann gießen.
Die Aussaat sollte an einem für das jeweilige Gemüse günstigen Tag erfolgen (siehe zB Maria-Thun-Kalender). Außerdem sollte nicht alles Unkraut gejätet werden, das um die Keimlinge herum wächst. Von den verschiedenen Arten des Unkrauts sollte man jeweils eine Pflanze stehen lassen, denn auch diese Pflanzen haben eine Bedeutung und Aufgabe, sonst gäbe es sie ja nicht – einige schützen die gesäten Pflanzen vor Krankheiten, andere vermitteln zusätzliche Informationen. Während des Wachstums der Pflanzen ist es gut, wenn man mit ihnen kommuniziert und sie liebevoll berührt, vor allem bei Vollmond.
Wenn die Pflanzen/Früchte reif sind, ist es gut, sie innerhalb von drei Tagen nach der Ernte zu verzehren.
Wir wünschen viel Freude beim Säen, Gesundheit und guten Appetit!
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Sooo, nach diesem kleinen Intermezzo geht es weiter mit dem Haus - heute: wir vermauern die Stroh-Lehm-Ziegel!
Wenn der Mörtel getrocknet ist, sind die Wände superstabil. Die "Rillen", die du hier auf dem Bild siehst, sind die Streben, die wir später ausfachen wollen. Da das Jahr sich dem Ende zuneigt und es langsam ziemlich frisch wird, ist es uns vor allem wichtig, dass wir die Räume so schnell wie möglich geschlossen bekommen.
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++++Videokonferenz++++Videokonferenz++++ Ihr Lieben! Morgen ist Donnerstag, das heißt es ist wieder Zeit für unsere Videokonferenz! 😊 Passend zur Zeitqualität haben wir uns dieses Mal etwas besonderes überlegt - Stichwort "Frühlingserwachen" Wir freuen uns, wenn ihr von 19-20 Uhr wieder mit dabei seid. Den Eintrittslink zur Konferenz stellen wir euch wie immer ein paar Minuten vor Beginn hier in die Gruppe. Noch ein paar wichtige Dinge vorab: Wir werden die Videokonferenz mit einer kleinen Phantasiereise beginnen, sei deswegen bitte pünktlich um 19 Uhr mit dabei, damit die Reise entspannt ablaufen kann. Wenn du dich anmeldest, gib bitte deinen Namen an und schalte die Kamera ein, damit wir die Konferenz zusammen in gemütlicher Runde abhalten können. Bis morgen um 19 Uhr! Alles Liebe von Christoph und Yella! 🌸
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