Verein Eibenheim
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Wir, Christoph und Yella vom Verein Eibenheim - Raum der Liebe für Selbstbestimmung & Bewusstseinsentwicklung, beleben seit 2008 unseren Familienlandsitz. Die Essenz unserer Erfahrungen möchten wir dir nun zur Verfügung stellen – mehr auf www.eibenheim.eu
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Dieses Bild veranschaulicht sehr treffend unseren Weg, den wir 2008/09 in Ungarn auf einem Hektar voller Goldruten und Robinienschößlingen begonnen haben. Mittlerweile sind wir es gewohnt, dass der Weg selten ebenerdig verläuft. Wir haben auch auch schon ordentlich Übung im Klettern, Fallen und auch wieder Aufstehen. Auch wenn wir noch lange nicht am Ziel sind und immer deutlicher wird, dass genau der Weg das Ziel darstellt, möchten wir all die erlebten Herausforderungen und Schwierigkeiten heute nicht mehr missen. Denn genau diese haben uns für die nächste Etappe auf unserem Weg vorbereitet. 💜
Liebe Grüße vom Familienlandsitz @eibenheim
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Und auch Lebensfreude gehört dazu😊
Hallo ❤️ ich bin Yella - zusammen mit meinem Partner Christoph lebe ich seit 2009 auf meinem Familienlandsitz in Ungarn. Hier haben wir uns ein Haus gebaut - komplett mit unseren eigenen Händen und das als absolute Laien. Dabei durften wir jede Menge Erfahrungen sammeln, die wir nun mit euch teilen möchten - um euch Mut zu machen, EURE Schritte für ein selbstbestimmtes Leben zu gehen. Zur Zeit zeigen wir euch deswegen Schritt für Schritt, wie unser Haus entstanden ist. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, schau vorbei auf @eibenheim
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So... nun geht es los! 🤗 Wie versprochen zeigen wir euch ab heute regelmässig hier einen Überblick über die einzelnen Schritte des Hausbaus!
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2009 - Der erste Spatenstich - unser Haus steht auf Punktfundamenten, dafür hat Christoph Löcher bis auf die herkömmlichen +/- 80 cm Frosttiefe gegraben.
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Der Grundriss des Hauses wurde mit Richtschnüren im Gelände abgesteckt.
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Beim Bau des ersten Hauses waren wir "blutige Anfänger", der Beginn mit der Nivellierung der Punktfundamente war direkt die erste große Herausforderung für uns. Da das Gelände nicht "topfeben" war, war es für Christoph einfacher, erstmal einen Graben zu ziehen, um sich selbst das Gefälle zu visualisieren. Das würden wir heute natürlich anders machen. 😉
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Leider haben wir von diesem ersten Schritt keine gut sichtbaren Fotos mehr - hier sieht man jedoch am rechten Rand drei der Punktfundamente - der größte Teil ist im Boden versenkt.
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Außerdem sieht man hier schon die drei paar massiven Akazienbalken (Akazienholz ist hart Eiche), worauf das ganze Haus aufgebaut ist. Im nächsten Schritt kommt der Schwellenkranz - diesen zeigen wir euch in den nächsten Tagen! ❤️
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Nachtrag: die Punktfundamente sind gemauert aus (Abbruch-)Backsteinziegeln und Zementmörtel.
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*throwback-Foto des Tages* Beim Heraussuchen der Hausbau-Fotos fällt uns natürlich auch das eine oder andere "Schätzchen" in die Hände... wie dieses hier 😜 Christoph mit unserem allerersten "Gunnar" 👉 dieser war total zutraulich zu Christoph, hat ihn immer während der Siesta "bewacht" und kam "kuscheln" wie hier.
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Es geht weiter 🤗 heute entern wir mit euch schon die dritte Dimension, aber erstmal...
Auf die Akazienträger legten wir 6-metrige Fichtenbalken, um Volumen für die Bodenisolation zu gewinnen.
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Hier von der Seite zu sehen.
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Da wir wie gesagt absolute Laien waren, hatten wir ziemlich Respekt vor diesem Mammut-Projekt und auch, wenn es immer Christophs Herzenswunsch war, sein Haus komplett selbst zu bauen, kamen dann doch Zweifel auf...
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...aus diesem Grund entschieden wir uns, einen Zimmermann zur Hilfe zu holen, der uns zumindest am Anfang unter die Arme greift und die ersten Schritte zeigt. Dieser war bestellt, ist aber nicht gekommen - es gab immer wieder Gründe, warum er verhindert war. Nach circa 6 Wochen Warten fassten wir uns ein Herz und fingen doch allein an. Und was soll ich sagen - es funktionierte!!! 💪 Christoph entpuppte sich sogar als echtes Kettensägen-Genie und "schnitzte" virtuos Verbindungen in die Balken. Auf dem Bild oben siehst du einen Teil der Unterkonstruktion für den Blindboden auf den dann die Isolation kommt.
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Und hier ist er schon drin - der Blindboden! Dafür haben wir zwischen die Trägerbalken Bretter genagelt. Das gemauerte Quadrat, welches aus dem Boden herausschaut, ist das Fundament für den Ofen.
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Und da sind wir! In der dritten Dimension! 😁 Leider haben wir kein Foto mehr, welches explizit den Schwellenkranz zeigt, deswegen muss dieser kleine Ausschnitt hier reichen - Der Schwellenkranz ist ein Kranz aus Balken, der auf die Bodenkonstruktion aufgelegt wird und in welchen die stehenden Pfosten eingelassen werden. Hier haben wir den "historischen" Moment, als Christoph den ersten Pfosten aufgestellt hat, festgehalten.
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Als zwei ehemalige Stadtmäuse und blutige Anfänger in Sachen "Leben auf dem Lande" möchten wir euch mit unserer Geschichte Mut machen, ebenfalls eure Träume zu verwirklichen. Das Feuer unseres Traumes gab uns die nötige Kraft und beflügelte unser Vorhaben. Dies funktioniert bei jedem, der es wirklich will. Ihr werdet noch viele Bilder eines entstehenden Hauses sehen, welches uns nun schon seit 10 Jahren mit seinem ganz eigenen Charakter ein Heim bietet, warm hält im Winter und in welchem wir uns wohl fühlen. Selbstverständlich würden wir mit unserem heutigen Erfahrungsstand vieles anders machen, aber das liegt ja in der Natur der Sache. Bis zum nächsten Mal! 🤗
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