Verein Eibenheim
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Wir, Christoph und Yella vom Verein Eibenheim - Raum der Liebe für Selbstbestimmung & Bewusstseinsentwicklung, beleben seit 2008 unseren Familienlandsitz. Die Essenz unserer Erfahrungen möchten wir dir nun zur Verfügung stellen – mehr auf www.eibenheim.eu
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Hier die Aufzeichnung des SprachChatEvents von heute Abend 🍀🧡🌸
So... und weiter geht es mit der Hausbaustory - heute geht uns, wie schon angekündigt, ein Licht auf! 😊☀️💡
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...ihr denkt es euch wahrscheinlich schon - wir verlegen Strom! Wir haben das für uns mit einer Solaranlage gelöst, damit sind wir unabhängig vom Netz und von monatlichen Zahlungen. Rein vom Nachhaltigkeitsfaktor her schneiden Lösungen dieser Art allerdings nicht mit der höchsten Punktzahl ab, dessen darf man sich bewusst sein.
Wir besorgten uns zwei Solarpaneele, die wir an der Südseite des Hauses befestigten. Unsere Paneele stehen fast senkrecht, so werden sie vor allem von der tief stehenden Wintersonne erfasst - also zu dem Zeitpunkt, an dem wir am meisten Strom benötigen und die Sonne am kürzesten scheint.
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Unsere Paneele haben je 185 Watt, also zusammen 370 Watt.
Oben am Giebel unseres Hauses haben wir noch eine "Blume des Lebens" angebracht. 😊 Mit dem Brandmalstift auf ein Brett gezeichnet und dieses dann geölt und zurecht gesägt, energetisiert sie seitdem unser Haus. 🧡 Ich hab mich total gefreut, als ich das Foto mit der Friedenstaube oben drauf machen könnte. 🥰 @eibenheim
Auch die Sache mit dem Strom war für uns damals absolutes Neuland. Wir hatten beim Vermauern und Verputzen der Wände auch nicht daran gedacht, schonmal Kabel mit zu verlegen 👉 wir lernten wirklich immer von Schritt zu Schritt und hatten keine Kapazität für die folgenden Arbeiten. 😝 Somit lösten wir das eben über Putz - wir brauchten ja auch nicht viele Kabel zu ziehen, da wir nicht den selben Strombedarf haben, wie ein "normales" Haus.
Wir brauchen Strom in erster Linie für etwas Licht - hier haben wir eine Lampe über dem Esstisch und in der Küche. Außerdem zum Laden von ein paar Endgeräten wie Handy und Laptop und ab und zu mal für eine Küchenmaschine wie Pürierstab oder Mixer. "Stromfresser" wie einen Kühlschrank besitzen wir nicht und vieles, was wir im Dunkeln beleuchten müssen, machen wir noch immer mit Stirnlampen. Die Leuchtmittel bestehen aus LEDs mit wenig Watt.
Leider ist das Foto sehr klein - hier testeten wir die Technik, bevor sie an ihren richtigen Platz wanderte und waren total happy, dass es klappte! 😊 Die Paneele speisen zwei Batterien á 210 Amperestunden. Die gesamte Strom-Einrichtung basiert auf einem 12-Volt-System. Diese Menge Strom reicht für uns in der Regel 👉 im Winter gibt es allerdings schonmal mehrere Wochen anhaltende düster-neblige Perioden, die uns dann zu "romantischem Kerzenlicht" greifen lassen, um Strom zu sparen.
Ein lieber Freund von Christoph baute uns einen "Luxus-Wechselrichter". Dieser dient dazu, den Stromzufluss von den Paneelen zur Batterie und von den Batterien zu den Verbrauchern zu regulieren 👉 er passt auf, dass die Batterien weder tiefenentladen werden, noch dass es zu einer Überspannung kommt.
Hier sieht man die gesamte Anlage - formschön gestapelt. 😊 Unten ist der Laderegler, der den Ladestrom für Batterie regelt. Mitte ist ist Sicherungskasten, der 7 unabhängige Stromkreise absichert. Und mit Hilfe des obersten Kastens lassen sich die Paneele abkoppeln, gerade z.B. als Schutz bei Gewitter, damit es nicht die ganze Anlage bei Blitzeinschlag "verbrät". Falls du dir eine Beratung zum Thema Strom und Wechselrichter wünschst, können wir dir unseren Freund Martin Meer empfehlen: www.meerex.ch
...und es ward Licht! 🤪
...und Ton! 😊 Wie schon erwähnt, basiert die Stromanlage auf 12 Volt - so kann man ganz einfach ein Autoradio anschließen. Christoph bastelte eine "Stereoanlage" aus einem Solchen, zwei alten Boxen und dem IPod.
Beim Heraussuchen der Fotos für den nächsten Hausbau-Schritt fiel mir folgendes lustiges Throwback-Bild in die Hände:
...wenn man versucht, ein "Gruppenfoto" mit Hahn und Hunden zu machen und immer irgendwer woanders hinguckt - außer dem Hahn! 😝
Schenkt das Leben dir Zitronen, mach Limonade draus! – so heißt ein allseits bekanntes Sprichwort und in Bezug auf die „Unkräuter“ Brennnessel und Giersch könnte das durchaus passend sein. Denn vielen Gärtnern sind diese zwei Grünen verhasst – die Nessel piekst und brennt, sobald man ihr zu nah kommt und der Giersch ist quasi die Nacktschnecke unter den Beikräutern – er erobert „konsequent“ alle Grünflächen, wo er mal Fuß gefasst hat. „Anstatt sich über das Unkraut im Garten aufzuregen, sollte man es lieber aufessen“ is(s)t ein anderer beliebter Spruch, der durchaus Sinn macht, aber vielleicht möchte man ja auch nochmal etwas anderes essen, als jeden Tag Brennnesselsuppe und Giersch-Salat. In diesem Fall habe ich hier ein Rezept, welches die guten Eigenschaften „der Grünen“ auf eine Weise haltbar macht, dass du auch noch im Winter etwas davon hast. Außerdem kannst du so recht große Mengen Grün sinnvoll aus dem Garten eliminieren: Es handelt sich um ein ganz einfaches Brennnessel-Giersch-Pesto! Zusammen mit Knoblauch und Olivenöl liegt es geschmacklich irgendwo zwischen Bärlauch- und Basilikum-Peso – also durchaus lecker!!! @eibenheim