[Teil 2]
So verließ er in sein Elternhaus, seine Frau und seinen kleinen Sohn, um in der «Heimatlosigkeit», als wandernder Asket, den Weg zur Befreiung aus dem leidvollen Kreislauf zu finden. Jahrelang schulte er sich unter den größten spirituellen Meistern seiner Zeit, aber keiner der von ihnen vertretenen Yoga-Wege befriedigte ihn vollkommen. So unterwarf er sich denn der strengsten Askese, um auf diese Weise vielleicht zu seinem Ziel zu gelangen. Infolge der extremen Askese bis auf die Knochen abgemagert und dem Tode nahe, erkannte er schließlich, dass dieser Weg nur im körperlichen Tod enden, ihn aber nicht zur ersehnten Befreiung führen würde. So nahm er die Nahrung, die man ihm anbot, wieder an und stellte allmählich seine Gesundheit wieder her.
Einem mittleren Weg zwischen Selbstkas-teiung und Selbstverwöhnung folgend, widmete sich Shâkyamuni («Der Weise aus dem Hause der Shâkyas»), wie er inzwischen genannt wurde, nun der stillen meditativen Versenkung. Etwa in seinem fünfunddreißigsten Lebensjahr erfuhr er in Versenkung unter einem Salbaum sitzend beim Anblick des Morgensterns den Durchbruch zur vollkommenen Erleuchtung, weshalb er von jetzt ab der «Buddha», das heißt der «Erwachte», der «Erleuchtete», genannt wurde.
Da ihm klar war, daß unmöglich ist, die Erfahrung der Erleuchtung in Worten auszudrücken und sie anderen verständlich zu machen, neigte er anfangs dazu, seine Einsichten für sich zu behalten. Bald aber überwog in ihm das Mitleid mit den anderen Wesen, und er entschloß sich, ihnen den Weg zu zeigen, auf dem sie früher oder später ebenfalls zur Erfahrung der Befreiung, der Erlösung, des Nirvâna gelangen konnten.
Mit der «Predigt von Benares» begann er seine fast über fünfundvierzig Jahre fortgesetzte Lehrtätigkeit, in deren Verlauf er die praktischen Implikationen seiner Erleuchtungserfahrung für das Leben des Menschen, der nach Befreiung strebt, in allen Einzelheiten darlegte und damit eines der erhabensten religiösen Systeme der Menschheit begründete.
So verließ er in sein Elternhaus, seine Frau und seinen kleinen Sohn, um in der «Heimatlosigkeit», als wandernder Asket, den Weg zur Befreiung aus dem leidvollen Kreislauf zu finden. Jahrelang schulte er sich unter den größten spirituellen Meistern seiner Zeit, aber keiner der von ihnen vertretenen Yoga-Wege befriedigte ihn vollkommen. So unterwarf er sich denn der strengsten Askese, um auf diese Weise vielleicht zu seinem Ziel zu gelangen. Infolge der extremen Askese bis auf die Knochen abgemagert und dem Tode nahe, erkannte er schließlich, dass dieser Weg nur im körperlichen Tod enden, ihn aber nicht zur ersehnten Befreiung führen würde. So nahm er die Nahrung, die man ihm anbot, wieder an und stellte allmählich seine Gesundheit wieder her.
Einem mittleren Weg zwischen Selbstkas-teiung und Selbstverwöhnung folgend, widmete sich Shâkyamuni («Der Weise aus dem Hause der Shâkyas»), wie er inzwischen genannt wurde, nun der stillen meditativen Versenkung. Etwa in seinem fünfunddreißigsten Lebensjahr erfuhr er in Versenkung unter einem Salbaum sitzend beim Anblick des Morgensterns den Durchbruch zur vollkommenen Erleuchtung, weshalb er von jetzt ab der «Buddha», das heißt der «Erwachte», der «Erleuchtete», genannt wurde.
Da ihm klar war, daß unmöglich ist, die Erfahrung der Erleuchtung in Worten auszudrücken und sie anderen verständlich zu machen, neigte er anfangs dazu, seine Einsichten für sich zu behalten. Bald aber überwog in ihm das Mitleid mit den anderen Wesen, und er entschloß sich, ihnen den Weg zu zeigen, auf dem sie früher oder später ebenfalls zur Erfahrung der Befreiung, der Erlösung, des Nirvâna gelangen konnten.
Mit der «Predigt von Benares» begann er seine fast über fünfundvierzig Jahre fortgesetzte Lehrtätigkeit, in deren Verlauf er die praktischen Implikationen seiner Erleuchtungserfahrung für das Leben des Menschen, der nach Befreiung strebt, in allen Einzelheiten darlegte und damit eines der erhabensten religiösen Systeme der Menschheit begründete.
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Aus der Predigt von Benares
«Der Erleuchtete», so sprach der Buddha, «sucht sein Heil nicht in der Selbstkasteiung, noch sucht er es in einem Leben im Überfluß sowie der Selbstverwöhnung. Der Erleuchtete hat den Mittleren Weg gefunden.
Es gibt zwei Übertreibungen, ihr Mönche, denen ein Mensch, der der Welt entsagt hat, sich nicht hingeben sollte: der gewohnheitsmäßigen Übung der Selbst-verwöhnung einerseits, denn diese ist gemein, eitel und nur dem Weltling gemäß; der gewohnheitsmäßigen Übung der Selbstkasteiung andererseits, denn diese ist leidvoll, nutzlos und führt nicht zum Ziel.
Weder die Enthaltung von Fisch oder Fleisch noch das Scheren des Haupthaars noch das Tragen verfilzter Haare noch das Kleiden in rauhe Gewänder noch sich mit Asche zu bedecken, noch Opfer an die Götter werden einen Menschen reinigen, der nicht von Unwissenheit frei ist…
Zorn, Berauschtheit, Eigensinn, Frömmelei, Hinterlist, Neid, Überheblichkeit, Herabsetzung anderer, Arroganz und üble Absichten machen die Unreinheit aus und wahrlich nicht das Essen von Fleisch.
Einen Mittleren Weg, ihr Mönche, hat der Erleuchtete entdeckt, einen Weg, der beide Übertreibungen vermeidet.
Es ist ein Weg, der die Augen öffnet, Einsicht verleiht, der zum Seelenfrieden führt, zur höheren Weisheit, zur vollkommenen Erleuchtung, zum Nirvâna.»
Samyutta-Nikâya
«Der Erleuchtete», so sprach der Buddha, «sucht sein Heil nicht in der Selbstkasteiung, noch sucht er es in einem Leben im Überfluß sowie der Selbstverwöhnung. Der Erleuchtete hat den Mittleren Weg gefunden.
Es gibt zwei Übertreibungen, ihr Mönche, denen ein Mensch, der der Welt entsagt hat, sich nicht hingeben sollte: der gewohnheitsmäßigen Übung der Selbst-verwöhnung einerseits, denn diese ist gemein, eitel und nur dem Weltling gemäß; der gewohnheitsmäßigen Übung der Selbstkasteiung andererseits, denn diese ist leidvoll, nutzlos und führt nicht zum Ziel.
Weder die Enthaltung von Fisch oder Fleisch noch das Scheren des Haupthaars noch das Tragen verfilzter Haare noch das Kleiden in rauhe Gewänder noch sich mit Asche zu bedecken, noch Opfer an die Götter werden einen Menschen reinigen, der nicht von Unwissenheit frei ist…
Zorn, Berauschtheit, Eigensinn, Frömmelei, Hinterlist, Neid, Überheblichkeit, Herabsetzung anderer, Arroganz und üble Absichten machen die Unreinheit aus und wahrlich nicht das Essen von Fleisch.
Einen Mittleren Weg, ihr Mönche, hat der Erleuchtete entdeckt, einen Weg, der beide Übertreibungen vermeidet.
Es ist ein Weg, der die Augen öffnet, Einsicht verleiht, der zum Seelenfrieden führt, zur höheren Weisheit, zur vollkommenen Erleuchtung, zum Nirvâna.»
Samyutta-Nikâya
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Der Buddha sprach:
«Diese meine Lehre ist im gegenwärtigen Dasein wirksam, sie ist an keine Zeit gebunden, sie lädt ein zur Kontemplation, sie führt zum Ziel der Befreiung und sie ist von den Einsichtigen aus eigener Kraft zu verstehen.»
Samyutta-Nikâya
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Die Weisheiten des Buddha.
[Hier] im FREEDOM SPIRIT Kanal.
«Diese meine Lehre ist im gegenwärtigen Dasein wirksam, sie ist an keine Zeit gebunden, sie lädt ein zur Kontemplation, sie führt zum Ziel der Befreiung und sie ist von den Einsichtigen aus eigener Kraft zu verstehen.»
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👍7❤2🥰1
✨
[Das ist für mich einer der wichtigsten Lehrsätze der Zeitlosen Göttlichen Wahrheit:
Niemand braucht irgendwelche Entwicklung oder Wiedergeburten, Einweihungen, Himmel oder Hölle, Karma oder Bestrafung, denn wir ALLE sind zu jeder Zeit in jedem Leben dazu in der Lage die Erleuchtung zu erlangen. Und jeder AUS EIGENER KRAFT und auf seinem "Entwicklungsstand". Jeder der Dir erzählt du könntest das Nirvana nicht JETZT sofort auf der Stelle erreichen, ist ein Scharlatan, und verschweigt Dir diese einfachste und wichtigste Göttliche Wahrheit.
Das Einzige was uns davon abhält ist die Illusion des Verstandes wir könnten es (nicht). 🧠🚫 ]
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[Das ist für mich einer der wichtigsten Lehrsätze der Zeitlosen Göttlichen Wahrheit:
Niemand braucht irgendwelche Entwicklung oder Wiedergeburten, Einweihungen, Himmel oder Hölle, Karma oder Bestrafung, denn wir ALLE sind zu jeder Zeit in jedem Leben dazu in der Lage die Erleuchtung zu erlangen. Und jeder AUS EIGENER KRAFT und auf seinem "Entwicklungsstand". Jeder der Dir erzählt du könntest das Nirvana nicht JETZT sofort auf der Stelle erreichen, ist ein Scharlatan, und verschweigt Dir diese einfachste und wichtigste Göttliche Wahrheit.
Das Einzige was uns davon abhält ist die Illusion des Verstandes wir könnten es (nicht). 🧠🚫 ]
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Erkennt man,
daß eine Lehre nicht zur Leidenschaftslosigkeit, nicht zum Erwachen, nicht zur Befreiung führt, dann lässt sich mit Gewissheit sagen:
«Dies ist nicht die Lehre des Buddha.»
Wie das Meer nur einen Geschmack hat, nämlich den des Salzes, so hat auch die Lehre des Erwachten nur einen Geschmack: den der Befreiung.
Anguttara-Nikâya
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Die Weisheiten des Buddha.
[Hier] im FREEDOM SPIRIT Kanal.
daß eine Lehre nicht zur Leidenschaftslosigkeit, nicht zum Erwachen, nicht zur Befreiung führt, dann lässt sich mit Gewissheit sagen:
«Dies ist nicht die Lehre des Buddha.»
Wie das Meer nur einen Geschmack hat, nämlich den des Salzes, so hat auch die Lehre des Erwachten nur einen Geschmack: den der Befreiung.
Anguttara-Nikâya
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✨
[Dies ist die zweite wichtige Göttliche Wahrheit:
Wenn ein Gedanke ein Wort oder eine Tat zu Befreiung zum Licht zu Frieden und Liebe führt, dann ist er "richtig". Ansonsten ist es der falsche Weg.
Und das ist auch der einzige Kompass den wir benötigen um die 5. Dimension zu erreichen.
- - -
Fragt Euch bei jedem Gedanken und jeder "Wahrheit" die ihr lernt, ob sie in die richtige Richtung führt. Wenn sie nicht zur Befreiung des Geistes führt sondern wieder irgendwelche vor-Be-Ding-un-Gen stellt, dann ist sie einfach "falsch".
Nur wenn sich etwas für uns selbst als richtig anfühlt dann ist es das auch. Die anderen Wahrheiten mögen sich vielleicht für andere richtig anfühlen, aber das ist dann ihr Weg, nicht unser. Jeder ist frei sich für das zu entscheiden, was ihn zum Ziel führt.]
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[Dies ist die zweite wichtige Göttliche Wahrheit:
Wenn ein Gedanke ein Wort oder eine Tat zu Befreiung zum Licht zu Frieden und Liebe führt, dann ist er "richtig". Ansonsten ist es der falsche Weg.
Und das ist auch der einzige Kompass den wir benötigen um die 5. Dimension zu erreichen.
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Fragt Euch bei jedem Gedanken und jeder "Wahrheit" die ihr lernt, ob sie in die richtige Richtung führt. Wenn sie nicht zur Befreiung des Geistes führt sondern wieder irgendwelche vor-Be-Ding-un-Gen stellt, dann ist sie einfach "falsch".
Nur wenn sich etwas für uns selbst als richtig anfühlt dann ist es das auch. Die anderen Wahrheiten mögen sich vielleicht für andere richtig anfühlen, aber das ist dann ihr Weg, nicht unser. Jeder ist frei sich für das zu entscheiden, was ihn zum Ziel führt.]
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Nur eigene Erfahrung zählt
Der Buddha sprach:
«Richtet euch nicht nach dem, was ihr nur vom Hörensagen kennt, nach dem, was ein anderer euch gesagt hat, nach heiligen Schriften, nach Meinungen und spitzfindigen Schlußfolgerungen, nicht nach äußeren Erwägungen und nicht nach eingewurzelten Anschauungen, nicht nach dem, was so aussieht, als sei es richtig, und nicht nach dem Wort eines verehrten Meisters.
Richtet euch nach dem, was ihr selbst als gut erkannt habt, und laßt ab von dem, was ihr als schlecht erkannt habt.»
Anguttara-Nikâya
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Der Buddha sprach:
«Richtet euch nicht nach dem, was ihr nur vom Hörensagen kennt, nach dem, was ein anderer euch gesagt hat, nach heiligen Schriften, nach Meinungen und spitzfindigen Schlußfolgerungen, nicht nach äußeren Erwägungen und nicht nach eingewurzelten Anschauungen, nicht nach dem, was so aussieht, als sei es richtig, und nicht nach dem Wort eines verehrten Meisters.
Richtet euch nach dem, was ihr selbst als gut erkannt habt, und laßt ab von dem, was ihr als schlecht erkannt habt.»
Anguttara-Nikâya
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[Dies ist die dritte wichtige Göttliche Wahrheit:
DU SELBST BIST die Q_uelle des Universums, allen Wissens, jeglicher Existenz, der Anfang und das Ende. Ohne Dich und deine Wahrnehmung würde nichts existieren.]
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[Dies ist die dritte wichtige Göttliche Wahrheit:
DU SELBST BIST die Q_uelle des Universums, allen Wissens, jeglicher Existenz, der Anfang und das Ende. Ohne Dich und deine Wahrnehmung würde nichts existieren.]
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Die wichtigsten Aussagen Buddhas in eigenen Worten zusammengefasst:
✨ 1. Du kannst es jederzeit tun. Du bist an kein Wissen oder spirituelle entWicklung gebunden.
✨ 2. Suche nur in Dir selbst, das ist die Wahre Quelle für Alles.
✨ 3. Suche nur nach dem was dich zu Liebe und Freiheit führt. Vermeide andere Lehren, Gedanken und Taten die dich vom Weg abhalten.
Die Weisheiten des Buddha
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✨ 1. Du kannst es jederzeit tun. Du bist an kein Wissen oder spirituelle entWicklung gebunden.
✨ 2. Suche nur in Dir selbst, das ist die Wahre Quelle für Alles.
✨ 3. Suche nur nach dem was dich zu Liebe und Freiheit führt. Vermeide andere Lehren, Gedanken und Taten die dich vom Weg abhalten.
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❤9👍6🙏1
Das ist meine Quelle und alles was ich brauchte um Buddha zu verstehen. Dieses Büchlein begleitet mich schon seit ca 20 Jahren. 😍✨
❤8👍1
[Nachdem Ihr nun Buddhas wichtigste Lehren kennt, folgen jetzt noch weitere Aussagen, Gleichnisse und Erläuterungen aus dem Buch. Aber eigentlich habt Ihr schon alles was ihr braucht.]
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🙏4
Besser als ...
Besser als tausend nutzlose Worte ist ein einziges Wort, das Frieden schenkt.
Besser als tausend nutzlose Strophen ist eine einzige Strophe, die Frieden schenkt.
Besser als hundert nutzlose Gesänge ist ein einziger Gesang, der Frieden schenkt.
Sollte ein Mann in der Schlacht tausend Gegner besiegen und noch einmal tausend, und ein anderer besiegte sich selbst, so wäre des zweiten der größere Sieg, denn von allen Siegen der größte ist der Sieg eines Menschen über sich selbst.
Und weder die Götter im Himmel noch die Dämonen in der Unterwelt vermögen den Sieg eines solchen Menschen in eine Niederlage zu verwandeln.
Sollte ein Mann über hundert Jahre Monat für Monat tausend Opfergaben darbringen, und ein andere erwiese nur für einen Augenblick einem Selbst-Besiegten seine Verehrung, so wäre des zweiten Verehrung mehr wert als hundert Jahre der frommen Übung.
- - -
Besser als hundert Jahre mit verwerflichem Tun und ohne Meditation verbracht, ist ein einziger Tag in Tugend gelebt und in tiefer Meditation.
Besser als hundert Jahre in Unwissenheit verbracht und ohne Meditation, ist ein einziger Tag in Weisheit gelebt und in tiefer Meditation.
Besser als hundert Jahre in Trägheit und Schwäche verbracht, ist ein einziger Tag mit Mut und eifrigem Streben gelebt.
Besser als hundert Jahre, in denen man nicht beachtet, wie die Dinge entstehn und vergehn, ist ein einziger Zag des Lebens, in dem man beachtet, wie die Dinge entstehn und vergehn.
Besser als hundert Jahre, in denen man die eigene Unsterblichkeit nicht sieht, ist ein einziger Tag des Lebens, an dem man die eigene Unsterblichkeit erkennt.
Besser als hundert Jahre, in denen man den Pfad zur Erleuchtung nicht sieht, ist ein einziger Tag, an dem man den Pfad zur Erleuchtung erkennt.
Dhammapada
Die Weisheiten des Buddha
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Besser als tausend nutzlose Worte ist ein einziges Wort, das Frieden schenkt.
Besser als tausend nutzlose Strophen ist eine einzige Strophe, die Frieden schenkt.
Besser als hundert nutzlose Gesänge ist ein einziger Gesang, der Frieden schenkt.
Sollte ein Mann in der Schlacht tausend Gegner besiegen und noch einmal tausend, und ein anderer besiegte sich selbst, so wäre des zweiten der größere Sieg, denn von allen Siegen der größte ist der Sieg eines Menschen über sich selbst.
Und weder die Götter im Himmel noch die Dämonen in der Unterwelt vermögen den Sieg eines solchen Menschen in eine Niederlage zu verwandeln.
Sollte ein Mann über hundert Jahre Monat für Monat tausend Opfergaben darbringen, und ein andere erwiese nur für einen Augenblick einem Selbst-Besiegten seine Verehrung, so wäre des zweiten Verehrung mehr wert als hundert Jahre der frommen Übung.
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Besser als hundert Jahre mit verwerflichem Tun und ohne Meditation verbracht, ist ein einziger Tag in Tugend gelebt und in tiefer Meditation.
Besser als hundert Jahre in Unwissenheit verbracht und ohne Meditation, ist ein einziger Tag in Weisheit gelebt und in tiefer Meditation.
Besser als hundert Jahre in Trägheit und Schwäche verbracht, ist ein einziger Tag mit Mut und eifrigem Streben gelebt.
Besser als hundert Jahre, in denen man nicht beachtet, wie die Dinge entstehn und vergehn, ist ein einziger Zag des Lebens, in dem man beachtet, wie die Dinge entstehn und vergehn.
Besser als hundert Jahre, in denen man die eigene Unsterblichkeit nicht sieht, ist ein einziger Tag des Lebens, an dem man die eigene Unsterblichkeit erkennt.
Besser als hundert Jahre, in denen man den Pfad zur Erleuchtung nicht sieht, ist ein einziger Tag, an dem man den Pfad zur Erleuchtung erkennt.
Dhammapada
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Telegram
FREEDOM ☯️ SPIRIT ❤️
✨ Was ist das Ziel?
In der Bibel heisst es:
"Befreie dich von allen Sünden [d.h. auch Gedanken,Emotionen, etc] und du wirst Das Reich Gottes erfahren!"
Die Quantenphysik nennt es den "unbestimmten Zustand im Feld reinen Potentials"
Und für Buddha IST ES…
In der Bibel heisst es:
"Befreie dich von allen Sünden [d.h. auch Gedanken,Emotionen, etc] und du wirst Das Reich Gottes erfahren!"
Die Quantenphysik nennt es den "unbestimmten Zustand im Feld reinen Potentials"
Und für Buddha IST ES…
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Der Gedanke der Vergänglichkeit,
so seine Bedeutung erkannt und er gepflegt wird, reißt alle Gier nach Sinneslust, alle Gier nach Körperlichem, alle Gier nach Dasein aus,
reißt alles Nichtwissen aus, reißt jeglichen Ich-Wahn aus, wie ein Pflug alle Wurzeln ausreißt, wie die Sonne jegliche Finsternis vertreibt.
Samyutta-Nikâya
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Die Weisheiten des Buddha.
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so seine Bedeutung erkannt und er gepflegt wird, reißt alle Gier nach Sinneslust, alle Gier nach Körperlichem, alle Gier nach Dasein aus,
reißt alles Nichtwissen aus, reißt jeglichen Ich-Wahn aus, wie ein Pflug alle Wurzeln ausreißt, wie die Sonne jegliche Finsternis vertreibt.
Samyutta-Nikâya
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Nur wenige überqueren den Fluß der Zeit und erreichen das Ufer der Erlösung. Die meisten laufen diesseits des Flusses am Ufer auf und ab.
Die jedoch die Lehre Buddhas kennen und dem Weg, den sie aufzeigt, folgen, die werden das andere Ufer erreichen, die werden das Reich des Todes überschreiten.
Dhammapada
Wie lang ist die Nacht für den Wachenden; wie lang wird die Straße dem Erschöpften; wie lang ist die Wanderschaft durch zahllose Leben, die im Tode enden, für den Toren, der den Pfad nicht findet.
Dhammapada
Die Lehre des Erwachten ist eine kostbare Arznei, die alles Leid und alle üblen Dinge austreibt.
Anguttara-Nikâya
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Die jedoch die Lehre Buddhas kennen und dem Weg, den sie aufzeigt, folgen, die werden das andere Ufer erreichen, die werden das Reich des Todes überschreiten.
Dhammapada
Wie lang ist die Nacht für den Wachenden; wie lang wird die Straße dem Erschöpften; wie lang ist die Wanderschaft durch zahllose Leben, die im Tode enden, für den Toren, der den Pfad nicht findet.
Dhammapada
Die Lehre des Erwachten ist eine kostbare Arznei, die alles Leid und alle üblen Dinge austreibt.
Anguttara-Nikâya
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Das menschliche Bewusstsein ist unstetig und rastlos, schwer zu behüten und zu zügeln. – Lasst drum den Weisen sein Bewusstsein ausrichten, so wie der Bogner seine Pfeile auswiegt.
Dhammapada
Vom Bewusstsein wird die Welt gelenkt, an das Bewusstsein ist die Welt gebunden, der Macht des Bewusstseins ist die Welt unterworfen.
Anguttara-Nikâya
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Vom Bewusstsein wird die Welt gelenkt, an das Bewusstsein ist die Welt gebunden, der Macht des Bewusstseins ist die Welt unterworfen.
Anguttara-Nikâya
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Die Macht des Bewußtseins
Der Buddha sprach:
Ein Feind kann einen Feind verletzen, ein Mensch, der haßt, kann einem anderen Schaden zufügen.
Jedoch weit größer ist der Schaden, den dir dein eigenes Bewußtsein zufügt, wenn dieses fehlgeleitet ist.
Ein Vater oder eine Mutter, ein Anverwandter kann einem Menschen wahrlich Gutes tun.
Jedoch weit mehr des Guten tut dir dein eigenes Bewußtsein, sofern es rechtgeleitet ist.
Dhammapada
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Der Buddha sprach:
Ein Feind kann einen Feind verletzen, ein Mensch, der haßt, kann einem anderen Schaden zufügen.
Jedoch weit größer ist der Schaden, den dir dein eigenes Bewußtsein zufügt, wenn dieses fehlgeleitet ist.
Ein Vater oder eine Mutter, ein Anverwandter kann einem Menschen wahrlich Gutes tun.
Jedoch weit mehr des Guten tut dir dein eigenes Bewußtsein, sofern es rechtgeleitet ist.
Dhammapada
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Die Vier Edlen Wahrheiten
Dies ist die edle Wahrheit vom Leid:
Geburt ist Leid, Altern ist Leid, Krankheit ist Leid, Sterben ist Leid; Sorgen, Klagen, Schmerz, Kummer und Verzweiflung sind Leid; mit Unliebem verbunden sein, ist Leid, von Liebem getrennt sein, ist Leid, nicht erlangen, was man sich wünscht, ist Leid; kurz, die fünf Gruppen des Ergreifens sind Leid.
Dies ist die edle Wahrheit vom Ursprung des Leides:
Es ist der Durst oder Lebenstrieb, der Wiedergeburt erzeugt, von Wohlgefallen und Lust begleitet ist und bald hier bald dort sich ergötzt, nämlich der Durst nach sinnlicher Lust, der Durst nach Leben, der Durst nach Selbstabtötung.
☀️
Dies ist die edle Wahrheit vom Ende des Leides:
Es ist das Aufgeben, Vernichten, Verwerfen, Abtun, Vertreiben dieses Durstes.
Dies ist die edle Wahrheit von dem zum Ende des Leides führenden Pfad:
Es ist der Mittlere Weg, der Edle Achtfache Pfad, nämlich:
vollkommene Einsicht,
vollkommene Gesinnung,
vollkommene Rede,
vollkommenes Handeln,
vollkommene Lebensführung,
vollkommene Bemühung,
vollkommene Achtsamkeit
und vollkommene Versenkung.
Samyutta-Nikâya
Dies ist die edle Wahrheit vom Leid:
Geburt ist Leid, Altern ist Leid, Krankheit ist Leid, Sterben ist Leid; Sorgen, Klagen, Schmerz, Kummer und Verzweiflung sind Leid; mit Unliebem verbunden sein, ist Leid, von Liebem getrennt sein, ist Leid, nicht erlangen, was man sich wünscht, ist Leid; kurz, die fünf Gruppen des Ergreifens sind Leid.
Dies ist die edle Wahrheit vom Ursprung des Leides:
Es ist der Durst oder Lebenstrieb, der Wiedergeburt erzeugt, von Wohlgefallen und Lust begleitet ist und bald hier bald dort sich ergötzt, nämlich der Durst nach sinnlicher Lust, der Durst nach Leben, der Durst nach Selbstabtötung.
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Dies ist die edle Wahrheit vom Ende des Leides:
Es ist das Aufgeben, Vernichten, Verwerfen, Abtun, Vertreiben dieses Durstes.
Dies ist die edle Wahrheit von dem zum Ende des Leides führenden Pfad:
Es ist der Mittlere Weg, der Edle Achtfache Pfad, nämlich:
vollkommene Einsicht,
vollkommene Gesinnung,
vollkommene Rede,
vollkommenes Handeln,
vollkommene Lebensführung,
vollkommene Bemühung,
vollkommene Achtsamkeit
und vollkommene Versenkung.
Samyutta-Nikâya
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