Frank Rennicke - Der "Kanal" des Barden
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Wieder geisteskranke Tat von Linksextremisten:

Sie respektieren nichts! Nicht einmal die Toten!

Es ist unbedingt notwendig, sie das zu nennen, was sie sind - linksextreme Antifa-Terroristen!

Zur Information:

Paula hat sich nie geäußert, sie war nie Mitglied der Partei ihres Bruders, des Kanzlers. Sie lebte bescheiden von einer kleinen Rente bis zu ihrem Tod.

„Das hölzerne Kreuz auf dem Grab von Paula Hitler ist verschwunden. Das hölzerne Grabkreuz von Paula Hitler, das sich auf dem Friedhof von Schönau am Königssee befindet, ist im Oktober 2026 vollständig verschwunden (vermutlich kurz vor dem Brand des Kehlsteinhauses). Zuvor, im selben Monat (zwei Tage vor dem Brand), ereignete sich bereits ein erster Vorfall: Unbekannte hatten eine kleine Holzplakette gewaltsam abgerissen.

Diese Plakette hatte seit einigen Jahren den Namen der Schwester des Führers, der in Holz eingraviert war, verdeckt.

Kurz nach diesem ersten Vandalismus meldete das Personal des Friedhofs, dass das gesamte hölzerne Kreuz, das mit einem kleinen Satteldach versehen war,"

Einfach nur menschenverachtend.

@Stimme_der_Wahrheit
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Content-Anbieter im Internet sollen künftig eine Abgabe für die Datenmenge entrichten, die sie über das Netz an französische Endnutzer ausliefern. Ein entsprechender Antrag der französischen Sozialisten (Parti socialiste, PS) in Frankreichs Nationalversammlung sorgt gerade für Diskussionen.
Die Idee hinter der geplanten neuen Steuer: Unternehmen, die auf ihren Servern Inhalte anbieten, die Nutzer über das französische Web abrufen können, sollen künftig dafür zahlen. Und zwar 5,5 Cent pro Gigabyte, das an französische Endnutzer fließt. Den Großteil dieser Steuer sollen große Tech-Unternehmen zahlen, die laut der PS einen erheblichen Anteil am französischen Datenverkehr haben. Frankreichs Sozialisten berufen sich in ihrem Antrag auf Daten der französischen Telekommunikationsbehörde ARCEP, wonach die Hälfte des französischen Datenverkehrs auf Google, Meta, Amazon, Netflix und den Cloud-Anbieter Akamai entfällt. Auf 200 Milliarden Gigabyte pro Jahr schätzt die ARCEP den Datenverkehr, der über die Infrastruktur französischer Internetprovider fließt. Gedeckelt wäre die neue Steuer bei 2 Prozent des Gesamtumsatzes eines Content-Anbieters, beziehungsweise 15 Prozent seines in Frankreich erzielten Umsatzes. Es ist wohlgemerkt in dem Antrag ausdrücklich von Umsatz die Rede, nicht von Gewinn. Etwa 10 Milliarden Euro könnte eine entsprechende Steuer in Frankreichs Staatskasse bringen, argumentieren die Sozialisten.
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Im Hamburg Journal spricht der NDR-Reporter von „erlebnisorientierten Jugendlichen“.

Im Hintergrund zünden afro-arabische Männer Kugelbomben und Böller.

Auffällig ist dabei, dass am Wochenende so gut wie keine Frauen mehr auf der Straße waren, sofern sich die marodierende Party-Szene ausbreitete.

Es ist dasselbe Bild zu Silvester.
Frauen werden von den migrantischen Männerhorden aus der Öffentlichkeit verdrängt.

Das ist inakzeptabel.
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Liebe Landsleute,

heute vier Irrsinnsbotschaften, worüber man lachen könnte, aber weinen müßte.

1. Die französischen Sozialisten wollen eine Internetsteuer einführen - man darf sicher sein, die Kollegen in der BRD haben ähnliche Niedertracht bereits geplant...

2. "Erlebnisorientierte Jugendliche" - so kann man multikulturelle Randale auch schönregen,,,

3. Für alle im Weltnetz/Internet die da glauben, man könne sich doch frei im Netz äußern - HORCH UND GUCK (Spitzname für die DDR-Staatssicherheit) ist auch in der BRD immer dabei...

4. Während die BRD so langsam untergeht, ist man bei Nebenbahnstrecken mächtig aktiv, wenn es um den "Rechtsstaat" geht...

Ihnen und Euch noch eine schöne BRD-verrückte Woche

Frank und frei
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Instrument der totalen Kontrolle: In zwei Monaten kommt die digitale ID

Viele sind noch völlig ahnungslos: ab Januar 2027 soll die deutsche Digital-ID „d-you“ verfügbar sein. Verbraucherschützer warnen vor umfassenden Datenprofilen und Überwachungsmöglichkeiten. Kritiker sehen darüber hinaus die technischen Voraussetzungen für eine künftige Verhaltenssteuerung und digitale Sozialkreditsysteme nach chinesischem Muster als gegeben an.

Tatsache ist, daß mit der europäischen „digitalen Identitätsbrieftasche“ eine Infrastruktur ausgerollt wird, die verschiedenste persönliche Dokumente und Nachweise an einem Ort zusammenführt. Personalausweis, Führerschein, Zeugnisse und Fahrkarten sollen künftig digital abrufbar sein. Jeder EU-Mitgliedstaat muß seinen Bürgern mindestens eine solche Anwendung bereitstellen. In Deutschland soll sie am 2. Januar 2027 unter dem Namen „d-you“ starten.

Gerade diese Verbindung staatlicher und privater Akteure birgt nach Einschätzung des Psychotherapeuten Andreas Heyer Risiken: die digitale Infrastruktur könnte künftig zur Verhaltenssteuerung genutzt werden. Denkbar wären „Social Credit Scores“, bei denen erwünschtes Verhalten belohnt und unerwünschtes sanktioniert wird, oder individuell festgelegte CO₂-Budgets, bei deren Überschreitung zum Beispiel Einschränkungen bei der Mobilität oder beim Konsum möglich wären. Die technische Grundlage einer solchen Kontrolle wäre mit einer umfassend vernetzten digitalen Identität bereits geschaffen.

Die EU will die digitale Kontrolle sehr stark einführen. Aber auch unsere Regierung scheint noch stärker davon zu träumen. Sie wollen uns alle Rechte und Freiheiten völlig berauben. Sie wollen absolut alles kontrollieren. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie solche schrecklichen Projekte in die Realität umsetzen!  ◾️des Geyers schwarzer Haufen◾️

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Fall Brandenburg: „Wann kommt Paul wieder frei, Markus Haintz?“ | Im Gespräch

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„Er war unbestritten der Befreier Germaniens.“ So schrieb der Römer Tacitus über den Mann, der Rom die schwerste Niederlage seiner Zeit beibrachte.

Arminius wurde um 17 v. Chr. als Sohn des Cheruskerfürsten Segimer geboren, in eine Zeit, in der Rom immer tiefer nach Germanien vordrang. Auch die Cherusker mussten sich mit der Großmacht arrangieren. Arminius und sein jüngerer Bruder kamen wohl als Geiseln zu den Römern – ein übliches Pfand dafür, dass ein Stamm sich an die Abmachungen mit Rom hielt. Arminius machte daraus das Beste: Er führte germanische Truppen im römischen Heer, erhielt das römische Bürgerrecht und den Ritterrang und lernte Latein. Rom hielt ihn für einen der Seinen.

Doch Arminius lernte den Feind von innen kennen. Im Jahr 9 n. Chr. wollte Rom Germanien bis zur Elbe zur Provinz machen. Kaiser Augustus hatte dafür Publius Quinctilius Varus als Statthalter geschickt, der mit drei Legionen im Land stand und Arminius vertraute. Arminius aber einte im Verborgenen die zerstrittenen Stämme – Cheru
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