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„Lasst Euch bloß nicht einreden…“:🚨Jetzt meldet sich Monika Gruber zum Fall Fernandes zu Wort

Die wortgewaltige Bayerin und Kabarettistin Monika Gruber meldet sich nun zum Fall Fernandes und der medialen orchestrierten Kampagne zu Wort. Auf ihrem X-Kanal nahm sie Bezug auf die Stern-Berichterstattung, wo geschrieben steht: „Die Vorwürfe von Collien Fernandes gegen Christian Ulmen verstören. Es ist an der Zeit, dass wir Männer aufhören, uns selbst zu belügen. Wir alle sind das Problem.“

Das konnte die „bayerisch-bissige“ Bühnenfrau nicht so stehen lassen. Auf diese Aussage antwortete Monika Gruber Folgendes:

„Kollektive Massenpsychose: Liebe Männer lasst Euch bloß nicht einreden, daß Ihr allesamt übergriffige, frauenverachtende, respektlose und daher verachtenswerte Schweine seid. DAS ist ebenfalls Sexismus, der vom Großteil der Frauen abgelehnt wird, auch wenn das mediale Bild ein anderes zu sein scheint.“


Und diese klare Stellungnahme gefällt. Zumindest vielen ihrer Fans: „Danke Monika. Du bist eine der wenigen reichweitenstarken normalen Frauen mit Hausverstand“, schreibt eine Userin. „Danke für Ihre Aussage. Nicht über jedes Stöckchen springen, das sie uns hinhalten“, kommentiert ein anderer
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💥 ‼️ „Grundprinzipien totalitärer Propaganda“: Marcel Luthe in der „Berliner Zeitung“ zum Fall Fernandes

➡️ „Die hoch emotionalisierte Kampagne funktioniert dabei nach einem bereits erprobten Muster. Erinnern Sie sich noch an das Covid-Schockpapier des Bundesinnenministeriums? Es gehört zu den Grundprinzipien totalitärer Propaganda, den Bürgern möglichst persönlich Angst zu machen, Unsicherheiten zu wecken, Misstrauen zu säen – um dann die rettende Lösung durch den großen Bruder, Vater Staat, anzubieten.“

Zum Thema realer Vergewaltigungen und Massenvergewaltigungen schreibt Luthe:

➡️ „Niemand geht für diese Opfer auf die Straße, wie Frau Bas es getan hat. Niemand bricht den Kontakt zu einem angeblichen Freund aufgrund des Verdachts ab, wie es Herr Stuckrad-Barre getan haben will. (…) Weil es nicht um die Opfer geht. Nur um den Begriff zur Durchsetzung eines Zieles, das nichts mit den Taten zu tun hat. Um Zensur.“

AUFGEWACHT - DIE DEUTSCHE STIMME
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