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Widerstands-Wahnsinn: Über 10.000 gegen die Regierung! 🔥

Nieder mit der Merz-Regierung! Weit über 10.000 Bürger sind heute in Plauen auf die Straße gegangen. Bevor die Mainstream-Presse die Teilnehmerzahlen herunterlügt, zeigen wir euch exklusiv den gesamten Demozug im Zeitraffer. Es sind fast 30 Minuten gewesen, in denen die endlose Menge vorbei zog!

Wieviele es genau gewesen sind? Schwer zu schätzen. 10.000 definitiv. Vielleicht auch 15.000? Fest steht jedoch: Es war die größte patriotische Demonstration der letzten zwei Jahre in ganz Deutschland. Und das ist ein wichtiges Zeichen, der Straßenwiderstand wächst!

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In einer voluntaristischen Welt dürften Etatisten gerne Etatisten sein.

Kommunisten dürften gerne Kommunisten sein.

Sozialisten dürften gerne Sozialisten sein.

Wer diese historischen Müllhalden unbedingt nochmal eröffnen will,
bitte gerne. Kein Problem.

Der Punkt ist einfach:

Macht es freiwillig.

Kauft euch Land.

Gründet eine Kommune.

Teilt alles.

Plant alles zentral.

Beschließt gemeinsam,
wer Kartoffeln anbaut,
wer die Wandzeitung gestaltet
und wer nach drei Wochen als Konterrevolutionär gilt,
weil er heimlich zwei Äpfel behalten hat.

Viel Erfolg.

Solange niemand gezwungen wird,
solange niemand eingesperrt wird,
solange niemand beraubt wird,
solange jeder gehen darf,
ist das aus voluntaristischer Sicht kein Problem.

Das ist der entscheidende Unterschied.

Anarchie bedeutet nicht,
dass niemand nach sozialistischen Prinzipien leben darf.

Anarchie bedeutet,
dass niemand andere dazu zwingen darf.

Wer freiwillig teilen will,
soll teilen.

Wer freiwillig verzichten will,
soll verzichten.

Wer freiwillig in einer Kommune leben will,
soll in einer Kommune leben.

Aber aus Freiwilligkeit wird keine Moral,
wenn man sie mit Gewalt ersetzt.

Und genau dort beginnt das Problem jeder kollektivistischen Ideologie:

Sie bleibt selten bei denen,
die freiwillig mitmachen wollen.

Früher oder später braucht sie fremdes Eigentum.

Fremde Arbeitskraft.

Fremde Lebenszeit.

Fremde Unterwerfung.

Denn sobald das eigene Experiment scheitert,
sobald die Vorräte knapp werden,
sobald die Produktiven gehen,
sobald die Realität wieder einmal nicht ausreichend ideologisch geschult ist,
kommt der alte Griff nach außen:

Besteuerung.

Enteignung.

Grenzkontrolle.

Zwangsarbeit.

Umerziehung.

Gewalt.

Krieg.

Nicht weil Sozialisten keine Gemeinschaft gründen dürften.

Sondern weil sie andere daran hindern,
nicht Teil dieser Gemeinschaft zu sein.

Das ist der Punkt.

Nicht der Sozialist als Mensch ist das Problem.

Nicht das Teilen.

Nicht die Hilfe.

Nicht Solidarität.

Das Problem beginnt dort,
wo aus „wir teilen freiwillig“
plötzlich wird:

„Du gehörst dazu,
ob du willst oder nicht.“

Voluntarismus löst dieses Problem sehr einfach:

Jeder darf leben,
wie er will.

Aber niemand darf andere zwingen,
sich seiner Ideologie unterzuordnen.

Baut eure Kommune.

Baut eure Genossenschaft.

Baut euer rotes Muster-Dorf.

Aber baut es mit Menschen,
die freiwillig dort sind.

Und mit Eigentum,
das euch gehört.

Nicht mit dem Leben anderer.

Nicht mit dem Geld anderer.

Nicht mit der Freiheit anderer.

Wer wirklich glaubt,
seine Ideologie sei überlegen,
braucht keinen Zwang und keine Gewalt.

Er kann sie vorleben.

Wer Zwang braucht,
hat schon zugegeben,
dass sein Modell freiwillig nicht trägt.

Werdet @Unregierbar
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🔷 ‼️ Klasse! BSW will Regierungswechsel in Sachsen-Anhalt auch mit AfD erreichen

➡️ Das Bündnis Sahra Wagenknecht will nach der Wahl in Sachsen-Anhalt ausdrücklich auch mit der AfD neue Mehrheiten ermöglichen und so einen Machtwechsel herbeiführen. In einem Papier, das der „Bild“-Zeitung vorliegt, erklärt das BSW die „Brandmauer“ für gescheitert und nennt Bedingungen für eine Zusammenarbeit.

➡️ Erarbeitet wurde das Papier von den BSW-Spitzenkandidaten Claudia Wittig und Thomas Schulze. Als Grundlage einer Zusammenarbeit nennt die Partei sechs zentrale Projekte, unter anderem die Kündigung des Medienstaatsvertrags und die Aufstockung der Polizei - da sollte eine Einigung mit der AfD doch möglich sein.

➡️ Wittig sagte der Zeitung: „Nur wenn das BSW in den Landtag einzieht, kann die nächste Amtszeit des CDU-Ministerpräsidenten verhindert werden. Die AfD allein wird es nicht schaffen.“ (Bild KI-generiert)

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