FREIE SACHSEN legen zum Volkstrauertag überall im Muldental Kränze nieder
(Hier im Bild: Wurzen)
Im Muldental gibt es über 90 Denkmäler zu Ehren von gefallenen Soldaten und Opfer beider großer Kriege. An über 40 dieser Denkmäler legten die FREIEN SACHSEN am heutigen Volkstrauertag Kränze nieder um eben jenen zu gedenken.
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(Hier im Bild: Wurzen)
Im Muldental gibt es über 90 Denkmäler zu Ehren von gefallenen Soldaten und Opfer beider großer Kriege. An über 40 dieser Denkmäler legten die FREIEN SACHSEN am heutigen Volkstrauertag Kränze nieder um eben jenen zu gedenken.
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Schande von Wurzen
Am gestrigen Volkstrauertag fand in Wurzen direkt neben dem Kriegerdenkmal (ein großes und wunderschönes Denkmal, geschaffen nach dem 1. Weltkrieg) eine Kundgebung von Linksextremisten statt. Den ganzen Tag über störten diese Subjekte verschiedene Gedenken.
Angemeldet von einer Person, welche sich im Genderwahnsinn weder als Mann noch als Frau definiert und anonym bleiben möchte, angeblich um rechtsextreme Aufmärsche zu verhindern.
Genützt hat es nichts. Die FREIEN SACHSEN hielten ungeachtet dessen ein Gedenken ab.
Dennoch bleibt es ein Skandal. Wie kann man Linke an so einem Tag direkt am Denkmal Kaffe und Kuchen ausschenken und somit das Andenken an deutsche Helden, welche unsere Heimat schützten, beschmutzen lassen?
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Am gestrigen Volkstrauertag fand in Wurzen direkt neben dem Kriegerdenkmal (ein großes und wunderschönes Denkmal, geschaffen nach dem 1. Weltkrieg) eine Kundgebung von Linksextremisten statt. Den ganzen Tag über störten diese Subjekte verschiedene Gedenken.
Angemeldet von einer Person, welche sich im Genderwahnsinn weder als Mann noch als Frau definiert und anonym bleiben möchte, angeblich um rechtsextreme Aufmärsche zu verhindern.
Genützt hat es nichts. Die FREIEN SACHSEN hielten ungeachtet dessen ein Gedenken ab.
Dennoch bleibt es ein Skandal. Wie kann man Linke an so einem Tag direkt am Denkmal Kaffe und Kuchen ausschenken und somit das Andenken an deutsche Helden, welche unsere Heimat schützten, beschmutzen lassen?
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Freie Sachsen
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❤20🤬11
Forwarded from Freie Sachsen
Das Sachsenmobil unterstützt heute den Montagsprotest in Bad Lausick!
Trauti und sein Bauchladen mit allem, was das Sachsenherz begehrt, machen heute mit dem weiß-grünen Freiheitsflitzer Halt in Bad Lausick. Schaut vorbei, los geht es um 19 Uhr auf dem Markt!
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Forwarded from Freie Sachsen
🪙 Silber-Sachsentaler: Expressversand ermöglicht! Lieferung weiter bis Heiligabend! 🚨
🎁 Die Wiedereinführung der Silber-Sachsentaler wurde von vielen sehnsüchtig erwartet, doch was wir seit gestern für eine Welle an Bestellungen erleben, übertrifft alle Erwartungen. Von der limitierten Friedens-Silbermünze sind beispielsweise noch weniger als 20 Stück verfügbar, wer ein Exemplar möchte, muss sich jetzt ranhalten.
Bestellungen, die bis heute Mittag eingegangen sind, befinden sich bereits auf dem Postweg. Und, es kommt noch besser, für alle anderen, die bisher noch nicht zugeschlagen haben, konnten wir - in Absprache mit unserem Versanddienstleister und mir sehr viel Einsatz unserer Verpacker - etwas ganz Besonderes einrichten: Alle Bestellungen, die von heute bis Montagfrüh um 10 Uhr eingehen, werden wir am Montagmittag per Expressversand (mit sicherer Zustellung am Dienstag, 23. Dezember 2025) verschicken. Dafür ist es jedoch nötig, die Zusatzoption "Expresslieferung bis Heiligabend" zu buchen, welche die erhöhten Portokosten deckt.
Wir freuen uns auf weitere Bestellungen und hoffen, möglichst vielen Menschen das Weihnachtsfest zu verschönern! 🎄
➡️ Hier geht's zu den Sachsentalern:
https://sachsenversand.shop/?cat=c31_Sachsen-Taler-sachsen-taler-neu.html
(Zusatzoption Expressversand für Lieferung bis Heiligabend nicht vergessen)
🎁 Die Wiedereinführung der Silber-Sachsentaler wurde von vielen sehnsüchtig erwartet, doch was wir seit gestern für eine Welle an Bestellungen erleben, übertrifft alle Erwartungen. Von der limitierten Friedens-Silbermünze sind beispielsweise noch weniger als 20 Stück verfügbar, wer ein Exemplar möchte, muss sich jetzt ranhalten.
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Forwarded from Freie Sachsen
Diesen Sonntag: Das Sachsenmobil unterstützt den Protest an der B107! 🤍
💚
Jeden Sonntag findet auch an der B107 in Grimma (Kreisverkehr vor dem schwarzen Netto) ein stiller Protest statt, bei dem dutzende Mitstreiter mit Bannern und Fahnen für den längst überfälligen Politikwechsel eintreten. Diese Woche wird das Sachsenmobil mit dem Infostand der FREIEN SACHSEN ebenfalls dabei sein.
Schaut gerne vorbei, um den ersten Protest im neuen Jahr zu einem Erfolg werden zu lassen und Kraft für die kommende Zeit zu tanken. Los geht es wie immer um 10 Uhr!
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💚
Jeden Sonntag findet auch an der B107 in Grimma (Kreisverkehr vor dem schwarzen Netto) ein stiller Protest statt, bei dem dutzende Mitstreiter mit Bannern und Fahnen für den längst überfälligen Politikwechsel eintreten. Diese Woche wird das Sachsenmobil mit dem Infostand der FREIEN SACHSEN ebenfalls dabei sein.
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Bei Wind und Wetter: Der stille Protest in Grimma steht! 🥶
Jeden Sonntag setzen Mitstreiter an verschiedenen sächsischen Bundesstraßen, wie an der B107 in Grimma, ein Zeichen und protestieren ab 10 Uhr mit Fahnen, Bannern usw., um ein stilles Signal des Protestes zu senden. Natürlich auch heute - ganz gleich, wie kalt und verschneit es ist!
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Jeden Sonntag setzen Mitstreiter an verschiedenen sächsischen Bundesstraßen, wie an der B107 in Grimma, ein Zeichen und protestieren ab 10 Uhr mit Fahnen, Bannern usw., um ein stilles Signal des Protestes zu senden. Natürlich auch heute - ganz gleich, wie kalt und verschneit es ist!
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Kretschmer kommt am Donnerstag (15. Januar) nach Groitzsch! 🚨
Dort will der sächsische Machthaber an einem Festkonzert zur Eröffnung des Volkshauses in Groitzsch teilnehmen. Mehr Informationen zur Veranstaltung sind hier zu finden:
https://www.saechsische-blaeserphilharmonie.de/de/termine/eventdetail/1499/-/festkonzert-zur-wiedereroeffnung-des-volkshauses-groitzsch
Einige Groitzscher Bürger haben bereits angekündigt, Kretschmer angemessen zu empfangen!
Dort will der sächsische Machthaber an einem Festkonzert zur Eröffnung des Volkshauses in Groitzsch teilnehmen. Mehr Informationen zur Veranstaltung sind hier zu finden:
https://www.saechsische-blaeserphilharmonie.de/de/termine/eventdetail/1499/-/festkonzert-zur-wiedereroeffnung-des-volkshauses-groitzsch
Einige Groitzscher Bürger haben bereits angekündigt, Kretschmer angemessen zu empfangen!
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Skandal in Grimma. Kitas werden auf dem Rücken unserer Kinder und der Eltern geopfert.
In einer kaltherzigen Entscheidung hat der Grimmaer Stadtrat am 26. Februar 2026 die Schließung dreier beliebter Kindertagesstätten beschlossen. Die Kindergärten „Krümelburg“ in Haubitz, „Sonnenschein“ in Cannewitz und „Abenteuerland“ in Fremdiswalde sollen zum 31. August 2028 dichtmachen und das, obwohl für den angedachten Ersatz-Neubau in Mutzschen bis heute kein einziger verbindlicher Förderbescheid vorliegt. Nur vage Zusagen aus Dresden, eine „schriftliche Bestätigung“ und die persönliche Überzeugung von Oberbürgermeister Tino Kießig (parteilos) reichen offenbar, um das Lebensumfeld ganzer Dörfer zu zerstören.
Das Abstimmungsergebnis spricht Bände: 14 Ja-Stimmen (CDU, SPD, Freie Wähler, Bürger für Grimma und Allianz Stadt Land) für die Schließung, 8 Stadträte stimmten dagegen (AfD, FREIE SACHSEN und GzK) und 2 enthielten sich.
Den Vogel abgeschossen hatten an diesem Abend allerdings die Freien Wähler. Diese wollten die Abstimmung geheim durchführen. Offensichtlich aus purer Angst vor den wütenden Eltern und Großeltern, die lautstark protestierten und mit Plakaten und Tränen im Publikum saßen. Kein Rückgrat, keine Verantwortung, nur der Wunsch, unerkannt zuzustimmen, wenn die Kindergärten der Dörfer plattgemacht werden.
Die Kinder verlieren ihre vertraute Umgebung und die Eltern müssen nun noch weitere Strecken zurücklegen. Vor allem für Berufstätige ein Schlag ins Gesicht.
Der immer mehr überforderte Oberbürgermeister Kießig redet von „strategischer Notwendigkeit“ und „Haushaltslage“. Emotionen und Verständnis Fehlanzeige. Die Eltern hatten sie in der Fragestunde reichlich, aber sie wurden ignoriert. Das ist kein verantwortungsvolles Handeln, das ist Verrat an den Schwächsten unserer Gesellschaft.
Diese Entscheidung stinkt zum Himmel und die Verantwortlichen sollten sich schämen.
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In einer kaltherzigen Entscheidung hat der Grimmaer Stadtrat am 26. Februar 2026 die Schließung dreier beliebter Kindertagesstätten beschlossen. Die Kindergärten „Krümelburg“ in Haubitz, „Sonnenschein“ in Cannewitz und „Abenteuerland“ in Fremdiswalde sollen zum 31. August 2028 dichtmachen und das, obwohl für den angedachten Ersatz-Neubau in Mutzschen bis heute kein einziger verbindlicher Förderbescheid vorliegt. Nur vage Zusagen aus Dresden, eine „schriftliche Bestätigung“ und die persönliche Überzeugung von Oberbürgermeister Tino Kießig (parteilos) reichen offenbar, um das Lebensumfeld ganzer Dörfer zu zerstören.
Das Abstimmungsergebnis spricht Bände: 14 Ja-Stimmen (CDU, SPD, Freie Wähler, Bürger für Grimma und Allianz Stadt Land) für die Schließung, 8 Stadträte stimmten dagegen (AfD, FREIE SACHSEN und GzK) und 2 enthielten sich.
Den Vogel abgeschossen hatten an diesem Abend allerdings die Freien Wähler. Diese wollten die Abstimmung geheim durchführen. Offensichtlich aus purer Angst vor den wütenden Eltern und Großeltern, die lautstark protestierten und mit Plakaten und Tränen im Publikum saßen. Kein Rückgrat, keine Verantwortung, nur der Wunsch, unerkannt zuzustimmen, wenn die Kindergärten der Dörfer plattgemacht werden.
Die Kinder verlieren ihre vertraute Umgebung und die Eltern müssen nun noch weitere Strecken zurücklegen. Vor allem für Berufstätige ein Schlag ins Gesicht.
Der immer mehr überforderte Oberbürgermeister Kießig redet von „strategischer Notwendigkeit“ und „Haushaltslage“. Emotionen und Verständnis Fehlanzeige. Die Eltern hatten sie in der Fragestunde reichlich, aber sie wurden ignoriert. Das ist kein verantwortungsvolles Handeln, das ist Verrat an den Schwächsten unserer Gesellschaft.
Diese Entscheidung stinkt zum Himmel und die Verantwortlichen sollten sich schämen.
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Paukenschlag: Große Mehrheit stimmt in sächsischer Stadt gegen Bau neuer Windräder! 👏
Dieses Ergebnis zeigt: Eine deutliche Mehrheit der Bürger lehnt die Verschandelung unserer Heimat durch weitere Windräder entschieden ab. Am Sonntag fand in Naunhof (LK Leipzig) ein Bürgerentscheid statt, bei dem rund 70 % der Wähler entschieden, dass es zukünftig keine weiteren Windräder in der Kommune geben soll. Ein starkes Signal mit Vorbildcharakter!
Konkret lautete der Beschlusstext:
"Sind Sie dafür, dass die Stadt Naunhof im Rahmen ihres Einvernehmens nach § 36 BauGB alle rechtlich und tatsächlich zulässigen Möglichkeiten nutzt, um die Errichtung von Windenergieanlagen auf dem Stadtgebiet zu verhindern, mindestens aber in ihren Auswirkungen einzuschränken?“
Angesichts dieses Erfolges dürfte es in vielen weiteren sächsischen Städten und Gemeinden demnächst Nachahmer geben, denn der Widerstand gegen den Windkraft-Irrsinn wächst weiter. Und hat die Mehrheit der Bürger im Rücken!
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Dieses Ergebnis zeigt: Eine deutliche Mehrheit der Bürger lehnt die Verschandelung unserer Heimat durch weitere Windräder entschieden ab. Am Sonntag fand in Naunhof (LK Leipzig) ein Bürgerentscheid statt, bei dem rund 70 % der Wähler entschieden, dass es zukünftig keine weiteren Windräder in der Kommune geben soll. Ein starkes Signal mit Vorbildcharakter!
Konkret lautete der Beschlusstext:
"Sind Sie dafür, dass die Stadt Naunhof im Rahmen ihres Einvernehmens nach § 36 BauGB alle rechtlich und tatsächlich zulässigen Möglichkeiten nutzt, um die Errichtung von Windenergieanlagen auf dem Stadtgebiet zu verhindern, mindestens aber in ihren Auswirkungen einzuschränken?“
Angesichts dieses Erfolges dürfte es in vielen weiteren sächsischen Städten und Gemeinden demnächst Nachahmer geben, denn der Widerstand gegen den Windkraft-Irrsinn wächst weiter. Und hat die Mehrheit der Bürger im Rücken!
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🚨 Landkreis Leipzig: Kreistag verhindert Linksextremisten im Jugendhilfeausschuss! 🔥
Paukenschlag: Am Mittwochnachmittag hat der Kreistag im Landkreis Leipzig verhindert, dass der bekannte Linksextremist Tobias Burdukat in den Jugendhilfeausschuss gewählt wird. Burdukat ist nicht nur Organisator zahlreicher Veranstaltungen aus dem Antifa-Milieu im Raum Grimma, sondern wurde jüngst sogar strafrechtlich verurteilt, weil er die persönlichen Daten eines politischen Gegners im Internet veröffentlicht hatte. So jemanden ausgerechnet in einen Jugendhilfeausschuss zu entsenden, ist unverantwortlich.
Das sahen nicht nur die Kreisräte der FREIEN SACHSEN, die sich unmissverständlich gegen die Personalie positioniert hatten, so: Auch die Unabhängigen Wähler, die AfD und sogar die CDU stimmten gegen die Entsendung von Burdukat, der gerade einmal 21 von 76 Stimmen erhielt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und - wie Burdukat - aus dem Muldental stammend, zeigte sich in einer ersten Reaktion zufrieden: "Die große Mehrheit des Kreistages hat heute gezeigt, dass ein offen Linksextremer, der seit vielen Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, keinen Platz in einem Jugendhilfe-Gremium hat. Unsere Arbeit wirkt und wir werden Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen treten!"
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Paukenschlag: Am Mittwochnachmittag hat der Kreistag im Landkreis Leipzig verhindert, dass der bekannte Linksextremist Tobias Burdukat in den Jugendhilfeausschuss gewählt wird. Burdukat ist nicht nur Organisator zahlreicher Veranstaltungen aus dem Antifa-Milieu im Raum Grimma, sondern wurde jüngst sogar strafrechtlich verurteilt, weil er die persönlichen Daten eines politischen Gegners im Internet veröffentlicht hatte. So jemanden ausgerechnet in einen Jugendhilfeausschuss zu entsenden, ist unverantwortlich.
Das sahen nicht nur die Kreisräte der FREIEN SACHSEN, die sich unmissverständlich gegen die Personalie positioniert hatten, so: Auch die Unabhängigen Wähler, die AfD und sogar die CDU stimmten gegen die Entsendung von Burdukat, der gerade einmal 21 von 76 Stimmen erhielt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und - wie Burdukat - aus dem Muldental stammend, zeigte sich in einer ersten Reaktion zufrieden: "Die große Mehrheit des Kreistages hat heute gezeigt, dass ein offen Linksextremer, der seit vielen Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, keinen Platz in einem Jugendhilfe-Gremium hat. Unsere Arbeit wirkt und wir werden Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen treten!"
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Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
„Anarchist“ Tobias Burdukat demokratisch klar abgelehnt!
Ein klares Signal gegen linksradikale Einflüsse in der Jugendarbeit: Am vergangenen Mittwoch, dem 18. März 2026, hat der Kreistag des Landkreises Leipzig die geplante Berufung des bekennenden Antifaschisten Tobias Burdukat (bekannt als „Pudding“) in den Jugendhilfeausschuss mit deutlicher Mehrheit gestoppt.
Burdukat gilt als Organisator vieler Veranstaltungen aus dem Antifa- und linksradikalen Spektrum im Raum Grimma. Erst kürzlich wurde er wegen der Veröffentlichung personenbezogener Daten eines Staatsanwalts zu einer Geldstrafe verurteilt (Berufung läuft noch). Er sollte als Nachrücker für den verstorbenen Andreas Rauhut ins Gremium einziehen.
Abstimmungsergebnis: Nur 21 (SPD, Linke, Grüne und BSW) von 76 Stimmen für Burdukat – eine eindeutige Absage an jemanden, der seit Jahren für Spannungen und Polarisierung in der Region steht.
Gegen ihn votierten geschlossen die FREIEN SACHSEN, die AfD, die CDU sowie die Unabhängigen Wähler. Vor allem die FREIEN SACHSEN hatten im Vorfeld klar Stellung bezogen und die Bürger über die Hintergründe aufgeklärt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und ebenfalls aus dem Muldental, äußerte sich zufrieden:
„Die große Mehrheit im Kreistag hat gezeigt, dass ein offener Linksextremer, der seit Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, in einem Jugendhilfeausschuss nichts zu suchen hat. Unsere Arbeit trägt Früchte – wir treten Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen!“
Burdukat ist maßgeblich am Projekt „Alte Spitzenfabrik“ in Grimma beteiligt, das wiederholt mit linken Szene-Events in Verbindung gebracht wird. Die Ablehnung ist ein wichtiger Schritt für alle, die eine verantwortungsvolle Jugendarbeit frei von extremistischem Einfluss wollen.
Im Vorfeld der Abstimmung hatte Eric Sallie bereits eindringlich gewarnt (sinngemäß):
„Wie soll jemand glaubwürdig mitwirken, der selbst personenbezogene Daten einer Amtsperson verbreitet und damit eine Gefährdung für diesen Menschen geschaffen hat? Ein weiteres Beispiel: Im September 2021 twitterte Burdukat gegen die Beteiligung von Patrioten an einem Spendenlauf für das Lebenszeit Hospiz in Leisnig – mit der Begründung, rechte Landnahme müsse verhindert werden. Kurz darauf wurden zwei Patrioten von vermummten Linksextremisten teils schwer verletzt. Die Treffpunkte der bis heute unbekannten Täter wurden über die Seite des ‚Fördervereins für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e. V.‘ (Dorf der Jugend) organisiert, damals mit Tobias Burdukat in der eingetragenen Redaktion. Auf seinem X-Profil steht bis heute der Aufruf, ‚aktiv zivilgesellschaftlich zu handeln‘. Eine Distanzierung von dem brutalen Überfall mit Fahrradschloss und Quarzhandschuhen gibt es bis heute nicht. Soviel zur angeblichen ‚Zwischenmenschlichkeit‘ dieses Pädagogen!
Eltern, Fachkräfte und vor allem die Kinder und Jugendlichen müssen darauf vertrauen können, dass Entscheidungen im Ausschuss allein am Kindeswohl ausgerichtet sind – nicht an persönlichen Agenden oder offenen Rechnungen mit Justiz und politischem Gegner. Ich appelliere daher: Lehnen Sie diese Personalie ab. Aus Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen unseres Landkreises. Vielen Dank.“
Die FREIEN SACHSEN aus Leisnig gratulieren den mutigen Kreisräten zu dieser vernünftigen Entscheidung – ein starkes Zeichen: Extremismus hat in der Jugendarbeit nichts verloren!
Ihre
FREIE SACHSEN für LEISNIG
www.freie-sachsen-leisnig.de
Ein klares Signal gegen linksradikale Einflüsse in der Jugendarbeit: Am vergangenen Mittwoch, dem 18. März 2026, hat der Kreistag des Landkreises Leipzig die geplante Berufung des bekennenden Antifaschisten Tobias Burdukat (bekannt als „Pudding“) in den Jugendhilfeausschuss mit deutlicher Mehrheit gestoppt.
Burdukat gilt als Organisator vieler Veranstaltungen aus dem Antifa- und linksradikalen Spektrum im Raum Grimma. Erst kürzlich wurde er wegen der Veröffentlichung personenbezogener Daten eines Staatsanwalts zu einer Geldstrafe verurteilt (Berufung läuft noch). Er sollte als Nachrücker für den verstorbenen Andreas Rauhut ins Gremium einziehen.
Abstimmungsergebnis: Nur 21 (SPD, Linke, Grüne und BSW) von 76 Stimmen für Burdukat – eine eindeutige Absage an jemanden, der seit Jahren für Spannungen und Polarisierung in der Region steht.
Gegen ihn votierten geschlossen die FREIEN SACHSEN, die AfD, die CDU sowie die Unabhängigen Wähler. Vor allem die FREIEN SACHSEN hatten im Vorfeld klar Stellung bezogen und die Bürger über die Hintergründe aufgeklärt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und ebenfalls aus dem Muldental, äußerte sich zufrieden:
„Die große Mehrheit im Kreistag hat gezeigt, dass ein offener Linksextremer, der seit Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, in einem Jugendhilfeausschuss nichts zu suchen hat. Unsere Arbeit trägt Früchte – wir treten Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen!“
Burdukat ist maßgeblich am Projekt „Alte Spitzenfabrik“ in Grimma beteiligt, das wiederholt mit linken Szene-Events in Verbindung gebracht wird. Die Ablehnung ist ein wichtiger Schritt für alle, die eine verantwortungsvolle Jugendarbeit frei von extremistischem Einfluss wollen.
Im Vorfeld der Abstimmung hatte Eric Sallie bereits eindringlich gewarnt (sinngemäß):
„Wie soll jemand glaubwürdig mitwirken, der selbst personenbezogene Daten einer Amtsperson verbreitet und damit eine Gefährdung für diesen Menschen geschaffen hat? Ein weiteres Beispiel: Im September 2021 twitterte Burdukat gegen die Beteiligung von Patrioten an einem Spendenlauf für das Lebenszeit Hospiz in Leisnig – mit der Begründung, rechte Landnahme müsse verhindert werden. Kurz darauf wurden zwei Patrioten von vermummten Linksextremisten teils schwer verletzt. Die Treffpunkte der bis heute unbekannten Täter wurden über die Seite des ‚Fördervereins für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e. V.‘ (Dorf der Jugend) organisiert, damals mit Tobias Burdukat in der eingetragenen Redaktion. Auf seinem X-Profil steht bis heute der Aufruf, ‚aktiv zivilgesellschaftlich zu handeln‘. Eine Distanzierung von dem brutalen Überfall mit Fahrradschloss und Quarzhandschuhen gibt es bis heute nicht. Soviel zur angeblichen ‚Zwischenmenschlichkeit‘ dieses Pädagogen!
Eltern, Fachkräfte und vor allem die Kinder und Jugendlichen müssen darauf vertrauen können, dass Entscheidungen im Ausschuss allein am Kindeswohl ausgerichtet sind – nicht an persönlichen Agenden oder offenen Rechnungen mit Justiz und politischem Gegner. Ich appelliere daher: Lehnen Sie diese Personalie ab. Aus Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen unseres Landkreises. Vielen Dank.“
Die FREIEN SACHSEN aus Leisnig gratulieren den mutigen Kreisräten zu dieser vernünftigen Entscheidung – ein starkes Zeichen: Extremismus hat in der Jugendarbeit nichts verloren!
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Forwarded from Freie Sachsen
Diesen Sonntag: Jubiläumsprotest mit dem Sachsenmobil an der B107 in Grimma! 🤍
💚
Jeden Sonntag findet auch an der B107 in Grimma (Kreisverkehr vor dem schwarzen Netto) ein stiller Protest statt, bei dem dutzende Mitstreiter mit Bannern und Fahnen für den längst überfälligen Politikwechsel eintreten. In dieser Woche wird es zum 5-jährigen Bestehen der FREIEN SACHSEN beim Jubiläumsprotest einige kleine Überraschungen geben und auch das Sachsenmobil ist mit von der Partie.
Eine gute Gelegenheit für einen Sonntagsausflug, um beim stillen Protest in Grimma vorbeizuschauen. Los geht es wie immer um 10 Uhr!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.me/freiesachsen
💚
Jeden Sonntag findet auch an der B107 in Grimma (Kreisverkehr vor dem schwarzen Netto) ein stiller Protest statt, bei dem dutzende Mitstreiter mit Bannern und Fahnen für den längst überfälligen Politikwechsel eintreten. In dieser Woche wird es zum 5-jährigen Bestehen der FREIEN SACHSEN beim Jubiläumsprotest einige kleine Überraschungen geben und auch das Sachsenmobil ist mit von der Partie.
Eine gute Gelegenheit für einen Sonntagsausflug, um beim stillen Protest in Grimma vorbeizuschauen. Los geht es wie immer um 10 Uhr!
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22.03.2026 - 5 Jahre stiller Protest an der B107!
5 Jahre ohne Pause jeden Sonntag aller Widerstände zum Trotz!
Seit dem 21.03.2021 stehen zahlreiche Männer und Frauen ununterbrochen jeden Sonntag an der B107 und zeigen Flagge.
Grund genug am morgigen Sonntag großes Jubiläum zu feiern. Mit dabei einige kleine Überraschungen und das Sachsenmobil.
Eine gute Gelegenheit für einen Sonntagsausflug. Los geht es wie immer um 10 Uhr!
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5 Jahre ohne Pause jeden Sonntag aller Widerstände zum Trotz!
Seit dem 21.03.2021 stehen zahlreiche Männer und Frauen ununterbrochen jeden Sonntag an der B107 und zeigen Flagge.
Grund genug am morgigen Sonntag großes Jubiläum zu feiern. Mit dabei einige kleine Überraschungen und das Sachsenmobil.
Eine gute Gelegenheit für einen Sonntagsausflug. Los geht es wie immer um 10 Uhr!
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Leider kein Aprilscherz!
Der Gemeinderat Bennewitz hat in seiner Sitzung am 1. April 2026 die nächste Stufe zum Bau einer riesigen Photovoltaik-Freiflächenanlage eingeleitet. Damit wird der unverantwortliche Kurs fortgesetzt, unsere Landschaft zwischen Planitzwald und Mulde zu zerstören.
Zur Erinnerung: Bereits am 6. November 2024 und am 5. Februar 2025 hat derselbe Gemeinderat mit nur vier Gegenstimmen den Aufstellungsbeschluss für den 48 Hektar großen Solarpark zwischen Pausitz und Schmölen sowie Rothersdorf und Walzig gefasst. Auch damals stimmten wir FREIE SACHSEN als einzige Fraktion entschieden gegen diesen Wahnsinn.
Nachdem die Firma Kronos Solar ihre üblichen Gefälligkeitsgutachten, immerhin stolze 1.336 Seiten, vorgelegt hat, soll nun die nächste Runde eingeläutet werden. Besonders absurd: Gleich zu Beginn der Sitzung beantragten wir, die entsprechenden Tagesordnungspunkte wegen der schieren Masse der Unterlagen und der viel zu kurzen Vorbereitungszeit auf die nächste Sitzung zu verschieben. Doch der Antrag wurde vom Rest des Gemeinderats wie erwartet abgelehnt.
Respekt gebührt an dieser Stelle all jenen Gemeinderäten, die vorgeben, über 1.500 Seiten Sitzungsunterlagen in nur acht Tagen neben Beruf und Privatleben „sorgfältig und gewissenhaft“ durchgearbeitet zu haben.
Was diese Entscheidung aus meiner Sicht besonders empörend macht, ist nicht allein die brutale Verschandelung unserer Natur durch diese riesigen schwarzen Teppiche. Es ist dieses perfide System dahinter: Solarparkbetreiber marschieren in finanziell ausgehöhlte Gemeinden (ein Ergebnis jahrelangen politischen Versagens in Berlin und Dresden), locken mit hohen Gewinnen und bezahlen gleichzeitig die „unabhängigen“ Gutachten selbst.
Derselbe Investor, der satte Profite einstreicht, finanziert Artenschutz-, Lärm- und Umweltgutachten. Behörden prüfen diese zwar teilweise, aber aufgrund von Personalmangel, Zeitdruck und stark eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten werden nur in den seltensten Fällen eigene Gegengutachten in Auftrag gegeben. Das schafft einen massiven Interessenkonflikt: Gutachter, die auf Folgeaufträge hoffen, verlieren jeden Anreiz, Risiken für Natur und Landschaft objektiv zu bewerten. Dieses System wird seit Jahren von NABU und BUND scharf kritisiert.
Beschleunigte Verfahren verschärfen dies noch weiter. Weniger Prüftiefe, höherer Zeitdruck, ideologisch getriebene Gesetze aus einer linksgrünen Blase. Das Ergebnis sind schwarze Schandflecken in der Landschaft, zerstörte Lebensräume für Tiere, versiegelte landwirtschaftliche Flächen und eine dauerhafte Belastung für die Anwohner.
Am Ende bleibt die Gewissheit: Wir FREIE SACHSEN werden diesen Irrsinn weiterhin mit aller Entschiedenheit bekämpfen. In Bennewitz offenbar leider als einzige Fraktion, die noch Rückgrat beweist.
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Der Gemeinderat Bennewitz hat in seiner Sitzung am 1. April 2026 die nächste Stufe zum Bau einer riesigen Photovoltaik-Freiflächenanlage eingeleitet. Damit wird der unverantwortliche Kurs fortgesetzt, unsere Landschaft zwischen Planitzwald und Mulde zu zerstören.
Zur Erinnerung: Bereits am 6. November 2024 und am 5. Februar 2025 hat derselbe Gemeinderat mit nur vier Gegenstimmen den Aufstellungsbeschluss für den 48 Hektar großen Solarpark zwischen Pausitz und Schmölen sowie Rothersdorf und Walzig gefasst. Auch damals stimmten wir FREIE SACHSEN als einzige Fraktion entschieden gegen diesen Wahnsinn.
Nachdem die Firma Kronos Solar ihre üblichen Gefälligkeitsgutachten, immerhin stolze 1.336 Seiten, vorgelegt hat, soll nun die nächste Runde eingeläutet werden. Besonders absurd: Gleich zu Beginn der Sitzung beantragten wir, die entsprechenden Tagesordnungspunkte wegen der schieren Masse der Unterlagen und der viel zu kurzen Vorbereitungszeit auf die nächste Sitzung zu verschieben. Doch der Antrag wurde vom Rest des Gemeinderats wie erwartet abgelehnt.
Respekt gebührt an dieser Stelle all jenen Gemeinderäten, die vorgeben, über 1.500 Seiten Sitzungsunterlagen in nur acht Tagen neben Beruf und Privatleben „sorgfältig und gewissenhaft“ durchgearbeitet zu haben.
Was diese Entscheidung aus meiner Sicht besonders empörend macht, ist nicht allein die brutale Verschandelung unserer Natur durch diese riesigen schwarzen Teppiche. Es ist dieses perfide System dahinter: Solarparkbetreiber marschieren in finanziell ausgehöhlte Gemeinden (ein Ergebnis jahrelangen politischen Versagens in Berlin und Dresden), locken mit hohen Gewinnen und bezahlen gleichzeitig die „unabhängigen“ Gutachten selbst.
Derselbe Investor, der satte Profite einstreicht, finanziert Artenschutz-, Lärm- und Umweltgutachten. Behörden prüfen diese zwar teilweise, aber aufgrund von Personalmangel, Zeitdruck und stark eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten werden nur in den seltensten Fällen eigene Gegengutachten in Auftrag gegeben. Das schafft einen massiven Interessenkonflikt: Gutachter, die auf Folgeaufträge hoffen, verlieren jeden Anreiz, Risiken für Natur und Landschaft objektiv zu bewerten. Dieses System wird seit Jahren von NABU und BUND scharf kritisiert.
Beschleunigte Verfahren verschärfen dies noch weiter. Weniger Prüftiefe, höherer Zeitdruck, ideologisch getriebene Gesetze aus einer linksgrünen Blase. Das Ergebnis sind schwarze Schandflecken in der Landschaft, zerstörte Lebensräume für Tiere, versiegelte landwirtschaftliche Flächen und eine dauerhafte Belastung für die Anwohner.
Am Ende bleibt die Gewissheit: Wir FREIE SACHSEN werden diesen Irrsinn weiterhin mit aller Entschiedenheit bekämpfen. In Bennewitz offenbar leider als einzige Fraktion, die noch Rückgrat beweist.
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Landgericht Leipzig: Urteil gegen Grimmaer Linksextremisten Burdukat bestätigt
Im Juni 2023 veröffentlichte Tobias Burdukat persönliche Daten und ein Foto eines missliebigen Staatsanwalts, gepaart mit dem Gewaltaufruf „… falls er euch in den leeren Gassen Grimmas mal über den Weg läuft“.
Laut dem vorsitzenden Richter ist dies „als subtile Feindmarkierung zu verstehen“ und nicht, wie von Burdukat behauptet: „Er habe sich damit nur über die abendliche Tristesse in seiner Heimatstadt ausgelassen“.
Damit bestätigt das Landgericht in dem Berufungsprozess im Wesentlichen das Urteil des Amtsgerichts Grimma, das zu demselben Schluss gekommen ist. Die Geldstrafe wurde jedoch deutlich reduziert.
Kreistag verhinderte vor Kurzem Burdukat als Mitglied im Jugendhilfeausschuss
Das so jemand nach wie vor als Sozialarbeiter tätig sein darf, ist schon schlimm genug. Doch Burdukat sollte kürzlich im Kreistag des Landkreis Leipzig in den Jugendhilfeausschuss gewählt werden.
In der letzten Kreistagssitzung setzten sich die FREIEN SACHSEN durch: Die Berufung von Tobias Burdukat in den Jugendhilfeausschuss blieb nach einem Redebeitrag von Eric Sallie aus. Bis auf wenige Stimmen von SPD, Linke, BSW und Grünen sowie Landrat Henry Graichen folgten alle anderen Parteien diesen Argumenten und stimmten gegen Burdukat, der sich selbst in der Vergangenheit als Anarchist bezeichnet hat.
Relativierungen sind Burdukats Mittel der Wahl: Hetze posten, löschen und anschließend leugnen
Dabei geht Burdukat immer wieder nach dem selben Muster vor. Erst veröffentlicht er auf sozialen Medien rechtlich fragwürdige Beiträge, nur um sie später wieder zu löschen. Der Schaden, den er damit möglicherweise bereits angerichtet hat, lässt sich dann nicht mehr abschätzen. Im Fall des Staatsanwalts ging es für den Betroffenen bisher gut aus. In einem anderen Fall organisierte er die Anreise mehrerer Antifas von Leipzig nach Leisnig, was Patrioten zum Verhängnis wurde. Mit Quarzsandhandschuhen und Fahrradschlössern prügelten damals mindestens 10 Vermummte aus der linksautonomen Szene auf 2 Teilnehmer eines Spendenlaufs ein. Burdukat nennt das in sozialen Medien „Rechten nicht den Raum überlassen“.
Doch im Nachhinein will Burdukat es immer anders gemeint haben. In Beiträgen und Videos jammert er „oft missverstanden zu werden“. Das beginnt bei seinem Bekenntnis zur Anarchie, geht über die Aussage „Demokratie sei nicht die perfekte Herrschaftsform“ weiter, bis hin zur Veröffentlichung von privaten Daten von Staatsanwälten und hört bei Aussagen über die rechte Landnahme nicht auf.
Burdukats Firma erhielt 300.000€ Fördergelder
Dies glaubte ihm jetzt zumindest weder das Amtsgericht Grimma noch das Landgericht Leipzig. Infrage gestellt werden muss jedoch die Strafe an sich. Bereits das Amtsgericht Grimma verurteilte Burdukat zu 90 Tagessätzen zu je 32 € (2880 €).
Die Höhe der Strafe ist besonders brisant, da Burdukat damit genau einen Tag unter einer sogenannten Vorstrafe bleibt. In Deutschland gilt man bei Geldstrafen bis einschließlich 90 Tagessätzen als nicht vorbestraft. Erst ab 91 Tagessätzen oder Freiheitsstrafen über 3 Monaten gilt man als vorbestraft und der Eintrag ist im Führungszeugnis sichtbar.
Dies kam dem Sozialarbeiter eigentlich schon ziemlich entgegen. Das Landgericht Leipzig reduzierte die Strafe nun sogar auf 40 Tagessätze zu je 47 € (1880 €).
Geld- oder Freiheitsstrafen sollen Menschen davon abhalten, weitere Straftaten zu begehen. Betrachtet man Tobias Burdukats Vergangenheit sowie seine Uneinsichtigkeit und bedenkt man, dass Burdukats Firma Between the Lines gGmbH in den Jahren 2022–2024 insgesamt mindestens 300.000 € an Steuergeldern erhalten hat, ist diese Strafe ein Tropfen auf den heißen Stein und wirkt sicherlich nicht abschreckend.
Fortsetzung folgt mit Sicherheit.
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Im Juni 2023 veröffentlichte Tobias Burdukat persönliche Daten und ein Foto eines missliebigen Staatsanwalts, gepaart mit dem Gewaltaufruf „… falls er euch in den leeren Gassen Grimmas mal über den Weg läuft“.
Laut dem vorsitzenden Richter ist dies „als subtile Feindmarkierung zu verstehen“ und nicht, wie von Burdukat behauptet: „Er habe sich damit nur über die abendliche Tristesse in seiner Heimatstadt ausgelassen“.
Damit bestätigt das Landgericht in dem Berufungsprozess im Wesentlichen das Urteil des Amtsgerichts Grimma, das zu demselben Schluss gekommen ist. Die Geldstrafe wurde jedoch deutlich reduziert.
Kreistag verhinderte vor Kurzem Burdukat als Mitglied im Jugendhilfeausschuss
Das so jemand nach wie vor als Sozialarbeiter tätig sein darf, ist schon schlimm genug. Doch Burdukat sollte kürzlich im Kreistag des Landkreis Leipzig in den Jugendhilfeausschuss gewählt werden.
In der letzten Kreistagssitzung setzten sich die FREIEN SACHSEN durch: Die Berufung von Tobias Burdukat in den Jugendhilfeausschuss blieb nach einem Redebeitrag von Eric Sallie aus. Bis auf wenige Stimmen von SPD, Linke, BSW und Grünen sowie Landrat Henry Graichen folgten alle anderen Parteien diesen Argumenten und stimmten gegen Burdukat, der sich selbst in der Vergangenheit als Anarchist bezeichnet hat.
Relativierungen sind Burdukats Mittel der Wahl: Hetze posten, löschen und anschließend leugnen
Dabei geht Burdukat immer wieder nach dem selben Muster vor. Erst veröffentlicht er auf sozialen Medien rechtlich fragwürdige Beiträge, nur um sie später wieder zu löschen. Der Schaden, den er damit möglicherweise bereits angerichtet hat, lässt sich dann nicht mehr abschätzen. Im Fall des Staatsanwalts ging es für den Betroffenen bisher gut aus. In einem anderen Fall organisierte er die Anreise mehrerer Antifas von Leipzig nach Leisnig, was Patrioten zum Verhängnis wurde. Mit Quarzsandhandschuhen und Fahrradschlössern prügelten damals mindestens 10 Vermummte aus der linksautonomen Szene auf 2 Teilnehmer eines Spendenlaufs ein. Burdukat nennt das in sozialen Medien „Rechten nicht den Raum überlassen“.
Doch im Nachhinein will Burdukat es immer anders gemeint haben. In Beiträgen und Videos jammert er „oft missverstanden zu werden“. Das beginnt bei seinem Bekenntnis zur Anarchie, geht über die Aussage „Demokratie sei nicht die perfekte Herrschaftsform“ weiter, bis hin zur Veröffentlichung von privaten Daten von Staatsanwälten und hört bei Aussagen über die rechte Landnahme nicht auf.
Burdukats Firma erhielt 300.000€ Fördergelder
Dies glaubte ihm jetzt zumindest weder das Amtsgericht Grimma noch das Landgericht Leipzig. Infrage gestellt werden muss jedoch die Strafe an sich. Bereits das Amtsgericht Grimma verurteilte Burdukat zu 90 Tagessätzen zu je 32 € (2880 €).
Die Höhe der Strafe ist besonders brisant, da Burdukat damit genau einen Tag unter einer sogenannten Vorstrafe bleibt. In Deutschland gilt man bei Geldstrafen bis einschließlich 90 Tagessätzen als nicht vorbestraft. Erst ab 91 Tagessätzen oder Freiheitsstrafen über 3 Monaten gilt man als vorbestraft und der Eintrag ist im Führungszeugnis sichtbar.
Dies kam dem Sozialarbeiter eigentlich schon ziemlich entgegen. Das Landgericht Leipzig reduzierte die Strafe nun sogar auf 40 Tagessätze zu je 47 € (1880 €).
Geld- oder Freiheitsstrafen sollen Menschen davon abhalten, weitere Straftaten zu begehen. Betrachtet man Tobias Burdukats Vergangenheit sowie seine Uneinsichtigkeit und bedenkt man, dass Burdukats Firma Between the Lines gGmbH in den Jahren 2022–2024 insgesamt mindestens 300.000 € an Steuergeldern erhalten hat, ist diese Strafe ein Tropfen auf den heißen Stein und wirkt sicherlich nicht abschreckend.
Fortsetzung folgt mit Sicherheit.
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Unglaublich! Mordaufruf auf Kundgebung von Grimmaer Stadtrat
Am 17.04.2026 sollte in der Grimmaer Muldentalhalle eine Veranstaltung des AfD-nahen „Mittelstandsforum“ stattfinden. Diese wurde jedoch, vermutlich rechtswidrig, durch den Eigentümer der Halle untersagt.
Dies hinderte Jonas Siegert (sitzt für „Grimma zeigt Kante“ im Stadtrat Grimma) nicht daran, dennoch eine Kundegebung unter dem Motto „Kein Raum für rechte Propaganda in Grimma“ zu veranstalten.
Auf dem Marktplatz in Grimma kamen etwa 70-80 Demonstranten zusammen. Gut die Hälfte davon reiste mit dem Zug aus Leipzig an. Siegert selbst trat als Redner auf. Neben einigen wirren und naiven Aussagen fiel er vor allem immer wieder mit dem Krakeelen von Parolen (z.B. „Nazis raus“ oder „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“) über das Mikro auf.
Immer wieder wiegelte er so den zum Großteil aus Minderjährigen bestehenden Mob auf. So kam es schließlich auch dazu, dass die Gruppe mindestens zwei Mal einen Mordaufruf anstimmte. Sichtlich zur Freude von Siegert.
„Gib dem Nazi was er brauch! Hammer auf den Kopf, Sichel in den Bauch!“
Ein eindeutiger Mordaufruf unter den Augen der Polizei, welche nicht einschritt.
Neben Tobias „Pudding“ Burdukat hat Grimma nun den nächsten linksextremen Störenfried an der Backe. Und Siegert scheint sich offensichtlich vor allem die Sache mit mehr als grenzwertigen Äußerungen bei Burdukat abgeguckt zu haben.
Die Zukunft wird zeigen, ob dieser dafür genau wie sein Genosse belangt wird.
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Am 17.04.2026 sollte in der Grimmaer Muldentalhalle eine Veranstaltung des AfD-nahen „Mittelstandsforum“ stattfinden. Diese wurde jedoch, vermutlich rechtswidrig, durch den Eigentümer der Halle untersagt.
Dies hinderte Jonas Siegert (sitzt für „Grimma zeigt Kante“ im Stadtrat Grimma) nicht daran, dennoch eine Kundegebung unter dem Motto „Kein Raum für rechte Propaganda in Grimma“ zu veranstalten.
Auf dem Marktplatz in Grimma kamen etwa 70-80 Demonstranten zusammen. Gut die Hälfte davon reiste mit dem Zug aus Leipzig an. Siegert selbst trat als Redner auf. Neben einigen wirren und naiven Aussagen fiel er vor allem immer wieder mit dem Krakeelen von Parolen (z.B. „Nazis raus“ oder „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“) über das Mikro auf.
Immer wieder wiegelte er so den zum Großteil aus Minderjährigen bestehenden Mob auf. So kam es schließlich auch dazu, dass die Gruppe mindestens zwei Mal einen Mordaufruf anstimmte. Sichtlich zur Freude von Siegert.
„Gib dem Nazi was er brauch! Hammer auf den Kopf, Sichel in den Bauch!“
Ein eindeutiger Mordaufruf unter den Augen der Polizei, welche nicht einschritt.
Neben Tobias „Pudding“ Burdukat hat Grimma nun den nächsten linksextremen Störenfried an der Backe. Und Siegert scheint sich offensichtlich vor allem die Sache mit mehr als grenzwertigen Äußerungen bei Burdukat abgeguckt zu haben.
Die Zukunft wird zeigen, ob dieser dafür genau wie sein Genosse belangt wird.
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Nein zum Windrad-Irrsinn: Vernetzungstreffen am Samstag (25. April) in Borna!
Die Bürgerinitiative "Gegenwind" Bornaer Land lädt zum nächsten Vernetzungstreffen ein, um dem Windrad-Wahnsinn zu begegnen. Los geht es am Samstag (25. April 2026) um 18 Uhr im Gasthof Zedtlitz in Borna (Hauptstraße 32, 04552 Borna). Schaut gerne vorbei!
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Die Bürgerinitiative "Gegenwind" Bornaer Land lädt zum nächsten Vernetzungstreffen ein, um dem Windrad-Wahnsinn zu begegnen. Los geht es am Samstag (25. April 2026) um 18 Uhr im Gasthof Zedtlitz in Borna (Hauptstraße 32, 04552 Borna). Schaut gerne vorbei!
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Gerade in den warmen Monaten brüten unsere heimischen Vögel und die Gefahr von Waldbränden steigt immens. Feuerwerk jeglicher Art gefährdet unsere Wälder und Tiere.
Da nun auch die Zeit der Feste und Feiern beginnt, wäre es schön, wenn wir alle ein bisschen mehr Rücksicht nehmen. Lasst uns bei der nächsten Hochzeit, Konfirmation oder dem runden Geburtstag einfach vernünftig sein und auf das obligatorische Feuerwerk verzichten.
Das schützt unsere Natur, unsere Tiere und am Ende auch uns alle.
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Da nun auch die Zeit der Feste und Feiern beginnt, wäre es schön, wenn wir alle ein bisschen mehr Rücksicht nehmen. Lasst uns bei der nächsten Hochzeit, Konfirmation oder dem runden Geburtstag einfach vernünftig sein und auf das obligatorische Feuerwerk verzichten.
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Forwarded from Freie Sachsen
Wir nehmen Abschied von unserem Mitstreiter Dieter Reimann 🕯️
In der Nacht vom 21. zum 22. Mai 2026 ist unser Mitstreiter Dieter Reimann im Alter von 74 Jahren verstorben. Dieter war fast seit Gründung der Freien Sachsen ein treuer Mitstreiter, der mit seinem Widerstandsgeist den Schikanen des Systems - nicht nur zur Coronazeit - trotzte. Auch zur Kommunalwahl 2024 kandidierte Dieter für den Kreistag im Landkreis Leipzig.
Mit ihm verliert der sächsische Bürgerprotest ein bekanntes Gesicht, das im Raum Leipzig und im Raum Chemnitz, vor allem rund um die Hartmannsdorfer Stammtische, allgegenwärtig war.
Wir werden sein Andenken in Erinnerung behalten! 🕯️
Wegbegleiter von Dieter können sich für nähere Informationen zur geplanten Beisetzung per E-Mail unter kontakt@freie-sachsen.info melden.
FREIE SACHSEN, 26. Mai 2026
In der Nacht vom 21. zum 22. Mai 2026 ist unser Mitstreiter Dieter Reimann im Alter von 74 Jahren verstorben. Dieter war fast seit Gründung der Freien Sachsen ein treuer Mitstreiter, der mit seinem Widerstandsgeist den Schikanen des Systems - nicht nur zur Coronazeit - trotzte. Auch zur Kommunalwahl 2024 kandidierte Dieter für den Kreistag im Landkreis Leipzig.
Mit ihm verliert der sächsische Bürgerprotest ein bekanntes Gesicht, das im Raum Leipzig und im Raum Chemnitz, vor allem rund um die Hartmannsdorfer Stammtische, allgegenwärtig war.
Wir werden sein Andenken in Erinnerung behalten! 🕯️
Wegbegleiter von Dieter können sich für nähere Informationen zur geplanten Beisetzung per E-Mail unter kontakt@freie-sachsen.info melden.
FREIE SACHSEN, 26. Mai 2026
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Forwarded from Freie Sachsen
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Bei Kälte oder Hitze: Der stillte Protest an der B107 steht! ⚪️🟢
Ob im Winter bei Minusgraden oder im Sommer bei Hitze, jeden Sonntag zeigen die mutigen Mitstreiter an der B107 in Grimma im wahrsten Sinne des Wortes Flagge für unsere Freiheit und stehen gegen den ganzen Wahnsinn auf. Mit einer bunten Mischung an Themen, aber seht selber.
➡️ Wer beim nächsten Mal dabei sein möchte: Jeweils sonntags ab 10 Uhr am Kreisverkehr der B107 vor dem schwarzen Netto!
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Ob im Winter bei Minusgraden oder im Sommer bei Hitze, jeden Sonntag zeigen die mutigen Mitstreiter an der B107 in Grimma im wahrsten Sinne des Wortes Flagge für unsere Freiheit und stehen gegen den ganzen Wahnsinn auf. Mit einer bunten Mischung an Themen, aber seht selber.
➡️ Wer beim nächsten Mal dabei sein möchte: Jeweils sonntags ab 10 Uhr am Kreisverkehr der B107 vor dem schwarzen Netto!
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