Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
„Anarchist“ Tobias Burdukat demokratisch klar abgelehnt!
Ein klares Signal gegen linksradikale Einflüsse in der Jugendarbeit: Am vergangenen Mittwoch, dem 18. März 2026, hat der Kreistag des Landkreises Leipzig die geplante Berufung des bekennenden Antifaschisten Tobias Burdukat (bekannt als „Pudding“) in den Jugendhilfeausschuss mit deutlicher Mehrheit gestoppt.
Burdukat gilt als Organisator vieler Veranstaltungen aus dem Antifa- und linksradikalen Spektrum im Raum Grimma. Erst kürzlich wurde er wegen der Veröffentlichung personenbezogener Daten eines Staatsanwalts zu einer Geldstrafe verurteilt (Berufung läuft noch). Er sollte als Nachrücker für den verstorbenen Andreas Rauhut ins Gremium einziehen.
Abstimmungsergebnis: Nur 21 (SPD, Linke, Grüne und BSW) von 76 Stimmen für Burdukat – eine eindeutige Absage an jemanden, der seit Jahren für Spannungen und Polarisierung in der Region steht.
Gegen ihn votierten geschlossen die FREIEN SACHSEN, die AfD, die CDU sowie die Unabhängigen Wähler. Vor allem die FREIEN SACHSEN hatten im Vorfeld klar Stellung bezogen und die Bürger über die Hintergründe aufgeklärt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und ebenfalls aus dem Muldental, äußerte sich zufrieden:
„Die große Mehrheit im Kreistag hat gezeigt, dass ein offener Linksextremer, der seit Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, in einem Jugendhilfeausschuss nichts zu suchen hat. Unsere Arbeit trägt Früchte – wir treten Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen!“
Burdukat ist maßgeblich am Projekt „Alte Spitzenfabrik“ in Grimma beteiligt, das wiederholt mit linken Szene-Events in Verbindung gebracht wird. Die Ablehnung ist ein wichtiger Schritt für alle, die eine verantwortungsvolle Jugendarbeit frei von extremistischem Einfluss wollen.
Im Vorfeld der Abstimmung hatte Eric Sallie bereits eindringlich gewarnt (sinngemäß):
„Wie soll jemand glaubwürdig mitwirken, der selbst personenbezogene Daten einer Amtsperson verbreitet und damit eine Gefährdung für diesen Menschen geschaffen hat? Ein weiteres Beispiel: Im September 2021 twitterte Burdukat gegen die Beteiligung von Patrioten an einem Spendenlauf für das Lebenszeit Hospiz in Leisnig – mit der Begründung, rechte Landnahme müsse verhindert werden. Kurz darauf wurden zwei Patrioten von vermummten Linksextremisten teils schwer verletzt. Die Treffpunkte der bis heute unbekannten Täter wurden über die Seite des ‚Fördervereins für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e. V.‘ (Dorf der Jugend) organisiert, damals mit Tobias Burdukat in der eingetragenen Redaktion. Auf seinem X-Profil steht bis heute der Aufruf, ‚aktiv zivilgesellschaftlich zu handeln‘. Eine Distanzierung von dem brutalen Überfall mit Fahrradschloss und Quarzhandschuhen gibt es bis heute nicht. Soviel zur angeblichen ‚Zwischenmenschlichkeit‘ dieses Pädagogen!
Eltern, Fachkräfte und vor allem die Kinder und Jugendlichen müssen darauf vertrauen können, dass Entscheidungen im Ausschuss allein am Kindeswohl ausgerichtet sind – nicht an persönlichen Agenden oder offenen Rechnungen mit Justiz und politischem Gegner. Ich appelliere daher: Lehnen Sie diese Personalie ab. Aus Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen unseres Landkreises. Vielen Dank.“
Die FREIEN SACHSEN aus Leisnig gratulieren den mutigen Kreisräten zu dieser vernünftigen Entscheidung – ein starkes Zeichen: Extremismus hat in der Jugendarbeit nichts verloren!
Ihre
FREIE SACHSEN für LEISNIG
www.freie-sachsen-leisnig.de
Ein klares Signal gegen linksradikale Einflüsse in der Jugendarbeit: Am vergangenen Mittwoch, dem 18. März 2026, hat der Kreistag des Landkreises Leipzig die geplante Berufung des bekennenden Antifaschisten Tobias Burdukat (bekannt als „Pudding“) in den Jugendhilfeausschuss mit deutlicher Mehrheit gestoppt.
Burdukat gilt als Organisator vieler Veranstaltungen aus dem Antifa- und linksradikalen Spektrum im Raum Grimma. Erst kürzlich wurde er wegen der Veröffentlichung personenbezogener Daten eines Staatsanwalts zu einer Geldstrafe verurteilt (Berufung läuft noch). Er sollte als Nachrücker für den verstorbenen Andreas Rauhut ins Gremium einziehen.
Abstimmungsergebnis: Nur 21 (SPD, Linke, Grüne und BSW) von 76 Stimmen für Burdukat – eine eindeutige Absage an jemanden, der seit Jahren für Spannungen und Polarisierung in der Region steht.
Gegen ihn votierten geschlossen die FREIEN SACHSEN, die AfD, die CDU sowie die Unabhängigen Wähler. Vor allem die FREIEN SACHSEN hatten im Vorfeld klar Stellung bezogen und die Bürger über die Hintergründe aufgeklärt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und ebenfalls aus dem Muldental, äußerte sich zufrieden:
„Die große Mehrheit im Kreistag hat gezeigt, dass ein offener Linksextremer, der seit Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, in einem Jugendhilfeausschuss nichts zu suchen hat. Unsere Arbeit trägt Früchte – wir treten Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen!“
Burdukat ist maßgeblich am Projekt „Alte Spitzenfabrik“ in Grimma beteiligt, das wiederholt mit linken Szene-Events in Verbindung gebracht wird. Die Ablehnung ist ein wichtiger Schritt für alle, die eine verantwortungsvolle Jugendarbeit frei von extremistischem Einfluss wollen.
Im Vorfeld der Abstimmung hatte Eric Sallie bereits eindringlich gewarnt (sinngemäß):
„Wie soll jemand glaubwürdig mitwirken, der selbst personenbezogene Daten einer Amtsperson verbreitet und damit eine Gefährdung für diesen Menschen geschaffen hat? Ein weiteres Beispiel: Im September 2021 twitterte Burdukat gegen die Beteiligung von Patrioten an einem Spendenlauf für das Lebenszeit Hospiz in Leisnig – mit der Begründung, rechte Landnahme müsse verhindert werden. Kurz darauf wurden zwei Patrioten von vermummten Linksextremisten teils schwer verletzt. Die Treffpunkte der bis heute unbekannten Täter wurden über die Seite des ‚Fördervereins für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e. V.‘ (Dorf der Jugend) organisiert, damals mit Tobias Burdukat in der eingetragenen Redaktion. Auf seinem X-Profil steht bis heute der Aufruf, ‚aktiv zivilgesellschaftlich zu handeln‘. Eine Distanzierung von dem brutalen Überfall mit Fahrradschloss und Quarzhandschuhen gibt es bis heute nicht. Soviel zur angeblichen ‚Zwischenmenschlichkeit‘ dieses Pädagogen!
Eltern, Fachkräfte und vor allem die Kinder und Jugendlichen müssen darauf vertrauen können, dass Entscheidungen im Ausschuss allein am Kindeswohl ausgerichtet sind – nicht an persönlichen Agenden oder offenen Rechnungen mit Justiz und politischem Gegner. Ich appelliere daher: Lehnen Sie diese Personalie ab. Aus Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen unseres Landkreises. Vielen Dank.“
Die FREIEN SACHSEN aus Leisnig gratulieren den mutigen Kreisräten zu dieser vernünftigen Entscheidung – ein starkes Zeichen: Extremismus hat in der Jugendarbeit nichts verloren!
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Forwarded from Freie Sachsen
Diesen Sonntag: Jubiläumsprotest mit dem Sachsenmobil an der B107 in Grimma! 🤍
💚
Jeden Sonntag findet auch an der B107 in Grimma (Kreisverkehr vor dem schwarzen Netto) ein stiller Protest statt, bei dem dutzende Mitstreiter mit Bannern und Fahnen für den längst überfälligen Politikwechsel eintreten. In dieser Woche wird es zum 5-jährigen Bestehen der FREIEN SACHSEN beim Jubiläumsprotest einige kleine Überraschungen geben und auch das Sachsenmobil ist mit von der Partie.
Eine gute Gelegenheit für einen Sonntagsausflug, um beim stillen Protest in Grimma vorbeizuschauen. Los geht es wie immer um 10 Uhr!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.me/freiesachsen
💚
Jeden Sonntag findet auch an der B107 in Grimma (Kreisverkehr vor dem schwarzen Netto) ein stiller Protest statt, bei dem dutzende Mitstreiter mit Bannern und Fahnen für den längst überfälligen Politikwechsel eintreten. In dieser Woche wird es zum 5-jährigen Bestehen der FREIEN SACHSEN beim Jubiläumsprotest einige kleine Überraschungen geben und auch das Sachsenmobil ist mit von der Partie.
Eine gute Gelegenheit für einen Sonntagsausflug, um beim stillen Protest in Grimma vorbeizuschauen. Los geht es wie immer um 10 Uhr!
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22.03.2026 - 5 Jahre stiller Protest an der B107!
5 Jahre ohne Pause jeden Sonntag aller Widerstände zum Trotz!
Seit dem 21.03.2021 stehen zahlreiche Männer und Frauen ununterbrochen jeden Sonntag an der B107 und zeigen Flagge.
Grund genug am morgigen Sonntag großes Jubiläum zu feiern. Mit dabei einige kleine Überraschungen und das Sachsenmobil.
Eine gute Gelegenheit für einen Sonntagsausflug. Los geht es wie immer um 10 Uhr!
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Regionalkanal Leipziger Land: https://t.me/freiesachsen_kreisleipzig
5 Jahre ohne Pause jeden Sonntag aller Widerstände zum Trotz!
Seit dem 21.03.2021 stehen zahlreiche Männer und Frauen ununterbrochen jeden Sonntag an der B107 und zeigen Flagge.
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Leider kein Aprilscherz!
Der Gemeinderat Bennewitz hat in seiner Sitzung am 1. April 2026 die nächste Stufe zum Bau einer riesigen Photovoltaik-Freiflächenanlage eingeleitet. Damit wird der unverantwortliche Kurs fortgesetzt, unsere Landschaft zwischen Planitzwald und Mulde zu zerstören.
Zur Erinnerung: Bereits am 6. November 2024 und am 5. Februar 2025 hat derselbe Gemeinderat mit nur vier Gegenstimmen den Aufstellungsbeschluss für den 48 Hektar großen Solarpark zwischen Pausitz und Schmölen sowie Rothersdorf und Walzig gefasst. Auch damals stimmten wir FREIE SACHSEN als einzige Fraktion entschieden gegen diesen Wahnsinn.
Nachdem die Firma Kronos Solar ihre üblichen Gefälligkeitsgutachten, immerhin stolze 1.336 Seiten, vorgelegt hat, soll nun die nächste Runde eingeläutet werden. Besonders absurd: Gleich zu Beginn der Sitzung beantragten wir, die entsprechenden Tagesordnungspunkte wegen der schieren Masse der Unterlagen und der viel zu kurzen Vorbereitungszeit auf die nächste Sitzung zu verschieben. Doch der Antrag wurde vom Rest des Gemeinderats wie erwartet abgelehnt.
Respekt gebührt an dieser Stelle all jenen Gemeinderäten, die vorgeben, über 1.500 Seiten Sitzungsunterlagen in nur acht Tagen neben Beruf und Privatleben „sorgfältig und gewissenhaft“ durchgearbeitet zu haben.
Was diese Entscheidung aus meiner Sicht besonders empörend macht, ist nicht allein die brutale Verschandelung unserer Natur durch diese riesigen schwarzen Teppiche. Es ist dieses perfide System dahinter: Solarparkbetreiber marschieren in finanziell ausgehöhlte Gemeinden (ein Ergebnis jahrelangen politischen Versagens in Berlin und Dresden), locken mit hohen Gewinnen und bezahlen gleichzeitig die „unabhängigen“ Gutachten selbst.
Derselbe Investor, der satte Profite einstreicht, finanziert Artenschutz-, Lärm- und Umweltgutachten. Behörden prüfen diese zwar teilweise, aber aufgrund von Personalmangel, Zeitdruck und stark eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten werden nur in den seltensten Fällen eigene Gegengutachten in Auftrag gegeben. Das schafft einen massiven Interessenkonflikt: Gutachter, die auf Folgeaufträge hoffen, verlieren jeden Anreiz, Risiken für Natur und Landschaft objektiv zu bewerten. Dieses System wird seit Jahren von NABU und BUND scharf kritisiert.
Beschleunigte Verfahren verschärfen dies noch weiter. Weniger Prüftiefe, höherer Zeitdruck, ideologisch getriebene Gesetze aus einer linksgrünen Blase. Das Ergebnis sind schwarze Schandflecken in der Landschaft, zerstörte Lebensräume für Tiere, versiegelte landwirtschaftliche Flächen und eine dauerhafte Belastung für die Anwohner.
Am Ende bleibt die Gewissheit: Wir FREIE SACHSEN werden diesen Irrsinn weiterhin mit aller Entschiedenheit bekämpfen. In Bennewitz offenbar leider als einzige Fraktion, die noch Rückgrat beweist.
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Der Gemeinderat Bennewitz hat in seiner Sitzung am 1. April 2026 die nächste Stufe zum Bau einer riesigen Photovoltaik-Freiflächenanlage eingeleitet. Damit wird der unverantwortliche Kurs fortgesetzt, unsere Landschaft zwischen Planitzwald und Mulde zu zerstören.
Zur Erinnerung: Bereits am 6. November 2024 und am 5. Februar 2025 hat derselbe Gemeinderat mit nur vier Gegenstimmen den Aufstellungsbeschluss für den 48 Hektar großen Solarpark zwischen Pausitz und Schmölen sowie Rothersdorf und Walzig gefasst. Auch damals stimmten wir FREIE SACHSEN als einzige Fraktion entschieden gegen diesen Wahnsinn.
Nachdem die Firma Kronos Solar ihre üblichen Gefälligkeitsgutachten, immerhin stolze 1.336 Seiten, vorgelegt hat, soll nun die nächste Runde eingeläutet werden. Besonders absurd: Gleich zu Beginn der Sitzung beantragten wir, die entsprechenden Tagesordnungspunkte wegen der schieren Masse der Unterlagen und der viel zu kurzen Vorbereitungszeit auf die nächste Sitzung zu verschieben. Doch der Antrag wurde vom Rest des Gemeinderats wie erwartet abgelehnt.
Respekt gebührt an dieser Stelle all jenen Gemeinderäten, die vorgeben, über 1.500 Seiten Sitzungsunterlagen in nur acht Tagen neben Beruf und Privatleben „sorgfältig und gewissenhaft“ durchgearbeitet zu haben.
Was diese Entscheidung aus meiner Sicht besonders empörend macht, ist nicht allein die brutale Verschandelung unserer Natur durch diese riesigen schwarzen Teppiche. Es ist dieses perfide System dahinter: Solarparkbetreiber marschieren in finanziell ausgehöhlte Gemeinden (ein Ergebnis jahrelangen politischen Versagens in Berlin und Dresden), locken mit hohen Gewinnen und bezahlen gleichzeitig die „unabhängigen“ Gutachten selbst.
Derselbe Investor, der satte Profite einstreicht, finanziert Artenschutz-, Lärm- und Umweltgutachten. Behörden prüfen diese zwar teilweise, aber aufgrund von Personalmangel, Zeitdruck und stark eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten werden nur in den seltensten Fällen eigene Gegengutachten in Auftrag gegeben. Das schafft einen massiven Interessenkonflikt: Gutachter, die auf Folgeaufträge hoffen, verlieren jeden Anreiz, Risiken für Natur und Landschaft objektiv zu bewerten. Dieses System wird seit Jahren von NABU und BUND scharf kritisiert.
Beschleunigte Verfahren verschärfen dies noch weiter. Weniger Prüftiefe, höherer Zeitdruck, ideologisch getriebene Gesetze aus einer linksgrünen Blase. Das Ergebnis sind schwarze Schandflecken in der Landschaft, zerstörte Lebensräume für Tiere, versiegelte landwirtschaftliche Flächen und eine dauerhafte Belastung für die Anwohner.
Am Ende bleibt die Gewissheit: Wir FREIE SACHSEN werden diesen Irrsinn weiterhin mit aller Entschiedenheit bekämpfen. In Bennewitz offenbar leider als einzige Fraktion, die noch Rückgrat beweist.
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