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Hack bei Intel? 20 Gigabyte interne Dokumente geleakt
Ist der US-Chiphersteller Opfer eines Hackerangriffs geworden? Aktuell untersucht das Unternehmen, wie interne Dokumente an die Öffentlichkeit gelangen konnten.
Auf der Filesharing-Website Mega wurden 20 Gigabyte interne Dokumente des Chipherstellers Intel hochgeladen. Die Dokumente waren teilweise mit „vertraulich“ oder „eingeschränkt geheim“ gekennzeichnet.
Veröffentlicht wurden die Daten vom Schweizer Software-Ingenieur Till Kottmann, der die Dateien von einem anonymen Hacker erhalten habe, der behauptete, diese Anfang des Jahres bei Intel erbeutet zu haben. Laut Kottmann handelt es sich bei dem Leak nur um den ersten Teil einer mehrteiligen Leak-Serie.
Wie ZDNet berichtet, überprüften Sicherheitsforscher, die Erfahrung mit Intel haben, die Dateien und erachteten sie als authentisch. Die Dateien umfassen interne Designkonzepte und Quellcodes verschiedener Chips. Dazu gehören auch Bios-Referenzcodes und Beispielcodes für Kaby Lake sowie Schaltpläne, Tools und Firmware für die kommenden Tiger-Lake-Prozessoren von Intel. Auch technische Daten und Produkthandbücher von Computern aus den letzten vier Jahren wurden veröffentlicht. Vertrauliche Daten von Intel-Kunden und -Mitarbeitern sind wohl nicht betroffen.
👀 👉🏼 https://t3n.de/news/hack-intel-20-gigabyte-interne-1308229
👀 👉🏼 Distributed Denial of Secrets: Fragen für ein exklusives Interview gesucht!
https://tarnkappe.info/distributed-denial-of-secrets-fragen-fuer-ein-exklusives-interview-gesucht/
#DDoSecrets #Hack #Intel #Interview #Kottmann
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📡@BlackBox_Archiv
📡@NoGoolag
Ist der US-Chiphersteller Opfer eines Hackerangriffs geworden? Aktuell untersucht das Unternehmen, wie interne Dokumente an die Öffentlichkeit gelangen konnten.
Auf der Filesharing-Website Mega wurden 20 Gigabyte interne Dokumente des Chipherstellers Intel hochgeladen. Die Dokumente waren teilweise mit „vertraulich“ oder „eingeschränkt geheim“ gekennzeichnet.
Veröffentlicht wurden die Daten vom Schweizer Software-Ingenieur Till Kottmann, der die Dateien von einem anonymen Hacker erhalten habe, der behauptete, diese Anfang des Jahres bei Intel erbeutet zu haben. Laut Kottmann handelt es sich bei dem Leak nur um den ersten Teil einer mehrteiligen Leak-Serie.
Wie ZDNet berichtet, überprüften Sicherheitsforscher, die Erfahrung mit Intel haben, die Dateien und erachteten sie als authentisch. Die Dateien umfassen interne Designkonzepte und Quellcodes verschiedener Chips. Dazu gehören auch Bios-Referenzcodes und Beispielcodes für Kaby Lake sowie Schaltpläne, Tools und Firmware für die kommenden Tiger-Lake-Prozessoren von Intel. Auch technische Daten und Produkthandbücher von Computern aus den letzten vier Jahren wurden veröffentlicht. Vertrauliche Daten von Intel-Kunden und -Mitarbeitern sind wohl nicht betroffen.
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Intel: 20 Gigabyte interne Dokumente geleakt
Ist der US-Chiphersteller Opfer eines Hackerangriffs geworden?