https://tkp.at/2026/06/02/eu-plant-neues-anti-china-gesetz-guenstige-produkte-sollen-illegal-werden/
tkp.at
EU plant neues Anti-China-Gesetz: Günstige Produkte sollen illegal werden
Die EU-Kommission bastelt in aller Stille an einem neuen Handelsinstrument, das die Abschottung gegenüber China auf eine neue Stufe heben soll. Das sogenannte „Overcapacity [...]
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SIALKOT, PAKISTAN
DAS UNBEKANNTE HANDWERK FÜR DIE FIFA
In Sialkot, Pakistan entstehen rund 70% aller Fußbälle der Welt.
Trotz aller modernen Technologien, werden die besten Profibälle noch immer von Hand genäht.
Ein professioneller Ball besteht aus 32 Panels.
Ein erfahrener Handwerker macht etwa 650 präzise Stiche, damit der Ball perfekt fliegt und selbst härteste Schüsse aushält.
Moderne FIFA- und Adidas-Bälle nutzen futuristische Technologien: Thermoverklebung, perfekte Aerodynamik, wasserabweisende Oberfläche, extrem präzise Flugbahnen.
Trotzdem beginnt die Herstellung von Fußbällen mit den Händen von Menschen, durch Familientradition über Generationen.
• QUELLE
FUTURE UNLIMITED
DAS UNBEKANNTE HANDWERK FÜR DIE FIFA
In Sialkot, Pakistan entstehen rund 70% aller Fußbälle der Welt.
Trotz aller modernen Technologien, werden die besten Profibälle noch immer von Hand genäht.
Ein professioneller Ball besteht aus 32 Panels.
Ein erfahrener Handwerker macht etwa 650 präzise Stiche, damit der Ball perfekt fliegt und selbst härteste Schüsse aushält.
Moderne FIFA- und Adidas-Bälle nutzen futuristische Technologien: Thermoverklebung, perfekte Aerodynamik, wasserabweisende Oberfläche, extrem präzise Flugbahnen.
Trotzdem beginnt die Herstellung von Fußbällen mit den Händen von Menschen, durch Familientradition über Generationen.
• QUELLE
FUTURE UNLIMITED
https://uncutnews.ch/vergessen-sie-kameras-neue-ki-identifiziert-menschen-allein-ueber-wlan-signale/
uncut-news.ch
Vergessen Sie Kameras: Neue KI identifiziert Menschen allein über WLAN-Signale
Der Bericht von Futurism über WLAN-Router, die Menschen allein anhand ihrer Körperbewegungen und der Verzerrung von Funkwellen identifizieren können, wirkt wie ein weiterer Blick in eine dystopisch…
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ENGLAND
BRUTALER MORD AN HENRY NOWAK DURCH SYSTEM
Henry Nowak sagt auf dem Polizeivideo insgesamt neunmal, dass er keine Luft mehr bekommt – „Ich kann nicht atmen“ – und viermal, dass er erstochen wurde. Die Polizisten antworten ihm: „Das glaube ich nicht, Kumpel.“
Sein Vater verlas gestern eine Erklärung, in der er die Familie über die Strapazen der Beweissicherung informierte. Er starb, ohne, dass ihm jemand glaubte.
Dies hier ist die fast unerträglich schmerzhafte, aber eindeutig originale Aufnahme seiner Festnahme. Sein Mörder wurde gestern verurteilt. Das erweckt Henry nicht wieder zum Leben. Ob Henrys Leben hätte gerettet werden können, wenn sowohl die Umstehenden als auch die Polizei sofort einen Krankenwagen gerufen hätten, anstatt das Opfer zu fixieren, wird wohl nie geklärt werden.
Die Polizeivideos der Festnahme wurden in England zunächst der Öffentlichkeit vorenthalten. Sie zeigen auf schockierende Weise die völlige Ignoranz der Polizei gegenüber dem eigentlichen Opfer, das von Anfang an als Täter galt.
Sie zogen es einfach vor, der Aussage des Täters Glauben zu schenken, der behauptete, rassistisch beleidigt worden zu sein.
Die Polizisten legten Nowak, der stöhnend am Boden lag, Handschellen an. Dann verlasen sie ihm seine Rechte. Er reagierte nicht mehr und war bereits im Sterben.
Der Fall von Henry Nowak ist eines der erschreckendsten Beispiele dafür, wohin es führt, wenn die Politik die Gefahren von Masseneinwanderung und fremden Kulturen ignoriert: Die Messergewalt im Alltag nimmt zu und gefährdet so jeden, der sich zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort befindet.
Der Fall zeigt aber auch exemplarisch, wie sich die Polizeibehörden unter einer solchen Politik von Beschützern der einheimischen Bevölkerung zu Beschützern gewalttätiger Migranten entwickeln, weil es politisch nicht erwünscht ist, den massiven Anstieg, insbesondere von Gewaltverbrechen durch Migranten, anzuerkennen, sondern ihn zu vertuschen, anstatt ihn politisch anzugehen.
• X
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BRUTALER MORD AN HENRY NOWAK DURCH SYSTEM
Henry Nowak sagt auf dem Polizeivideo insgesamt neunmal, dass er keine Luft mehr bekommt – „Ich kann nicht atmen“ – und viermal, dass er erstochen wurde. Die Polizisten antworten ihm: „Das glaube ich nicht, Kumpel.“
Sein Vater verlas gestern eine Erklärung, in der er die Familie über die Strapazen der Beweissicherung informierte. Er starb, ohne, dass ihm jemand glaubte.
Dies hier ist die fast unerträglich schmerzhafte, aber eindeutig originale Aufnahme seiner Festnahme. Sein Mörder wurde gestern verurteilt. Das erweckt Henry nicht wieder zum Leben. Ob Henrys Leben hätte gerettet werden können, wenn sowohl die Umstehenden als auch die Polizei sofort einen Krankenwagen gerufen hätten, anstatt das Opfer zu fixieren, wird wohl nie geklärt werden.
Die Polizeivideos der Festnahme wurden in England zunächst der Öffentlichkeit vorenthalten. Sie zeigen auf schockierende Weise die völlige Ignoranz der Polizei gegenüber dem eigentlichen Opfer, das von Anfang an als Täter galt.
Sie zogen es einfach vor, der Aussage des Täters Glauben zu schenken, der behauptete, rassistisch beleidigt worden zu sein.
Die Polizisten legten Nowak, der stöhnend am Boden lag, Handschellen an. Dann verlasen sie ihm seine Rechte. Er reagierte nicht mehr und war bereits im Sterben.
Der Fall von Henry Nowak ist eines der erschreckendsten Beispiele dafür, wohin es führt, wenn die Politik die Gefahren von Masseneinwanderung und fremden Kulturen ignoriert: Die Messergewalt im Alltag nimmt zu und gefährdet so jeden, der sich zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort befindet.
Der Fall zeigt aber auch exemplarisch, wie sich die Polizeibehörden unter einer solchen Politik von Beschützern der einheimischen Bevölkerung zu Beschützern gewalttätiger Migranten entwickeln, weil es politisch nicht erwünscht ist, den massiven Anstieg, insbesondere von Gewaltverbrechen durch Migranten, anzuerkennen, sondern ihn zu vertuschen, anstatt ihn politisch anzugehen.
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X (formerly Twitter)
Birgit Kelle (@Birgit_Kelle) on X
Henry Nowak sagt auf den Polizeivideo-Aufnahmen insgesamt 9 Mal, er könne nicht mehr atmen "I can`t breathe" und 4 Mal, er sei erstochen worden. Die Polizei antwortet ihm "I don`t think so mate". Also, ich glaube nicht, Junge. Sein Vater verlas gestern vor…
ANKLAGE FÜR HENRY NOWAKS KILLER & FAMILIE
Henry Nowak war im Dezember 2025 auf dem Nachhauseweg von dem 23 Jahre alten Vickrum Digwa brutal niedergestochen worden.
Digwa gehört der Glaubensgemeinschaft der Sikh an. Als die Polizei am Tatort eintraf, belog Digwa die Beamten und erklärte, der Weiße Nowak habe ihn rassistisch beleidigt.
X-Kommentar zur Anklage des Mörders Digwa und seiner Familie:
„Nun wird endlich auch die Familie angeklagt.
– Der Bruder rief die Polizei und gab an, sein Bruder sei rassistisch beleidigt worden.
– Die Mutter versteckte die die Mordwaffe.
– Der Vater hielt den blutenden und sterbenden Henry fest im Arm und sagte kein Wort darüber, dass Henry verblutete.
Sie sollten alle abgeschoben werden.“
• X
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Henry Nowak war im Dezember 2025 auf dem Nachhauseweg von dem 23 Jahre alten Vickrum Digwa brutal niedergestochen worden.
Digwa gehört der Glaubensgemeinschaft der Sikh an. Als die Polizei am Tatort eintraf, belog Digwa die Beamten und erklärte, der Weiße Nowak habe ihn rassistisch beleidigt.
X-Kommentar zur Anklage des Mörders Digwa und seiner Familie:
„Nun wird endlich auch die Familie angeklagt.
– Der Bruder rief die Polizei und gab an, sein Bruder sei rassistisch beleidigt worden.
– Die Mutter versteckte die die Mordwaffe.
– Der Vater hielt den blutenden und sterbenden Henry fest im Arm und sagte kein Wort darüber, dass Henry verblutete.
Sie sollten alle abgeschoben werden.“
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MIGRATIONSPOLITIK
https://www.heute.at/s/21-jaehriger-auf-offener-strasse-in-wien-niedergestochen-120202552?twclid=270tr58wrwjst0nrtyf98pf0ta
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www.heute.at
21-Jähriger auf offener Straße in Wien niedergestochen | Heute.at
Ein 19-jähriger Syrer soll am Sonntag mit einem Klappmesser auf mehrere Männer in Wien eingestochen haben – ein 21-Jähriger schwebt in Lebensgefahr.
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„Die meisten Menschen sind in Therapie, weil die Menschen in ihrem Leben, die eigentlich eine Therapie nötig gehabt hätten, diese abgelehnt haben.“
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