NEUE BRICS-STAATEN
46% DER WELTBEVÖLKERUNG
Mit der Aufnahme der sechs Länder wird sich die Allianz mehr als verdoppeln und geopolitisch sowie wirtschaftlich an Gewicht gewinnen. Die neue Elfer-Gruppe werde bis zu 37 Prozent des globalen Bruttoinlandprodukts zu Kaufkraftparitäten erwirtschaften und 46 Prozent der Weltbevölkerung repräsentieren.
• ARD
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46% DER WELTBEVÖLKERUNG
Mit der Aufnahme der sechs Länder wird sich die Allianz mehr als verdoppeln und geopolitisch sowie wirtschaftlich an Gewicht gewinnen. Die neue Elfer-Gruppe werde bis zu 37 Prozent des globalen Bruttoinlandprodukts zu Kaufkraftparitäten erwirtschaften und 46 Prozent der Weltbevölkerung repräsentieren.
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👍1
BIP 2022 RANKING
Ranking der 20 Länder mit dem größten Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2022
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👍2
JUSTIZ-SKANDAL
VATER VON JUSTIZ VORSÄTZLICH GENÖTIGT
Seit 2020 muss ein Unternehmer laut Gerichtsbeschluss wöchentlich seinen Sohn im rund 650 Kilometer von Wien entfernten Vorarlberg besuchen.
Die Anreise und die Hotelspesen vor Ort kosten den 51-Jährigen rund 6.000 Euro - pro Monat. Wenn ein Besuch ausfällt, erwartet den Wiener eine Geldstrafe von 500 Euro.
Diese Schikane soll ihm das Bezirksgericht Bregenz auferlegt haben (ein Schreiben liegt vor). Und dies ist nicht die einzige Hürde, welche der verzweifelte Vater aufgrund von Gerichtsentschlüssen in dem Obsorgestreit mit der Mutter seines Sohnes überwinden muss.
„99 Prozent meiner Anträge werden vom Gericht abgelehnt - 100 Prozent jene der Mutter aber «durchgewunken», egal ob es dem Kindeswohl dient oder nicht", sagt der Vater zu oe24. „Die Justiz in unserem Land handelt veraltet oder willkürlich“.
Deshalb ist es jetzt zu Weihnachten wichtig, dass Thema wieder in den Fokus zu rücken.
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VATER VON JUSTIZ VORSÄTZLICH GENÖTIGT
Seit 2020 muss ein Unternehmer laut Gerichtsbeschluss wöchentlich seinen Sohn im rund 650 Kilometer von Wien entfernten Vorarlberg besuchen.
Die Anreise und die Hotelspesen vor Ort kosten den 51-Jährigen rund 6.000 Euro - pro Monat. Wenn ein Besuch ausfällt, erwartet den Wiener eine Geldstrafe von 500 Euro.
Diese Schikane soll ihm das Bezirksgericht Bregenz auferlegt haben (ein Schreiben liegt vor). Und dies ist nicht die einzige Hürde, welche der verzweifelte Vater aufgrund von Gerichtsentschlüssen in dem Obsorgestreit mit der Mutter seines Sohnes überwinden muss.
„99 Prozent meiner Anträge werden vom Gericht abgelehnt - 100 Prozent jene der Mutter aber «durchgewunken», egal ob es dem Kindeswohl dient oder nicht", sagt der Vater zu oe24. „Die Justiz in unserem Land handelt veraltet oder willkürlich“.
Deshalb ist es jetzt zu Weihnachten wichtig, dass Thema wieder in den Fokus zu rücken.
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