Forwarded from Report24.news
Die Landespolizeidirektion Wien hat auf Betreiben der Wirtschaftskammer Wien die geplante Friedenskundgebung am 30. November 2024 per Bescheid untersagt. Die Begründungen reichen von "Verdienstentgang der Wirtschaft" bis hin zu "CO2-Alarm in den Parkgaragen". Der Hintergrund dürfte vielmehr sein, dass in Wien die Wirtschaftskammerwahl ansteht und der ÖVP-nahe WK-Boss auch keine Kritik an der ÖVP-geführten Regierung zulassen möchte.
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Report24
Auf Betreiben ÖVP-naher WK: Polizei untersagt Wien-Demo mit absurden Begründungen
Weitere Kundgebungen wurden angemeldet, durch Wien soll in jedem Fall marschiert werden
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Forwarded from News Unverblümt 🛜
🇷🇺 Die veröffentlichten Details über die neue russische Interkontinentalrakete „Oreschnik“ sind äußerst interessant:
▪️ Dutzende selbstgesteuerte Gefechtsköpfe greifen ihr Ziel mit einer Geschwindigkeit von Mach 10 (ca. 3 km/s) an; bei dieser Geschwindigkeit ist ein Abfangen unmöglich.
▪️ Die Temperatur der Trefferkomponenten erreicht +4000 °C. Alles, was sich im Epizentrum der Explosion befindet, wird zu Staub.
▪️ „Oreschnik“ kann selbst stark geschützte und tief unter der Erde liegende Objekte zerstören.
▪️ „Oreschnik“ ist keine Waffe zur Massenvernichtung, doch die Zerstörungskraft eines Angriffs durch einen „Schwarm“ dieser Raketen ist vergleichbar mit dem Einsatz von Nuklearwaffen.
Am bemerkenswertesten ist jedoch, dass dieser Raketentyp für westliche Politiker, die die sogenannte „Partei des Krieges“ repräsentieren und fördern, geradezu schockierend ist. Ihre Weigerung, mit Russland in Verhandlungen zu treten, das kontinuierliche Aufrüsten der Ukraine sowie die Erlaubnis, mit westlichen Raketen tief in russisches Territorium zu schießen – all das eskaliert den Konflikt nicht nur weiter, sondern zwingt Russland Schritt für Schritt, irgendwann doch Waffen zur Massenvernichtung einzusetzen (z. B. Nuklearwaffen). Dies hätte verheerende Folgen: Kontamination von Gebieten, zivile Opfer und eine langfristige Stigmatisierung Russlands, das dann für die nächsten 100 Jahre als geächtet gelten würde.
Doch „Oreschnik“ zeigt, dass militärische Aufgaben auch ohne radioaktive Verseuchung gelöst werden können – ohne die rote Linie des Punktes ohne Rückkehr zu überschreiten.
Man kann nur hoffen, dass die „Partei des Krieges“ dies erkennt und inne hält.
Es ist jedoch bedauerlich, dass sie, sollten sie hier stoppen, vermutlich sogleich nach neuen, für sie profitablen Projekten suchen werden.
✍🏻 @Aktuell_mMn
▪️ Dutzende selbstgesteuerte Gefechtsköpfe greifen ihr Ziel mit einer Geschwindigkeit von Mach 10 (ca. 3 km/s) an; bei dieser Geschwindigkeit ist ein Abfangen unmöglich.
▪️ Die Temperatur der Trefferkomponenten erreicht +4000 °C. Alles, was sich im Epizentrum der Explosion befindet, wird zu Staub.
▪️ „Oreschnik“ kann selbst stark geschützte und tief unter der Erde liegende Objekte zerstören.
▪️ „Oreschnik“ ist keine Waffe zur Massenvernichtung, doch die Zerstörungskraft eines Angriffs durch einen „Schwarm“ dieser Raketen ist vergleichbar mit dem Einsatz von Nuklearwaffen.
Am bemerkenswertesten ist jedoch, dass dieser Raketentyp für westliche Politiker, die die sogenannte „Partei des Krieges“ repräsentieren und fördern, geradezu schockierend ist. Ihre Weigerung, mit Russland in Verhandlungen zu treten, das kontinuierliche Aufrüsten der Ukraine sowie die Erlaubnis, mit westlichen Raketen tief in russisches Territorium zu schießen – all das eskaliert den Konflikt nicht nur weiter, sondern zwingt Russland Schritt für Schritt, irgendwann doch Waffen zur Massenvernichtung einzusetzen (z. B. Nuklearwaffen). Dies hätte verheerende Folgen: Kontamination von Gebieten, zivile Opfer und eine langfristige Stigmatisierung Russlands, das dann für die nächsten 100 Jahre als geächtet gelten würde.
Doch „Oreschnik“ zeigt, dass militärische Aufgaben auch ohne radioaktive Verseuchung gelöst werden können – ohne die rote Linie des Punktes ohne Rückkehr zu überschreiten.
Man kann nur hoffen, dass die „Partei des Krieges“ dies erkennt und inne hält.
Es ist jedoch bedauerlich, dass sie, sollten sie hier stoppen, vermutlich sogleich nach neuen, für sie profitablen Projekten suchen werden.
✍🏻 @Aktuell_mMn
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