SYRIENS NEUER FÜHRER
Der ehemalige Al-Qaida-Kommandeur Abu Mohammed al-Jolani ist der neue Führer Syriens.
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FUTURE UNLIMITED
Der ehemalige Al-Qaida-Kommandeur Abu Mohammed al-Jolani ist der neue Führer Syriens.
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ISIS & AL-QAIDA
Heute haben die USA und ihre Verbündeten Abu Mohammad al-Golani zum neuen Führer Syriens ausgerufen.
Im Jahr 2017 bot das US-Außenministerium für seinen Kopf 10 Millionen US-Dollar.
Abu Mohammad al-Golani, der Anführer von Hayat Tahrir al-Sham (HTS), ist eine der bedeutendsten Figuren im anhaltenden syrischen Konflikt. Sein Werdegang – vom in Saudi-Arabien geborenen Jugendlichen zum Kommandeur der al-Qaida-Filiale im syrischen Bürgerkrieg und zum führenden Aufständischen, der bedeutende Gebiete in Syrien beherrscht – ist eine komplexe Erzählung ideologischer Entwicklung, militärischer Strategie und wechselnder Bündnisbeziehungen.
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Heute haben die USA und ihre Verbündeten Abu Mohammad al-Golani zum neuen Führer Syriens ausgerufen.
Im Jahr 2017 bot das US-Außenministerium für seinen Kopf 10 Millionen US-Dollar.
Abu Mohammad al-Golani, der Anführer von Hayat Tahrir al-Sham (HTS), ist eine der bedeutendsten Figuren im anhaltenden syrischen Konflikt. Sein Werdegang – vom in Saudi-Arabien geborenen Jugendlichen zum Kommandeur der al-Qaida-Filiale im syrischen Bürgerkrieg und zum führenden Aufständischen, der bedeutende Gebiete in Syrien beherrscht – ist eine komplexe Erzählung ideologischer Entwicklung, militärischer Strategie und wechselnder Bündnisbeziehungen.
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DEMOKRATIEVERSTÄNDNIS NEU
Die Großdemonstration am Sonntag mit 30.000 Teilnehmern, war von der „freien syrischen Gemeinschaft in Österreich in Solidarität mit der syrischen Revolution“ angekündigt worden. Abschluss der Feierdemo war dann vor dem Wiener Parlament.
Der Wiener FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp sah angesichts der Demo ein „Totalversagen des Innenministeriums, der Landespolizeidirektion Wien und der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst“. „Während heimische Bürger bei regierungskritischen Kundgebungen eingekesselt, mit Strafen schikaniert und durch Wasserwerfer bedroht werden, lassen wenige Polizisten einen syrischen Mob unbehelligt durch Wien marschieren. Dieses politisch motivierte und völlig unterschiedliche Vorgehen gegenüber Demonstranten ist eines Rechtsstaates unwürdig“, so der Stadtrat. Nepp forderte den sofortigen Rücktritt von Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) und DSN-Chef Omar Haijawi-Pirchner.
• https://wien.orf.at/stories/3284436/
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Die Großdemonstration am Sonntag mit 30.000 Teilnehmern, war von der „freien syrischen Gemeinschaft in Österreich in Solidarität mit der syrischen Revolution“ angekündigt worden. Abschluss der Feierdemo war dann vor dem Wiener Parlament.
Der Wiener FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp sah angesichts der Demo ein „Totalversagen des Innenministeriums, der Landespolizeidirektion Wien und der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst“. „Während heimische Bürger bei regierungskritischen Kundgebungen eingekesselt, mit Strafen schikaniert und durch Wasserwerfer bedroht werden, lassen wenige Polizisten einen syrischen Mob unbehelligt durch Wien marschieren. Dieses politisch motivierte und völlig unterschiedliche Vorgehen gegenüber Demonstranten ist eines Rechtsstaates unwürdig“, so der Stadtrat. Nepp forderte den sofortigen Rücktritt von Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) und DSN-Chef Omar Haijawi-Pirchner.
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wien.ORF.at
Jubel von Zehntausenden Syrern in Wien
Nach dem Sturz von Syriens Langzeitmachthaber Baschar al-Assad ist die Freude über das Ende der Diktatur groß. Nach einer ersten Versammlung vor der syrischen Botschaft zogen Zehntausende Syrer durch die Innenstadt.
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