ELON MUSK:
„Ein Verbot der zentristischen AfD, Deutschlands beliebtester Partei, wäre ein extremer Angriff auf die Demokratie.“
• @disclosetv
FUTURE UNLIMITED
„Ein Verbot der zentristischen AfD, Deutschlands beliebtester Partei, wäre ein extremer Angriff auf die Demokratie.“
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FUTURE UNLIMITED
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Ich teile “euer” (Unseredemokratie?) Verständnis von Freiheit (Corona-Maßnahmen), Völkerrecht (zuletzt völkerrechtswidriger Krieg gegen Serbien) und der Würde des Menschen (Diskriminierung und Ausgrenzung aufgrund der Nichtteilnahme an einem Experiment mit modRNA) auch nicht.
t.me/Rosenbusch
t.me/Rosenbusch
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🚨 NUR NOCH WENIGE TAGE BIS ZUR ABSTIMMUNG: Stimmen Sie GEGEN den Pandemievertrag der WHO! 🚨
https://citizengo.org/de-at/ot/15405---nur-noch-wenige-tage-bis-zur-abstimmung--stimmen-sie-gegen-den-pandemievertrag-der-who---
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CitizenGO
🚨 NUR NOCH WENIGE TAGE BIS ZUR ABSTIMMUNG: Stimmen Sie GEGEN den Pandemievertrag der WHO! 🚨
Forwarded from FabulaX
Im Februar 2025 wurden in der Fachzeitschrift Nature Medicine schockierende Forschungsergebnisse veröffentlicht. Ein Team von Wissenschaftlern mehrerer Universitäten entdeckte Mikro- und Nanoplastik in Proben von Gehirnen verstorbener Menschen. Die Menge dieser Partikel war erschreckend hoch – durchschnittlich 5 Mikrogramm pro Gramm Gehirngewebe. Das entspricht etwa fünf Salzkörnern in einem Glas Wasser – scheinbar wenig, doch für unser Gehirn reicht bereits diese Konzentration, um Alarm zu schlagen.
Besonders beunruhigend ist die Tatsache, dass Mikroplastik in der Lage war, die Blut-Hirn-Schranke zu durchdringen – ein hochkomplexes Schutzsystem, das unser Gehirn seit Millionen von Jahren zuverlässig vor schädlichen Substanzen abschirmt. Die Studie zeigt: Moderne Kunststoffpartikel gelangen selbst durch diesen starken biologischen Filter.
Der Vergleich von Proben aus den Jahren 2016 und 2024 ergab eine alarmierende Entwicklung – innerhalb von acht Jahren ist die Konzentration von Mikroplastik im Gehirn um 47% gestiegen. Bleibt dieser Trend bestehen, könnte sich die Menge der Kunststoffpartikel im Gehirn bis 2040 verdreifachen.
Besonders intensiv untersuchten die Forschenden die Gehirne von Menschen, die an Demenz litten. In diesen Proben war die Konzentration von Mikroplastik achtmal höher als im Durchschnitt – etwa 26 Mikrogramm pro Gramm. Auch wenn die Studie keinen direkten kausalen Zusammenhang beweist, ist diese Korrelation äußerst besorgniserregend.
Wie gelangt der Kunststoff überhaupt in unser Gehirn? Frühere Studien zeigten mehrere Wege auf:
– über das Verdauungssystem
– über die Atemwege
– über die Haut.
Der Meereswind bringt jedes Jahr 136.000 Tonnen Mikroplastik an die Strände. Es ist in allen Meeresfrüchten enthalten, die wir essen. Aber viel mehr in den Früchten - am meisten davon in Äpfeln (195k/g), bei den Gemüsesorten - in Karotten (100k/g), Erdapfel (50k/g). In 2 kg Meersalz sind etwa 5g Plastik enthalten – das entspricht einer Kreditkarte.
Wasser in Plastikflaschen – in einem Liter können bis zu 240k Plastikfragmente enthalten sein.
Luft – ein Stadtbewohner atmet täglich bis zu 7k Partikel ein.
Mit jedem Jahr produzieren wir immer mehr Plastik. Aufhören, es herzustellen, können wir nicht. Zu viel hängt davon ab.
Prognosen zufolge wird die weltweite Plastikproduktion bis 2040 verdreifacht. Und wenn sich Kunststoffpartikel tatsächlich im Gehirn anreichern und kognitive Funktionen beeinträchtigen können, steht die Menschheit vor Folgen, deren Ausmaß derzeit kaum abschätzbar ist.
Diese Studie ist kein Grund zur Panik – aber ein klarer Handlungsaufruf. Es geht inzwischen ganz konkret um unsere Gesundheit.
Währenddessen trinken wir Wasser aus Glas, wählen Obst und Gemüse mit unversehrter Oberfläche, reinigen die Schale gründlich (damit entfernt man den Großteil), und durch Hitzeeinwirkung werden weitere 15–20% der Partikel zerstört.
🔮 @FabulaX
Besonders beunruhigend ist die Tatsache, dass Mikroplastik in der Lage war, die Blut-Hirn-Schranke zu durchdringen – ein hochkomplexes Schutzsystem, das unser Gehirn seit Millionen von Jahren zuverlässig vor schädlichen Substanzen abschirmt. Die Studie zeigt: Moderne Kunststoffpartikel gelangen selbst durch diesen starken biologischen Filter.
Der Vergleich von Proben aus den Jahren 2016 und 2024 ergab eine alarmierende Entwicklung – innerhalb von acht Jahren ist die Konzentration von Mikroplastik im Gehirn um 47% gestiegen. Bleibt dieser Trend bestehen, könnte sich die Menge der Kunststoffpartikel im Gehirn bis 2040 verdreifachen.
Besonders intensiv untersuchten die Forschenden die Gehirne von Menschen, die an Demenz litten. In diesen Proben war die Konzentration von Mikroplastik achtmal höher als im Durchschnitt – etwa 26 Mikrogramm pro Gramm. Auch wenn die Studie keinen direkten kausalen Zusammenhang beweist, ist diese Korrelation äußerst besorgniserregend.
Wie gelangt der Kunststoff überhaupt in unser Gehirn? Frühere Studien zeigten mehrere Wege auf:
– über das Verdauungssystem
– über die Atemwege
– über die Haut.
Der Meereswind bringt jedes Jahr 136.000 Tonnen Mikroplastik an die Strände. Es ist in allen Meeresfrüchten enthalten, die wir essen. Aber viel mehr in den Früchten - am meisten davon in Äpfeln (195k/g), bei den Gemüsesorten - in Karotten (100k/g), Erdapfel (50k/g). In 2 kg Meersalz sind etwa 5g Plastik enthalten – das entspricht einer Kreditkarte.
Wasser in Plastikflaschen – in einem Liter können bis zu 240k Plastikfragmente enthalten sein.
Luft – ein Stadtbewohner atmet täglich bis zu 7k Partikel ein.
Mit jedem Jahr produzieren wir immer mehr Plastik. Aufhören, es herzustellen, können wir nicht. Zu viel hängt davon ab.
Prognosen zufolge wird die weltweite Plastikproduktion bis 2040 verdreifacht. Und wenn sich Kunststoffpartikel tatsächlich im Gehirn anreichern und kognitive Funktionen beeinträchtigen können, steht die Menschheit vor Folgen, deren Ausmaß derzeit kaum abschätzbar ist.
Diese Studie ist kein Grund zur Panik – aber ein klarer Handlungsaufruf. Es geht inzwischen ganz konkret um unsere Gesundheit.
Währenddessen trinken wir Wasser aus Glas, wählen Obst und Gemüse mit unversehrter Oberfläche, reinigen die Schale gründlich (damit entfernt man den Großteil), und durch Hitzeeinwirkung werden weitere 15–20% der Partikel zerstört.
🔮 @FabulaX
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