FUTURE UNLIMITED
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Untersuchungen und Analysen zu Weltpolitik und Wirtschaft für unser globales Kollektiv.

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Forwarded from FUTURE UNLIMITED
KINDER-SKLAVEN ARBEITEN FÜR KONZERNE

Nestlé erwirtschaftet jährlich 100 Milliarden Dollar.

Cargill erwirtschaftet jährlich 154 Milliarden Dollar.

Ein Kakaobauer der Elfenbeinküste verdient durchschnittlich 50 Cent pro Tag.

Deshalb werden Kinder als Sklaven eingesetzt.

Nestlé kann nur 49% des Kakaos bis zu den Farmen zurückverfolgen.

Cargill kann nur 10% des Kakaos bis zu den Farmen zurückverfolgen.

Beide Konzerne behaupten, die Sklaverei zu beenden, obwohl sie offiziell nicht wissen, woher der Großteil des Kakaos stammt.

Eine freigelassene Sklavin namens Drissa sagte: „Wenn die Leute Schokolade essen, essen sie mein Fleisch.“

95% der Kinder verrichten gefährliche Sklavenarbeit —Macheten, giftige Pestizide, schwere Lasten.

Im Jahr 2001 mussten Nestlé und Cargill zugeben, dass in ihren Lieferketten Kinder(sklaven)arbeit eingesetzt ist.

Sie versprachen, Kinderarbeit zu beenden bis 2005.

Dann bis 2010.

Dann bis 2020.

Dann bis 2025.

Sie verfehlten alle Fristen.

• QUELLE

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KLAUS SCHWAB NACHFOLGER KOMMT VON NESTLÉ

„Der neue oberste Führer des WEFs sieht genau so aus, wie Sie es sich vorgestellt haben.”


Peter Brabeck-Letmathe ist ein österreichischer Manager, der von 1997 bis 2008 war er CEO und von 2005 bis 2017 Präsident des Verwaltungsrates von Nestlé.

Nach dem Rücktritt von Klaus Schwab als Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums (WEF) ernannte der stellvertretende Vorsitzende Peter Brabeck-Letmathe die interimistische Leitung des WEF.

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BRABECK-LETMATHE: „WASSER KEIN MENSCHENRECHT“

Der Konzern gilt als Vorreiter der Wasser-Privatisierung, seitdem der damalige CEO Peter Brabeck-Letmathe mit der Äußerung zitiert wird, dass „Wasser kein Menschenrecht sei.“

Wasser ist ein Mega-Geschäft. In Michigan zahlte Nestlé 200 Dollar für 500.000 Tonnen vom besten Quellwasser und macht daraus Millionen. Die Anwohner sind über den Wasser-Raubzug empört.
Nestlé hat das Geschäft mit dem Wasser perfektioniert - weltweit sichert sich der Konzern Wasserrechte, pumpt das Nass aus dem Boden und verkauft es teuer in Flaschen. 

• STERN

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NESTLES MILLIARDEN-BETRUG SEIT 1990

Lebensmittel-Konzern Nestlé hat offenbar bereits seit den 1990er Jahren verunreinigtes Wasser mit illegalen Methoden gefiltert und als „natürliches Mineralwasser“ verkauft. Der Betrug summiert sich auf etwa drei Milliarden Euro.

• ARTIKEL

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Telegram-CEO Durov:

t.me/Rosenbusch