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Media is too big
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Ron Johnson fragt CNN, warum sie seit Wochen das vertuschen, was der US-Senator den „größten Skandal meines Lebens“ nennt:
Die FDA habe gewusst, dass ihr System zur Erkennung von Sicherheitsproblemen bei den COVID-Impfstoffen Sicherheitssignale maskiert hat.
Statt die Öffentlichkeit zu informieren, hätten Behördenvertreter dies vertuscht und die Menschen belogen.
Millonen wurden zur Spritze genötigt.
t.me/Rosenbusch
Die FDA habe gewusst, dass ihr System zur Erkennung von Sicherheitsproblemen bei den COVID-Impfstoffen Sicherheitssignale maskiert hat.
Statt die Öffentlichkeit zu informieren, hätten Behördenvertreter dies vertuscht und die Menschen belogen.
Millonen wurden zur Spritze genötigt.
t.me/Rosenbusch
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Bombe von US-Geheimdienstchefin: Hat Fauci den größten COVID-Skandal der Geschichte vertuscht?
Ehemalige US-Geheimdienstchefin erhebt explosive Vorwürfe gegen den Pandemie-Zaren
Es ist ein Vorwurf, der das politische Washington erschüttern könnte.
Tulsi Gabbard, ehemalige Kongressabgeordnete, Präsidentschaftskandidatin und zuletzt Direktorin der US-Geheimdienste, hat an ihrem…
https://uncutnews.ch/bombe-von-us-geheimdienstchefin-hat-fauci-den-groessten-covid-skandal-der-geschichte-vertuscht/
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Ehemalige US-Geheimdienstchefin erhebt explosive Vorwürfe gegen den Pandemie-Zaren
Es ist ein Vorwurf, der das politische Washington erschüttern könnte.
Tulsi Gabbard, ehemalige Kongressabgeordnete, Präsidentschaftskandidatin und zuletzt Direktorin der US-Geheimdienste, hat an ihrem…
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Eine survivor-led inquiry (von Überlebenden geleitete Untersuchung) unter Leitung des Abgeordneten Rupert Lowe deckt eines der schlimmsten Verbrechen der britischen Geschichte auf:
den systematischen, organisierten Missbrauch vulnerabler weißer britischer Mädchen durch überwiegend pakistanisch-muslimische Grooming-Gangs über Jahrzehnte hinweg.
• Ausmaß: Mindestens 250.000 junge weiße Mädchen sollen wiederholt (gruppen-)vergewaltigt, zwischen Städten gehandelt, gefoltert, gefilmt (für Erpressung/Pornografie), zur islamischen Konversion gezwungen, schwanger gemacht und traumatisiert worden sein. Das ist die Untergrenze – die reale Zahl soll höher sein. Das Muster lief in mindestens 149 lokalen Behördenbezirken (ca. 40 % aller UK-Distrikte).
• Täter: Ca. 87 % der verurteilten Täter bei gruppenbasierter Child Sexual Exploitation hatten muslimische Namen (Schätzung real ca. 95 %). Die Netzwerke bestanden fast ausschließlich aus muslimischen Männern, überwiegend Pakistani – massiv überrepräsentiert im Verhältnis zum Bevölkerungsanteil.
• Wie die Taten abliefen: Mädchen ab ca. 11 Jahren wurden von jungen muslimischen Männern „freundlich“ angesprochen, mit Alkohol, Drogen und Zigaretten versorgt. Sie wurden von Schulen, Heimen oder Straßen abgeholt, in Häuser, Hotels etc. gebracht, von Gruppen vergewaltigt, weitergereicht, gefoltert und als „white trash“ oder „Kuffar“ (Ungläubige) beschimpft. Viele wurden schwanger, einige nach Nahost für „islamische Ehen“ verschleppt.
• Gründe (kulturell/religiös): Honor- und Scham-Kultur der Clans + islamische Lehren (Überlegenheit der Muslime über „Kuffar“, al-walā’ wa-l-barā’, keine feste Einwilligungs-Altersgrenze, religiös legitimierte sexuelle Ausbeutung von Nicht-Musliminnen).
• Versagen des Staates: Polizei, Sozialdienste, NHS, Schulen und Politiker (besonders Labour) haben jahrzehntelang versagt – aus Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen, aus Rücksicht auf muslimische Wählerstimmen und „Community Cohesion“. Opfer wurden kriminalisiert, Beweise vernichtet, Fälle geschlossen.
• Ursache (laut Vorsitzendem Rupert Lowe im Vorwort): Kein Rassismus-Problem, sondern ein Immigrationsproblem. Zurückgehend auf den British Nationality Act 1948 und die Masseneinwanderung unter Tony Blair ab 1997 plus Multikulturalismus, der kulturelle Unterschiede nicht konfrontiert hat.
Link zum vollständigen Rape Gang Inquiry Report:
https://static1.squarespace.com/static/6810978a41bbc42489eafa81/t/6a314bb1151e511944bd4421/1781615537601/The+Rape+Gang+Inquiry+Report.pdf
t.me/Rosenbusch
den systematischen, organisierten Missbrauch vulnerabler weißer britischer Mädchen durch überwiegend pakistanisch-muslimische Grooming-Gangs über Jahrzehnte hinweg.
• Ausmaß: Mindestens 250.000 junge weiße Mädchen sollen wiederholt (gruppen-)vergewaltigt, zwischen Städten gehandelt, gefoltert, gefilmt (für Erpressung/Pornografie), zur islamischen Konversion gezwungen, schwanger gemacht und traumatisiert worden sein. Das ist die Untergrenze – die reale Zahl soll höher sein. Das Muster lief in mindestens 149 lokalen Behördenbezirken (ca. 40 % aller UK-Distrikte).
• Täter: Ca. 87 % der verurteilten Täter bei gruppenbasierter Child Sexual Exploitation hatten muslimische Namen (Schätzung real ca. 95 %). Die Netzwerke bestanden fast ausschließlich aus muslimischen Männern, überwiegend Pakistani – massiv überrepräsentiert im Verhältnis zum Bevölkerungsanteil.
• Wie die Taten abliefen: Mädchen ab ca. 11 Jahren wurden von jungen muslimischen Männern „freundlich“ angesprochen, mit Alkohol, Drogen und Zigaretten versorgt. Sie wurden von Schulen, Heimen oder Straßen abgeholt, in Häuser, Hotels etc. gebracht, von Gruppen vergewaltigt, weitergereicht, gefoltert und als „white trash“ oder „Kuffar“ (Ungläubige) beschimpft. Viele wurden schwanger, einige nach Nahost für „islamische Ehen“ verschleppt.
• Gründe (kulturell/religiös): Honor- und Scham-Kultur der Clans + islamische Lehren (Überlegenheit der Muslime über „Kuffar“, al-walā’ wa-l-barā’, keine feste Einwilligungs-Altersgrenze, religiös legitimierte sexuelle Ausbeutung von Nicht-Musliminnen).
• Versagen des Staates: Polizei, Sozialdienste, NHS, Schulen und Politiker (besonders Labour) haben jahrzehntelang versagt – aus Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen, aus Rücksicht auf muslimische Wählerstimmen und „Community Cohesion“. Opfer wurden kriminalisiert, Beweise vernichtet, Fälle geschlossen.
• Ursache (laut Vorsitzendem Rupert Lowe im Vorwort): Kein Rassismus-Problem, sondern ein Immigrationsproblem. Zurückgehend auf den British Nationality Act 1948 und die Masseneinwanderung unter Tony Blair ab 1997 plus Multikulturalismus, der kulturelle Unterschiede nicht konfrontiert hat.
Link zum vollständigen Rape Gang Inquiry Report:
https://static1.squarespace.com/static/6810978a41bbc42489eafa81/t/6a314bb1151e511944bd4421/1781615537601/The+Rape+Gang+Inquiry+Report.pdf
t.me/Rosenbusch