Forwarded from AUF1
Gnadenloser EU-Tötungserlass!🦌3.000 Sikahirsche sollen in Österreich ausgerottet werden
Die einst vom österreichischen Kaiser geliebten und vor 150 Jahren eingeführten ostasiatischen Sikahirsche sollen nun brutal ausgerottet werden! So will es die EU. Brüssel greift einmal mehr mit der Brechstange in gewachsene regionale Strukturen ein: Rund 3.000 Sikahirsche sollen in Österreich getötet werden, weil die EU die Tiere als „invasive Art“ einstuft. Betroffen sind laut Medienberichten mehr als 250 heimische Betriebe. Der wirtschaftliche Schaden wird mit rund 16 Millionen Euro beziffert.
Dabei wird Sikawild seit der k.u.k.-Zeit in Europa gehalten. In Österreich vor allem in streng eingezäunten Gehegen. Trotzdem verbietet Brüssel Haltung, Zucht, Transport und Vermarktung. Spätestens im August 2027 heißt es: Töten statt Lösung.
Jagd- und Wildverbände laufen Sturm. Die Internationale Gesellschaft Sikawild warnt vor einer faktischen Ausrottung statt vernünftigem Management. Ihr Präsident Carl-August Schübeler formuliert es drastisch: „Diese völlig sozialverträgliche Urhirschart soll nun in der EU auf die Liste der invasiven Tierarten gesetzt und am Ende ganz ausgerottet werden? Nicht mit uns!“
⚠️Ob der am grünen Tisch in Brüssel beschlossene Ausrottungsplan aufgehalten werden kann, ist fraglich. Denn die EU gab bekannt, sie sehe keine Rechtfertigung für nationale Ausnahmen, zusätzliche Übergangsfristen oder eine differenzierte Umsetzung.
Die einst vom österreichischen Kaiser geliebten und vor 150 Jahren eingeführten ostasiatischen Sikahirsche sollen nun brutal ausgerottet werden! So will es die EU. Brüssel greift einmal mehr mit der Brechstange in gewachsene regionale Strukturen ein: Rund 3.000 Sikahirsche sollen in Österreich getötet werden, weil die EU die Tiere als „invasive Art“ einstuft. Betroffen sind laut Medienberichten mehr als 250 heimische Betriebe. Der wirtschaftliche Schaden wird mit rund 16 Millionen Euro beziffert.
Dabei wird Sikawild seit der k.u.k.-Zeit in Europa gehalten. In Österreich vor allem in streng eingezäunten Gehegen. Trotzdem verbietet Brüssel Haltung, Zucht, Transport und Vermarktung. Spätestens im August 2027 heißt es: Töten statt Lösung.
Jagd- und Wildverbände laufen Sturm. Die Internationale Gesellschaft Sikawild warnt vor einer faktischen Ausrottung statt vernünftigem Management. Ihr Präsident Carl-August Schübeler formuliert es drastisch: „Diese völlig sozialverträgliche Urhirschart soll nun in der EU auf die Liste der invasiven Tierarten gesetzt und am Ende ganz ausgerottet werden? Nicht mit uns!“
⚠️Ob der am grünen Tisch in Brüssel beschlossene Ausrottungsplan aufgehalten werden kann, ist fraglich. Denn die EU gab bekannt, sie sehe keine Rechtfertigung für nationale Ausnahmen, zusätzliche Übergangsfristen oder eine differenzierte Umsetzung.
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WIEN
RENTER SOLLTE GEGEN SEINEN WILLEN INS HEIM
Ein jahrelanger Streit um ein lebenslanges Wohnrecht endet mit einer Explosion in Wien-Floridsdorf.
Ein 93-Jähriger soll sein Haus absichtlich zerstört haben, weil sein Stiefsohn ihn in ein Heim bringen wollte.
Der Rentner liegt aufgrund des Vorfalls schwer verletzt auf der Intensivstation und wurde wegen des Verdachts der vorsätzlichen Gemeingefährdung festgenommen. Er wird als «trotz seines hohen Alters noch erstaunlich selbstständig» beschrieben. Er sei jeden Tag nach draussen gegangen und habe auch noch selbstständig Auto fahren können.
Mehrere Nachbarn wurden verletzt ins Spital gebracht; der Rentner selbst liegt schwer verletzt auf der Intensivstation.
• QUELLE
FUTURE UNLIMITED
RENTER SOLLTE GEGEN SEINEN WILLEN INS HEIM
Ein jahrelanger Streit um ein lebenslanges Wohnrecht endet mit einer Explosion in Wien-Floridsdorf.
Ein 93-Jähriger soll sein Haus absichtlich zerstört haben, weil sein Stiefsohn ihn in ein Heim bringen wollte.
Der Rentner liegt aufgrund des Vorfalls schwer verletzt auf der Intensivstation und wurde wegen des Verdachts der vorsätzlichen Gemeingefährdung festgenommen. Er wird als «trotz seines hohen Alters noch erstaunlich selbstständig» beschrieben. Er sei jeden Tag nach draussen gegangen und habe auch noch selbstständig Auto fahren können.
Mehrere Nachbarn wurden verletzt ins Spital gebracht; der Rentner selbst liegt schwer verletzt auf der Intensivstation.
• QUELLE
FUTURE UNLIMITED
HELDIN
Ein weiblicher Beluga Wal flüchtete aus einem Research Center in Alaska und schwamm hunderte von Kilometern zurück zu ihrem Kind.
FUTURE UNLIMITED
Ein weiblicher Beluga Wal flüchtete aus einem Research Center in Alaska und schwamm hunderte von Kilometern zurück zu ihrem Kind.
FUTURE UNLIMITED
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