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76-PENSIONIST FESTGENOMMEN WEGEN BURKA-TRAGEN BEI DEMONSTRATION
Ein 76-jähriger Brite wurde festgenommen, weil er während einer Anti-Einwanderung-Demonstration eine islamische Burka trug.
Der Mann nahm seinen Gerichtstermin zum Anlass für die Debatte, ob in Großbritannien alle Menschen vor dem Gesetz gleich behandelt werden.
Timothy Miller aus Southampton wurde am 12. September bei einer Demonstration in Portsmouth festgenommen, nachdem die Polizei Beschränkungen für Gesichtsverhüllungen erlassen hatte.
Die Behörden warfen ihm vor, eine Burka getragen zu haben, um seine Identität zu verschleiern — was unter den an jenem Tag geltenden Sonderauflagen untersagt war.
Am 14. Oktober erschien Miller erneut vor Gericht in einer Burka und setzte damit ein weiteres Zeichen — er machte geltend, dass für ihn eine religiös begründete Ausnahmeregelung nach britischem Recht gelte, und betonte, er habe zu keinem Zeitpunkt versucht, sich vor der Polizei zu verbergen.
FUTURE UNLIMITED
Ein 76-jähriger Brite wurde festgenommen, weil er während einer Anti-Einwanderung-Demonstration eine islamische Burka trug.
Der Mann nahm seinen Gerichtstermin zum Anlass für die Debatte, ob in Großbritannien alle Menschen vor dem Gesetz gleich behandelt werden.
Timothy Miller aus Southampton wurde am 12. September bei einer Demonstration in Portsmouth festgenommen, nachdem die Polizei Beschränkungen für Gesichtsverhüllungen erlassen hatte.
Die Behörden warfen ihm vor, eine Burka getragen zu haben, um seine Identität zu verschleiern — was unter den an jenem Tag geltenden Sonderauflagen untersagt war.
Am 14. Oktober erschien Miller erneut vor Gericht in einer Burka und setzte damit ein weiteres Zeichen — er machte geltend, dass für ihn eine religiös begründete Ausnahmeregelung nach britischem Recht gelte, und betonte, er habe zu keinem Zeitpunkt versucht, sich vor der Polizei zu verbergen.
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AFRO-PALÄSTINENSER-SKLAVEN IM GAZA
„Al-Abeed“ (arabisch für „Sklaven“) wird im arabischsprachigen Raum, als auch Gaza, bis heute von der Bevölkerung als rassistische Bezeichnung für Schwarze Menschen und Afro-Palästinenser (schwarze Palästinenser) verwendet.
Der Begriff spiegelt das historische Erbe des Sklavenhandels im Nahen Osten sowie die anhaltende soziale Ausgrenzung wider, mit der schwarze Gemeinschaften in der Region konfrontiert sind.
Dieser Rassismus äußert sich durch soziale Ausgrenzung, eingeschränkte Heiratsaussichten und abwertende Sprache.
Afro-Palästinenser sind Nachfahren afrikanischer Muslime, die während der osmanischen Ära
in die Region einwanderten oder im Zuge des Sklavenhandels dorthin verschleppt wurden.
Ende 2023, lebten etwa 11.000 schwarze Palästinenser in Gaza-Stadt. Weitere afro-palästinensische Gemeinschaften existieren in Teilen des Westjordanlandes sowie im muslimischen Viertel von Jerusalem.
Sie gelten als „Al-Abeed”.
Free Palestine?
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„Al-Abeed“ (arabisch für „Sklaven“) wird im arabischsprachigen Raum, als auch Gaza, bis heute von der Bevölkerung als rassistische Bezeichnung für Schwarze Menschen und Afro-Palästinenser (schwarze Palästinenser) verwendet.
Der Begriff spiegelt das historische Erbe des Sklavenhandels im Nahen Osten sowie die anhaltende soziale Ausgrenzung wider, mit der schwarze Gemeinschaften in der Region konfrontiert sind.
Dieser Rassismus äußert sich durch soziale Ausgrenzung, eingeschränkte Heiratsaussichten und abwertende Sprache.
Afro-Palästinenser sind Nachfahren afrikanischer Muslime, die während der osmanischen Ära
in die Region einwanderten oder im Zuge des Sklavenhandels dorthin verschleppt wurden.
Ende 2023, lebten etwa 11.000 schwarze Palästinenser in Gaza-Stadt. Weitere afro-palästinensische Gemeinschaften existieren in Teilen des Westjordanlandes sowie im muslimischen Viertel von Jerusalem.
Sie gelten als „Al-Abeed”.
Free Palestine?
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AL-QAEDA TERRORIST DER JOURNALISTEN KEN BINGLEY ENTHAUPTETE LEBT FREI IN ENGLAND
Mohammed Yaseen schloss sich als Teenager der Al-Qaeda-Einheit Zarqawi an. Dieses Netzwerk hielt Ken Bigley drei Wochen in Bagdad im Jahr 2004 fest und Yaseen enthauptete Ken Bingley vor laufender Kamera.
Er schloss sich später ISIS an und nahm an öffentlichen Hinrichtungen teil.
Yaseen kam illegal nach England und wurde wegen illegaler Einwanderung zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt.
Er ist jetzt in einem Hostel Nähe Windsor Castle, da die Regierung ihn nicht abschiebt, denn die Menschenrechtsgesetze schützen ihn vor der Rückkehr in den Irak.
Das globalistische System, das die Grenzen geöffnet hat, die NGOs finanziert und die Gesetze beschließt, die Abschiebungen blockieren, hat ihn dorthin gebracht.
Sie importieren die Bedrohung, beherbergen die Bedrohung und nennen es dann Mitgefühl.
Ken Bigley flehte um sein Leben. Seine Mörder bewegen sich frei in dem Land, aus dem er kam.
• ARTIKEL
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Mohammed Yaseen schloss sich als Teenager der Al-Qaeda-Einheit Zarqawi an. Dieses Netzwerk hielt Ken Bigley drei Wochen in Bagdad im Jahr 2004 fest und Yaseen enthauptete Ken Bingley vor laufender Kamera.
Er schloss sich später ISIS an und nahm an öffentlichen Hinrichtungen teil.
Yaseen kam illegal nach England und wurde wegen illegaler Einwanderung zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt.
Er ist jetzt in einem Hostel Nähe Windsor Castle, da die Regierung ihn nicht abschiebt, denn die Menschenrechtsgesetze schützen ihn vor der Rückkehr in den Irak.
Das globalistische System, das die Grenzen geöffnet hat, die NGOs finanziert und die Gesetze beschließt, die Abschiebungen blockieren, hat ihn dorthin gebracht.
Sie importieren die Bedrohung, beherbergen die Bedrohung und nennen es dann Mitgefühl.
Ken Bigley flehte um sein Leben. Seine Mörder bewegen sich frei in dem Land, aus dem er kam.
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Ein Großteil der Migranten, auch in Frankreich, auch seit 2015, ist (ebenso) Opfer von vermeintlichen westlichen Eliten. Sie wurden erst bombardiert, dann 2015 in Nachbarländern ausgehungert und nun werden sie benutzt.
Mehr im Buch „weapons of mass migration“ (Greenhill). Alles absehbar, was wir nun erleben. Alles.
t.me/Rosenbusch
Mehr im Buch „weapons of mass migration“ (Greenhill). Alles absehbar, was wir nun erleben. Alles.
t.me/Rosenbusch
Rückblick. Ursachenforschung.
Mitte 2015 waren über 4 Millionen Syrer als Flüchtlinge registriert – die große Mehrheit in den Nachbarländern: ca. 1,8 Millionen in der Türkei, 1,2 Millionen im Libanon, 630.000 in Jordanien sowie weitere in Irak und Ägypten. Nur ein kleiner Teil war zu diesem Zeitpunkt in Europa.
Urplötzlich hat die vielbeschworene „internationale Gemeinschaft“ die Aufnahme-Nachbarländer 2015 nicht mehr ausreichend unterstützt; die Folge waren spürbare Kürzungen bei Nahrung und anderen Hilfen.
In Jordanien und Libanon wurden die Lebensmittel-Gutscheine für Hunderttausende teils mehr als halbiert.
Libanon (Flüchtlinge zeitweise ca. 25 % der Bevölkerung) und Jordanien (rund 10 %) waren überfordert; jordanische Minister bezeichneten die internationale Unterstützung als „beschämend“ und unzureichend. Die Türkei trug selbst Milliardenkosten.
Selbst die New York Times und andere Medien hielten 2015 fest, dass die schlechter werdenden Bedingungen in den Nachbarländern (durch Finanzierungslücken) ein zentraler Grund für den verstärkten Zug nach Europa waren.
https://www.nytimes.com/2015/09/20/world/un-funding-shortfalls-and-cuts-in-refugee-aid-fuel-exodus-to-europe.html
Aber wer hätte auch damit rechnen können, dass die, statt zu hungern, „ihre Zelte abbrechen“, sofern man ihnen auch noch das gelobte Land verspricht?
Deutschland alleine hätte das weiterfinanzieren können, und es hätte einen Bruchteil von „wir schaffen das“ gekostet.
t.me/Rosenbusch
Mitte 2015 waren über 4 Millionen Syrer als Flüchtlinge registriert – die große Mehrheit in den Nachbarländern: ca. 1,8 Millionen in der Türkei, 1,2 Millionen im Libanon, 630.000 in Jordanien sowie weitere in Irak und Ägypten. Nur ein kleiner Teil war zu diesem Zeitpunkt in Europa.
Urplötzlich hat die vielbeschworene „internationale Gemeinschaft“ die Aufnahme-Nachbarländer 2015 nicht mehr ausreichend unterstützt; die Folge waren spürbare Kürzungen bei Nahrung und anderen Hilfen.
In Jordanien und Libanon wurden die Lebensmittel-Gutscheine für Hunderttausende teils mehr als halbiert.
Libanon (Flüchtlinge zeitweise ca. 25 % der Bevölkerung) und Jordanien (rund 10 %) waren überfordert; jordanische Minister bezeichneten die internationale Unterstützung als „beschämend“ und unzureichend. Die Türkei trug selbst Milliardenkosten.
Selbst die New York Times und andere Medien hielten 2015 fest, dass die schlechter werdenden Bedingungen in den Nachbarländern (durch Finanzierungslücken) ein zentraler Grund für den verstärkten Zug nach Europa waren.
https://www.nytimes.com/2015/09/20/world/un-funding-shortfalls-and-cuts-in-refugee-aid-fuel-exodus-to-europe.html
Aber wer hätte auch damit rechnen können, dass die, statt zu hungern, „ihre Zelte abbrechen“, sofern man ihnen auch noch das gelobte Land verspricht?
Deutschland alleine hätte das weiterfinanzieren können, und es hätte einen Bruchteil von „wir schaffen das“ gekostet.
t.me/Rosenbusch