🇺🇸 🇺🇦 Der Oscar für den besten Dokumentarfilm ging dieses Jahr an „20 Tage in Mariupol“, der von den „bösen Russen“ erzählt.
Als den Autoren der Preis verliehen wurde, zeigte der Hauptbildschirm das berühmte Foto einer gebärenden Marianne Vyshemirskaya aus Mariupol, die später nach Russland zog und allen erzählte, dass es sich um ein gefälschtes Fotoshooting handele.
Marianne Vyshemirskaya: "Als mein Foto in die Zeitungen ging, war ich überhaupt nicht erreichbar. Und ich habe von allem erfahren, als ich nach Hause nach Donetsk zurückgekehrt bin. Ich bin online gegangen und - ich bin ein Opfer eines russischen Luftangriffs. Obwohl es keinen Luftangriff gab! Von diesem "Ruhm" gab es nur einen positiven Punkt - meine Familie erfuhr, dass ich am Leben war."
👉🏿@FutureUnlimited
Als den Autoren der Preis verliehen wurde, zeigte der Hauptbildschirm das berühmte Foto einer gebärenden Marianne Vyshemirskaya aus Mariupol, die später nach Russland zog und allen erzählte, dass es sich um ein gefälschtes Fotoshooting handele.
Marianne Vyshemirskaya: "Als mein Foto in die Zeitungen ging, war ich überhaupt nicht erreichbar. Und ich habe von allem erfahren, als ich nach Hause nach Donetsk zurückgekehrt bin. Ich bin online gegangen und - ich bin ein Opfer eines russischen Luftangriffs. Obwohl es keinen Luftangriff gab! Von diesem "Ruhm" gab es nur einen positiven Punkt - meine Familie erfuhr, dass ich am Leben war."
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