TRUMP ANGELOBUNG:
ORBÁN, MELONI, XI, FPÖ FÜRST, AFD CHRUPALLA
Am Montag wird der designierten US-Präsidenten Donald Trump angelobt – auch die FPÖ schickt eine Vertreterin, Parteichef Herbert Kickl verzichtet auf eine Reise in die Staaten. Stattdessen wird FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Fürst im Kapitol bei der Amtseinführung dabei sein.
Michael Ballweg ist auch einer der geladenen Gäste.
• https://www.krone.at/3658435
FUTURE UNLIMITED
ORBÁN, MELONI, XI, FPÖ FÜRST, AFD CHRUPALLA
Am Montag wird der designierten US-Präsidenten Donald Trump angelobt – auch die FPÖ schickt eine Vertreterin, Parteichef Herbert Kickl verzichtet auf eine Reise in die Staaten. Stattdessen wird FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Fürst im Kapitol bei der Amtseinführung dabei sein.
Michael Ballweg ist auch einer der geladenen Gäste.
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Forwarded from apolut.
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apolut.net (@apolut_net)
TEASER: Michael Ballweg über die Vorbereitung seiner USA-Reise zur Amtseinführung von Trump
Ausschnitt aus dem Gespräch mit Michael Ballweg – Hier in Kürze in voller Länge zu sehen: http://apolut.net/im-gespraech-michael-ballweg-3/
Ausschnitt aus dem Gespräch mit Michael Ballweg – Hier in Kürze in voller Länge zu sehen: http://apolut.net/im-gespraech-michael-ballweg-3/
Michael Ballweg über die Vorbereitung seiner USA-Reise zur Amtseinführung von Trump
Ausschnitt aus dem Gespräch mit Michael Ballweg – Hier in Kürze in voller Länge zu sehen
@apolut via Twitter
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VÖLKERSTRAFRECHT IGNORIERT: BIDEN BEGNADIGT FAUCI
Als letzter Akt begnadigt heute Biden Dr. Anthony Fauci, General Mark Milley und das Komitee vom 6. Januar in einem außergewöhnlichen Gebrauch seiner präsidialen Macht, um einer möglichen „Rache“ Trumps vorzubeugen.
— Globale Verbrechen gegen die Menschlichkeit brauchen eine völlig andere Absicht als «Rache». Ob Trump diese Mission zum gerechten Einsatz bringt, wird nun seine kommende Legislaturperiode zeigen.
Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht, der durch einen systematischen Angriff gegen eine Zivilbevölkerung gekennzeichnet ist.
Erstmals völkervertraglich festgelegt wurde der Tatbestand 1945 im Londoner Statut des für den Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher des NS-Regimes geschaffenen Internationalen Militärgerichtshofs.
• https://www.disclose.tv/id/2fh16rr63g/
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Als letzter Akt begnadigt heute Biden Dr. Anthony Fauci, General Mark Milley und das Komitee vom 6. Januar in einem außergewöhnlichen Gebrauch seiner präsidialen Macht, um einer möglichen „Rache“ Trumps vorzubeugen.
— Globale Verbrechen gegen die Menschlichkeit brauchen eine völlig andere Absicht als «Rache». Ob Trump diese Mission zum gerechten Einsatz bringt, wird nun seine kommende Legislaturperiode zeigen.
Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht, der durch einen systematischen Angriff gegen eine Zivilbevölkerung gekennzeichnet ist.
Erstmals völkervertraglich festgelegt wurde der Tatbestand 1945 im Londoner Statut des für den Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher des NS-Regimes geschaffenen Internationalen Militärgerichtshofs.
• https://www.disclose.tv/id/2fh16rr63g/
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„Der ermordete Japanische Premierminister hat WEF-Anweisungen nicht befolgt:
• Keine Impfpflicht
• 1,6 Mio. Impfdosen retour
• Ivermectin verabreicht
Ergibt das jetzt Sinn?“
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• Keine Impfpflicht
• 1,6 Mio. Impfdosen retour
• Ivermectin verabreicht
Ergibt das jetzt Sinn?“
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Forwarded from FUTURE UNLIMITED
Schlimme Vermutung: SPÖ-Ludwig legt Wahl wegen drohender Pleite vor - Unzensuriert
https://unzensuriert.at/288563-schlimme-vermutung-spoe-ludwig-legt-wahl-wegen-drohender-pleite-vor/
https://unzensuriert.at/288563-schlimme-vermutung-spoe-ludwig-legt-wahl-wegen-drohender-pleite-vor/
Unzensuriert
Schlimme Vermutung: SPÖ-Ludwig legt Wahl wegen drohender Pleite vor - Unzensuriert
„Wien steht vor der Pleite - die Stadt braucht dringend frisches Geld“, sagt der Polit-Blogger und Unternehmer Gerald Markel. Deshalb sei SPÖ-Bürgermeister Ludwig gezwungen, die ursprünglich für Herbst geplanten Wahlen auf den 27. April vorzuverlegen.
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UNSER HELD NOVAK
Der ungeimpfte Tennisstar Novak Djokovic hat eine bewegte Beziehung zu Australien und zum Turnier Australien Open.
2022 wurde er, weil ungeimpft, am Flughafen in Melbourne abgewiesen.
2023 siegte er: Ohne Spritze zurück an die Spitze.
2024 nun gestern das nächste Kapitel: Djokovic verweigert jenem TV-Sender ein Interview, der zuvor die serbischen Fans beleidigt hatte.
Er nahm stattdessen ein eigenes Video auf X auf und wandte sich an die Fans!
Elon Musk unterstützte den Tennisspieler und kommentierte: „Es ist viel besser, direkt mit der Öffentlichkeit zu sprechen, als durch den Negativitätsfilter der traditionellen Medien zu gehen.“
Nach 5 Stunden hatte das Video 30 Millionen Reichweite.
Die Bedeutung der Systemmedien schwindet täglich. Jetzt müssen wir dran bleiben!
• AUF1
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Der ungeimpfte Tennisstar Novak Djokovic hat eine bewegte Beziehung zu Australien und zum Turnier Australien Open.
2022 wurde er, weil ungeimpft, am Flughafen in Melbourne abgewiesen.
2023 siegte er: Ohne Spritze zurück an die Spitze.
2024 nun gestern das nächste Kapitel: Djokovic verweigert jenem TV-Sender ein Interview, der zuvor die serbischen Fans beleidigt hatte.
Er nahm stattdessen ein eigenes Video auf X auf und wandte sich an die Fans!
Elon Musk unterstützte den Tennisspieler und kommentierte: „Es ist viel besser, direkt mit der Öffentlichkeit zu sprechen, als durch den Negativitätsfilter der traditionellen Medien zu gehen.“
Nach 5 Stunden hatte das Video 30 Millionen Reichweite.
Die Bedeutung der Systemmedien schwindet täglich. Jetzt müssen wir dran bleiben!
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ELON MUSK TEILT NOVAKS STATEMENT
„Es ist viel besser, direkt mit der Öffentlichkeit zu sprechen, als durch den Negativitätsfilter der traditionellen Medien zu gehen.“
Novak Djokovic: „Ein paar Worte zu dem, was auf dem Platz passiert ist.“
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„Es ist viel besser, direkt mit der Öffentlichkeit zu sprechen, als durch den Negativitätsfilter der traditionellen Medien zu gehen.“
Novak Djokovic: „Ein paar Worte zu dem, was auf dem Platz passiert ist.“
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Forwarded from News Unverblümt 🛜
🇺🇸 Donald Trump ist zum zweiten Mal als Präsident der Vereinigten Staaten ins Amt eingetreten.
Er hat bereits vieles und vielen versprochen. Daher stellt sich die berechtigte Frage: Wie ernst ist das alles zu nehmen?
Um das zu verstehen, muss man sich nur daran erinnern, dass Trumps erste Entscheidung bei seiner vorherigen Amtszeit die Aufkündigung des von Barack Obama unterzeichneten Abkommens zwischen den USA und dem Iran über dessen Atomprogramm war. Er erklärte schlicht, dass ihm dieses von Obama unterzeichnete Dokument egal sei. Sinngemäß: „Wenn jemand Beschwerden hat, soll er zu Obama gehen und sie ihm vortragen.“
Daraufhin etablierte sich unter Trump eine einfache Regel: „Was vor mir jemandem versprochen wurde, betrifft mich nicht. Ich hafte nicht für die Worte aller vorherigen Präsidenten der Vereinigten Staaten.“
Das galt auch und vor allem in der Außenpolitik. Und das setzte einen ernsthaften Präzedenzfall. Seitdem betrachten viele Staaten Abkommen mit den USA misstrauisch und skeptisch – und das nicht ohne Grund.
Denn danach kam noch mehr: Joe Biden, Trumps Nachfolger, hob rund 90 % der Erlasse seines Vorgängers auf. Die „Säuberung“ von Trumps politischem Erbe wurde dabei radikal und demonstrativ durchgeführt.
Hinzu kommt Bidens Demenz … und heute glaubt nur noch ein völliger Narr an das, was von den Amerikanern versprochen wird. Umso mehr, da im Zuge von Trumps Rückkehr ins Weiße Haus bereits angekündigt wurde, dass sowohl die Innen- als auch die Außenpolitik der USA vollständig überarbeitet werden sollen.
Das bedeutet, dass jegliche von Trump unterzeichneten Dokumente, falls es überhaupt welche geben wird, maximal bis Anfang 2029 eingehalten werden. Ich betone: maximal (und selbst das ist nicht sicher).
Denn der nächste Präsident, nach der nun fest etablierten politischen Tradition der USA, wird diese einfach zerreißen und für irrelevant erklären.
✍🏻 @Aktuell_mMn
Er hat bereits vieles und vielen versprochen. Daher stellt sich die berechtigte Frage: Wie ernst ist das alles zu nehmen?
Um das zu verstehen, muss man sich nur daran erinnern, dass Trumps erste Entscheidung bei seiner vorherigen Amtszeit die Aufkündigung des von Barack Obama unterzeichneten Abkommens zwischen den USA und dem Iran über dessen Atomprogramm war. Er erklärte schlicht, dass ihm dieses von Obama unterzeichnete Dokument egal sei. Sinngemäß: „Wenn jemand Beschwerden hat, soll er zu Obama gehen und sie ihm vortragen.“
Daraufhin etablierte sich unter Trump eine einfache Regel: „Was vor mir jemandem versprochen wurde, betrifft mich nicht. Ich hafte nicht für die Worte aller vorherigen Präsidenten der Vereinigten Staaten.“
Das galt auch und vor allem in der Außenpolitik. Und das setzte einen ernsthaften Präzedenzfall. Seitdem betrachten viele Staaten Abkommen mit den USA misstrauisch und skeptisch – und das nicht ohne Grund.
Denn danach kam noch mehr: Joe Biden, Trumps Nachfolger, hob rund 90 % der Erlasse seines Vorgängers auf. Die „Säuberung“ von Trumps politischem Erbe wurde dabei radikal und demonstrativ durchgeführt.
Hinzu kommt Bidens Demenz … und heute glaubt nur noch ein völliger Narr an das, was von den Amerikanern versprochen wird. Umso mehr, da im Zuge von Trumps Rückkehr ins Weiße Haus bereits angekündigt wurde, dass sowohl die Innen- als auch die Außenpolitik der USA vollständig überarbeitet werden sollen.
Das bedeutet, dass jegliche von Trump unterzeichneten Dokumente, falls es überhaupt welche geben wird, maximal bis Anfang 2029 eingehalten werden. Ich betone: maximal (und selbst das ist nicht sicher).
Denn der nächste Präsident, nach der nun fest etablierten politischen Tradition der USA, wird diese einfach zerreißen und für irrelevant erklären.
✍🏻 @Aktuell_mMn