FUTURE UNLIMITED
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Untersuchungen und Analysen zu Weltpolitik und Wirtschaft für unser globales Kollektiv.

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AUSWIRKUNGEN mRNA & INAKTIVE IMPFSTOFFE AUF EIERSTÖCKE

Methoden:
Dreißig weibliche Wistar-Albino-Ratten im Alter von 16–24 Wochen wurden zufällig in drei Gruppen aufgeteilt (n = 10): Kontrollgruppe, mRNA-Impfstoffgruppe und inaktivierte Impfstoffgruppe. Jede Impfstoffgruppe erhielt zwei Dosen (an Tag 0 und Tag 28) in humanäquivalenter Dosierung. Vier Wochen nach der zweiten Impfung wurde Eierstockgewebe zur Analyse entnommen.

Ergebnisse: Es wurde eine immunhistochemische Analyse durchgeführt, um die Expression von Transforming Growth Factor Beta-1 (TGF-β1), Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF), Caspase-3 und Anti-Müller-Hormon (AMH) in den Eierstockfollikeln zu untersuchen.
Beide Impfstoffe induzierten signifikante Erhöhungen der TGF-β1-, VEGF- und Caspase-3-Expression, wobei die Effekte in der mRNA-Impfstoffgruppe stärker ausgeprägt waren. Umgekehrt zeigte die AMH-Expression in den Granulosazellen primärer, sekundärer und antraler Follikel eine deutliche Reduktion (p < 0,001). Die Anzahl der primordialen, primären und sekundären Follikel nahm in der inaktivierten Impfstoffgruppe im Vergleich zu den Kontrollgruppen signifikant ab und in der mRNA-Impfstoffgruppe im Vergleich zur inaktivierten Gruppe weiter ab (p < 0,001). Darüber hinaus zeigte die mRNA-Impfstoffgruppe im Vergleich zu den anderen Gruppen eine Abnahme der antralen und präovulatorischen Follikel und eine Zunahme der atretischen Follikel (p < 0,05). Der Serum-AMH-Spiegel war mit der mRNA-Impfung im Vergleich zu den Kontroll- und inaktivierten Gruppen verringert.

Schlussfolgerungen:
Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich sowohl mRNA- als auch inaktivierte COVID-19-Impfstoffe nachteilig auf die ovarielle Reserve (Eierstöcke) bei Ratten auswirken können, hauptsächlich durch beschleunigten Follikelverlust und Veränderungen der apoptotischen Signalwege während der Follikulogenese. Angesichts dieser Beobachtungen in einem Rattenmodell sind weitere Untersuchungen zu den Auswirkungen der Impfstoffe auf die menschliche ovarielle Reserve erforderlich.

https://www.mdpi.com/2076-393X/13/4/345

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Umfrage: Zwei Drittel der Deutschen gegen Taurus-Lieferung an Ukraine -
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0249
BREAKING
STUDIE: SPIKE-PROTEINE LASSEN DAS GEHIRN SCHRUMPFEN


Forschungen des Stark Instituts entdeckten via MRT, dass im Verlauf der Covid-Erkrankung bei Betroffenen, ein bestimmter Teil des Gehirns massiv geschrumpft ist.

Konkret geht es um eine Verbindung zwischen dem Stammhirn, dem Kleinhirn und dem Hirnmark, dem sogenannten vierten Ventrikel, das relevant ist für wesentliche Dinge wie: Erholung, Schlaf-Wach- Rhythmus, Herzschlag, Vitalität und vieles mehr. Diese Verbindung -eine Art Brücke (das Dach der sogenannten Rautengrube) — ist bei den Betroffenen gewissermaßen gebrochen. Das erklärt viele Symptome. Etwa, dass Patienten eben keine Erholung mehr finden und morgens völlig gerädert aufwachen.

Wir gehen aktuell davon aus, dass Spike-Proteine des Corona-Virus das Immunsystem toxische Auto- Antikörper produzieren lässt, die die entzündlichen Prozesse in der Rückenmarkflüssigkeit vorantreiben. Eben diese Flüssigkeit haben wir auch in den betroffenen Hirnregionen gefunden.

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