IRAN: SCHLIESSUNG STRASSE VON HORMUS
Der Angriff der USA auf Atomanlagen im Iran könnte nicht nur zu einer militärischen Eskalation führen — er bedeutet auch ein Risiko für die bereits angeschlagene Weltwirtschaft, denn der Iran droht mit einer Schließung der Straße von Hormus, der wichtigsten Öl-Handelsroute.
Der Iran ist reich an Erdöl, verfügt über die größten Ölreserven der Region, als auch Erdgas, wobei die Erdgasvorkommen nach Russland die zweitgrößten weltweit sind.
Der Iran liefert 87% des chinesischen Rohöls, kontrolliert die Straße von Hormus, durch die jährlich 1,2 Billionen Dollar fließen, und betreibt Handel außerhalb des US-Dollars.
— The Strait of Hormuz / Straße von Hormus ist die Ölader im Herzen des Iran-Israel-Konflikts. Als einer der weltweit kritischsten Ölengpässe steht die Straße von Hormus im Mittelpunkt der Diskussionen und Analysen zum anhaltenden Iran-Israel-Konflikt.
• QUELLE
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Der Angriff der USA auf Atomanlagen im Iran könnte nicht nur zu einer militärischen Eskalation führen — er bedeutet auch ein Risiko für die bereits angeschlagene Weltwirtschaft, denn der Iran droht mit einer Schließung der Straße von Hormus, der wichtigsten Öl-Handelsroute.
Der Iran ist reich an Erdöl, verfügt über die größten Ölreserven der Region, als auch Erdgas, wobei die Erdgasvorkommen nach Russland die zweitgrößten weltweit sind.
Der Iran liefert 87% des chinesischen Rohöls, kontrolliert die Straße von Hormus, durch die jährlich 1,2 Billionen Dollar fließen, und betreibt Handel außerhalb des US-Dollars.
— The Strait of Hormuz / Straße von Hormus ist die Ölader im Herzen des Iran-Israel-Konflikts. Als einer der weltweit kritischsten Ölengpässe steht die Straße von Hormus im Mittelpunkt der Diskussionen und Analysen zum anhaltenden Iran-Israel-Konflikt.
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„Der Krieg ist nicht dazu da, gewonnen zu werden.
Er soll andauern.“
— George Orwell, 1984
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Er soll andauern.“
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VAKZINE-ENTGIFTUNG
Auszug der Informationen aus dem Video:
1) N-Acetylcystein (NAC) schafft durch Glutathion Schutz für Zellen vor Schäden und Entzündungen, neutralisiert Spike-Proteine
2) Quercetin und Zink
3) Shilajit plus Fulvosäure bindet Schwermetalle
4) Magnesium plus B-Komplex, baut beschädigte Nerven- und DNA-Reparaturwege wieder auf
5) Zeolith oder Bentonit bindet Giftstoffe, leitet Lipid-Nanopartikel aus
6) spirituelles und energetisches Detox: Absicht programmiert Biologie neu
Unsere DNA ist urzeitlich, unser Geist stärker als jede Nano-Technologie.
Egal, was sie injizieren, unsere Seele kann nicht kodiert werden, es sei denn, wir geben die Erlaubnis dazu.
• IG
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Auszug der Informationen aus dem Video:
1) N-Acetylcystein (NAC) schafft durch Glutathion Schutz für Zellen vor Schäden und Entzündungen, neutralisiert Spike-Proteine
2) Quercetin und Zink
3) Shilajit plus Fulvosäure bindet Schwermetalle
4) Magnesium plus B-Komplex, baut beschädigte Nerven- und DNA-Reparaturwege wieder auf
5) Zeolith oder Bentonit bindet Giftstoffe, leitet Lipid-Nanopartikel aus
6) spirituelles und energetisches Detox: Absicht programmiert Biologie neu
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Egal, was sie injizieren, unsere Seele kann nicht kodiert werden, es sei denn, wir geben die Erlaubnis dazu.
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ZEITRECHNUNG
Julius Cäsar führte 45 v. Chr den Julianischen Kalender ein und fügte den zehn Monaten des alten Kalenders, zwei neue Monate hinzu.
Im Jahr 1582 kam es dann zur Einführung des Gregorianischen Kalenders durch Papst Gregor XIII, beginnend in Spanien, Portugal und Teilen Italiens.
Da das Sonnenjahr kürzer als 365 Tage ist, korrigiert der Gregorianische Kalender Abweichungen und sieht eine genauere Berechnung der Schaltjahre vor. Martin Luther übernahm aber den Gregorianischen Kalender nicht, als Protest zum Papst.
Alle römischen Monatsnamen leben im Gregorianischen Kalender bis heute weiter. September, Oktober, November und Dezember sind nach den römischen Zahlen 7, 8, 9 und 10 benannt.
Allerdings wurden die römischen Monatsnamen in ihrer Position nicht belassen, sondern sinnentfremdet, durch Verschiebung.
Warum?
Ein Machtakt Gregors über das römische Reich, als Sinnbild zur Gegenreformation oder doch versteckte Kritik am Vatikan in seiner Zensur der Wissenschaften?
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Julius Cäsar führte 45 v. Chr den Julianischen Kalender ein und fügte den zehn Monaten des alten Kalenders, zwei neue Monate hinzu.
Im Jahr 1582 kam es dann zur Einführung des Gregorianischen Kalenders durch Papst Gregor XIII, beginnend in Spanien, Portugal und Teilen Italiens.
Da das Sonnenjahr kürzer als 365 Tage ist, korrigiert der Gregorianische Kalender Abweichungen und sieht eine genauere Berechnung der Schaltjahre vor. Martin Luther übernahm aber den Gregorianischen Kalender nicht, als Protest zum Papst.
Alle römischen Monatsnamen leben im Gregorianischen Kalender bis heute weiter. September, Oktober, November und Dezember sind nach den römischen Zahlen 7, 8, 9 und 10 benannt.
Allerdings wurden die römischen Monatsnamen in ihrer Position nicht belassen, sondern sinnentfremdet, durch Verschiebung.
Warum?
Ein Machtakt Gregors über das römische Reich, als Sinnbild zur Gegenreformation oder doch versteckte Kritik am Vatikan in seiner Zensur der Wissenschaften?
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Bemerkenswerter Kommentar auf YouTube (übersetzt aus dem Englischen von K. Münz):
„Als Iraner kann ich Ihnen sagen, dass die Situation nicht mehr nur politisch ist – sie ist existenziell. Wir sind zwischen zwei zusammenbrechenden Strukturen gefangen: einer internen und einer externen. Auf der einen Seite stehen wir einer zutiefst dysfunktionalen Regierung gegenüber, angeführt vom ‚Obersten Führer‘ und den nicht gewählten Institutionen der Islamischen Republik.
Jahrzehntelanges wirtschaftliches Missmanagement, Unterdrückung abweichender Meinungen und brutale ideologische Kontrolle haben zur Entfremdung mehrerer Generationen geführt. Niemand glaubt mehr an Reformen – weil jeder Versuch einer Reform entweder vereinnahmt oder niedergeschlagen wurde.
Aber hier liegt das Paradox: Wir haben zugleich panische Angst vor einem Regimezusammenbruch – weil wir die Folgen westlicher Interventionen in Ländern wie dem Irak, Libyen, Syrien und Afghanistan miterlebt haben.
All diesen Ländern wurde Freiheit versprochen; all diese Länder versanken im Chaos, Bürgerkrieg oder ausländischer Besatzung. Also nein, wir vertrauen den USA oder Israel nicht. Nicht, weil wir unser Regime unterstützten – sondern weil wir wissen, wie imperiale Mächte mit ‚befreiten’ Nationen im Nahen Osten umgehen.
In der Sprache der imperialen Mächte bedeutet Freiheit oft Vakuum, Beschuss und permanente Instabilität.
Viele Iraner leben derzeit mit drei Wahrheiten gleichzeitig:
Die Islamische Republik ist moralisch und politisch bankrott.
Die Alternativen, die ausländische Akteure anbieten, bedeuten nicht Befreiung – sie bedeuten Zusammenbruch.
Eine schlechte Regierung kann man überleben. Keine Regierung kann man nicht überleben.
Wir schweigen nicht, weil wir zustimmen.
Wir sind vorsichtig, weil wir – nur zu gut – gelernt haben, was passiert, wenn Supermächte beschließen zu „helfen“. Kurz gesagt: Der Iran ist eine Nation, die von ihrem eigenen Regime als Geisel gehalten wird, aber vom Schicksal ihrer Nachbarn geplagt wird. Wir sitzen in einem Haus fest, das wir hassen, umgeben von Brandherden, die wir noch mehr fürchten.“
t.me/Rosenbusch
„Als Iraner kann ich Ihnen sagen, dass die Situation nicht mehr nur politisch ist – sie ist existenziell. Wir sind zwischen zwei zusammenbrechenden Strukturen gefangen: einer internen und einer externen. Auf der einen Seite stehen wir einer zutiefst dysfunktionalen Regierung gegenüber, angeführt vom ‚Obersten Führer‘ und den nicht gewählten Institutionen der Islamischen Republik.
Jahrzehntelanges wirtschaftliches Missmanagement, Unterdrückung abweichender Meinungen und brutale ideologische Kontrolle haben zur Entfremdung mehrerer Generationen geführt. Niemand glaubt mehr an Reformen – weil jeder Versuch einer Reform entweder vereinnahmt oder niedergeschlagen wurde.
Aber hier liegt das Paradox: Wir haben zugleich panische Angst vor einem Regimezusammenbruch – weil wir die Folgen westlicher Interventionen in Ländern wie dem Irak, Libyen, Syrien und Afghanistan miterlebt haben.
All diesen Ländern wurde Freiheit versprochen; all diese Länder versanken im Chaos, Bürgerkrieg oder ausländischer Besatzung. Also nein, wir vertrauen den USA oder Israel nicht. Nicht, weil wir unser Regime unterstützten – sondern weil wir wissen, wie imperiale Mächte mit ‚befreiten’ Nationen im Nahen Osten umgehen.
In der Sprache der imperialen Mächte bedeutet Freiheit oft Vakuum, Beschuss und permanente Instabilität.
Viele Iraner leben derzeit mit drei Wahrheiten gleichzeitig:
Die Islamische Republik ist moralisch und politisch bankrott.
Die Alternativen, die ausländische Akteure anbieten, bedeuten nicht Befreiung – sie bedeuten Zusammenbruch.
Eine schlechte Regierung kann man überleben. Keine Regierung kann man nicht überleben.
Wir schweigen nicht, weil wir zustimmen.
Wir sind vorsichtig, weil wir – nur zu gut – gelernt haben, was passiert, wenn Supermächte beschließen zu „helfen“. Kurz gesagt: Der Iran ist eine Nation, die von ihrem eigenen Regime als Geisel gehalten wird, aber vom Schicksal ihrer Nachbarn geplagt wird. Wir sitzen in einem Haus fest, das wir hassen, umgeben von Brandherden, die wir noch mehr fürchten.“
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