Media is too big
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FRAGEN AN EINE NACHBARIN VON JEFFREY EPSTEIN
„Ich habe sie gesehen, Bill Clinton, Donald Trump, Prince Andrew, die in den Medien gelistet werden. Ich sah viele dieser Menschen in dieses Gebäude kommen, das alles ist sehr lange her, wir wussten damals nicht, was dort, in Jeffrey Epsteins Apartment, tatsächlich passiert.
Es besuchten ihn viele junge Mädchen, im Teenager-Alter, sie kamen aus öffentlichen Schulen, den Highschools dieser Neighbourhood.“
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„Ich habe sie gesehen, Bill Clinton, Donald Trump, Prince Andrew, die in den Medien gelistet werden. Ich sah viele dieser Menschen in dieses Gebäude kommen, das alles ist sehr lange her, wir wussten damals nicht, was dort, in Jeffrey Epsteins Apartment, tatsächlich passiert.
Es besuchten ihn viele junge Mädchen, im Teenager-Alter, sie kamen aus öffentlichen Schulen, den Highschools dieser Neighbourhood.“
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FRAGEN AN EINE NACHBARIN VON JEFFREY EPSTEIN
„Wussten Sie, dass das Gebäude ursprünglich eine jüdische Privatschule war? Das Haus wurde vom Immobilien Tycoon Leslie Waxner gekauft, er machte Jeffrey Epstein vom Mathematiklehrer zum Millionär und verschaffte ihm in diesem Haus sein berüchtigtes Apartment.“
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„Wussten Sie, dass das Gebäude ursprünglich eine jüdische Privatschule war? Das Haus wurde vom Immobilien Tycoon Leslie Waxner gekauft, er machte Jeffrey Epstein vom Mathematiklehrer zum Millionär und verschaffte ihm in diesem Haus sein berüchtigtes Apartment.“
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JULES VERNES
Jules Vernes versteckter Roman „Paris im 20. Jahrhundert“, aus dem Jahr 1863, prophezeite benzinbetriebene Autos, Faxgeräte, elektrische Straßenbeleuchtung, Magnetschwebebahnen, die Schallplattenindustrie und das Internet.
Sein Verleger hielt Vernes für pessimistisch und stagnierend. Der verschollene Roman wurde 1989 entdeckt und fünf Jahre später veröffentlicht.
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Jules Vernes versteckter Roman „Paris im 20. Jahrhundert“, aus dem Jahr 1863, prophezeite benzinbetriebene Autos, Faxgeräte, elektrische Straßenbeleuchtung, Magnetschwebebahnen, die Schallplattenindustrie und das Internet.
Sein Verleger hielt Vernes für pessimistisch und stagnierend. Der verschollene Roman wurde 1989 entdeckt und fünf Jahre später veröffentlicht.
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GEORGE ORWELL
George Orwell benannte die Folterkammer „Room 101“ in seinem Roman „1984“, nach einem Konferenzraum in der BBC-Zentrale, in dem er zahlreiche langwierige Besprechungen über sich ergehen lassen musste.
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George Orwell benannte die Folterkammer „Room 101“ in seinem Roman „1984“, nach einem Konferenzraum in der BBC-Zentrale, in dem er zahlreiche langwierige Besprechungen über sich ergehen lassen musste.
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HARVEY BALL 🙂
Harvey Ball ist ein amerikanischer Grafikdesigner und der Erfinder des Smileys.
Im Dezember 1963 sollte Harvey Ball einen Ansteckbutton für die Life Assurance Cos. of America entwerfen, um deren Mitarbeiter zu motivieren. Also zeichnete er einen Kreis, malte ihn gelb aus, setzte zwei Punkte hinein, darunter einen Halbkreis, und das Smiley war geboren.
Diese Ansteckbuttons wurden auch an die Kunden des Unternehmens verteilt und das Smiley rasch so populär, dass es schon wenige Monate später weltweit bekannt war.
Durch eine fehlende rechtliche Absicherung des Motivs verdiente Harvey Ball neben seinem Honorar von 45 US-Dollar, gar nichts.
Er beschäftigte sich trotz des entgangenen Gewinns weiterhin mit dem Smiley und gründete die World Smile Corporation, deren verkaufte Smiley-Produkte Kinderhilfsorganisationen zugutekommen.
1999 rief Harvey Ball den World Smile Day ins Leben, damit wir alle bewusst einen Tag im Jahr, dem Lächeln und guten Taten widmen.
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Harvey Ball ist ein amerikanischer Grafikdesigner und der Erfinder des Smileys.
Im Dezember 1963 sollte Harvey Ball einen Ansteckbutton für die Life Assurance Cos. of America entwerfen, um deren Mitarbeiter zu motivieren. Also zeichnete er einen Kreis, malte ihn gelb aus, setzte zwei Punkte hinein, darunter einen Halbkreis, und das Smiley war geboren.
Diese Ansteckbuttons wurden auch an die Kunden des Unternehmens verteilt und das Smiley rasch so populär, dass es schon wenige Monate später weltweit bekannt war.
Durch eine fehlende rechtliche Absicherung des Motivs verdiente Harvey Ball neben seinem Honorar von 45 US-Dollar, gar nichts.
Er beschäftigte sich trotz des entgangenen Gewinns weiterhin mit dem Smiley und gründete die World Smile Corporation, deren verkaufte Smiley-Produkte Kinderhilfsorganisationen zugutekommen.
1999 rief Harvey Ball den World Smile Day ins Leben, damit wir alle bewusst einen Tag im Jahr, dem Lächeln und guten Taten widmen.
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