FUTURE UNLIMITED
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Untersuchungen und Analysen zu Weltpolitik und Wirtschaft für unser globales Kollektiv.

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Die Meinung des Kanals stimmt möglicherweise nicht mit der Meinung der Autoren des Textes / Posts überein. Gemäß der deutsc
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COVID-SKANDAL
TOP-EXPERTEN FORDERN MORATORIUM

In dieser außergewöhnlichen Elefantenrunde spricht Dr. Philipp Gut mit drei ausgewiesenen Experten über offene Fragen der Corona-Aufarbeitung:

🔹 Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
🔹 Dr. Helmut Sterz
🔹 Rechtsanwalt Philipp Kruse


Ausgangspunkt ist ein offener Brief, der im Dezember 2025 veröffentlicht wurde.

Die Gesprächsrunde thematisiert unter anderem:

🔹 fehlende präklinische Sicherheitsprüfungen
🔹 problematische Zulassungsverfahren
🔹 neue Hinweise auf DNA-/RNA-Hybride
🔹 mögliche straf- und haftungsrechtliche Konsequenzen
🔹 Forderungen nach einem sofortigen Moratorium
🔹 politische und juristische Verantwortung in der Schweiz und international

Das Gespräch liefert Zündstoff — medizinisch, rechtlich und gesellschaftlich — und stellt unbequeme Fragen zur Verantwortung von Behörden, Herstellern und Politik.

• VIDEO

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COVID-SKANDAL
DR. MED. BIANCA WITZSCHEL BRAUCHT UNTERSTÜTZUNG


Erst sperrte die StA sie 15,5 Monate in U-Haft, dann machte man ihr den Prozeß, Urteil 3 Jahre und 50.000 Euro Strafe, die Gerichts- und Anwaltskosten werden ähnlich hoch noch dazu kommen. Ihr wurde nun auch ein Berufsverbot erteilt, auch andere Jobs darf sie nicht antreten.
Nun wurde ihr in Form eines Gnadenstoßes auch über die ApoBank ihr Haus mit Praxis zwangsversteigert und mit einem aberwitzigen Polizeiaufgebot "übernommen".

Wann hört endlich die Strafverfolgung der Ärzte auf, die sich schützend vor ihre Patienten gestellt haben.
Bianca hatte Maskenatteste und Impfunfähigkeitsbescheinigungen ausgestellt, um Kindern und Menschen mit Beschwerden zu beschützen.

• QUELLE

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GO VEGAN?
💧🐝 ⚠️
MANDEL-LATTE: BIENEN UND GRUNDWASSER KILLER


Das Central Valley in Kalifornien produziert 80% der weltweiten Mandeln. Jede Mandel benötigt 12 Liter Bewässerungswasser zum Wachsen. Nicht Regenwasser, sondern Leitungswasser, das aus Grundwasserleitern gepumpt wird.

Für einen Liter Mandelmilch werden 610 Liter Bewässerungswasser benötigt.
Zum Vergleich: Für einen Liter Milch werden nur 30 Liter Leitungswasser benötigt, der Rest ist Regenwasser, das ohnehin auf die Weiden fällt.

Doch jetzt wird es richtig tragisch: Mandeln blühen genau drei Wochen lang im Februar. Während dieser drei Wochen muss Kalifornien alle bestäubenden Bienen Nordamerikas ins Central Valley bringen, sonst fällt die Ernte komplett aus.

Kommerzielle Imker transportieren 31 Milliarden Honigbienen per LKW. Das sind zwei Drittel des gesamten amerikanischen Bienenbestands, konzentriert in einem einzigen Tal für drei Wochen. Die Bienen werden in LKWs gepfercht, quer durchs Land gefahren, in mit Pestiziden getränkte Mandelplantagen abgesetzt, bis zur Erschöpfung gearbeitet und dann wieder verpackt und zur nächsten Ernte transportiert.

Die Sterblichkeitsrate ist katastrophal.
Imker berichten von jährlichen Verlusten von 30% bis 50% ihrer Bienenvölker. Das sind Milliarden toter Bienen. Nicht eines natürlichen Todes. Sondern weil sie als Wegwerf-Bestäubungsmaschinen für Ihre Mandelmilch missbraucht werden.

Die Pestizide verschlimmern die Situation. Mandelplantagen werden mit Neonicotinoiden besprüht, die die Orientierung der Bienen stören, mit Fungiziden, die ihr Immunsystem schwächen, und mit Herbiziden, die die Wildblumen vernichten, von denen sie normalerweise zwischen den Mandelblüten Nahrung suchen.

Die Grundwasserentnahme ist derweil irreparabel. Das Central Valley ist in einigen Gebieten durch die Grundwasserentnahme um 8,5 Meter abgesunken.

Dieses Wasser hat 10.000 Jahre gebraucht, um sich anzusammeln. Und jetzt wird es innerhalb weniger Jahrzehnte für Mandelmilch abgepumpt.

Ihre vegane Latte hat mehr Bienen getötet und mehr Wasser verbraucht als die gesamte Jahresproduktion an Kuhmilch. Aber er trägt das Etikett „pflanzlich“, also retten Sie ganz bestimmt die Umwelt.

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JAVIER MILEI: STRAFGERICHT FÜR WHO-TEDROS

Präsident Javier Milei bereitet eine formelle Beschwerde gegen WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus beim Internationalen Strafgerichtshof vor.

Er wirft der WHO-Führung Verbrechen gegen die Menschlichkeit während der COVID-19-Pandemie vor – Lockdowns, Verordnungen und Maßnahmen, die der globalen Freiheit und der gesundheitlichen Souveränität massiven Schaden zugefügt haben.

Nachdem er Argentinien bereits aus der WHO zurückgezogen hat, trägt Milei den Kampf nun auf die internationale Ebene.

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CDC-CHEF: ABRECHNUNG MIT COVID-KABALE

Spektakuläre Abrechnung des ehemaligen CDC-Chefs der obersten US-Seuchenschutzbehörde Robert Redfield:
„Es war wahrscheinlich falsch, es als Impfstoff zu bezeichnen.“

Der frühere Direktor der US-Zentren für Seuchenschutz und -prävention (CDC), Dr. Robert Redfield, übt rückblickend scharfe Kritik am politischen Umgang mit der COVID-Impfung. Der zentrale Fehler habe nicht in der Entwicklung des Impfstoffs gelegen, sondern in der politischen Etikettierung und Durchsetzung des Präparats: Es sei als „Impfstoff“ verkauft und teilweise verpflichtend verordnet worden, obwohl früh klar gewesen sei, dass es weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlässlich verhindere. „Das Problem war nicht die Wissenschaft hinter der Entwicklung des Impfstoffs.

Das Problem war die politische Umsetzung und die Art, wie man den Impfstoff eingesetzt hat. Es hätte niemals eine Impfpflicht geben dürfen. Der Impfstoff war nie dafür gedacht, die Übertragung zu verhindern.“ Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Marcus Held sagte dazu bei NIUS Live am Abend: „Man hat damals auch nie eine Diskussion über Corona zugelassen!“ Die Merkel-Regierung habe hier keine anderen Meinungen akzeptiert.

https://youtu.be/n1bHg0jjfgg?si=c02AksJhaXZJ_VFb

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BAYERN
GASPEICHER LEEREN SICH SCHNELLER


Bayerns Gasspeicher laufen noch schneller leer — statt 40% bleiben teils nicht einmal 6%.

Die Wahrheit kommt mal wieder über die sozialen Netzwerke und über Medien, die Ministerpräsident Daniel Günther, Bildungsministerin Karin Prien und Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte gerne zensiert sehen würden. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen schweigt eisern.

Worum geht es: In mehreren bayerischen Gasspeichern ist der Füllstand dramatisch eingebrochen, obwohl gesetzliche Mindestvorgaben für den Winter existieren. Besonders betroffen sind Speicher in Oberbayern, die für die Versorgung Süddeutschlands zentral sind. Die offiziell geforderten Reserven werden deutlich verfehlt, was die Versorgungssicherheit von Haushalten und Industrie infrage stellt.

Kritische Lage: Die bayerischen Gasspeicher, die für die Versorgung von Industrie und Haushalten im Süden systemrelevant sind, liegen teils bei unter sechs Prozent Füllstand, obwohl laut Verordnung zum 1. Februar eigentlich über 40 Prozent vorgeschrieben wären. Damit ist Bayern deutlich schlechter aufgestellt als der Bundesschnitt und bewegt sich klar im Bereich einer kritischen Versorgungslage.

Politisches Versagen: Trotz Sonderregeln für Südbayern und jahrelanger Warnungen haben rechtliche Vorgaben und politische Ankündigungen keinerlei Wirkung entfaltet, während industrielle Zentren auf Speicher angewiesen sind, die faktisch leer laufen. Die Diskrepanz zwischen Vorschrift und Realität zeigt, wie wenig belastbar die energiepolitischen Versprechen sind, wenn es ernst wird.

Das ist keine Panikmache, sondern ein energiepolitisches Totalversagen mit Ansage.

• QUELLE

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