FUTURE UNLIMITED
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US-SAMMELKLAGE GEGEN LINDTH

Der Schokoladenhersteller Lindt wurde ab 2023 in eine Sammelklage wegen Irreführung bezüglich Qualität und Sicherheit seiner „Premium Schokoladen“ verwickelt.

Lindt & Sprüngli versuchte erfolglos die US-Sammelklage abzuweisen.

Lindt & Sprüngli musste sich für „erhebliche Mengen an Blei und Cadmium“ in seinen Zartbitterschokoladen rechtlich verantworten.

Die Angabe von 70% Kakaoanteil wird durch Rückstände und Verarbeitungsnebenprodukte, wie Schwermetalle die der Körper nicht abbaut, zusätzlich künstlich erhöht.
Mit der Zeit können sie sich diese toxischen Substanzen in Nieren und Gehirn anreichern.

Ende Dezember 2024 wurde berichtet, dass sich Lindt & Sprüngli im Rechtsstreit wegen Schwermetallbelastung still geeinigt hat.
Zu dieser Einigung gibt es aber keine genauen Informationen oder Presseberichte. Offensichtlich konnte der Konzern Bad Press abwenden.

Lindt hat seine Produkte nicht zurückgerufen.

Keine Behörde hat einen Verkaufsstopp angeordnet.

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LINDT SAMMELKLAGE
GEFAHR VON BLEI UND CADMIUM IN SCHOKOLADEN


Viele Gesundheitsexperten sagen, Schokolade sei in kleinen Mengen unbedenklich. Ein Stückchen ab und zu schadet in der Regel nicht. Besorgniserregender ist der tägliche oder wiederholte Konsum. Dies betrifft insbesondere Kinder und Schwangere.

Blei und Cadmium werden vom Körper nur langsam ausgeschieden. Diese Metalle können mit der Zeit Gehirn, Nieren und Knochen schädigen. Kleinkinder und ungeborene Babys sind einem höheren Risiko ausgesetzt. Ihr Körper nimmt mehr dieser Stoffe auf und reagiert schneller.

Ein Stückchen Schokolade pro Woche hält das Risiko gering. Isst man jedoch täglich ein ganzes Stück, kann das Risiko steigen. Die Klage verdeutlicht diese Problematik. Es geht nicht um Panik, sondern um einen bewussten Umgang mit Schokolade.

Lindt hat seine Produkte nicht zurückgerufen.
Keine Behörde hat einen Verkaufsstopp angeordnet.

Nur öffentlicher Druck und Boykott kann zu Änderungen an den Etiketten führen.
Diese Konzerne werden letztlich vom Rechtsstaat unterstützt,
siehe Nestlé und Cargill.

Tipps für einen bewussten Umgang mit Schokolade:

▪️Lesen Sie die Zutatenliste auf Schokoladenriegel, den Sie kaufen.

▪️Vermeiden Sie täglichen Schokoladenkonsum und verteilen Sie ihn über die Woche.

▪️Wechseln Sie gelegentlich die Marke, um das langfristige Risiko zu senken.

▪️Mischen Sie Zartbitter- und Vollmilchschokolade, um die Belastung mit Schwermetallen zu reduzieren.

▪️Bleiben Sie über aktuelle Klagen und Entwicklungen bei Sammelklagen informiert.

▪️Prüfen Sie, ob Sie Anspruch auf Rückerstattungen oder zukünftige Schadensersatzansprüche haben.

▪️Vermeiden Sie einseitige Snacks – variieren Sie mit Obst, Nüssen oder anderen unbedenklichen Leckereien.

▪️Achten Sie auf Marken, die Laborergebnisse auf Verpackungen oder Websites veröffentlichen. Scannen Sie QR-Codes auf Verpackungen, um Informationen zur Produktsicherheit zu erhalten.

▪️Unterstützen Sie Unternehmen, die ihre Produkte testen und Daten offenlegen – so gewinnen Sie Vertrauen.

• QUELLE

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Forwarded from FUTURE UNLIMITED
KINDER-SKLAVEN ARBEITEN FÜR KONZERNE

Nestlé erwirtschaftet jährlich 100 Milliarden Dollar.

Cargill erwirtschaftet jährlich 154 Milliarden Dollar.

Ein Kakaobauer der Elfenbeinküste verdient durchschnittlich 50 Cent pro Tag.

Deshalb werden Kinder als Sklaven eingesetzt.

Nestlé kann nur 49% des Kakaos bis zu den Farmen zurückverfolgen.

Cargill kann nur 10% des Kakaos bis zu den Farmen zurückverfolgen.

Beide Konzerne behaupten, die Sklaverei zu beenden, obwohl sie offiziell nicht wissen, woher der Großteil des Kakaos stammt.

Eine freigelassene Sklavin namens Drissa sagte: „Wenn die Leute Schokolade essen, essen sie mein Fleisch.“

95% der Kinder verrichten gefährliche Sklavenarbeit —Macheten, giftige Pestizide, schwere Lasten.

Im Jahr 2001 mussten Nestlé und Cargill zugeben, dass in ihren Lieferketten Kinder(sklaven)arbeit eingesetzt ist.

Sie versprachen, Kinderarbeit zu beenden bis 2005.

Dann bis 2010.

Dann bis 2020.

Dann bis 2025.

Sie verfehlten alle Fristen.

• QUELLE

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KLAUS SCHWAB NACHFOLGER KOMMT VON NESTLÉ

„Der neue oberste Führer des WEFs sieht genau so aus, wie Sie es sich vorgestellt haben.”


Peter Brabeck-Letmathe ist ein österreichischer Manager, der von 1997 bis 2008 war er CEO und von 2005 bis 2017 Präsident des Verwaltungsrates von Nestlé.

Nach dem Rücktritt von Klaus Schwab als Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums (WEF) ernannte der stellvertretende Vorsitzende Peter Brabeck-Letmathe die interimistische Leitung des WEF.

FUTURE UNLIMITED
BRABECK-LETMATHE: „WASSER KEIN MENSCHENRECHT“

Der Konzern gilt als Vorreiter der Wasser-Privatisierung, seitdem der damalige CEO Peter Brabeck-Letmathe mit der Äußerung zitiert wird, dass „Wasser kein Menschenrecht sei.“

Wasser ist ein Mega-Geschäft. In Michigan zahlte Nestlé 200 Dollar für 500.000 Tonnen vom besten Quellwasser und macht daraus Millionen. Die Anwohner sind über den Wasser-Raubzug empört.
Nestlé hat das Geschäft mit dem Wasser perfektioniert - weltweit sichert sich der Konzern Wasserrechte, pumpt das Nass aus dem Boden und verkauft es teuer in Flaschen. 

• STERN

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NESTLES MILLIARDEN-BETRUG SEIT 1990

Lebensmittel-Konzern Nestlé hat offenbar bereits seit den 1990er Jahren verunreinigtes Wasser mit illegalen Methoden gefiltert und als „natürliches Mineralwasser“ verkauft. Der Betrug summiert sich auf etwa drei Milliarden Euro.

• ARTIKEL

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Telegram-CEO Durov:

t.me/Rosenbusch