FUTURE UNLIMITED
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MODEST FASHION
ARD PROMOTET SHARIA-KLEIDUNG ALS TREND


Ein Beitrag des öffentlich-rechtlichen Senders ARD-Bayerischen Rundfunk (BR) präsentiert muslimische Sharia-Kleidung als den neuen Modetrend «Modest Fashion».
Der Begriff als Ableitung von «Fast Fashion», jener Begriff der günstige Massenproduktion von Trend-Kleidung bezeichnet, z.B. Marken wie H&M, Zara, Shein oder Temu.

Der verstörende BR-Bericht feiert «Modest Fashion» als coole Mode, die den Körper bedeckt und und löst in Deutschland eine Debatte aus.

Der Bericht zeigt Selda Dastan, Inhaberin eines Nürnberger Ladens für Scharia-konforme Mode (Scharia das Rechtssystem des Islams).

Ihr Mann Ahmed und sie betonen im Interview, wie schön und wichtig es für Frauen doch sei, keine Haut zu zeigen.

Ahmed vergleicht Frauen mit Handys: „diese bewahre man auch mit einer Hülle vor Schaden. Was wichtig ist, muss auch geschützt werden“, sagt er. „Eine Frau sollte kein Objekt für andere Männer sein.“

Bravo Gebührenzahler.

• QUELLE

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MODEST FASHION
ARD ISLAMISIERUNG

Ein Bericht des öffentlich-rechtlichen Senders ARD bayrischer Rundfunk propagiert islamistische Ideologie als coolen Trend genannt «Modest Fashion» — die Sharia-Antwort auf «Fast Fashion».

Fast Fashion ist ein Geschäftsmodell der Bekleidungsindustrie, bei dem die Kollektionen schnell, trendbezogen und zu niedrigen Preisen produziert und verkauft werden.
Der Fokus liegt auf Quantität statt Qualität.

Zu den multinationalen Marken, die auf Fast Fashion setzen, gehören Shein, H&M, Zara, C&A, Peacocks, Primark, ASOS, Edikted, Fashion Nova, Halara, Uniqlo und Temu . Prognosen zufolge werden im Jahr 2026 weltweit 36% aller Bekleidungskäufe auf Fast Fashion entfallen.

«Modest Fashion nach Sharia» bemüht sich dank öffentlich-rechtlicher Medien und Politik, um den weltweiten Anteil aller Bekleidungskäufe der Fast Fashion und damit um die ideologische Zugehörigkeit deren Kunden.

Der Fokus liegt auf Quantität.

Der ganze Bericht im Link.

• ARD SKANDAL-REPORT

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MODEST FASHION
ARD PROMOTET SHARIA-KLEIDUNG ALS TREND

Ein Mann vergleicht seine Frau mit einem Handy – wertvoll, also braucht sie eine Hülle.
Der Bayerische Rundfunk sendet das am 10.06.2026 unkommentiert als „coolen Modetrend“.
Mit euren GEZ-Gebühren.

Das nachstehende Video analysiert den ARD-BR-Beitrag schonungslos und entlarvt, warum öffentlich-rechtliches Fernsehen islamische Verhüllung als Fortschritt feiert — die Realität des demografischen und kulturellen Wandels in Deutschland.

https://youtu.be/Hn5Dd48TEBw?si=V-e59fy0zj8x7hz6

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🤮1
Media is too big
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Ron Johnson fragt CNN, warum sie seit Wochen das vertuschen, was der US-Senator den „größten Skandal meines Lebens“ nennt:

Die FDA habe gewusst, dass ihr System zur Erkennung von Sicherheitsproblemen bei den COVID-Impfstoffen Sicherheitssignale maskiert hat.
Statt die Öffentlichkeit zu informieren, hätten Behördenvertreter dies vertuscht und die Menschen belogen.

Millonen wurden zur Spritze genötigt.

t.me/Rosenbusch
Bombe von US-Geheimdienstchefin: Hat Fauci den größten COVID-Skandal der Geschichte vertuscht?

Ehemalige US-Geheimdienstchefin erhebt explosive Vorwürfe gegen den Pandemie-Zaren

Es ist ein Vorwurf, der das politische Washington erschüttern könnte.

Tulsi Gabbard, ehemalige Kongressabgeordnete, Präsidentschaftskandidatin und zuletzt Direktorin der US-Geheimdienste, hat an ihrem…

https://uncutnews.ch/bombe-von-us-geheimdienstchefin-hat-fauci-den-groessten-covid-skandal-der-geschichte-vertuscht/

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Eine survivor-led inquiry (von Überlebenden geleitete Untersuchung) unter Leitung des Abgeordneten Rupert Lowe deckt eines der schlimmsten Verbrechen der britischen Geschichte auf:

den systematischen, organisierten Missbrauch vulnerabler weißer britischer Mädchen durch überwiegend pakistanisch-muslimische Grooming-Gangs über Jahrzehnte hinweg.

• Ausmaß: Mindestens 250.000 junge weiße Mädchen sollen wiederholt (gruppen-)vergewaltigt, zwischen Städten gehandelt, gefoltert, gefilmt (für Erpressung/Pornografie), zur islamischen Konversion gezwungen, schwanger gemacht und traumatisiert worden sein. Das ist die Untergrenze – die reale Zahl soll höher sein. Das Muster lief in mindestens 149 lokalen Behördenbezirken (ca. 40 % aller UK-Distrikte).

• Täter: Ca. 87 % der verurteilten Täter bei gruppenbasierter Child Sexual Exploitation hatten muslimische Namen (Schätzung real ca. 95 %). Die Netzwerke bestanden fast ausschließlich aus muslimischen Männern, überwiegend Pakistani – massiv überrepräsentiert im Verhältnis zum Bevölkerungsanteil.

• Wie die Taten abliefen: Mädchen ab ca. 11 Jahren wurden von jungen muslimischen Männern „freundlich“ angesprochen, mit Alkohol, Drogen und Zigaretten versorgt. Sie wurden von Schulen, Heimen oder Straßen abgeholt, in Häuser, Hotels etc. gebracht, von Gruppen vergewaltigt, weitergereicht, gefoltert und als „white trash“ oder „Kuffar“ (Ungläubige) beschimpft. Viele wurden schwanger, einige nach Nahost für „islamische Ehen“ verschleppt.

• Gründe (kulturell/religiös): Honor- und Scham-Kultur der Clans + islamische Lehren (Überlegenheit der Muslime über „Kuffar“, al-walā’ wa-l-barā’, keine feste Einwilligungs-Altersgrenze, religiös legitimierte sexuelle Ausbeutung von Nicht-Musliminnen).

• Versagen des Staates: Polizei, Sozialdienste, NHS, Schulen und Politiker (besonders Labour) haben jahrzehntelang versagt – aus Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen, aus Rücksicht auf muslimische Wählerstimmen und „Community Cohesion“. Opfer wurden kriminalisiert, Beweise vernichtet, Fälle geschlossen.

• Ursache (laut Vorsitzendem Rupert Lowe im Vorwort): Kein Rassismus-Problem, sondern ein Immigrationsproblem. Zurückgehend auf den British Nationality Act 1948 und die Masseneinwanderung unter Tony Blair ab 1997 plus Multikulturalismus, der kulturelle Unterschiede nicht konfrontiert hat.

Link zum vollständigen Rape Gang Inquiry Report:

https://static1.squarespace.com/static/6810978a41bbc42489eafa81/t/6a314bb1151e511944bd4421/1781615537601/The+Rape+Gang+Inquiry+Report.pdf

t.me/Rosenbusch