Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Eine survivor-led inquiry (von Überlebenden geleitete Untersuchung) unter Leitung des Abgeordneten Rupert Lowe deckt eines der schlimmsten Verbrechen der britischen Geschichte auf:
den systematischen, organisierten Missbrauch vulnerabler weißer britischer Mädchen durch überwiegend pakistanisch-muslimische Grooming-Gangs über Jahrzehnte hinweg.
• Ausmaß: Mindestens 250.000 junge weiße Mädchen sollen wiederholt (gruppen-)vergewaltigt, zwischen Städten gehandelt, gefoltert, gefilmt (für Erpressung/Pornografie), zur islamischen Konversion gezwungen, schwanger gemacht und traumatisiert worden sein. Das ist die Untergrenze – die reale Zahl soll höher sein. Das Muster lief in mindestens 149 lokalen Behördenbezirken (ca. 40 % aller UK-Distrikte).
• Täter: Ca. 87 % der verurteilten Täter bei gruppenbasierter Child Sexual Exploitation hatten muslimische Namen (Schätzung real ca. 95 %). Die Netzwerke bestanden fast ausschließlich aus muslimischen Männern, überwiegend Pakistani – massiv überrepräsentiert im Verhältnis zum Bevölkerungsanteil.
• Wie die Taten abliefen: Mädchen ab ca. 11 Jahren wurden von jungen muslimischen Männern „freundlich“ angesprochen, mit Alkohol, Drogen und Zigaretten versorgt. Sie wurden von Schulen, Heimen oder Straßen abgeholt, in Häuser, Hotels etc. gebracht, von Gruppen vergewaltigt, weitergereicht, gefoltert und als „white trash“ oder „Kuffar“ (Ungläubige) beschimpft. Viele wurden schwanger, einige nach Nahost für „islamische Ehen“ verschleppt.
• Gründe (kulturell/religiös): Honor- und Scham-Kultur der Clans + islamische Lehren (Überlegenheit der Muslime über „Kuffar“, al-walā’ wa-l-barā’, keine feste Einwilligungs-Altersgrenze, religiös legitimierte sexuelle Ausbeutung von Nicht-Musliminnen).
• Versagen des Staates: Polizei, Sozialdienste, NHS, Schulen und Politiker (besonders Labour) haben jahrzehntelang versagt – aus Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen, aus Rücksicht auf muslimische Wählerstimmen und „Community Cohesion“. Opfer wurden kriminalisiert, Beweise vernichtet, Fälle geschlossen.
• Ursache (laut Vorsitzendem Rupert Lowe im Vorwort): Kein Rassismus-Problem, sondern ein Immigrationsproblem. Zurückgehend auf den British Nationality Act 1948 und die Masseneinwanderung unter Tony Blair ab 1997 plus Multikulturalismus, der kulturelle Unterschiede nicht konfrontiert hat.
Link zum vollständigen Rape Gang Inquiry Report:
https://static1.squarespace.com/static/6810978a41bbc42489eafa81/t/6a314bb1151e511944bd4421/1781615537601/The+Rape+Gang+Inquiry+Report.pdf
t.me/Rosenbusch
den systematischen, organisierten Missbrauch vulnerabler weißer britischer Mädchen durch überwiegend pakistanisch-muslimische Grooming-Gangs über Jahrzehnte hinweg.
• Ausmaß: Mindestens 250.000 junge weiße Mädchen sollen wiederholt (gruppen-)vergewaltigt, zwischen Städten gehandelt, gefoltert, gefilmt (für Erpressung/Pornografie), zur islamischen Konversion gezwungen, schwanger gemacht und traumatisiert worden sein. Das ist die Untergrenze – die reale Zahl soll höher sein. Das Muster lief in mindestens 149 lokalen Behördenbezirken (ca. 40 % aller UK-Distrikte).
• Täter: Ca. 87 % der verurteilten Täter bei gruppenbasierter Child Sexual Exploitation hatten muslimische Namen (Schätzung real ca. 95 %). Die Netzwerke bestanden fast ausschließlich aus muslimischen Männern, überwiegend Pakistani – massiv überrepräsentiert im Verhältnis zum Bevölkerungsanteil.
• Wie die Taten abliefen: Mädchen ab ca. 11 Jahren wurden von jungen muslimischen Männern „freundlich“ angesprochen, mit Alkohol, Drogen und Zigaretten versorgt. Sie wurden von Schulen, Heimen oder Straßen abgeholt, in Häuser, Hotels etc. gebracht, von Gruppen vergewaltigt, weitergereicht, gefoltert und als „white trash“ oder „Kuffar“ (Ungläubige) beschimpft. Viele wurden schwanger, einige nach Nahost für „islamische Ehen“ verschleppt.
• Gründe (kulturell/religiös): Honor- und Scham-Kultur der Clans + islamische Lehren (Überlegenheit der Muslime über „Kuffar“, al-walā’ wa-l-barā’, keine feste Einwilligungs-Altersgrenze, religiös legitimierte sexuelle Ausbeutung von Nicht-Musliminnen).
• Versagen des Staates: Polizei, Sozialdienste, NHS, Schulen und Politiker (besonders Labour) haben jahrzehntelang versagt – aus Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen, aus Rücksicht auf muslimische Wählerstimmen und „Community Cohesion“. Opfer wurden kriminalisiert, Beweise vernichtet, Fälle geschlossen.
• Ursache (laut Vorsitzendem Rupert Lowe im Vorwort): Kein Rassismus-Problem, sondern ein Immigrationsproblem. Zurückgehend auf den British Nationality Act 1948 und die Masseneinwanderung unter Tony Blair ab 1997 plus Multikulturalismus, der kulturelle Unterschiede nicht konfrontiert hat.
Link zum vollständigen Rape Gang Inquiry Report:
https://static1.squarespace.com/static/6810978a41bbc42489eafa81/t/6a314bb1151e511944bd4421/1781615537601/The+Rape+Gang+Inquiry+Report.pdf
t.me/Rosenbusch
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WIRED LEAK THIEL’ S SECRET SOCIETY
Wie WIRED bestätigt, wurden durch einen Leak Schweizer Hacktivisten Maia Arson Crimew, zahlreiche interne Dokumente einer Geheimgesellschaft
enthüllt, aller Mitglieder von Peter Thiels geheimer „Dialog“-Gesellschaft.
Die Gruppe namens Dialog ist eine private, nur auf Einladung zugängliche Organisation, die 2006 von dem Milliardär und Tech-Investor Peter Thiel mitbegründet wurde. Sie bringt US-Beamte, Vertreter ausländischer Regierungen und Führungskräfte aus dem Silicon Valley zu vertraulichen jährlichen Treffen zusammen. Dialog hat zwei Jahrzehnte lang die Namen seiner Mitglieder geheim gehalten.
Mehr als 200 der Weltelite meldeten sich zu einem Retreat an, dessen Programm von Podiumsdiskussionen, über Sektenbildung und Sex, bis hin zur Vorbereitung auf den Dritten Weltkrieg reichte. Eine dazugehörige App bietet Partnervermittlung an.
• WIRED
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Wie WIRED bestätigt, wurden durch einen Leak Schweizer Hacktivisten Maia Arson Crimew, zahlreiche interne Dokumente einer Geheimgesellschaft
enthüllt, aller Mitglieder von Peter Thiels geheimer „Dialog“-Gesellschaft.
Die Gruppe namens Dialog ist eine private, nur auf Einladung zugängliche Organisation, die 2006 von dem Milliardär und Tech-Investor Peter Thiel mitbegründet wurde. Sie bringt US-Beamte, Vertreter ausländischer Regierungen und Führungskräfte aus dem Silicon Valley zu vertraulichen jährlichen Treffen zusammen. Dialog hat zwei Jahrzehnte lang die Namen seiner Mitglieder geheim gehalten.
Mehr als 200 der Weltelite meldeten sich zu einem Retreat an, dessen Programm von Podiumsdiskussionen, über Sektenbildung und Sex, bis hin zur Vorbereitung auf den Dritten Weltkrieg reichte. Eine dazugehörige App bietet Partnervermittlung an.
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PETER THIEL
Co-Founder von Palantir Technologies & Paypal und Kapitalgeber folgender Unternehmen:
Meta: Thiel war 2004 der erste externe Investor, gehörte bis 2022 dem Aufsichtsrat an und ist weiterhin an dem Social-Media-Riesen beteiligt.
SpaceX: Thiel hält seit Langem eine bedeutende Beteiligung an diesem privaten Raumfahrtunternehmen.
Stripe: Unterstützt vom Founders Fund, ist dies von Thiels prominentesten Fintech-/Einhorn-Investitionen.
Anduril Industries: Ein Unternehmen für Verteidigungstechnologie und autonome Systeme.
Airbnb: „Airbed and Breakfast“ US-Unternehmen für Buchung von privaten Unterkünften, unterstützt durch Thiels Risikokapitalinvestitionen.
Peter Thiel im Interview mit Ross Douthat —
Ross Douthat: „Sie würden es vorziehen, dass die Menschheit fortbesteht, nicht wahr?”
Peter Thiel: „ “
Ross Douthat: „Sie zögern?”
Peter Thiel: „Ah … ich würde …“
Ross Douthat: „Das ist ein langes Zögern. Soll die Menschheit überleben?”
Peter Thiel: „ “
• QUELLE
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Co-Founder von Palantir Technologies & Paypal und Kapitalgeber folgender Unternehmen:
Meta: Thiel war 2004 der erste externe Investor, gehörte bis 2022 dem Aufsichtsrat an und ist weiterhin an dem Social-Media-Riesen beteiligt.
SpaceX: Thiel hält seit Langem eine bedeutende Beteiligung an diesem privaten Raumfahrtunternehmen.
Stripe: Unterstützt vom Founders Fund, ist dies von Thiels prominentesten Fintech-/Einhorn-Investitionen.
Anduril Industries: Ein Unternehmen für Verteidigungstechnologie und autonome Systeme.
Airbnb: „Airbed and Breakfast“ US-Unternehmen für Buchung von privaten Unterkünften, unterstützt durch Thiels Risikokapitalinvestitionen.
Peter Thiel im Interview mit Ross Douthat —
Ross Douthat: „Sie würden es vorziehen, dass die Menschheit fortbesteht, nicht wahr?”
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ÜBERWACHUNGSCHIPS
FÜR INHAFTIERTE
Das moderne Gefängnis endet nicht mehr an den Mauern. Im Jahr 2025 schlugen Technokraten britischen Ministern vor, Gefangenen nach ihrer Entlassung Überwachungschips unter die Haut zu implantieren.
Heute tauschen bereits 43 britische Gefängnisse biometrische Daten direkt mit Polizeidatenbanken aus, und Gefängnisarbeit ist weiterhin gesetzlich vom Mindestlohn ausgenommen.
Großbritannien verfolgte dasselbe Modell wie in der Kolonialpolitik und kassierte Tausende Pfund an unbezahltem Mehrwert unter Bedingungen, die Gefangene das Leben kosteten.
Während die britischen Gefängnisse zu 99 % belegt sind, verlagert das Strafgesetzbuch die Bestrafung durch die größte jemals durchgeführte Ausweitung der elektronischen Überwachung aus den Zellen in die Gesellschaft.
Es entsteht ein „digitales Gefängnis außerhalb des Gefängnisses“.
Doch die Überwachungsinfrastruktur bleibt nicht begrenzt und lässt die Privatsphäre verschwinden.
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FÜR INHAFTIERTE
Das moderne Gefängnis endet nicht mehr an den Mauern. Im Jahr 2025 schlugen Technokraten britischen Ministern vor, Gefangenen nach ihrer Entlassung Überwachungschips unter die Haut zu implantieren.
Heute tauschen bereits 43 britische Gefängnisse biometrische Daten direkt mit Polizeidatenbanken aus, und Gefängnisarbeit ist weiterhin gesetzlich vom Mindestlohn ausgenommen.
Großbritannien verfolgte dasselbe Modell wie in der Kolonialpolitik und kassierte Tausende Pfund an unbezahltem Mehrwert unter Bedingungen, die Gefangene das Leben kosteten.
Während die britischen Gefängnisse zu 99 % belegt sind, verlagert das Strafgesetzbuch die Bestrafung durch die größte jemals durchgeführte Ausweitung der elektronischen Überwachung aus den Zellen in die Gesellschaft.
Es entsteht ein „digitales Gefängnis außerhalb des Gefängnisses“.
Doch die Überwachungsinfrastruktur bleibt nicht begrenzt und lässt die Privatsphäre verschwinden.
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DIGITALES JUSTITZSYSTEM 2050
Im vergangenen Jahr brachte ein nicht-öffentlicher Gipfel unter dem Vorsitz der damaligen britischen Justizministerin Shabana Mahmood 30 Technologieunternehmen zusammen:
Google, Amazon, Serco, BT, Microsort, Unilink, Excellence Through Innovation und Palantir.
Die Vertreter der Technologiebranche forderten die Minister auf, sich ein „digitales, daten- und technologiegestütztes Justizsystem bis 2050“ vorzustellen.
Zu den Vorschlägen gehörten:
Tracking-Chips unter der Haut von Gefangenen
Robotik zur Steuerung von Gefangenentransporten
Selbstfahrende Fahrzeuge für den Gefangenentransport
KI zur Vorhersage zukünftiger Straftaten.
Biometrische Daten werden unabhängig vom physischen Körper zwischen Gefängnis und Datenbanken übertragen.
In England und Wales tauschen bereits heute 43 Gefängnisse Informationen mit allen britischen Polizeibehörden aus. Im Gefängnis Liverpool wird KI-gestützte Videoanalyse eingesetzt, um verdächtiges Verhalten zu erkennen.
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Im vergangenen Jahr brachte ein nicht-öffentlicher Gipfel unter dem Vorsitz der damaligen britischen Justizministerin Shabana Mahmood 30 Technologieunternehmen zusammen:
Google, Amazon, Serco, BT, Microsort, Unilink, Excellence Through Innovation und Palantir.
Die Vertreter der Technologiebranche forderten die Minister auf, sich ein „digitales, daten- und technologiegestütztes Justizsystem bis 2050“ vorzustellen.
Zu den Vorschlägen gehörten:
Tracking-Chips unter der Haut von Gefangenen
Robotik zur Steuerung von Gefangenentransporten
Selbstfahrende Fahrzeuge für den Gefangenentransport
KI zur Vorhersage zukünftiger Straftaten.
Biometrische Daten werden unabhängig vom physischen Körper zwischen Gefängnis und Datenbanken übertragen.
In England und Wales tauschen bereits heute 43 Gefängnisse Informationen mit allen britischen Polizeibehörden aus. Im Gefängnis Liverpool wird KI-gestützte Videoanalyse eingesetzt, um verdächtiges Verhalten zu erkennen.
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BUSINESS STRAFVOLLZUG
Da Gefangene nicht als Arbeitnehmer im Sinne eines Arbeitsvertrags anerkannt sind, sind sie von folgenden Rechten ausgeschlossen:
▪️Recht auf gewerkschaftliche Organisierung
▪️Anspruch auf Krankengeld
Recht auf Tarifverhandlungen
▪️Recht auf Rentenbeiträge
Die Internationale
Arbeitsorganisation (ILO) schätzt, dass weltweit 3,9 Millionen Menschen staatlich verordneter Zwangsarbeit ausgesetzt sind. Private Unternehmen profitieren davon, dass sie für die geleistete Arbeit keine marktüblichen Löhne zahlen.
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Da Gefangene nicht als Arbeitnehmer im Sinne eines Arbeitsvertrags anerkannt sind, sind sie von folgenden Rechten ausgeschlossen:
▪️Recht auf gewerkschaftliche Organisierung
▪️Anspruch auf Krankengeld
Recht auf Tarifverhandlungen
▪️Recht auf Rentenbeiträge
Die Internationale
Arbeitsorganisation (ILO) schätzt, dass weltweit 3,9 Millionen Menschen staatlich verordneter Zwangsarbeit ausgesetzt sind. Private Unternehmen profitieren davon, dass sie für die geleistete Arbeit keine marktüblichen Löhne zahlen.
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STAATLICHE ZWANGSARBEIT
2023 erhielt G4S, das weltweit größte private Sicherheitsunternehmen einen Auftrag des britischen Justizministeriums über £175 Millionen Pfund und SERCO einen Auftrag über £200 Millionen Pfund, für die Lieferung und Verwaltung von elektronischen Fußfesseln.
G4S und Serco betrogen den Steuerzahler um mehrere Millionen Pfund, in dem sie der britischen Regierung die aktive Überwachung von Straftätern in Rechnung stellten, die bereits wieder im Gefängnis saßen, im Ausland lebten oder in einigen Fällen bereits verstorben waren.
Finanzielle Strafen:
G4S Rückzahlung £108,9 Millionen und Serco £68,5 Millionen.
Von 1919 bis 1948 betrieb die britische Besatzungsmacht in Palästina sogenannte „Jail Labour Companies“: Zwangsarbeitslager für Infrastrukturprojekte des Kolonialstaates.
Palestine Railways —
das britische Unternehmen das in Ägypten Syrien und Transjordanien
unbezahlte Gefangenenarbeit zum Gleisbau einsetzte.
• QUELLE
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2023 erhielt G4S, das weltweit größte private Sicherheitsunternehmen einen Auftrag des britischen Justizministeriums über £175 Millionen Pfund und SERCO einen Auftrag über £200 Millionen Pfund, für die Lieferung und Verwaltung von elektronischen Fußfesseln.
G4S und Serco betrogen den Steuerzahler um mehrere Millionen Pfund, in dem sie der britischen Regierung die aktive Überwachung von Straftätern in Rechnung stellten, die bereits wieder im Gefängnis saßen, im Ausland lebten oder in einigen Fällen bereits verstorben waren.
Finanzielle Strafen:
G4S Rückzahlung £108,9 Millionen und Serco £68,5 Millionen.
Von 1919 bis 1948 betrieb die britische Besatzungsmacht in Palästina sogenannte „Jail Labour Companies“: Zwangsarbeitslager für Infrastrukturprojekte des Kolonialstaates.
Palestine Railways —
das britische Unternehmen das in Ägypten Syrien und Transjordanien
unbezahlte Gefangenenarbeit zum Gleisbau einsetzte.
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SERCO STRAF-RÜCKZAHLUNG VON £68,5 MILLIONEN
Nach Bekanntwerden des Überwachungskandals der Firmen G4S Security und SERCO, die dem britischen Steuerzahler Rechnungen für ihr Überwachungsprogramm von unter anderem toten Häftlingen stellten.
• SKY
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Nach Bekanntwerden des Überwachungskandals der Firmen G4S Security und SERCO, die dem britischen Steuerzahler Rechnungen für ihr Überwachungsprogramm von unter anderem toten Häftlingen stellten.
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G4S STRAF-RÜCKZAHLUNG VON £109 MILLIONEN
Das private Sicherheitsunternehmen G4S hat sich bereit erklärt, 109 Millionen Pfund zuzüglich Mehrwertsteuer zurückzuzahlen, weil es dem Justizministerium zu viel für die elektronische Überwachung von Straftätern berechnet hatte – darf aber weiterhin keine neuen Aufträge annehmen.
Die Rückzahlung folgt einer ähnlichen Einigung mit dem Outsourcing-Konzern Serco über 70,5 Millionen Pfund. für zu viel berechnete Beträge bei Verträgen zur elektronischen Überwachung und zum Gefangenentransport geeinigt.
Die überhöhten Gebühren umfassen vermutlich die Abrechnung der Überwachung von 3.000 fiktiven Straftätern, darunter einige, die wieder inhaftiert waren, und sogar einige, die verstorben waren.
Es wird vermutet, dass Beamte des Justizministeriums für die Überwachung von 18.000 Personen pro Tag abgerechnet wurden, obwohl tatsächlich nur 15.000 überwacht wurden.
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Das private Sicherheitsunternehmen G4S hat sich bereit erklärt, 109 Millionen Pfund zuzüglich Mehrwertsteuer zurückzuzahlen, weil es dem Justizministerium zu viel für die elektronische Überwachung von Straftätern berechnet hatte – darf aber weiterhin keine neuen Aufträge annehmen.
Die Rückzahlung folgt einer ähnlichen Einigung mit dem Outsourcing-Konzern Serco über 70,5 Millionen Pfund. für zu viel berechnete Beträge bei Verträgen zur elektronischen Überwachung und zum Gefangenentransport geeinigt.
Die überhöhten Gebühren umfassen vermutlich die Abrechnung der Überwachung von 3.000 fiktiven Straftätern, darunter einige, die wieder inhaftiert waren, und sogar einige, die verstorben waren.
Es wird vermutet, dass Beamte des Justizministeriums für die Überwachung von 18.000 Personen pro Tag abgerechnet wurden, obwohl tatsächlich nur 15.000 überwacht wurden.
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