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Hans-Georg Maaßen auf X: Heute soll der Grundstein für die Gründung der #WerteUnion - Partei gelegt werden - einer Partei, die sich gegen jede Form vom #Neosozialismus und Totalitarismus und Brandmauern stellt und das Land wieder nach vorne bringen wird.

Wie zu erwarten, beginnt der #ÖRR den Tag mit Diffamierungen.
Die Tagesschau hat wohl ein privates Treffen von vor einigen Tagen belauscht und verbreitet wieder Un-und Halbwahrheiten und dekontextualisierte Skandalisierungen.

Tatsächlich ging es bei diesem Treffen nicht um Geld, sondern darum, sich kennen zu lernen. Es war privat und so wurde auch gesprochen. Es waren auch nicht mehr Gäste erschienen als eingeladen worden waren.

Politische Agenden wurden umrissen. Manchmal ging es heiss her.
Maaßen und seine Mitstreiter haben wiederholt klar gemacht, dass Migranten, die sich integrieren wollen und können, willlkommen sind und man massiv gegen jede Form von Antisemitismus vorgehe.

Tatsächlich ging es wiederholt darum, welche Lehren aus Nationalsozialismus und Holocaust gezogen werden müssen - im Speziellen, was destruktive und ausgrenzende Gruppendynamiken angeht. Rufmord und Diffamierungen seien ein Weg hin zu Massenpsychosen und der Entmenschlichung des Gegenübers und deshalb sehr gefährlich.

Was macht der ÖRR? Genau das. Man kann es sich nicht ausdenken.
TM
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Republikaner im Repräsentantenhaus bringen "Defund Davos Act" zur Kürzung der Mittel für das Weltwirtschaftsforum ein
von Vicky Richter

Gesetzgebung zielt auf Beendigung der Bundesfinanzierung der globalistischen Organisation

In einem kühnen Schritt hat eine Gruppe von Republikanern im Repräsentantenhaus den "Defund Davos Act" eingebracht, eine Gesetzgebung, die darauf abzielt, alle Bundesmittel für das Weltwirtschaftsforum (WEF) zu streichen. Angeführt vom Abgeordneten Scott Perry (R-PA) und unterstützt von den Abgeordneten Tom Tiffany (WI-07), Paul Gosar (AZ-09), Diana Harshbarger (TN-01), Andy Ogles (TN-05) und Matt Rosendale (MT-02), zielt der Gesetzesentwurf darauf ab, die finanziellen Verbindungen zwischen den US-Regierungsbehörden und dem WEF zu kappen.

Der Defund Davos Act:
In dem Gesetzentwurf heißt es ausdrücklich: "Das Außenministerium, die US-Behörde für internationale Entwicklung oder eine andere Behörde oder Einrichtung darf keine Mittel für die Finanzierung des Weltwirtschaftsforums bereitstellen". Mit diesem gezielten Ansatz soll verhindert werden, dass Einrichtungen wie das Außenministerium und USAID Geld für das WEF bereitstellen.

Der Abgeordnete Perry betonte die Absurdität der Verwendung amerikanischer Steuergelder zur Finanzierung der jährlichen Treffen des WEF und erklärte: "Das Weltwirtschaftsforum verdient keinen Cent amerikanischer Gelder, und es ist höchste Zeit, Davos zu streichen." Der Mitbefürworter des Gesetzentwurfs, der Abgeordnete Tiffany, schloss sich dieser Meinung an und betonte, dass die globalistischen Initiativen des WEF nicht mit amerikanischen Steuergeldern unterstützt werden sollten.

Das Weltwirtschaftsforum auf dem Prüfstand:
Das 1971 von Klaus Schwab gegründete Weltwirtschaftsforum ist wegen seines vermeintlichen Einflusses auf die globale Regierungspolitik zunehmend in die Kritik geraten. Kritiker verweisen auf die "Great Reset"-Agenda des WEF, die die umstrittene Vorstellung enthält, dass der Einzelne bis 2030 "nichts besitzen und glücklich sein" wird. Diese Vision hat die Besorgnis geschürt, dass sich die Organisation zu sehr in Regierungsangelegenheiten einmischt und mit den Grundsätzen der nationalen Souveränität und demokratischen Entscheidungsfindung in Konflikt gerät.

Die Kritik von Präsident Javier Milei:
Die jüngste Grundsatzrede des argentinischen Präsidenten Javier Milei goss Öl ins Feuer, als er eine vernichtende Kritik am Sozialismus übte und kapitalistische Grundsätze befürwortete. Mileis leidenschaftliche Rede stieß bei denjenigen auf offene Ohren, die der globalistischen Agenda des WEF skeptisch gegenüberstehen. Er betonte, wie wichtig es ist, die individuellen Freiheiten zu bewahren und dem Vordringen kollektivistischer Ideologien zu widerstehen.

Fazit:
Die Einführung des Defund Davos Act spiegelt die wachsende Besorgnis der Republikaner im Repräsentantenhaus über den Einfluss des Weltwirtschaftsforums und den möglichen Missbrauch amerikanischer Steuergelder wider. Die vorgeschlagene Gesetzgebung zielt darauf ab, die finanziellen Beiträge an das WEF zu stoppen und begründet dies mit der Notwendigkeit, die nationale Souveränität und die demokratische Entscheidungsfindung zu schützen. Die Gesetzesvorlage, die den Gesetzgebungsprozess durchläuft, unterstreicht die Debatte über die Rolle globaler Organisationen bei der Gestaltung der Politik souveräner Staaten weiter.
https://perry.house.gov/news/documentsingle.aspx?DocumentID=402586
https://perry.house.gov/uploadedfiles/defund_davos_act.pdf
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Forwarded from Vicky Richter
Davos 2024: Enthüllung der globalistischen Agenda - Eine Zusammenfassung des Weltwirtschaftsforums
von Vicky Richter

Von der Überwachung zur Zensur, der Plan des Weltwirtschaftsforums für die Zukunft

Als sich der Vorhang für die Konferenz 2024 in Davos schloss, ein Treffen, das oft als "Versammlung der Gespenster" bezeichnet wird, erhielt die Welt einen Einblick in die Pläne unserer technokratischen Oberherren. Unter dem Motto "Wiederaufbau des Vertrauens" bot die Konferenz eine Plattform für Diskussionen, Präsentationen und Interaktionen, die Aufschluss über die Absichten der globalen Aristokratie für die Zukunft gaben. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse des jährlichen Weltwirtschaftsforums (WEF) in den Schweizer Alpen.

Technologieumarmung und Klimaschwindel:
Albert Bourla von Pfizer sprach über die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in sein Unternehmen.
Bill Gates setzte sich für klimabezogene Initiativen ein und warf Fragen zu seiner Rolle in der Entvölkerungsagenda auf.
John Kerry sprach auf der Bühne über die "Energiewende".

Keine Reue, keine Rechenschaft:
Schlüsselfiguren, darunter Klaus Schwab, nahmen an Diskussionen teil, ohne Reue für vergangene Entscheidungen zu zeigen.
Die katastrophalen Fehler der Covid-Hysterie-Ära wurden bequemerweise verschwiegen.

Autoritäre Lösungen und Impfstoffpflaster:
Bill Gates deutete die Entwicklung von Impfpflastern an, was Bedenken hinsichtlich der Motive der Pharmaindustrie weckte.
Die vorgeschlagenen Lösungen tendierten eher zu autoritären Maßnahmen, als dass sie auf die in der Covid-Ära geäußerten Bedenken eingingen.

Unterdrückung abweichender Meinungen:
Das Thema "Wiederherstellung des Vertrauens" bedeutete, abweichende Meinungen zum Schweigen zu bringen, indem vermeintliche "Fehlinformationen" und "Desinformationen" herausgefiltert wurden.
Forderungen nach invasiver Überwachung und Zensur richteten sich gegen unabhängige Plattformen.

Mangel an echten Debatten:
Potenzielle Teilnehmer in Davos werden einer ideologischen Prüfung unterzogen, was die Art des Forums auf robuste Debatten beschränkt.
Der Club Davos dient als Plattform für die weltweit herrschende Klasse, um sich hinter gemeinsamen Tagesordnungspunkten zu vereinen.

Der Appell der Ukraine und Chinas Scheinwerferlicht:
Volodomyr Zelenskys Appell für mehr Geldmittel bildete den Auftakt des Treffens.
Trotz der Spannungen mit Putin zeigte sich das WEF-Publikum begeistert von Chinas Premierminister.

Unbeliebtheit von Davos in den USA:
Die geringe Zahl der US-Kongressdelegierten und die Abwesenheit prominenter Persönlichkeiten aus der Biden-Administration deuteten auf eine schwindende Unterstützung der Davoser Tagesordnungspunkte hin.
Die Journalisten von Rebel News zogen die Mächtigen durch Straßeninterviews außerhalb der geschlossenen Konferenz zur Rechenschaft.

Javier Mileis Zurechtweisung:
Der argentinische Präsident Javier Milei erteilte der Agenda von Davos persönlich eine deutliche Rüge und ermutigte damit Stimmen für die Freiheit weltweit.

Das Gegenargument der Heritage Foundation:
Kevin Roberts von der Heritage Foundation stellte die Moral der Davoser Agenda in Frage und wies auf ein ruchloses Grundmotiv hin.

Fortführung der Tagesordnungspunkte:
Trotz des Mottos "Rebuilding Trust" wiederholte Davos 2024 bekannte Tagesordnungspunkte, wie den Klimaschwindel und den Stakeholder-Kapitalismus.
Die Konferenz bestätigte ihre Rolle als Politik- und Ideenschmiede für die herrschende Klasse und förderte eine autoritäre und menschenfeindliche Agenda.

Mein Fazit:
Davos 2024 bot einen Einblick in die globalistische Agenda, die Besorgnis über Überwachung, Zensur und das Streben nach einer menschenfeindlichen Ideologie weckt. Da sich die herrschende Klasse hinter den bekannten Tagesordnungspunkten versammelt, muss die internationale Gemeinschaft die Auswirkungen der bei diesem jährlichen Treffen der globalen Elite getroffenen Entscheidungen genau prüfen.
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Forwarded from Vicky Richter
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Forwarded from Vicky Richter
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Forwarded from Vicky Richter
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Wenn weitere "Verschwörungstheorien" wahr werden: Königin Máxima der Niederlande bei ihrer Rede auf dem jährlichen WEF-Gipfel in #Davos : Die digitale Identität ist nicht nur für Finanzdienstleistungen notwendig, sondern auch für die Einschulung, die Feststellung, wer geimpft ist und wer nicht, und für den Erhalt von staatlichen Subventionen. weforum.org
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"Die Nachrichten gehörten uns. Wir waren die Torwächter, und wir waren auch die Eigentümer der Fakten.

Die Chefredakteurin des Wall Street Journal, Emma Tucker, beklagt in ihrer Rede auf der WEF-Jahrestagung in Davos den Verlust des öffentlichen Vertrauens in die Medien.

"Wenn es im Wall Street Journal oder in der New York Times stand, dann war das eine Tatsache. Heutzutage können sich die Menschen aus allen möglichen Quellen informieren, und sie hinterfragen viel mehr, was wir sagen."
https://www.youtube.com/watch?v=H920fGaTmLA
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Forwarded from reitschuster.de
Was glauben Sie? Geht die Taktik der Regierung und ihrer Helfershelfer in den Medien auf? Die Proteste gegen die Regierung und die Unzufriedenheit, insbesondere über höhere Abgaben und die Migrationspolitik vergessen zu machen? Dadurch, dass sie ähnlich wie das DDR-Regime in seinen Endzügen, die Verschwörungstheorie einer drohenden rechten Machtübernahme und von angeblichen „Deportationsplänen“ aus allen medialen Rohren mit voller Kraft befeuern? Fallen genügend Leute auf diese Nebelkerze und die Stigmatisierung von Regierungskritik rein? Im Westen insbesondere? Denn im Osten ist der Großteil ja quasi noch „geimpft“ gegen solche Methoden aus der Giftküche des (internatinalen wie nationalen) Sozialismus…
PS: Meine persönliche Antwort – ich fürchte, die Mehrheit läuft auch dieses mal wieder mit.
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Forwarded from reitschuster.de
Ich fürchte, das Ganze wird böse enden.
Zugespitzt ausgedrückt: Nach der Propaganda-Mär von der „Wannseekonferenz 2.0“ riecht es förmlich nach Angebranntem und ein „Reichstagsbrand 2.0“ liegt regelrecht in der Luft. Ich hoffe, ich irre mich.
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Bilder der inszenierten "Demo gegen rechts"in Hamburg, die davon ablenken soll, dass die Ampelregierung massiv unter Druck steht. Wann bricht das Kartenhaus zusammen. #HamburgstehtAuf
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Forwarded from Beneder.Media⚖️
Und wann recherchiert Correctiv betreffend WEF und Bilderberg-Konferenz? Wann fangen die Systemmedien endlich an sich auf die Seite der Bürger zu stellen? Es geht um das Bewusstsein der Bevölkerung! Die Aufklärung ist bereit
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https://www.youtube.com/watch?v=HwbjpbeXzy8

🫵 Nimm auch du am 22.01.24 an einem von 27 Autokorsos und 5 Kundgebungen in MV teil. 🫵
🗣 Erhebe auch du deine Stimme für deine Forderungen. 🗣

⚠️ Staatssekretär Miraß wird als Vertretung für Frau Schwesig in Neubrandenburg anwesend sein!
Bereitet bitte Eure Fragen und ggf. auch Lösungsansätze vor! Wir werden Euch mit einbinden, einen konstruktiven Dialog zu ermöglichen! ⚠️

📢 Der Dialog mit der Politik wird eröffnet, dass ist ganz allein Euer Verdienst, weil Ihr so zahlreich auf die Straße geht!!! 🤝💪🙏

🕚🔜 In Rostock, Schwerin, Neubrandenburg, Stralsund und Greifswald gibt es am 22.01.24 Kundgebungen, unterstützt durch zahlreiche Zubringerkorsos.

➡️ Regeln Autokorso: https://www.youtube.com/watch?v=lEII4wVvMBE

➡️ Wichtige Infos + Hilfeaufruf: https://www.youtube.com/watch?v=PJPl7udGUXw

🔴 Autokorsos: 🔴 🏁🚦🚎🏍🚔🚍🚘🚜🚖🛵🚐🚌🚦🏁

Altentreptow, Anklam, Bad Doberan, Barth, Bergen, Demmin, Feldberg, Greifswald, Grimmen, Güstrow, Hagenow, Karlshagen/ Usedom, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Pasewalk, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Schwerin, Stralsund, Teterow, Ueckermünde, Waren, Wismar, Woldegk, Wolgast

weitere Infos auf unserem Telegramkanal sowie alle Flyer etc.
https://t.me/UnternehmeraufstandMV

📣 Teilt das Video und ladet viele Mitmenschen ein! Nur gemeinsam sind wir stark!

Wenn Ihr wollt, dass sich etwas ändert, dann tragt bitte selbst dafür Sorge, dass viele Menschen am Montag gemeinsam auf der Straße miteinander einstehen!
Es liegt an Euch selbst, ob sich etwas ändert!
Habt Zuversicht in Euer Handeln und kommt raus auf die Straßen!


👍💪🙏 Vielen Dank an alle Helfer, Unterstützer und an alle Teilnehmer und Mitmacher! 👍💪🙏
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
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Der WDR berichtet über die DNA-Verunreinigungen in den "Impfstoffen" und die äußerst fragwürdige Arbeit des
Paul-Ehrlich-Instituts bzgl. der Chargenprüfung. Der interviewte Lungenfacharzt Voshaar macht deutlich, dass niemand weiß, was diese DNA-Verunreinigungen auf lange Sicht bewirken. https://www1.wdr.de/lokalzeit/fernsehen/ruhr/spurensuche-sind-corona-mrna-impfstoffe-verunreinigt-100.html
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Forwarded from SaschaSchmitzTV 🎬 Videos von Sascha Schmitz
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Andrej Hunko (BSW) stimmt gegen Friedensverhandlungen!

Auf einer Demonstration am 22. April 2023 in Düsseldorf erklärte Andrej Hunko (BSW), dass es dringend Friedensinitiativen bzgl. dem Ukraine- / Russland-Konflikt geben müsse. Am 18. Januar 2024 stimmte Andrej Hunko (BSW) im Bundestag bei einer namentlichen Abstimmung gegen eine Friedensinitiative. Erklärung?

@SaschaSchmitzTV
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Friedensinitiative für die Ukraine und Russland (Beschlussempfehlung)
18. Januar 2024

Die AfD-Fraktion schlägt in einem von ihr eingebrachten Antrag eine Friedensinitiative mit Sicherheitsgarantien für die Ukraine und Russland vor. Die AfD-Fraktion sieht darin u.a. vor, die Verhandlungsbereitschaft zu Friedensgesprächen für die politische, militärische und finanzielle Unterstützung der Ukraine zur Bedingung zu machen und auch von Russland Gesprächsbereitschaft zu verlangen. Außerdem wird die Bundesregierung in dem Antrag aufgefordert, sich für die Entsendung einer internationalen Friedensdelegation unter Leitung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) einzusetzen und beide Seiten zu Waffenstillstandsverhandlungen zu bewegen.

Der Auswärtige Ausschuss empfiehlt in einer Beschlussempfehlung die Ablehnung des Antrags. Über die Beschlussempfehlung wurde namentlich abgestimmt.

Die Beschlussempfehlung wurde mit 605 Stimmen angenommen. 75 Abgeordnete stimmten dagegen, es gab zwei Enthaltungen. Damit sprach sich die Mehrheit der Abgeordneten gegen den Antrag der AfD-Fraktion aus. Abgeordnetenwatch

Kommentar: nein, man muss sicher nicht jedem Vorschlag der AfD zustimmen. Allerdings glaube ich persönlich nicht, dass das Bündnis Sahra Wagenknecht künftig jemals einem AfD Untersuchungsausschuss oder sonstigem AfD-Antrag zustimmen wird. Wagenknecht hat - was nicht überrascht- gegen den AfD-Antrag gestimmt. "Ja", bedeutet in dem Fall dagegen, also "Nein". Ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen, bin gespannt.
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