Tino Sorge (CDU-MdB) auf 𝕏:
"Heute hat der Bundeskanzler seinen Wunsch bekanntgegeben, dass ich als Parlamentarischer Staatssekretär im BMG entlassen werde. Hier mein Statement dazu."
Mein Kommentar dazu 𝕏:
Ich bezweifle, dass Lügenfritz @Bundeskanzler irgendwelche Entscheidungen mit „Bedacht“ trifft. Offenbar fliegt Merz der Laden so langsam um die Ohren. Danach könnte Wüst, noch schlimmer, die nächste und endgültige Untergangs-Koalition bilden.
"Heute hat der Bundeskanzler seinen Wunsch bekanntgegeben, dass ich als Parlamentarischer Staatssekretär im BMG entlassen werde. Hier mein Statement dazu."
Mein Kommentar dazu 𝕏:
Ich bezweifle, dass Lügenfritz @Bundeskanzler irgendwelche Entscheidungen mit „Bedacht“ trifft. Offenbar fliegt Merz der Laden so langsam um die Ohren. Danach könnte Wüst, noch schlimmer, die nächste und endgültige Untergangs-Koalition bilden.
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Markus Haintz auf 𝕏:
Das Gute ist, bald wird es keine Majestätbeleidigungen in Sachen Lügenfritz mehr geben, da sein „politisches Wirken“ beendet sein wird.
Wer Attentäter mit Menschen gleichsetzt, die schlechte Witze erzählen, ist geisteskrank und sollte sich untersuchen lassen, @bundeskanzler.
Das Gute ist, bald wird es keine Majestätbeleidigungen in Sachen Lügenfritz mehr geben, da sein „politisches Wirken“ beendet sein wird.
Wer Attentäter mit Menschen gleichsetzt, die schlechte Witze erzählen, ist geisteskrank und sollte sich untersuchen lassen, @bundeskanzler.
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Robin Alexander auf 𝕏:
Der enorme Unmut über Merz in der CDU nimmt bisher nicht gekannte Formen an. Die Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz sagt einen bereits vereinbarten Besuch im Kanzleramt mit einem geharnischten Brief ab: "Ein persönlicher Austausch (...) setzt aus unserer Sicht ein Mindestmaß an gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung voraus, was durch die aktuelle Situation so leider nicht gegeben ist."
(als Quelle bitte verwenden: Machtwechsel-Podcast)
Der enorme Unmut über Merz in der CDU nimmt bisher nicht gekannte Formen an. Die Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz sagt einen bereits vereinbarten Besuch im Kanzleramt mit einem geharnischten Brief ab: "Ein persönlicher Austausch (...) setzt aus unserer Sicht ein Mindestmaß an gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung voraus, was durch die aktuelle Situation so leider nicht gegeben ist."
(als Quelle bitte verwenden: Machtwechsel-Podcast)
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