In eigener Sache: Die Zeitschrift "Demokratischer Widerstand" verbreitete in ihrem E-Mail Newsletter Nr. 643 am 06.11.23 (erneut) mehrere unwahre & verleumderische Tatsachenbehauptungen sowie Beleidigungen zu meinen Lasten. Es wurde wie folgt aufgefordert: Mitwirkung! »Akte Markus Haintz«.
Der Newsletter schließt wie folgt:
Wir können zudem, wenn gewünscht, für entsprechende Gegenmaßnahmen bis zu einem gewissen Grad organisatorisch und unterstützend hilfreich sein (z.B. Rechtsvertretung). Es geht nicht um persönliche »schmutzige Wäsche waschen« oder unangenehme private Erlebnisse mit »dem Maggus«, sondern um sachliche Aufarbeitung und Beendigung seiner Praktiken.
#GeimeinsamGegenSpalter #GGS #NeinZumHaintz
Anselm Lenz und
Die Redaktion
Die E-Mail wurde im Namen von Anselm Lenz und der Redaktion unterzeichnet. Die Redaktion umfasst laut der Zeitschrift mehr als 10 Mitglieder, einige davon sind einer großen Öffentlichkeit bekannt. Der Newsletter erreichte ein großes Publikum & ich wurde vielfach auf diesen angesprochen.
Bis zum heutigen Tag hat sich nicht ein Redaktionsmitglied des "DW" vom Inhalt dieser E-Mail distanziert. Lediglich ein Anwalt & ein Journalist haben mir diesbezüglich "mediale Unterstützung" angeboten.
Die Vorwürfe von Lenz & Co. sind derart offenkundig justiziabel und falsch, dass es mich sehr wundert, dass sich niemand aus der Redaktion hiervon distanziert. Ich möchte der Redaktion daher die Möglichkeit geben, dies bis zum 23.11.23 zu tun.
Markus Haintz
Rechtsanwalt
PS, da zwei an sich unbedeutende Hetzkanäle die Frage stellen, was ich (anwaltlich) in den letzten 3,5 Jahren so für die „Bewegung“ gemacht habe, zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen, hier eine kleine Übersicht:
Wir haben eine Vielzahl von Verfahren gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht geführt, wir haben alle gewonnen. Wir haben bezüglich der Soldaten-Impfpflicht (soweit bekannt) als erste Kanzlei deutschlandweit erreicht, das eine Strafe gegen einen „Impfverweigerer“ ausgesetzt wurde.
Wir haben unzählige Demo-Kessel-Verfahren betreut, z. B. in Sinsheim und Stuttgart, alle gewonnen, eines ist in der Rechtsbeschwerde. Wir sind erfolgreich gegen rechtswidrige Hausdurchsuchungen bei Aktivisten vorgegangen.
Wir haben eine vierstellige Anzahl von kostenlosen Beratungen von Aktivisten geleistet & unzählige außergerichtliche und nicht abgerechnete Verfahren geführt. Wir haben umfangreiche gerichtliche Verfahren mit Schriftsätzen zwischen 50 - 250 Seiten nach RVG abgerechnet, wovon keine Kanzlei "leben kann", da es ein Verlustgeschäft ist.
Wir haben hunderte Strafverfahren und Ordnungswidrigkeitsverfahren mit Bezug zu Corona oder zur Versammlungs- und Meinungsfreiheit geführt. Wir haben mehrere Verfassungsbeschwerden für Aktivisten eingereicht, eine Vielzahl von Normenkontrollverfahren geführt, sowohl im eigenen Namen (z. B. Versammlungsrecht) wie für Demoveranstalter, welche zum Teil zur Änderung der Corona-Verordnungen geführt haben.
Wir sind gegen 3G auf Demonstrationen und an Universitäten vorgegangen. Die wenigen Verfahren, die wir auf Honorar abgerechnet haben, haben wir mit einem (völlig unterdurchschnittlichen) Stundensatz von 140 € netto abgerechnet.
Wer wissen möchte, was ich seit Herbst 2020 mit all dem „verdient“ habe, der kann das (zeitversetzt) nachschauen. Ich habe eine Anwalts-GmbH, meine Abschlüsse sind öffentlich zugänglich.
Seit knapp 2 Jahren ist der Schwerpunkt meiner Kanzlei das Medien-, Äußerungs- und Urheberrecht. Auch hier vertreten wir unzählige Protagonisten aus der „Bewegung“ und gewinnen hierbei über 90 % der Fälle, zu Lasten der Altmedien, zu Gunsten der neuen Medien. Die Altmedien haben uns in diesem Jahr bereits mehr als 100.000 € Gebühren überwiesen, welche reinvestiert werden, und unsere Mandanten haben ebenfalls einen sechsstelligen Betrag von den Altmedien erhalten.
Zu guter Letzt: ich persönlich gehe seit 3,5 Jahren zu jeder Tages- und Nachtzeit und 7 Tage die Woche ans Telefon, wenn irgendjemand aus unseren Reihen Hilfe braucht, was hunderte Mitstreiter bestätigen können.
Der Newsletter schließt wie folgt:
Wir können zudem, wenn gewünscht, für entsprechende Gegenmaßnahmen bis zu einem gewissen Grad organisatorisch und unterstützend hilfreich sein (z.B. Rechtsvertretung). Es geht nicht um persönliche »schmutzige Wäsche waschen« oder unangenehme private Erlebnisse mit »dem Maggus«, sondern um sachliche Aufarbeitung und Beendigung seiner Praktiken.
#GeimeinsamGegenSpalter #GGS #NeinZumHaintz
Anselm Lenz und
Die Redaktion
Die E-Mail wurde im Namen von Anselm Lenz und der Redaktion unterzeichnet. Die Redaktion umfasst laut der Zeitschrift mehr als 10 Mitglieder, einige davon sind einer großen Öffentlichkeit bekannt. Der Newsletter erreichte ein großes Publikum & ich wurde vielfach auf diesen angesprochen.
Bis zum heutigen Tag hat sich nicht ein Redaktionsmitglied des "DW" vom Inhalt dieser E-Mail distanziert. Lediglich ein Anwalt & ein Journalist haben mir diesbezüglich "mediale Unterstützung" angeboten.
Die Vorwürfe von Lenz & Co. sind derart offenkundig justiziabel und falsch, dass es mich sehr wundert, dass sich niemand aus der Redaktion hiervon distanziert. Ich möchte der Redaktion daher die Möglichkeit geben, dies bis zum 23.11.23 zu tun.
Markus Haintz
Rechtsanwalt
PS, da zwei an sich unbedeutende Hetzkanäle die Frage stellen, was ich (anwaltlich) in den letzten 3,5 Jahren so für die „Bewegung“ gemacht habe, zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen, hier eine kleine Übersicht:
Wir haben eine Vielzahl von Verfahren gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht geführt, wir haben alle gewonnen. Wir haben bezüglich der Soldaten-Impfpflicht (soweit bekannt) als erste Kanzlei deutschlandweit erreicht, das eine Strafe gegen einen „Impfverweigerer“ ausgesetzt wurde.
Wir haben unzählige Demo-Kessel-Verfahren betreut, z. B. in Sinsheim und Stuttgart, alle gewonnen, eines ist in der Rechtsbeschwerde. Wir sind erfolgreich gegen rechtswidrige Hausdurchsuchungen bei Aktivisten vorgegangen.
Wir haben eine vierstellige Anzahl von kostenlosen Beratungen von Aktivisten geleistet & unzählige außergerichtliche und nicht abgerechnete Verfahren geführt. Wir haben umfangreiche gerichtliche Verfahren mit Schriftsätzen zwischen 50 - 250 Seiten nach RVG abgerechnet, wovon keine Kanzlei "leben kann", da es ein Verlustgeschäft ist.
Wir haben hunderte Strafverfahren und Ordnungswidrigkeitsverfahren mit Bezug zu Corona oder zur Versammlungs- und Meinungsfreiheit geführt. Wir haben mehrere Verfassungsbeschwerden für Aktivisten eingereicht, eine Vielzahl von Normenkontrollverfahren geführt, sowohl im eigenen Namen (z. B. Versammlungsrecht) wie für Demoveranstalter, welche zum Teil zur Änderung der Corona-Verordnungen geführt haben.
Wir sind gegen 3G auf Demonstrationen und an Universitäten vorgegangen. Die wenigen Verfahren, die wir auf Honorar abgerechnet haben, haben wir mit einem (völlig unterdurchschnittlichen) Stundensatz von 140 € netto abgerechnet.
Wer wissen möchte, was ich seit Herbst 2020 mit all dem „verdient“ habe, der kann das (zeitversetzt) nachschauen. Ich habe eine Anwalts-GmbH, meine Abschlüsse sind öffentlich zugänglich.
Seit knapp 2 Jahren ist der Schwerpunkt meiner Kanzlei das Medien-, Äußerungs- und Urheberrecht. Auch hier vertreten wir unzählige Protagonisten aus der „Bewegung“ und gewinnen hierbei über 90 % der Fälle, zu Lasten der Altmedien, zu Gunsten der neuen Medien. Die Altmedien haben uns in diesem Jahr bereits mehr als 100.000 € Gebühren überwiesen, welche reinvestiert werden, und unsere Mandanten haben ebenfalls einen sechsstelligen Betrag von den Altmedien erhalten.
Zu guter Letzt: ich persönlich gehe seit 3,5 Jahren zu jeder Tages- und Nachtzeit und 7 Tage die Woche ans Telefon, wenn irgendjemand aus unseren Reihen Hilfe braucht, was hunderte Mitstreiter bestätigen können.
👍255❤119🤡8👏7🤣6👎4🔥2🎉1