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LETZTE BILDER DES PAPSTES
BESUCH VON US-VIZEPRÄSIDENT VANCE
ROM, VATIKAN, 21.04.
◼️ Der Ostersonntag war für den verstorbenen Papst Franziskus ein Abschied - mit dem Papamobil auf dem Petersplatz - und mit letzten Audienzen, wie hier mit US-Vizepräsident J.D. Vance.
◼️ KRITIK AN US-MIGRATIONSKURS
Die Harmonie dieser Bilder verdeckt etwas die scharfe Kritik Franziskus an der neuen Einwanderungspolitik der USA und J.D. Vances Kritik an der katholischen Kirche in den USA wegen der Ansiedlung illegaler Einwanderer.
◼️ EIN PAPST OFFENER GRENZEN
Franziskus wurde nach dem Rücktritt von Benedikt XVI. im Jahr 2013 zum Papst gewählt. Papst Benedikt war nach einer Palastintrige zurückgetreten. Die Fäden im Hintergrund dürfte auch Peter Sutherland gezogen haben - ehem. Goldman-Sachs-Banker, Ex-EU-Kommissar und erklärter Feind des Nationalstaats. Der wurde vom Vermögensverwalter des Vatikan unter Benedikt ausgerechnet zum migrationspolitischen Berater Franziskus.
◼️ EINE VERHEERENDE BILANZ
Seit 2013 agierte Franziskus unter dem diabolischen Einfluss des im Jahr 2018 gestorbenen Sutherland. Auch der IS-Terror von 2014 in der Levante oder das Massaker von 2015 im Pariser Bataclan führte bei Franziskus nicht zu einem Umdenken. Er wusch Asylbewerbern die Füße - was im Orient als Unterwerfung verstanden wird - und forderte ein Europa der Offenen Grenzen. Selbst gut geschützt durch die hohen Festungsmauern der Vatikanstadt, die Schweizer Garde und die Päpstliche Gendarmerie im Apostolischen Palast. Ein Vergleich Europas im Jahr 2013 und im Jahr 2025 zeigte eine verheerende Entwicklung. Nicht für Franziskus.
◼️ MIT DEM SEGEN DES PAPSTES?
Der importierte Alltagsterror hat mittlerweile solche Ausmaße angenommen, dass die AfD bei der Europawahl 2024 die Nr. 1 bei Erstwählern wurde. Jugendliche werden geschlagen, gedemütigt, vergewaltigt, vor Züge gestoßen, abgestochen. Die katholischen Oberhirten sind zu feige, dies nach oben weiter zu melden. Der Zentralrat der Katholiken hat jeglichen Bezug zur Realität verloren. Der „Synodale Weg" und andere träumen teils schon von einer „Geschlechtsneutralen Göttin".
◼️ DAS SCHWEIGEN DES VATIKANS
In jeglicher Beziehung ist die Bilanz des guten Mannes aus Buenos Aires etwas, was dunkle Schatten nicht nur auf die Zukunft der Kirche, sondern auch Europas wirft. Das mag am Todestag des Papstes unangemessen klingen. Das Schweigen des Vatikans zur hundertfachen Ermordung von Jugendlichen im Land in einem noch nie dagewesenen Messertsunami war es leider auch.
◼️ Beileid allen, die um Franziskus trauern. Beileid aber auch an die Angehörigen der namenlosen und vergessenen Opfer des Traums von Offenen Grenzen. #Vatikan2025
👉 @RoyalAllemand
BESUCH VON US-VIZEPRÄSIDENT VANCE
ROM, VATIKAN, 21.04.
◼️ Der Ostersonntag war für den verstorbenen Papst Franziskus ein Abschied - mit dem Papamobil auf dem Petersplatz - und mit letzten Audienzen, wie hier mit US-Vizepräsident J.D. Vance.
◼️ KRITIK AN US-MIGRATIONSKURS
Die Harmonie dieser Bilder verdeckt etwas die scharfe Kritik Franziskus an der neuen Einwanderungspolitik der USA und J.D. Vances Kritik an der katholischen Kirche in den USA wegen der Ansiedlung illegaler Einwanderer.
◼️ EIN PAPST OFFENER GRENZEN
Franziskus wurde nach dem Rücktritt von Benedikt XVI. im Jahr 2013 zum Papst gewählt. Papst Benedikt war nach einer Palastintrige zurückgetreten. Die Fäden im Hintergrund dürfte auch Peter Sutherland gezogen haben - ehem. Goldman-Sachs-Banker, Ex-EU-Kommissar und erklärter Feind des Nationalstaats. Der wurde vom Vermögensverwalter des Vatikan unter Benedikt ausgerechnet zum migrationspolitischen Berater Franziskus.
◼️ EINE VERHEERENDE BILANZ
Seit 2013 agierte Franziskus unter dem diabolischen Einfluss des im Jahr 2018 gestorbenen Sutherland. Auch der IS-Terror von 2014 in der Levante oder das Massaker von 2015 im Pariser Bataclan führte bei Franziskus nicht zu einem Umdenken. Er wusch Asylbewerbern die Füße - was im Orient als Unterwerfung verstanden wird - und forderte ein Europa der Offenen Grenzen. Selbst gut geschützt durch die hohen Festungsmauern der Vatikanstadt, die Schweizer Garde und die Päpstliche Gendarmerie im Apostolischen Palast. Ein Vergleich Europas im Jahr 2013 und im Jahr 2025 zeigte eine verheerende Entwicklung. Nicht für Franziskus.
◼️ MIT DEM SEGEN DES PAPSTES?
Der importierte Alltagsterror hat mittlerweile solche Ausmaße angenommen, dass die AfD bei der Europawahl 2024 die Nr. 1 bei Erstwählern wurde. Jugendliche werden geschlagen, gedemütigt, vergewaltigt, vor Züge gestoßen, abgestochen. Die katholischen Oberhirten sind zu feige, dies nach oben weiter zu melden. Der Zentralrat der Katholiken hat jeglichen Bezug zur Realität verloren. Der „Synodale Weg" und andere träumen teils schon von einer „Geschlechtsneutralen Göttin".
◼️ DAS SCHWEIGEN DES VATIKANS
In jeglicher Beziehung ist die Bilanz des guten Mannes aus Buenos Aires etwas, was dunkle Schatten nicht nur auf die Zukunft der Kirche, sondern auch Europas wirft. Das mag am Todestag des Papstes unangemessen klingen. Das Schweigen des Vatikans zur hundertfachen Ermordung von Jugendlichen im Land in einem noch nie dagewesenen Messertsunami war es leider auch.
◼️ Beileid allen, die um Franziskus trauern. Beileid aber auch an die Angehörigen der namenlosen und vergessenen Opfer des Traums von Offenen Grenzen. #Vatikan2025
👉 @RoyalAllemand