DES PUDELS KERN
Was das Ost-West Bildungsdilemma mit den Corona-Maßnahmen zu tun hat
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Wir sind heute auf einen Punkt gestoßen, der sinngemäß tatsächlich die Tiefe des Kaninchenbaus abbildet, weshalb wir seit 2020 derart im Dilemma sitzen.
Der wesentliche Unterschied der Bildungssysteme in Ost und West
(...und warum das bessere Ost System, in Vorbereitung auf Corona abgeschafft werden musste)
Pauschal muss gesagt werden, und allgemeine Erfahrungen bestätigen das, daß wir sowohl in Ost als auch in West über Jahrzehnte hinweg eine hervorragende Wissensvermittlung an die nachwachsenden Generationen per Schulsystem gehabt haben. Aber irgendwann änderte sich etwas.
Bei der gegenwärtigen Erörterung sind wir jedoch auf einen heutzutage auftretenden gravierenden Unterschied gestoßen:
Ost bis 1989:
„Nichts als gegeben hinnehmen, alles hinterfragen!“
(Kernaussage im Bildungssystem)
Hintergrund:
Erst das Hinterfragen aktiviert einen Denkprozess ein Nachfragen, was letztlich als das „logische Denken“ abschießend bezeichnet werden kann.
Oder: Auswendig lernen ist völlig Nonsens, man muss lediglich wissen, wo es steht (z.B. die Verwendung des Tafelwerks als Formelsammlung.)
West:
„ Alles so nehmen (stupides auswendig lernen) wie es gesagt wird, nichts hinterfragen“
Kommt bekannt vor, nicht wahr?
Der RKI Chef gab es als These zu Beginn der Corona Maßnahmen aus.
Heute dazu passend, kommen die Informationen über die Menschen, (es ist keine Menschenjagd, es dokumentiert eine) die per #ichhabemitgemacht in den Fokus geraten, weil sie offen gegen Ungeimpfte gehetzt haben.
Sind das nun etwa böse Menschen?
Nein, keiner von denen.
Die haben genau das gemacht, wofür sie ausgebildet wurden – nichts zu hinterfragen, die Order der Obrigkeit gegen alle Widersacher umzusetzen.
Die Krux ist, wieso kommen Menschen, die Nichts hinterfragen in derlei entscheidungsträchtige Funktionen des Staates?
Weil genau das, die These des Schulsystems ist.
Der Ausleseprozess siebt genau jene heraus, die logisch denken, die hinterfragen und spült die nach oben, die eben hinsichtlich Logik weitgehend unvorbelastet sind.
Der Grund, warum die kritisch Hinterfragenden eher aus dem Ost-bildungssystem kommen – hier steht die Antwort.
Der Grund, warum Führungspositionen national eher vom Menschen aus dem Westbildungssystem besetzt sind – hier steht er!
An der Spitze der Entscheidungsstellen wurden durch diesen Bildungsprozess gezielt Menschen positioniert, die sich im Vergleich zu allen Anderen vom logischen Denken am weitesten entfernt haben.
Nichts zu hinterfragen und logisches Denken schließen sich gegenseitig aus!
Der Niedergang der Gesellschaft ist im Bildungssystem in genau diesem Punkt zu finden.
Einzelschicksale Ost wie West negieren die These freilich in‘s Gegenteil.
Es gibt schlechte Beispiele in Ost, trotz der Wissensvermittlung logisches Denken zu fördern, nicht fruchteten, und das nicht wenige, es gibt jedoch auch Beweise, dass trotz schlechtem Schulsystem West hier hervorragende Absolventen es dennoch durch das System schafften.
Dies allerdings nur, wenn sie den Lehrkräften von anbeginn intellektuell deutlich überlegen waren und sich nicht haben einschüchtern und einlullen lassen.
Bei der Masse allerdings, und durch das Abschaffen des, bzgl. logischem Denken fördernden scheinbar besseren Ost Systems Anfang der 1990er auf West und Ost ausgedehnt belegt, zeitigt der Niedergang der Bildung seine Zeichen.
Ohne diesen Negativausleseprozess für regelrecht thumbe zu wenig oder gar nichts hinterfragende Ja-Sager, wäre es niemals zu den Geschehnissen der letzten drei Jahre gekommen.
Und wie die Wiederholung einzig verhindert werden kann, steht dann hiermit auch beschrieben.
Was das Ost-West Bildungsdilemma mit den Corona-Maßnahmen zu tun hat
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Wir sind heute auf einen Punkt gestoßen, der sinngemäß tatsächlich die Tiefe des Kaninchenbaus abbildet, weshalb wir seit 2020 derart im Dilemma sitzen.
Der wesentliche Unterschied der Bildungssysteme in Ost und West
(...und warum das bessere Ost System, in Vorbereitung auf Corona abgeschafft werden musste)
Pauschal muss gesagt werden, und allgemeine Erfahrungen bestätigen das, daß wir sowohl in Ost als auch in West über Jahrzehnte hinweg eine hervorragende Wissensvermittlung an die nachwachsenden Generationen per Schulsystem gehabt haben. Aber irgendwann änderte sich etwas.
Bei der gegenwärtigen Erörterung sind wir jedoch auf einen heutzutage auftretenden gravierenden Unterschied gestoßen:
Ost bis 1989:
„Nichts als gegeben hinnehmen, alles hinterfragen!“
(Kernaussage im Bildungssystem)
Hintergrund:
Erst das Hinterfragen aktiviert einen Denkprozess ein Nachfragen, was letztlich als das „logische Denken“ abschießend bezeichnet werden kann.
Oder: Auswendig lernen ist völlig Nonsens, man muss lediglich wissen, wo es steht (z.B. die Verwendung des Tafelwerks als Formelsammlung.)
West:
„ Alles so nehmen (stupides auswendig lernen) wie es gesagt wird, nichts hinterfragen“
Kommt bekannt vor, nicht wahr?
Der RKI Chef gab es als These zu Beginn der Corona Maßnahmen aus.
Heute dazu passend, kommen die Informationen über die Menschen, (es ist keine Menschenjagd, es dokumentiert eine) die per #ichhabemitgemacht in den Fokus geraten, weil sie offen gegen Ungeimpfte gehetzt haben.
Sind das nun etwa böse Menschen?
Nein, keiner von denen.
Die haben genau das gemacht, wofür sie ausgebildet wurden – nichts zu hinterfragen, die Order der Obrigkeit gegen alle Widersacher umzusetzen.
Die Krux ist, wieso kommen Menschen, die Nichts hinterfragen in derlei entscheidungsträchtige Funktionen des Staates?
Weil genau das, die These des Schulsystems ist.
Der Ausleseprozess siebt genau jene heraus, die logisch denken, die hinterfragen und spült die nach oben, die eben hinsichtlich Logik weitgehend unvorbelastet sind.
Der Grund, warum die kritisch Hinterfragenden eher aus dem Ost-bildungssystem kommen – hier steht die Antwort.
Der Grund, warum Führungspositionen national eher vom Menschen aus dem Westbildungssystem besetzt sind – hier steht er!
An der Spitze der Entscheidungsstellen wurden durch diesen Bildungsprozess gezielt Menschen positioniert, die sich im Vergleich zu allen Anderen vom logischen Denken am weitesten entfernt haben.
Nichts zu hinterfragen und logisches Denken schließen sich gegenseitig aus!
Der Niedergang der Gesellschaft ist im Bildungssystem in genau diesem Punkt zu finden.
Einzelschicksale Ost wie West negieren die These freilich in‘s Gegenteil.
Es gibt schlechte Beispiele in Ost, trotz der Wissensvermittlung logisches Denken zu fördern, nicht fruchteten, und das nicht wenige, es gibt jedoch auch Beweise, dass trotz schlechtem Schulsystem West hier hervorragende Absolventen es dennoch durch das System schafften.
Dies allerdings nur, wenn sie den Lehrkräften von anbeginn intellektuell deutlich überlegen waren und sich nicht haben einschüchtern und einlullen lassen.
Bei der Masse allerdings, und durch das Abschaffen des, bzgl. logischem Denken fördernden scheinbar besseren Ost Systems Anfang der 1990er auf West und Ost ausgedehnt belegt, zeitigt der Niedergang der Bildung seine Zeichen.
Ohne diesen Negativausleseprozess für regelrecht thumbe zu wenig oder gar nichts hinterfragende Ja-Sager, wäre es niemals zu den Geschehnissen der letzten drei Jahre gekommen.
Und wie die Wiederholung einzig verhindert werden kann, steht dann hiermit auch beschrieben.