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E.U.-HOFFNUNG AUF REGIME-WECHSEL
NEUE PARTEI IN UNGARN
BUDAPEST, UNGARN, 15.03.
◼️ Budapest, 15.03. Protest am Gedenktag der März-Revolution von 1848. Tausende Menschen protestierten in Budapest gegen die Regierung Viktor Orbáns. Der verfügt im Parlament über eine absolute Mehrheit, aber die neue Respekt- und Freiheitspartei - TISZA errang bei der Europawahl 2024 unter Péter Magyar 29,6 % der Stimmen und trat im EU-Parlament prompt in Ursula von der Leyens EVP-Fraktion ein.
◼️ ⏯️ Im Video Oppositionsführer Péter Magyar am 15.03. in Budapest an Viktor Orbán gerichtet: „Um es Ihnen klarer zu machen, Tovarishchi, Konec!“ („Genosse, es ist Schluss!"), der „Frühling der Ungarn“ sei da. Magyar versprach ein Ende des „Orban-Winters“. Eine Anspielung darauf, dass Orbán seit Covid-19 und seit 2022 wegen des Ukraine-Kriegs den Notstand verhängte und per Dekret regieren kann.
◼️ PRO-E.U.-BÜNDNIS VON 2022
Bereits 2022 versuchte die E.U. Viktor Orbán und seine FIDESZ-Partei durch ein Fast-Allparteienbündnis von den Ex-Nazis von Jobbik (forderte bis 2014 die Registrierung aller ungarischen Juden) bis hin zu den Sozialisten der MSZP (2010 wegen selbst eingestandenen Wählerbetrugs von 178 auf heute 10 Sitze abgeschmiert) zu ersetzen. Das Ergebnis war ein Debakel für die E.U. und die Biden-USA. Orbán siegte triumphal.
◼️ ⅔-MEHRHEIT FÜR FIDESZ & CO
Seit 2022 verfügt die Koalition aus FIDESZ (117 Sitze) und der christdemokratischen KDNP (18) über die Zweidrittelmehrheit im Parlament mit 199 Abgeordneten. Hinzu kommt noch Emmerich Ritter von der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen - LdU (1). Nun liegt Magyars, im Jahr 2022 nicht angetretene Tisza-Partei in Umfragen angeblich bereits vor Orbáns FIDESZ. Kein Wunder also, dass man in Brüssel auf einen Machtwechsel in Ungarn hofft, der das Land zurück in den Machtbereich der EU-Eliten führt.
◼️ In Brüssel und Berlin hat man Orbán nie verziehen, dass er es war, der 2016 die Balkanroute für orientalische „refugees" effektiv schloss und damit der Bundesrepublik den Zuzug von Millionen nicht-asylberechtigten (gem. Art. 16a Abs. 2 GG) Migranten ersparte. Nun hofft man in Brüssel auf einen weiteren Erfolg der Opposition ... und wohl auch auf eine Wiederöffnung der Balkanroute sowie die Einreihung Ungarns in die Allianz gegen Russland. Auch für Ungarn könnte diese selbstmörderische Politik der EU-Eliten fatale Folgen haben. Ob das Herrn Magyar bewußt ist? #Ungarn2025 #Orbán12Punkte
👉 @RoyalAllemand
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