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12.10.2026 Enquete-Kommission zur Corona-Pandemie
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Corona-Enquete-Kommission Wurden die Schüler geschützt - AfD-Fraktion im Bundestag
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„Es wird eine neue Pandemie geben“: WHO-Chef nennt die größte Schwachstelle der Welt
Die Welt ist heute besser auf Pandemien vorbereitet als 2020. Doch ein zentraler Mechanismus zum Austausch von Krankheitserregern fehlt noch.
Nach der COVID-19-Pandemie, mit der wir uns noch heute auseinandersetzen müssen, haben Fachleute weiterhin vor dem Risiko einer neuen Pandemie gewarnt. Sie forderten die Länder weltweit auf, sich auf die nächste Pandemie vorzubereiten. Denn die Frage ist nicht, ob eine neue Pandemie kommt, sondern wann.
Dies bekräftigte der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, am 24. September 2026 vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York. Beim hochrangigen Treffen zur Pandemieprävention, -vorsorge und -bekämpfung sagte er: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die nächste Pandemie kommt.“ Seiner Einschätzung nach ist die Welt noch nicht ausreichend darauf vorbereitet.
Neue Initiativen und ein internationales Pandemieabkommen
In den Jahren nach der Pandemie hat die Weltgesundheitsorganisation zehn Initiativen in fünf zentralen Bereichen gestartet. Dazu gehören der Pandemiefonds, das WHO-Zentrum für Pandemie- und Epidemieaufklärung in Berlin, das Programm Covax, das Programm zum mRNA-Technologietransfer in Südafrika und das globale Korps für Gesundheitsnotfälle.
Die Mitgliedstaaten verabschiedeten außerdem ein Paket von Änderungen an den Internationalen Gesundheitsvorschriften, die im September 2025 in Kraft traten. Bei der Weltgesundheitsversammlung im Mai 2025 wurde zudem das WHO-Pandemieabkommen verabschiedet. Der Generaldirektor bezeichnete es als „historischen Meilenstein“ und als Beleg dafür, dass „der Multilateralismus weiterhin funktioniert und lebendiger denn je ist“.
Pandemievorsorge muss sich weiterentwickeln
„Man kann nie sagen, dass die Welt ausreichend vorbereitet ist“, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus abschließend. „Denn die Bedrohung entwickelt sich weiter, und das müssen wir ebenfalls tun.“ Seine zweite Amtszeit als Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation endet 2027.
Was noch zu tun ist
Nach Einschätzung des WHO-Generaldirektors muss der Schwerpunkt nun auf dem System für den Zugang zu Krankheitserregern und den Vorteilsausgleich (PABS) liegen, über das die Länder noch verhandeln.
Ohne dieses System könne das Ratifizierungsverfahren für das Pandemieabkommen nicht beginnen und das Abkommen nicht als völkerrechtliche Regelung in Kraft treten, bekräftigte Ghebreyesus. „Weitere Verzögerungen werden alle Länder teuer zu stehen kommen, wenn die nächste Pandemie eintritt.“
Was PABS ist
PABS ist ein Mechanismus zur Regelung des schnellen weltweiten Austauschs. Ausgetauscht werden sollen Proben und genetische Informationen von Krankheitserregern mit Pandemiepotenzial. Im Gegenzug soll das System eine gerechte Verteilung der daraus entstehenden Vorteile gewährleisten – von Impfstoffen bis hin zu Medikamenten.
Besser vorbereitet als früher, aber weiterhin großer Handlungsbedarf
„Es war die schwerste globale Gesundheitskrise des vergangenen Jahrhunderts, die mehr als 20 Millionen zusätzliche Todesfälle verursacht hat“, erklärte Ghebreyesus. „Sie hat der Weltwirtschaft einen Verlust von mehr als 10 Billionen Dollar zugefügt.“ Im Vergleich zur Ausgangslage beim Auftreten von COVID-19 seien wir zweifellos etwas besser vorbereitet, auch dank der WHO.
https://archive.ph/nkpyq
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Die Welt ist heute besser auf Pandemien vorbereitet als 2020. Doch ein zentraler Mechanismus zum Austausch von Krankheitserregern fehlt noch.
Nach der COVID-19-Pandemie, mit der wir uns noch heute auseinandersetzen müssen, haben Fachleute weiterhin vor dem Risiko einer neuen Pandemie gewarnt. Sie forderten die Länder weltweit auf, sich auf die nächste Pandemie vorzubereiten. Denn die Frage ist nicht, ob eine neue Pandemie kommt, sondern wann.
Dies bekräftigte der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, am 24. September 2026 vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York. Beim hochrangigen Treffen zur Pandemieprävention, -vorsorge und -bekämpfung sagte er: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die nächste Pandemie kommt.“ Seiner Einschätzung nach ist die Welt noch nicht ausreichend darauf vorbereitet.
Neue Initiativen und ein internationales Pandemieabkommen
In den Jahren nach der Pandemie hat die Weltgesundheitsorganisation zehn Initiativen in fünf zentralen Bereichen gestartet. Dazu gehören der Pandemiefonds, das WHO-Zentrum für Pandemie- und Epidemieaufklärung in Berlin, das Programm Covax, das Programm zum mRNA-Technologietransfer in Südafrika und das globale Korps für Gesundheitsnotfälle.
Die Mitgliedstaaten verabschiedeten außerdem ein Paket von Änderungen an den Internationalen Gesundheitsvorschriften, die im September 2025 in Kraft traten. Bei der Weltgesundheitsversammlung im Mai 2025 wurde zudem das WHO-Pandemieabkommen verabschiedet. Der Generaldirektor bezeichnete es als „historischen Meilenstein“ und als Beleg dafür, dass „der Multilateralismus weiterhin funktioniert und lebendiger denn je ist“.
Pandemievorsorge muss sich weiterentwickeln
„Man kann nie sagen, dass die Welt ausreichend vorbereitet ist“, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus abschließend. „Denn die Bedrohung entwickelt sich weiter, und das müssen wir ebenfalls tun.“ Seine zweite Amtszeit als Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation endet 2027.
Was noch zu tun ist
Nach Einschätzung des WHO-Generaldirektors muss der Schwerpunkt nun auf dem System für den Zugang zu Krankheitserregern und den Vorteilsausgleich (PABS) liegen, über das die Länder noch verhandeln.
Ohne dieses System könne das Ratifizierungsverfahren für das Pandemieabkommen nicht beginnen und das Abkommen nicht als völkerrechtliche Regelung in Kraft treten, bekräftigte Ghebreyesus. „Weitere Verzögerungen werden alle Länder teuer zu stehen kommen, wenn die nächste Pandemie eintritt.“
Was PABS ist
PABS ist ein Mechanismus zur Regelung des schnellen weltweiten Austauschs. Ausgetauscht werden sollen Proben und genetische Informationen von Krankheitserregern mit Pandemiepotenzial. Im Gegenzug soll das System eine gerechte Verteilung der daraus entstehenden Vorteile gewährleisten – von Impfstoffen bis hin zu Medikamenten.
Besser vorbereitet als früher, aber weiterhin großer Handlungsbedarf
„Es war die schwerste globale Gesundheitskrise des vergangenen Jahrhunderts, die mehr als 20 Millionen zusätzliche Todesfälle verursacht hat“, erklärte Ghebreyesus. „Sie hat der Weltwirtschaft einen Verlust von mehr als 10 Billionen Dollar zugefügt.“ Im Vergleich zur Ausgangslage beim Auftreten von COVID-19 seien wir zweifellos etwas besser vorbereitet, auch dank der WHO.
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Forwarded from et voilà - da haben wir's!
Der Tod von Gunnar Kaiser am 12. Oktober 2023 hinterließ eine große Lücke. Mit deiner sympathischen und zugleich emphatischen Art gabst du uns Mut, Hoffnung und Zuversicht.
Im Herzen bleibst du in ewiger Erinnerung bei uns.❤️🕯️💐
https://i.fixupx.com/i/status/2109598155071472086
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FixupX
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Der Tod von Gunnar Kaiser am 12. Oktober 2023 hinterließ eine große Lücke. Mit deiner sympathischen und zugleich emphatischen Art gabst du uns Mut, Hoffnung und Zuversicht. Im Herzen bleibst du in ewiger Erinnerung bei uns.❤️🕯️💐
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Forwarded from Tom Lausen ‼️❗️original Datenanalyst
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Lungenentzündungen fast auf null, Corona auf Rekord: Tom Lausens härtester Beleg! Hopf & Kettner #67
Philip Hopf & Dominik Kettner live bei Jürgen Höller!
↪ https://kettner.shop/power-days-dk
Manipulierte Geschichte, künstliche Intelligenz und die Frage, wer in Zukunft unsere Realität kontrolliert: Stehen wir vor einem fundamentalen Systemwechsel?
In dieser…
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In dieser…
Geflügelpest loswerden
Breites Bündnis für Einführung der Vogelgrippe-Schutzimpfung in Deutschland
Die Maßnahmen gegen die Vogelgrippe reichen aus Expertensicht nicht mehr aus, um Ausbrüche wirksam zu verhindern. Fachleute empfehlen nun die präventive Impfung bestimmter Geflügelarten.
Die Geflügelpest verursacht seit etwa 20 Jahren große Verluste in der heimischen Tierhaltung. Allein im letzten Winter mussten mehr als 4 Mio. Stück Geflügel in Deutschland getötet werden.
Die Tierseuche ist inzwischen endemisch in Deutschland, d.h. es gibt kein Jahr mehr ohne Ausbrüche. Alle vier bis fünf Jahre treten zudem massive Ausbruchsgeschehen auf. Durch die Tötung der infizierten Bestände werden die Ausbrüche zwar eingedämmt. Da die Viren in den Wildvögeln aber permanent vorhanden sind, kann die Seuche nicht getilgt werden
Das stellen Dr. Ursula Gerdes, Geschäftsführerin der Tierseuchenkasse Niedersachsen, Prof. Dr. Klaus Osterrieder, Präsident der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Friedrich-Otto Ripke, Vorsitzender der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft in einem Brief an die Politik fest. Sie fordern daher, zusätzlich zur Tötung auch das Instrument der Impfung in die Bekämpfung der Geflügelpest miteinzubeziehen.
Gemeinsam offene Fragen klären
Damit dies möglich wird, seien zentrale Fragen der Impfstoffentwicklung, möglicher Exportbeschränkungen sowie der einschlägigen rechtlichen Rahmenbedingungen einschließlich des erforderlichen Monitorings und der Datenbereitstellung aufzuarbeiten, so die Vorstände der drei Organisationen weiter. Für eine erfolgreiche Umsetzung bedarf es nach Ansicht von Gerdes, Osterrieder und Ripke des gemeinsamen Engagements aller Institutionen, Behörden, Verbände und Wirtschaftsbeteiligter, die Verantwortung für die Tierseuchenbekämpfung und -prophylaxe tragen.
Neben der fachlichen Expertise seien dabei insbesondere verlässliche Rahmenbedingungen, die notwendigen Handlungsspielräume und eine aktive Unterstützung des Vorhabens von entscheidender Bedeutung. Die Unterzeichner bitten die Politiker, dieses Vorhaben zu unterstützen und im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu dessen erfolgreicher Umsetzung beizutragen.
Präventive Impfung einführen
Die präventive Impfung bestimmter Geflügelarten und Produktionsformen in geographischen Regionen, in denen ein hohes Risiko einer HPAIV-Infektion zugeschrieben wird, stellt aus Sicht der Experten eine vielversprechende zusätzliche Schutzmaßnahme dar, um die Seuchenlage zu beruhigen.
https://archive.ph/RKK9y
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Breites Bündnis für Einführung der Vogelgrippe-Schutzimpfung in Deutschland
Die Maßnahmen gegen die Vogelgrippe reichen aus Expertensicht nicht mehr aus, um Ausbrüche wirksam zu verhindern. Fachleute empfehlen nun die präventive Impfung bestimmter Geflügelarten.
Die Geflügelpest verursacht seit etwa 20 Jahren große Verluste in der heimischen Tierhaltung. Allein im letzten Winter mussten mehr als 4 Mio. Stück Geflügel in Deutschland getötet werden.
Die Tierseuche ist inzwischen endemisch in Deutschland, d.h. es gibt kein Jahr mehr ohne Ausbrüche. Alle vier bis fünf Jahre treten zudem massive Ausbruchsgeschehen auf. Durch die Tötung der infizierten Bestände werden die Ausbrüche zwar eingedämmt. Da die Viren in den Wildvögeln aber permanent vorhanden sind, kann die Seuche nicht getilgt werden
Das stellen Dr. Ursula Gerdes, Geschäftsführerin der Tierseuchenkasse Niedersachsen, Prof. Dr. Klaus Osterrieder, Präsident der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Friedrich-Otto Ripke, Vorsitzender der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft in einem Brief an die Politik fest. Sie fordern daher, zusätzlich zur Tötung auch das Instrument der Impfung in die Bekämpfung der Geflügelpest miteinzubeziehen.
Gemeinsam offene Fragen klären
Damit dies möglich wird, seien zentrale Fragen der Impfstoffentwicklung, möglicher Exportbeschränkungen sowie der einschlägigen rechtlichen Rahmenbedingungen einschließlich des erforderlichen Monitorings und der Datenbereitstellung aufzuarbeiten, so die Vorstände der drei Organisationen weiter. Für eine erfolgreiche Umsetzung bedarf es nach Ansicht von Gerdes, Osterrieder und Ripke des gemeinsamen Engagements aller Institutionen, Behörden, Verbände und Wirtschaftsbeteiligter, die Verantwortung für die Tierseuchenbekämpfung und -prophylaxe tragen.
Neben der fachlichen Expertise seien dabei insbesondere verlässliche Rahmenbedingungen, die notwendigen Handlungsspielräume und eine aktive Unterstützung des Vorhabens von entscheidender Bedeutung. Die Unterzeichner bitten die Politiker, dieses Vorhaben zu unterstützen und im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu dessen erfolgreicher Umsetzung beizutragen.
Präventive Impfung einführen
Die präventive Impfung bestimmter Geflügelarten und Produktionsformen in geographischen Regionen, in denen ein hohes Risiko einer HPAIV-Infektion zugeschrieben wird, stellt aus Sicht der Experten eine vielversprechende zusätzliche Schutzmaßnahme dar, um die Seuchenlage zu beruhigen.
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Corona-Enquete-Kommission: Wurden die Schüler geschützt? - AfD-Fraktion im Bundestag
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Ruth wurde während der Corona-Zeit als Patientin wegen eines Maskenattests juristisch verfolgt. Sie wurde freigesprochen. Im Video erzählt sie, warum wir diese Fälle dokumentieren müssen, und wieso dies ein würdevoller Abschluss sein kann. Wir planen, auf der Plattform „Ärzte mit Gewissen“ ab sofort auch die Schicksale betroffener Patientinnen und Patienten sichtbar zu machen.
Ruth unterstützt unser Team dabei ab sofort als Ansprechpartnerin für Euch.
Kontakt: Schreibe an mail@aerzte-mit-gewissen.de und Du erhältst unseren Fragebogen.
https://www.youtube.com/watch?v=BY4DyXSOct0
Ruth unterstützt unser Team dabei ab sofort als Ansprechpartnerin für Euch.
Kontakt: Schreibe an mail@aerzte-mit-gewissen.de und Du erhältst unseren Fragebogen.
https://www.youtube.com/watch?v=BY4DyXSOct0
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Was bleibt von dieser Zeit, wenn wir nicht davon erzählen?
Ruth wurde während der Corona-Zeit als Patientin wegen eines Maskenattests juristisch verfolgt. Sie wurde freigesprochen. Im Video erzählt sie, warum wir diese Fälle dokumentieren müssen, und wieso dies ein würdevoller Abschluss sein kann. …
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Forwarded from Katharina Koenig No time to Die
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Sichert euch die Dokumente bevor sie gelöscht werden ❗️
Grüße Katharina Koenig Impfgeschädigte durch Biontech Pfizer Charge EX8679
https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/covid-19-krisenstabsunterlagen.pdf?__blob=publicationFile&v=7&fbclid=IwaW9leAU8EntjbGNrBTwSeGV4dG4DYWVtAjExAHBkb2YFc3J0YwZhcHBfaWQMMzUwNjg1NTMxNzI4AAEe441pqWVOWm2StBUeOwhgZpzxfRrtz_yligzuwtFKppEIVp7Oq4FIR0EAJoc_aem_agCnbE4J2gwoceaFpcBqBg
Grüße Katharina Koenig Impfgeschädigte durch Biontech Pfizer Charge EX8679
https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/covid-19-krisenstabsunterlagen.pdf?__blob=publicationFile&v=7&fbclid=IwaW9leAU8EntjbGNrBTwSeGV4dG4DYWVtAjExAHBkb2YFc3J0YwZhcHBfaWQMMzUwNjg1NTMxNzI4AAEe441pqWVOWm2StBUeOwhgZpzxfRrtz_yligzuwtFKppEIVp7Oq4FIR0EAJoc_aem_agCnbE4J2gwoceaFpcBqBg
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Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Klageflut an Verwaltungsgerichten
Investitionsbank fordert Corona-Soforthilfen zurück
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Investitionsbank fordert Corona-Soforthilfen zurück
Damals waren sie die Rettung in der Not — heute flattern vielen kleinen Unternehmen und Solo-Selbstständigen in Sachsen-Anhalt die Rechnungen ins Haus: Die Investitionsbank fordert Corona-Soforthilfen aus dem Jahr 2020 zurück. Sechs Jahre später. Tausende Selbstständige müssen nachweisen, ob sie das Geld tatsächlich komplett benötigt haben. Das sorgt für viel Frust.Heike Götz ist seit 32 Jahren selbstständige Friseurmeisterin in Halle.
Als Corona ausbrach, hatte sie drei Geschäfte mit 16 Mitarbeitern. Im März 2020 kam der erste Lockdown: "Es war ganz schlimm. Die Kosten liefen alle weiter. Die Abbuchungen vom Konto, die Mieten, die Versicherungen, alles, was dazu gehört.
Und auf einmal floss kein Geld mehr." 20.000 Euro erhielt Heike Götz als Corona-Soforthilfe. Auf den Internet-Seiten der Bundesregierung stand, dass es sich bei den Hilfen um einen Zuschuss handelt. Nicht um einen Kredit. "Es muss also nichts zurückgezahlt werden", sagte der damalige Bundesfinanzminister Olaf Scholz.
Überprüfung durch Investitionsbank
Peter Kehl ist Rechtsanwalt in Halle und hat sich auf Wirtschaftsrecht spezialisiert. Er sagt: "Ursprünglich war es als Zuschuss gedacht. Man hat es sich später aber anders überlegt. Es gab dann Druck vom Bund auf das Land, um die Rückforderungen und Abrechnungen durchzuführen." Das Wirtschaftsministerium in Magdeburg hat die Investitionsbank Sachsen-Anhalt beauftragt, zu prüfen, ob die gezahlten Hilfen überhaupt berechtigt waren. Kurz nach der Landtagswahl ging dann der Widerrufsbescheid bei Heike Götz ein. Sie soll die 20.000 Euro wieder zurückzahlen.
Heike Götz ist frustriert: "Als Begründung wurde angegeben, dass ich damals — nach dem Lockdown — wieder gute Umsätze hatte. Da hätte ich ja wieder Gewinn gemacht." Berechnungsgrundlage für die Rückforderung waren also die folgenden Monate. Ungeachtet der Kosten, die während des Lockdowns entstanden. Das Wirtschaftsministerium teilte dazu auf MDR-Anfrage mit: "Eine vollständige oder teilweise Rückzahlungspflicht des erhaltenen Zuschusses ergibt sich in den Fällen, in denen nach Abzug der erhaltenen Soforthilfe das antragstellende Unternehmen einen Gewinn erzielt hat."
Nur einen Monat Zeit für die Klage
Die Friseurmeisterin hat sich Peter Kehl als Anwalt genommen. Innerhalb eines Monats muss Klage beim Verwaltungsgericht erhoben werden. Ansonsten wird der Bescheid rechtskräftig. Peter Kehl weist darauf hin, dass man die Frist nicht verlängern kann. Wer sie verpasst, verliert regelmäßig seine Rechte, egal wie gut die Argumente sind.
Was die Voraussetzungen für das Behalten der Corona-Hilfe betrifft, bemerkt er: "Hier haben sich die Ansichten geändert. Es hat dann die merkwürdige Folge, die kaum einer verstanden hat: Wer in der Zeit gut gewirtschaftet hat, der soll die Hilfe zurückzahlen. Während derjenige, der die Füße hochgelegt hat und den Engpass herbeigeführt hat oder zumindest nicht verhindert hat, der darf es behalten."
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🤬4
Forwarded from Dr. Maria Hubmer-Mogg - MAHUMO
Bereits 2022 zeigten FDA-Dokumente höchst Eigenartiges aus der Pfizer-Zulassungsstudie. Nun legt die Investigativjournalistin Maryanne Demasi weitere, bislang unveröffentlichte Unterlagen vor, die schwere Mängel an einem der größten Studienzentren in Argentinien offenlegen.
Beitrag hier lesen 👇
https://tkp.at/2026/10/14/neue-dokumente-ueber-fehlverhalten-bei-pfizers-covid-19-impfstoffstudie-in-argentinien/
https://t.me/DrMariaHubmerMoggMAHUMO
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tkp.at
Neue Dokumente über Fehlverhalten bei Pfizers Covid-19-Impfstoffstudie in Argentinien
Bereits 2022 zeigten FDA-Dokumente höchst Eigenartiges aus der Pfizer-Zulassungsstudie. Nun legt die Investigativjournalistin Maryanne Demasi weitere, bislang unveröffentlichte Unterlagen vor, die schwere Mängel an einem der größten Studienzentren in Argentinien[…]
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Kolumne
Die Omissions-Kommission der Schwurbler
Ein Buch des Westend-Verlags bietet Innenansichten der Corona-Enquete-Kommission. Mit etwas Vorwissen zur Krise von 2020 bis 2023 ist es ein Augenöffner.
Wer bitter lachen, bitter weinen und feige Niedertracht studieren mag, der ist mit dem neuen Buch „5 Minuten gegen die Macht“ von Ulrike und Tom Lausen bedient.
Tom Lausen ist sachverständiges Mitglied der Corona-Enquete-Kommission und berichtet von den dortigen Ereignissen. Allerdings setzt die Würdigung des in Kürze erscheinenden Werks etwas Allgemeinwissen zu den Corona-Jahren voraus. Ich erinnere deshalb zuerst an ein paar Tatsachen.
Erinnerung an die Corona-Maßnahmenkrise
Wie die Bürger vieler anderer Staaten wurden die Deutschen in den Jahren 2020 bis 2023 Opfer eines international koordinierten Zwangsregimes, das Grund- und Menschenrechte verletzte, weltweit viele Todesopfer forderte und noch mehr Menschen fürs Leben gezeichnet hat.
Es gibt einen gain of function genannten Forschungszweig, in dem unter anderem daran gearbeitet wurde, Coronaviren für den Menschen gefährlicher zu machen, als sie es natürlicherweise sind. Diese Forschung ist schon an sich ein Verbrechen. Ein Virus, das wahrscheinlich aus solcher Forschung stammt, wurde Ende 2019 freigesetzt.
Es handelte sich zum Glück um einen Erreger, dessen Infektionssterblichkeitsrate der einer etwas schwereren Grippe entsprach. Hier ein wahres Wort Christian Drostens bei „Maybrit Illner“ von Anfang 2020: „Man muss sich ja schon mal klarmachen: Wenn wir nicht testen würden, dann wüssten wir in vielen Ländern gar nicht, dass es dieses Virus überhaupt gibt.“
Der PCR-Test, der verwendet wurde, um diese Sichtbarkeit gezielt herzustellen, identifiziert Viruspartikel, deren Anwesenheit aber nicht die Infektiosität und schon gar nicht die Erkrankung einer Person belegte. Dieser Test ermöglichte die Simulation eines weltweiten Gesundheitsnotstands, indem man umfänglichen Statistikbetrug mit den Testdaten betrieb.
So wurden absolute Zahlen und prozentuale Anstiege von positiven Tests optisch dramatisch aufbereitet, ohne die zugrundeliegende Grundgesamtheit der durchgeführten Tests mitzuberichten. Es wurden „Explosionen“ von „Fallzahlen“ berichtet, um das Narrativ einer Gesundheitskatastrophe zu stützen – die es gar nicht gab und die sich dementsprechend in den deutschen Daten zu schweren Atemwegserkrankungen und der Krankenhausbelegung auch niemals zeigte.
Was auf Grundlage dieser Zahlenanarchie folgte, ist bekannt: Menschen wurden wegen Testergebnissen ihrer Bürgerrechte beraubt, aus ihren Berufen ausgesperrt und manchmal wirtschaftlich ruiniert. Als „Pandemietreiber“, „Gefährder“ und „Asozialer“ wurde gebrandmarkt, wer keine hastig zugelassenen Zell- und Gentherapien einnehmen wollte. Diese nannte man mit Blick auf wirksame und sichere Lebend- und Totimpfstoffe „Impfung“, obwohl sie ganz anders funktionieren.
Kinder wurden mit Gesichtsmaskierung, Distanzierung und Testprozeduren gequält. Mit Terrorgeschichten darüber, wie sie andere anstecken könnten, wenn sie sich nicht widernatürlich disziplinierten, wurden sie eingeschüchtert und traumatisiert.
All dies wurde ihnen zumeist von uninformierten, blind konformistischen Lehrern und Eltern angetan. Alte und Schwerkranke starben isoliert und verlassen in drakonisch verriegelten Einrichtungen, entmündigt und ebenso wie die Kinder verfassungswidrig als Objekte behandelt.
https://archive.ph/LTTH8
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Die Omissions-Kommission der Schwurbler
Ein Buch des Westend-Verlags bietet Innenansichten der Corona-Enquete-Kommission. Mit etwas Vorwissen zur Krise von 2020 bis 2023 ist es ein Augenöffner.
Wer bitter lachen, bitter weinen und feige Niedertracht studieren mag, der ist mit dem neuen Buch „5 Minuten gegen die Macht“ von Ulrike und Tom Lausen bedient.
Tom Lausen ist sachverständiges Mitglied der Corona-Enquete-Kommission und berichtet von den dortigen Ereignissen. Allerdings setzt die Würdigung des in Kürze erscheinenden Werks etwas Allgemeinwissen zu den Corona-Jahren voraus. Ich erinnere deshalb zuerst an ein paar Tatsachen.
Erinnerung an die Corona-Maßnahmenkrise
Wie die Bürger vieler anderer Staaten wurden die Deutschen in den Jahren 2020 bis 2023 Opfer eines international koordinierten Zwangsregimes, das Grund- und Menschenrechte verletzte, weltweit viele Todesopfer forderte und noch mehr Menschen fürs Leben gezeichnet hat.
Es gibt einen gain of function genannten Forschungszweig, in dem unter anderem daran gearbeitet wurde, Coronaviren für den Menschen gefährlicher zu machen, als sie es natürlicherweise sind. Diese Forschung ist schon an sich ein Verbrechen. Ein Virus, das wahrscheinlich aus solcher Forschung stammt, wurde Ende 2019 freigesetzt.
Es handelte sich zum Glück um einen Erreger, dessen Infektionssterblichkeitsrate der einer etwas schwereren Grippe entsprach. Hier ein wahres Wort Christian Drostens bei „Maybrit Illner“ von Anfang 2020: „Man muss sich ja schon mal klarmachen: Wenn wir nicht testen würden, dann wüssten wir in vielen Ländern gar nicht, dass es dieses Virus überhaupt gibt.“
Der PCR-Test, der verwendet wurde, um diese Sichtbarkeit gezielt herzustellen, identifiziert Viruspartikel, deren Anwesenheit aber nicht die Infektiosität und schon gar nicht die Erkrankung einer Person belegte. Dieser Test ermöglichte die Simulation eines weltweiten Gesundheitsnotstands, indem man umfänglichen Statistikbetrug mit den Testdaten betrieb.
So wurden absolute Zahlen und prozentuale Anstiege von positiven Tests optisch dramatisch aufbereitet, ohne die zugrundeliegende Grundgesamtheit der durchgeführten Tests mitzuberichten. Es wurden „Explosionen“ von „Fallzahlen“ berichtet, um das Narrativ einer Gesundheitskatastrophe zu stützen – die es gar nicht gab und die sich dementsprechend in den deutschen Daten zu schweren Atemwegserkrankungen und der Krankenhausbelegung auch niemals zeigte.
Was auf Grundlage dieser Zahlenanarchie folgte, ist bekannt: Menschen wurden wegen Testergebnissen ihrer Bürgerrechte beraubt, aus ihren Berufen ausgesperrt und manchmal wirtschaftlich ruiniert. Als „Pandemietreiber“, „Gefährder“ und „Asozialer“ wurde gebrandmarkt, wer keine hastig zugelassenen Zell- und Gentherapien einnehmen wollte. Diese nannte man mit Blick auf wirksame und sichere Lebend- und Totimpfstoffe „Impfung“, obwohl sie ganz anders funktionieren.
Kinder wurden mit Gesichtsmaskierung, Distanzierung und Testprozeduren gequält. Mit Terrorgeschichten darüber, wie sie andere anstecken könnten, wenn sie sich nicht widernatürlich disziplinierten, wurden sie eingeschüchtert und traumatisiert.
All dies wurde ihnen zumeist von uninformierten, blind konformistischen Lehrern und Eltern angetan. Alte und Schwerkranke starben isoliert und verlassen in drakonisch verriegelten Einrichtungen, entmündigt und ebenso wie die Kinder verfassungswidrig als Objekte behandelt.
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Forwarded from AUF1
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💉💥 Covid-Impfschäden vertuscht! Aufklärung dauert noch Jahre
Schäden nach der Covid-Spritze werden vertuscht – und in „Long Covid“ unbenannt. Die Fachgesellschaften seien völlig gelähmt – und die Aufklärung dauere noch Jahre.
Das sagt der Initiator des Mutärzte-Bündnisses, Rolf Kron, exklusiv gegenüber AUF1.
Was muss sich im Gesundheitssystem dringend ändern? Darüber diskutieren aktuell die Teilnehmer der Mutärzte-Tagung im Fichtelgebirge.
AUF1 ist vor Ort.
🔥 Wie brutal die mutigen Ärzte seit der Corona-Zeit verfolgt werden, sehen Sie in der großen AUF1-Ärzte-Doku „Corona-Helden: Wir vergessen euch nicht“:
https://auf1.tv/corona-helden-wir-vergessen-euch-nicht/doku-corona-helden-gejagt-gehetzt-geaechtet-wir-vergessen-euch-nicht
Schäden nach der Covid-Spritze werden vertuscht – und in „Long Covid“ unbenannt. Die Fachgesellschaften seien völlig gelähmt – und die Aufklärung dauere noch Jahre.
Das sagt der Initiator des Mutärzte-Bündnisses, Rolf Kron, exklusiv gegenüber AUF1.
Was muss sich im Gesundheitssystem dringend ändern? Darüber diskutieren aktuell die Teilnehmer der Mutärzte-Tagung im Fichtelgebirge.
AUF1 ist vor Ort.
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Forwarded from Kay-Uwe Ziegler, MdB
AfD und BSW wollen die Corona-Politik in Sachsen-Anhalt mit einem Untersuchungsausschuss aufarbeiten. Geprüft werden sollen unter anderem die damaligen Maßnahmen, ihre Verhältnismäßigkeit und die politischen Entscheidungswege. Auch mögliche Fehlentscheidungen und deren Folgen für Bürger, Schulen und Wirtschaft sollen Thema sein. Das BSW möchte zudem Impfnebenwirkungen und die Situation Betroffener einbeziehen. Wichtig: Politisch ist der Ausschuss vereinbart, der genaue Untersuchungsauftrag und die formelle Umsetzung im Landtag sind aber entscheidend.
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Forwarded from Tom Lausen ‼️❗️original Datenanalyst
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Was weiß KI über dich? Tom Lausen über Daten, Kontrolle und digitale Macht.
Was wissen KI-Systeme über uns – und was können sie mit unseren Daten anfangen?
Darüber spricht Holger Brück mit dem Datenanalysten und Programmierer Tom Lausen. Es geht um künstliche Intelligenz, persönliche Daten und die Frage, wie stark digitale Systeme…
Darüber spricht Holger Brück mit dem Datenanalysten und Programmierer Tom Lausen. Es geht um künstliche Intelligenz, persönliche Daten und die Frage, wie stark digitale Systeme…
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Forwarded from BITTEL TV - EINFACH ANDERS
19 Uhr - LIVE - 19.10.2026
PEI-Protokolle: Die brisanten Enthüllungen der Corona-Jahre!
mit Sabine Stebel und Tom Lausen
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Forwarded from BITTEL TV - EINFACH ANDERS
20:15 Uhr - LIVE - 19.10.2026
Der Haufen der Unwahrheiten wächst
mit Tom Lausen
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