Forwarded from Oliver Janich & Team
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Der Gesundheitsminister von Florida gibt bekannt, dass ALLE IMPFPFLICHTEN im Bundesstaat Florida AUFGEHOBEN werden
Laut Grok schrieb der Gesetzgeber in Florida noch bestimmte Impfungen für den Schuleintritt vor, darunter die MMR-Impfung (Masern, Mumps und Röteln) und die Varizellen-Impfung (Windpocken).
Laut Grok schrieb der Gesetzgeber in Florida noch bestimmte Impfungen für den Schuleintritt vor, darunter die MMR-Impfung (Masern, Mumps und Röteln) und die Varizellen-Impfung (Windpocken).
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AfD benennt Sachverständige für die Corona-Enquête-Kommission
Das Gremium zur Aufarbeitung der deutschen Pandemiepolitik soll in wenigen Tagen seine Arbeit aufnehmen.
Die Fraktionen von SPD, Union und Linkspartei haben ihre Sachverständigen bereits benannt. Jetzt stehen auch die AfD-Kandidaten fest.
Die Corona-Politik der Regierungen Angela Merkel und Olaf Scholz kommt auf den Prüfstand.
Mehr als fünf Jahre nach Beginn der Pandemie hat sich die Bundesregierung zu einer Enquête-Kommission durchgerungen. Vierzehn Mitglieder soll sie haben, fünf Bundestagsabgeordnete von der Union, jeweils drei von AfD und SPD, zwei von den Grünen, einen Abgeordneten von den Linken, dazu vierzehn Sachverständige.
Nachdem die Namen der Sachverständigen der Fraktionen von CDU/CSU, SPD und Linken bereits am gestrigen Mittwoch veröffentlicht worden sind, stehen jetzt auch die Kandidaten der AfD fest. Wie die NZZ erfuhr, benennt der Vorstand den Datenexperten Tom Lausen, den Wirtschaftswissenschafter Stefan Homburg und den Arzt Michael Nehls für die Kommission.
Die Fraktion muss der Entscheidung am Dienstag zustimmen, doch das gilt als reine Formalie. Lausen hat sich mit kritischen Analysen zu Intensivbetten-Zahlen, Sterbedaten und Impfnebenwirkungen in der Pandemie einen Namen gemacht.
Auch Homburg und Nehls sind in der Corona-Zeit vor allem als Kritiker der Pandemiepolitik der Bundesregierung aufgetreten.
2027 soll der Abschlussbericht fertig sein
Die CDU/CSU-Fraktion entsendet insgesamt fünf Sachverständige: den Hamburger Intensivmediziner Stefan Kluge (Direktor der Klinik für Intensivmedizin Hamburg-Eppendorf), Carolin Kubbe (Schulleiterin an der Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt), Christoph M. Schmidt (Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung), Janet Steinbach-Putz (1. Beigeordnete des Landkreises Meissen, Dezernat Soziales) und Christian Weidner (Präsident des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit).
Das geht aus einem Schreiben an Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hervor, das «Politico» veröffentlicht hat.
Laut den Angaben schickt die SPD drei Sachverständige: Andrea Kiessling (Professorin für Gesundheitsrecht an der Goethe-Universität Frankfurt), Isabel Rothe (Präsidentin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund) sowie Michael Müller (SPD-Politiker und ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin).
Die Linkspartei benannte den Sozial- und Gesundheitswissenschafter Rolf Rosenbrock, wie die «Pharmazeutische Zeitung» erfuhr.
Als Vorsitzende der Enquête ist die CDU-Abgeordnete Franziska Hoppermann nominiert. Nach NZZ-Informationen soll sie am Montag gewählt werden, in den Tagen darauf nimmt das Gremium seine Arbeit auf. In zwei Jahren, 2027, soll es einen Abschlussbericht vorlegen.
https://archive.ph/NkYdT
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Das Gremium zur Aufarbeitung der deutschen Pandemiepolitik soll in wenigen Tagen seine Arbeit aufnehmen.
Die Fraktionen von SPD, Union und Linkspartei haben ihre Sachverständigen bereits benannt. Jetzt stehen auch die AfD-Kandidaten fest.
Die Corona-Politik der Regierungen Angela Merkel und Olaf Scholz kommt auf den Prüfstand.
Mehr als fünf Jahre nach Beginn der Pandemie hat sich die Bundesregierung zu einer Enquête-Kommission durchgerungen. Vierzehn Mitglieder soll sie haben, fünf Bundestagsabgeordnete von der Union, jeweils drei von AfD und SPD, zwei von den Grünen, einen Abgeordneten von den Linken, dazu vierzehn Sachverständige.
Nachdem die Namen der Sachverständigen der Fraktionen von CDU/CSU, SPD und Linken bereits am gestrigen Mittwoch veröffentlicht worden sind, stehen jetzt auch die Kandidaten der AfD fest. Wie die NZZ erfuhr, benennt der Vorstand den Datenexperten Tom Lausen, den Wirtschaftswissenschafter Stefan Homburg und den Arzt Michael Nehls für die Kommission.
Die Fraktion muss der Entscheidung am Dienstag zustimmen, doch das gilt als reine Formalie. Lausen hat sich mit kritischen Analysen zu Intensivbetten-Zahlen, Sterbedaten und Impfnebenwirkungen in der Pandemie einen Namen gemacht.
Auch Homburg und Nehls sind in der Corona-Zeit vor allem als Kritiker der Pandemiepolitik der Bundesregierung aufgetreten.
2027 soll der Abschlussbericht fertig sein
Die CDU/CSU-Fraktion entsendet insgesamt fünf Sachverständige: den Hamburger Intensivmediziner Stefan Kluge (Direktor der Klinik für Intensivmedizin Hamburg-Eppendorf), Carolin Kubbe (Schulleiterin an der Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt), Christoph M. Schmidt (Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung), Janet Steinbach-Putz (1. Beigeordnete des Landkreises Meissen, Dezernat Soziales) und Christian Weidner (Präsident des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit).
Das geht aus einem Schreiben an Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hervor, das «Politico» veröffentlicht hat.
Laut den Angaben schickt die SPD drei Sachverständige: Andrea Kiessling (Professorin für Gesundheitsrecht an der Goethe-Universität Frankfurt), Isabel Rothe (Präsidentin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund) sowie Michael Müller (SPD-Politiker und ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin).
Die Linkspartei benannte den Sozial- und Gesundheitswissenschafter Rolf Rosenbrock, wie die «Pharmazeutische Zeitung» erfuhr.
Als Vorsitzende der Enquête ist die CDU-Abgeordnete Franziska Hoppermann nominiert. Nach NZZ-Informationen soll sie am Montag gewählt werden, in den Tagen darauf nimmt das Gremium seine Arbeit auf. In zwei Jahren, 2027, soll es einen Abschlussbericht vorlegen.
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Forwarded from Die Jaworskis (offiziell)
Wo ist die andere Meinung in der Presse? Corona-Aufarbeitung
"Wir müssen nicht darüber diskutieren." [Prof. Dr. Drosten]
Prof. Dr. Drosten wiederholte auch vor dem sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss seine Corona-Ansichten, z.B. dass der PCR-Test eine Infektion nachweisen könne, dass die Impfung vor Ansteckung und Übertragung schütze und dass eine Durchseuchung die falsche Strategie sei. Das alles wurde von den wissenschaftlichen und statistischen Erkenntnissen inzwischen widerlegt. Dennoch erhob er weiterhin seine Meinung zur allein vertretbaren wissenschaftlichen Auffassung. Dabei griffen ihm die Mainstreammedien hilfreich unter die Arme und ignorierten rigoros den ebenfalls als Zeugen geladenen Datenanalysten Tom Lausen und seine völlig konträre Darstellung u.a. der Übersterblichkeit und Intensivbettenauslastung.
Einige Zuschauer konnten die Ausführungen des Prof. Dr. Drosten angesichts dieser offensichtlichen Widersprüche zur tatsächlichen Datenlage und den Inkonsistenzen zu Teilen seiner früheren Aussagen nicht tolerieren und verließen vorübergehend die Zuschauerbühne. Auch das BSW war angesichts der einseitigen Darstellung des Prof. Drosten stark irritiert: „Herr Drosten hat keine Einsicht, dass er möglicherweise falsch lag mit seinen Einschätzungen“, denn: „Es gibt hier nicht die eine Meinung der Wissenschaftler!“
https://youtu.be/_EMOd6-A6Rs
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"Wir müssen nicht darüber diskutieren." [Prof. Dr. Drosten]
Prof. Dr. Drosten wiederholte auch vor dem sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss seine Corona-Ansichten, z.B. dass der PCR-Test eine Infektion nachweisen könne, dass die Impfung vor Ansteckung und Übertragung schütze und dass eine Durchseuchung die falsche Strategie sei. Das alles wurde von den wissenschaftlichen und statistischen Erkenntnissen inzwischen widerlegt. Dennoch erhob er weiterhin seine Meinung zur allein vertretbaren wissenschaftlichen Auffassung. Dabei griffen ihm die Mainstreammedien hilfreich unter die Arme und ignorierten rigoros den ebenfalls als Zeugen geladenen Datenanalysten Tom Lausen und seine völlig konträre Darstellung u.a. der Übersterblichkeit und Intensivbettenauslastung.
Einige Zuschauer konnten die Ausführungen des Prof. Dr. Drosten angesichts dieser offensichtlichen Widersprüche zur tatsächlichen Datenlage und den Inkonsistenzen zu Teilen seiner früheren Aussagen nicht tolerieren und verließen vorübergehend die Zuschauerbühne. Auch das BSW war angesichts der einseitigen Darstellung des Prof. Drosten stark irritiert: „Herr Drosten hat keine Einsicht, dass er möglicherweise falsch lag mit seinen Einschätzungen“, denn: „Es gibt hier nicht die eine Meinung der Wissenschaftler!“
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Wo ist die andere Meinung in der Presse? Corona-Aufarbeitung
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Sächsischer Corona-Untersuchungsausschuss am 21.08.2025
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Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Ihr wisst der Retter auf dem weißen Pferd. 😉
"Es ist ganz simpel: Sie wirken" Trump hält nichts von Abschaffung der Impfpflicht in Florida
Als erster Bundesstaat möchte Florida alle staatlichen Impfvorschriften abschaffen. Auch für Schulkinder. "Jede einzelne ist falsch", sagen die Verantwortlichen. Der US-Präsident? Widerspricht.
US-Präsident Donald Trump hat den Plan des Bundesstaates Florida zur Aufhebung aller staatlichen Impfvorschriften kritisiert. "Man muss sehr vorsichtig sein, wenn man sagt, dass manche Menschen nicht geimpft werden müssen", sagte Trump am Freitag vor Journalisten im Oval Office. "Es ist ganz simpel: Wir haben Impfstoffe, die wirken und überhaupt nicht umstritten sind. Ich denke, diese Impfstoffe sollten verwendet werden." Andernfalls würden sich andere Leute anstecken und andere gefährden.
Die Gesundheitsbehörde von Florida hatte angekündigt, dass sie alle staatlichen Impfvorschriften abschaffen möchte. Die Forderung gilt auch für bislang notwendige Impfungen für den Schulbesuch von Kindern: "Jede einzelne von ihnen ist falsch und trieft vor Verachtung und Sklaverei", sagte Behördenchef Joseph Ladapo am Mittwoch. Rückendeckung erhielt dieser von Floridas Gouverneur Ron DeSantis. Der Republikaner hatte den Widerstand gegen Covid-19-Vorschriften zu einem zentralen Punkt seiner ersten Amtszeit g
emacht.
Alle US-Bundesstaaten legen Impfvorschriften für den Besuch öffentlicher Schulen fest, wobei die Regelungen variieren. Im Schuljahr 2024/25 sind die Impfquoten für Krankheiten wie Masern, Diphtherie und Polio bei Kindergartenkindern in den USA im Vergleich zum Vorjahr gesunken.
Die US-Gesundheitsbehörde CDC hatte die neuen Zahlen im Juli veröffentlicht, als es zu einem Masernausbruch kam:
Die Zahl der bestätigten Fälle erreichte den höchsten Stand, seit die Krankheit im Jahr 2000 in den USA als ausgerottet galt.
Widerstand gegen Impfungen
Nicht nur in Florida wächst in den USA eine neue Impfskepsis heran - angetrieben von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. Dieser entließ im Juni etwa alle Mitglieder des beratenden Impfausschusses ACIP und ersetzte sie durch handverlesene Berater, darunter auch Impfgegner.
Vergangene Woche wurde zudem die Chefin der Gesundheitsbehörde CDC, Susan Monarez, nach weniger als einem Monat im Amt entlassen.
Bei einer Anhörung im US-Senat verteidigte Kennedy den Rauswurf als "absolut notwendig", um einen Kurswechsel in der Gesundheitspolitik durchzusetzen. Der bekannte Impfgegner warf der CDC vor, während der Corona-Pandemie mit den Impfprogrammen eine "katastrophale und unsinnige" Politik betrieben zu haben: "Wir benötigen mutige, kompetente und kreative neue Führungskräfte bei der CDC", erklärte Kennedy. Diese müssten "einen neuen Kurs" vertreten.
https://archive.ph/OnvZa
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Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Ihr wisst der Retter auf dem weißen Pferd. 😉 "Es ist ganz simpel: Sie wirken" Trump hält nichts von Abschaffung der Impfpflicht in Florida Als erster Bundesstaat möchte Florida alle staatlichen Impfvorschriften abschaffen. Auch für Schulkinder. "Jede…
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💩6👎1
Forwarded from Legitim.ch
‼️Umfassende Studie: Es gibt NULL Amish-Kinder, die an Krebs, Diabetes oder Autismus leiden – WARUM WOHL?‼️
In einer brandneuen, umfassenden Studie (Stand Juni 2023), die Steve Kirsch dem Senat des Bundesstaates Pennsylvania vorgelegt hat, wurde errechnet, dass bei den Kindern der Amish, die definitiv zu 100 Prozent nicht geimpft sind (d.h. vollständig ungeimpft), typische chronische Erkrankungen kaum oder überhaupt nicht auftreten.
https://legitim.ch/umfassende-studie-es-gibt-null-amish-kinder-die-an-krebs-diabetes-oder-autismus-leiden-warum-wohl/
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👉 @LegitimNews
#Corona #Gesundheit #Wissenschaft
In einer brandneuen, umfassenden Studie (Stand Juni 2023), die Steve Kirsch dem Senat des Bundesstaates Pennsylvania vorgelegt hat, wurde errechnet, dass bei den Kindern der Amish, die definitiv zu 100 Prozent nicht geimpft sind (d.h. vollständig ungeimpft), typische chronische Erkrankungen kaum oder überhaupt nicht auftreten.
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#Corona #Gesundheit #Wissenschaft
Legitim
Umfassende Studie: Es gibt NULL Amish-Kinder, die an Krebs, Diabetes oder Autismus leiden – WARUM WOHL? - Legitim
Die derzeitige Bevölkerung der Amish in Amerika liegt mittlerweile bei annähernd 400.000 Menschen, die meisten davon mit 90.000 in Pennsylvania und mit 82.000
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Forwarded from AUF1
Hunderte Firmen warben in blindem Gehorsam für die gefährlichen mRNA-Injektionen.
In der gemeinsamen Aktion „Zusammen gegen Corona“ der Berliner Agentur „Antoni“ veränderten Unternehmen wie Lidl („Impfen lohnt sich“), Douglas („Come Impf and Find Out“) oder BMW („Freude am Impfen“) ihre bekannten Markenmottos in Impfwerbung.
Sie alle wollen unser Geld und halfen doch mit, Millionen Menschen in die Nadel zu treiben!
Mit diesem Poster und Aufkleber können wir unseren Protest gegen die systemtreuen Mithelfer deutlich machen! Wir wollen Gerechtigkeit. Wir vergessen nicht!
➡️ Zum Poster
➡️ Zum Aufkleber
In der gemeinsamen Aktion „Zusammen gegen Corona“ der Berliner Agentur „Antoni“ veränderten Unternehmen wie Lidl („Impfen lohnt sich“), Douglas („Come Impf and Find Out“) oder BMW („Freude am Impfen“) ihre bekannten Markenmottos in Impfwerbung.
Sie alle wollen unser Geld und halfen doch mit, Millionen Menschen in die Nadel zu treiben!
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🖕9🥴1
Forwarded from Martin Sichert Infokanal
Media is too big
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GKV und KBV machen Ärzte zu Pharmavertretern
Der Wahnsinn nimmt kein Ende! Der GKV-Spitzenverband und die KBV haben neue Vorgaben zur Vorhaltepauschale für Hausarztpraxen beschlossen. Das Ergebnis: Ärzte werden faktisch zu Handlangern der Pharmalobby degradiert. Wer eine vorgeschriebene Mindestzahl an Impfungen verabreicht, wird finanziell belohnt – wer darunter bleibt, muss mit Strafen rechnen.
Welche weiteren irrsinnigen Details beschlossen wurden – erkläre ich im Video.
----------
Martin Sichert. Unzensiert. Jetzt abonnieren!
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Der Wahnsinn nimmt kein Ende! Der GKV-Spitzenverband und die KBV haben neue Vorgaben zur Vorhaltepauschale für Hausarztpraxen beschlossen. Das Ergebnis: Ärzte werden faktisch zu Handlangern der Pharmalobby degradiert. Wer eine vorgeschriebene Mindestzahl an Impfungen verabreicht, wird finanziell belohnt – wer darunter bleibt, muss mit Strafen rechnen.
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Forwarded from Die Jaworskis (offiziell)
https://youtu.be/smk3JrGkKMo
Corona-Enquete Berlin: "Wir wollen verstehen, nicht verurteilen"
Am 8. September 2025 wurde die Corona-Aufarbeitung auf Bundesebene in Form einer Enquete in Gang gesetzt.
"Gerade im internationalen Vergleich kann man konstatieren, dass Deutschland gut durch die Krise gekommen ist - wirtschaftlich und gesundheitlich", so der Standpunkt der CDU-Vorsitzenden Franziska Hoppermann.
Wie sehen es die Passanten vor dem Bundestag und der geladene Sachverständige Tom Lausen als Datenanalyst.
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Corona-Enquete Berlin: "Wir wollen verstehen, nicht verurteilen"
Am 8. September 2025 wurde die Corona-Aufarbeitung auf Bundesebene in Form einer Enquete in Gang gesetzt.
"Gerade im internationalen Vergleich kann man konstatieren, dass Deutschland gut durch die Krise gekommen ist - wirtschaftlich und gesundheitlich", so der Standpunkt der CDU-Vorsitzenden Franziska Hoppermann.
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Corona-Enquete Berlin: "Wir wollen verstehen, nicht verurteilen"
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Virus-Herbst
Corona-Welle! Chef-Arzt wieder für Maske in Öffis & Co
Seit Montag sind wieder alle Schüler zurück in den Klassen - und das befeuert bekanntlich auch die Virus-Infektionen. Während grippale Infekte noch konstant geblieben sind, steigen bereits die Corona-Zahlen.
Wer diese Woche ins Büro zurückkehrte, hat es schon bemerkt: Die ersten Kollegen liegen mit Schnupfen bzw. Infektionen flach und im Krankenstand. „Schulstart war“, so heißt es dann oft von Betroffenen. Viele haben aus den Ferien im Süden auch Corona mitgebracht, wo die neue Variante Stratus ausgebreitet hat.
Anstieg: 1.250 Menschen mit Corona im Krankenstand
Offizielle Zahlen gibt es von der Österreichischen Gesundheitskassa auf Anfrage von oe24: In der Vorwoche waren insgesamt 196.000 Menschen (nur ÖGK-Versicherte Arbeitnehmer sowie Arbeitslose) gemeldet. Davon rund 30.000 grippale Infekte sowie bereits über 1.250 Corona-Kranke. Ein Anstieg zur Vorwoche um immerhin rund 200 Infektionen.
In Österreich werden Corona-Infektionen nicht mehr so gut erfasst wie während der Pandemie. Daher ist wohl die Dunkelziffer weit höher. Laut dem Abwasser-Monitoring steigen seit Juli die Corona-Viren-Werte wieder – vor allem in Wien. Die Zahlen werden noch bis Oktober steigen, sind sich Experten sicher.
Arzt rät wieder zur Maske in Öffis
„Die Zahl der Krankenstände ist gegenüber der Vorwoche relativ konstant. Ein leichter Anstieg ist derzeit im Bereich der Covid-Erkrankungen festzustellen. Wir rechnen aber damit, dass sich dieser Trend aufgrund des Schulbeginns in den östlichen Bundesländern und infolge auch im Westen verstärken wird. Auch im Bereich der grippalen Infekte ist dies zu erwarten“, erklärt ÖGK-Chefarzt Andreas Krauter.
Er empfiehlt jetzt bereits Masken „bei größeren Menschenansammlungen in abgeschlossenen Räumen, wie etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln“ zum Schutz zu tragen.
Krankenstände seit Pandemie auf hohem Niveau
Krankenstände in Österreich sind im Vergleich zu vor der Pandemie ohnehin gestiegen, laut dem Fehlzeitenreport.
Im Jahr 2024 wurden durchschnittlich 15,1 Tage pro unselbständig Beschäftigten verzeichnet, was einem Verlust von 4,1% an Jahresarbeitszeit entspricht.
https://archive.ph/PH3Zg
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Corona-Welle! Chef-Arzt wieder für Maske in Öffis & Co
Seit Montag sind wieder alle Schüler zurück in den Klassen - und das befeuert bekanntlich auch die Virus-Infektionen. Während grippale Infekte noch konstant geblieben sind, steigen bereits die Corona-Zahlen.
Wer diese Woche ins Büro zurückkehrte, hat es schon bemerkt: Die ersten Kollegen liegen mit Schnupfen bzw. Infektionen flach und im Krankenstand. „Schulstart war“, so heißt es dann oft von Betroffenen. Viele haben aus den Ferien im Süden auch Corona mitgebracht, wo die neue Variante Stratus ausgebreitet hat.
Anstieg: 1.250 Menschen mit Corona im Krankenstand
Offizielle Zahlen gibt es von der Österreichischen Gesundheitskassa auf Anfrage von oe24: In der Vorwoche waren insgesamt 196.000 Menschen (nur ÖGK-Versicherte Arbeitnehmer sowie Arbeitslose) gemeldet. Davon rund 30.000 grippale Infekte sowie bereits über 1.250 Corona-Kranke. Ein Anstieg zur Vorwoche um immerhin rund 200 Infektionen.
In Österreich werden Corona-Infektionen nicht mehr so gut erfasst wie während der Pandemie. Daher ist wohl die Dunkelziffer weit höher. Laut dem Abwasser-Monitoring steigen seit Juli die Corona-Viren-Werte wieder – vor allem in Wien. Die Zahlen werden noch bis Oktober steigen, sind sich Experten sicher.
Arzt rät wieder zur Maske in Öffis
„Die Zahl der Krankenstände ist gegenüber der Vorwoche relativ konstant. Ein leichter Anstieg ist derzeit im Bereich der Covid-Erkrankungen festzustellen. Wir rechnen aber damit, dass sich dieser Trend aufgrund des Schulbeginns in den östlichen Bundesländern und infolge auch im Westen verstärken wird. Auch im Bereich der grippalen Infekte ist dies zu erwarten“, erklärt ÖGK-Chefarzt Andreas Krauter.
Er empfiehlt jetzt bereits Masken „bei größeren Menschenansammlungen in abgeschlossenen Räumen, wie etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln“ zum Schutz zu tragen.
Krankenstände seit Pandemie auf hohem Niveau
Krankenstände in Österreich sind im Vergleich zu vor der Pandemie ohnehin gestiegen, laut dem Fehlzeitenreport.
Im Jahr 2024 wurden durchschnittlich 15,1 Tage pro unselbständig Beschäftigten verzeichnet, was einem Verlust von 4,1% an Jahresarbeitszeit entspricht.
https://archive.ph/PH3Zg
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Forwarded from Tom Lausen ‼️❗️original Datenanalyst
Kopf und Kragen
Neulich in Magdeburg!!
https://youtu.be/HBhRYaemolU?si=Q5eP1HBArVn6O3w0
T.me/TomLausen
Paypal.me/TomLausen
Neulich in Magdeburg!!
https://youtu.be/HBhRYaemolU?si=Q5eP1HBArVn6O3w0
T.me/TomLausen
Paypal.me/TomLausen
YouTube
Kopf & Kragen mit TOM LAUSEN
Aktuelles aus Magdeburg | Nachrichten kompakt unter: www.kompakt.media
Tom Lausen ist der unbestechliche Statistiker der Corona-Pandemie. Als Programmierer und Datenanalyst begann er sich während der von der Bundesregierung verordneten Lockdowns und zunehmenden…
Tom Lausen ist der unbestechliche Statistiker der Corona-Pandemie. Als Programmierer und Datenanalyst begann er sich während der von der Bundesregierung verordneten Lockdowns und zunehmenden…
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Heute wurde der AfD-Politiker Joachim Paul während einer Pressekonferenz im Weißen Haus namentlich genannt. ⚠️ Michael Shellenberger, der auf dem sogenannten „neuen Mediensitz“ Platz nahm, richtete eine kritische Frage an die US-Regierung:
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
🙏8😇2
Sie treiben den Wahnsinn immer weiter.
Nacht des Impfens: „Ärzte sind auch dabei“
Berlin - Am 8. Oktober findet zum dritten Mal die „Lange Nacht des Impfens“ statt. Der Bundesverband der Versorgungsapotheker (BVVA) sieht in dem niedrigschwelligen Angebot in den Apotheken eine Chance, die „Impfquoten in der Bevölkerung“ weiter zu steigern. Besonders freue man sich auch über die Teilnahme von Haus-, Fach- und Betriebsärzten.
Immer mehr Menschen seien vom Impfen in der Apotheke überzeugt, betont der BVVA. Deshalb gebe es allen Anlass, dies hervorzuheben und die Chance in der „Langen Nacht des Impfens“ erneut zu nutzen. „Am Mittwoch, 8. Oktober, findet sie nun schon zum dritten Mal auf Initiative des BVVA statt“, so der Verband. Das dezentrale, niedrigschwellige Impfangebot komme sehr gut an. „Es gibt durchweg positives Feedback“, berichtet die BVVA-Vorsitzende Heike Gnekow und die Geschäftsführerin Christiane Müller.
„Schon in den vergangenen Jahren haben viele Apotheken an der Impfnacht teilgenommen.“ Beide schätzen auch die Teilnahme von Ärzten: „Wir freuen uns ganz besonders, dass in diesem Jahr auch Haus-, Fach- und Betriebsärzte mitmachen wollen, denn wir glauben, dass wir nur im Schulterschluss mit allen Berufsgruppen eine Steigerung der Impfquoten erreichen können.“
Impfquoten steigern
Die Aktion bringe noch mehr Aufmerksamkeit: „Und vor allem die Chance, die Impfquoten in der Bevölkerung weiter zu steigern.“ Weiter heißt es: „Mit der ‚Langen Nacht des Impfens‘ soll künftig in jedem Jahr die Impfsaison zum Schutz gegen Grippe und Covid markiert werden.“
Rückblickend war schon die zweite Impfnacht im vergangenen Jahr ein voller Erfolg. „Über 140 teilnehmende Apotheken und ein paar Tausend Impfungen“, resümiert der BVVA. Das zeige: „Niedrigschwellige Impfangebote in Apotheken funktionieren“, so Gnekow.
https://archive.ph/S03Vg
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Nacht des Impfens: „Ärzte sind auch dabei“
Berlin - Am 8. Oktober findet zum dritten Mal die „Lange Nacht des Impfens“ statt. Der Bundesverband der Versorgungsapotheker (BVVA) sieht in dem niedrigschwelligen Angebot in den Apotheken eine Chance, die „Impfquoten in der Bevölkerung“ weiter zu steigern. Besonders freue man sich auch über die Teilnahme von Haus-, Fach- und Betriebsärzten.
Immer mehr Menschen seien vom Impfen in der Apotheke überzeugt, betont der BVVA. Deshalb gebe es allen Anlass, dies hervorzuheben und die Chance in der „Langen Nacht des Impfens“ erneut zu nutzen. „Am Mittwoch, 8. Oktober, findet sie nun schon zum dritten Mal auf Initiative des BVVA statt“, so der Verband. Das dezentrale, niedrigschwellige Impfangebot komme sehr gut an. „Es gibt durchweg positives Feedback“, berichtet die BVVA-Vorsitzende Heike Gnekow und die Geschäftsführerin Christiane Müller.
„Schon in den vergangenen Jahren haben viele Apotheken an der Impfnacht teilgenommen.“ Beide schätzen auch die Teilnahme von Ärzten: „Wir freuen uns ganz besonders, dass in diesem Jahr auch Haus-, Fach- und Betriebsärzte mitmachen wollen, denn wir glauben, dass wir nur im Schulterschluss mit allen Berufsgruppen eine Steigerung der Impfquoten erreichen können.“
Impfquoten steigern
Die Aktion bringe noch mehr Aufmerksamkeit: „Und vor allem die Chance, die Impfquoten in der Bevölkerung weiter zu steigern.“ Weiter heißt es: „Mit der ‚Langen Nacht des Impfens‘ soll künftig in jedem Jahr die Impfsaison zum Schutz gegen Grippe und Covid markiert werden.“
Rückblickend war schon die zweite Impfnacht im vergangenen Jahr ein voller Erfolg. „Über 140 teilnehmende Apotheken und ein paar Tausend Impfungen“, resümiert der BVVA. Das zeige: „Niedrigschwellige Impfangebote in Apotheken funktionieren“, so Gnekow.
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Während Christian Drosten im Corona-Untersuchungsausschuss des Sächsischen Landtags noch immer ernsthaft Schulschließungen verteidigte, legte der Datenanalyst Tom Lausen im August eine grandiose Nachbetrachtung vor: Kinder waren keine „Superspreader“. Im Gegenteil: Sie infizierten sich seltener und erkrankten auch nur in den allerwenigsten Fällen.
Hauptsächlich starben in Sachsen Pflegebedürftige an Corona, wies Lausen anhand von Zahlen eindeutig nach. Auch die Impfung habe daran nur wenig geändert. Statt Risikogruppen effizient zu schützen, beschimpfte Michael Kretschmer die Maßnahmen-Kritiker als „Minderheit von Unvernünftigen“.
Die Todeszahlen im europäischen Vergleich von 2020 bis 2024 legen allerdings nahe, dass diese angeblich „Unvernünftigen“ richtiglagen. Denn: Staaten ohne harte Zwangsmaßnahmen kamen im Endeffekt besser durch Corona als Deutschland. Schweden sei ein „überragender Pandemiebewältiger“ gewesen, so Lausen. Statt Zwang setzte Schweden auf Freiheit und Eigenverantwortung. Die Folge: Zwar hatte Schweden im Jahr 2020 eine Übersterblichkeit, aber ab 2021 nicht mehr. In Deutschland dagegen gab es durchweg von 2020 bis 2024 eine Übersterblichkeit.
https://youtu.be/M0c_ropVmM8?
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Hauptsächlich starben in Sachsen Pflegebedürftige an Corona, wies Lausen anhand von Zahlen eindeutig nach. Auch die Impfung habe daran nur wenig geändert. Statt Risikogruppen effizient zu schützen, beschimpfte Michael Kretschmer die Maßnahmen-Kritiker als „Minderheit von Unvernünftigen“.
Die Todeszahlen im europäischen Vergleich von 2020 bis 2024 legen allerdings nahe, dass diese angeblich „Unvernünftigen“ richtiglagen. Denn: Staaten ohne harte Zwangsmaßnahmen kamen im Endeffekt besser durch Corona als Deutschland. Schweden sei ein „überragender Pandemiebewältiger“ gewesen, so Lausen. Statt Zwang setzte Schweden auf Freiheit und Eigenverantwortung. Die Folge: Zwar hatte Schweden im Jahr 2020 eine Übersterblichkeit, aber ab 2021 nicht mehr. In Deutschland dagegen gab es durchweg von 2020 bis 2024 eine Übersterblichkeit.
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Forwarded from Ole Skambraks
Schwarzgeld finanziert die WHO!
Recherche des Guardian:
„Die Stiftung der Weltgesundheitsorganisation nahm in den drei Jahren nach ihrer Gründung im Jahr 2020 zunehmend Schwarzgeld von Unternehmensspendern entgegen.
Die Höhe der Schwarzgeldspenden steigt von Jahr zu Jahr – 80 % der Mittel der Stiftung stammten im Jahr 2023 aus anonymen Quellen.“
https://www.theguardian.com/world/2025/sep/09/who-foundation-dark-money
Zur Erinnerung: Deutschland macht sich mit dem WHO-Pandemievertrag und den neuen Internationale Gesundheitsvorschriften
abhängig von einem intransparenten, undemokratischem Gremium.
In Artikel 2 des Gesetzentwurfs der Bundesregierung zu den Änderungen
der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) wird das sehr deutlich:
„Durch dieses Gesetz in Verbindung mit den Internationalen Gesundheitsvorschriften werden die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), des Brief- und Postgeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes) und der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt.“
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/I/IGV_GE-Kabinett_LP21.pdf
Recherche des Guardian:
„Die Stiftung der Weltgesundheitsorganisation nahm in den drei Jahren nach ihrer Gründung im Jahr 2020 zunehmend Schwarzgeld von Unternehmensspendern entgegen.
Die Höhe der Schwarzgeldspenden steigt von Jahr zu Jahr – 80 % der Mittel der Stiftung stammten im Jahr 2023 aus anonymen Quellen.“
https://www.theguardian.com/world/2025/sep/09/who-foundation-dark-money
Zur Erinnerung: Deutschland macht sich mit dem WHO-Pandemievertrag und den neuen Internationale Gesundheitsvorschriften
abhängig von einem intransparenten, undemokratischem Gremium.
In Artikel 2 des Gesetzentwurfs der Bundesregierung zu den Änderungen
der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) wird das sehr deutlich:
„Durch dieses Gesetz in Verbindung mit den Internationalen Gesundheitsvorschriften werden die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), des Brief- und Postgeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes) und der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt.“
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/I/IGV_GE-Kabinett_LP21.pdf
🤮9
Forwarded from Stefan Hockertz, Prof. Dr.
YouTube
„Neue srRNA-Spritze hochgefährlich“ - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Stefan Hockertz
Nach der mRNA-Spritze kommt die srRNA-Injektion. Die selbstreplizierende, also sich selbst kopierende srRNA. Toxikologe und Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz warnt: „Das ist hochgefährlich“. Damit werde ein Übermaß an mRNA in den Zellen produziert, Folgen…
👍7🤔1
Staatsanwaltschaft prüft Aussagen von Christian Drosten im Corona-Untersuchungsausschuss
Die Staatsanwaltschaft Dresden prüft mögliche falsche Aussagen von Christian Drosten im Corona-Untersuchungsausschuss. Droht dem Virologen eine strafrechtliche Konsequenz?
Am 27. November veröffentlichte die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina eine Stellungnahme zur Corona-Impfpflicht, bei der Christian Drosten als Mitunterzeichner beteiligt war. Laut einem Bericht des Online-Magazins Multipolar prüft die Staatsanwaltschaft Dresden nun Aussagen des Virologen, die dieser als Sachverständiger vor dem Corona-Untersuchungsausschuss des Sächsischen Landtags gemacht hatte.
Am 21. August bestritt Drosten vor dem Ausschuss, dass die Leopoldina-Stellungnahme „eine Impfpflicht für die Gesamtbevölkerung empfohlen“ habe. Vielmehr sei das Ziel gewesen, der Politik zu empfehlen, „die juristischen Grundvoraussetzungen für eine bevölkerungsweite Impfpflicht zu überprüfen“. Zudem erklärte Drosten, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Stellungnahme nicht absehbar war, „dass kurze Zeit später die Omikron-Welle kommen würde“ – mit der Omikron-Variante habe sich „die Sterblichkeit und Pathogenese ein Stück weiter abgeschwächt“.
Leopoldina sah eine allgemeine Impfpflicht als „rechtlich gerechtfertigt“
In der Leopoldina-Stellungnahme wird jedoch die „Vorbereitung zur Einführung einer allgemeinen Impfpflicht unter Berücksichtigung der dafür erforderlichen rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen“ gefordert. Es wird zudem festgehalten: „Die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ist unter den aktuellen, vor einem Jahr so nicht vorhersehbaren Umständen ethisch und rechtlich gerechtfertigt: als letzte Maßnahme, um eine Impflücke zu schließen, die sich augenscheinlich anders nicht beheben lässt.“ Ziel sei es, die Bevölkerung vor „desaströsen Folgen“ zu bewahren. Zum Thema Omikron heißt es, dass „das Auftreten neuer Virusvarianten – wie zum Beispiel der Omikron-Variante –, die infektiöser sein könnten, ein schnelles und konsequentes Handeln noch dringlicher“ mache.
Gegenüber Multipolar erklärte Drosten, dass das Zitat zur „Einführung einer allgemeinen Impfpflicht“ aus dem „Abschlusskapitel“ stamme, das eine wissenschaftlich-ethische Beurteilung enthalte. Drosten betonte, dass dieses Thema nicht in seine „Fachexpertise“ falle und empfahl, die Autoren der Stellungnahme zu konsultieren. Auch zu den Aussagen über Omikron sehe er „keinen Widerspruch“ zur Leopoldina-Stellungnahme.
Damals sei es noch nicht absehbar gewesen, dass Omikron zur dominanten Variante in Deutschland werden würde. Zudem seien die ersten Daten aus Ländern wie Südafrika „rudimentär und widersprüchlich“ gewesen, was eine vorsichtige Haltung notwendig gemacht habe. Trotz der späteren Einschätzung von Angelique Coetzee, Vorsitzende der South African Medical Association, dass Omikron keine schwer erkrankten Patienten verursache, seien zu diesem Zeitpunkt noch andere Ergebnisse in der Datenlage vorhanden gewesen.
Volker Boehme-Neßler, Professor für Öffentliches Recht an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg, hält es für „plausibel“, dass Drosten vor dem sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss „falsche uneidliche Aussagen gemacht hat“. Dies müsse jedoch zunächst auf objektiver Ebene geprüft werden, erklärte der Rechtswissenschaftler. „Professor Drosten hat in Dresden keine Meinung oder subjektive Einschätzung abgegeben. Es handelte sich um Tatsachenbehauptungen.“ Strafbar wäre dies allerdings nur, wenn Drosten mit Vorsatz gehandelt habe. Auch das sei „gut begründbar“, da Drosten „genau gewusst habe, was er sagte“ und „dies auch so sagen wollte“. Es handele sich nicht um einen Versprecher oder eine fahrlässige Äußerung.
https://archive.ph/kHmsm
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Die Staatsanwaltschaft Dresden prüft mögliche falsche Aussagen von Christian Drosten im Corona-Untersuchungsausschuss. Droht dem Virologen eine strafrechtliche Konsequenz?
Am 27. November veröffentlichte die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina eine Stellungnahme zur Corona-Impfpflicht, bei der Christian Drosten als Mitunterzeichner beteiligt war. Laut einem Bericht des Online-Magazins Multipolar prüft die Staatsanwaltschaft Dresden nun Aussagen des Virologen, die dieser als Sachverständiger vor dem Corona-Untersuchungsausschuss des Sächsischen Landtags gemacht hatte.
Am 21. August bestritt Drosten vor dem Ausschuss, dass die Leopoldina-Stellungnahme „eine Impfpflicht für die Gesamtbevölkerung empfohlen“ habe. Vielmehr sei das Ziel gewesen, der Politik zu empfehlen, „die juristischen Grundvoraussetzungen für eine bevölkerungsweite Impfpflicht zu überprüfen“. Zudem erklärte Drosten, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Stellungnahme nicht absehbar war, „dass kurze Zeit später die Omikron-Welle kommen würde“ – mit der Omikron-Variante habe sich „die Sterblichkeit und Pathogenese ein Stück weiter abgeschwächt“.
Leopoldina sah eine allgemeine Impfpflicht als „rechtlich gerechtfertigt“
In der Leopoldina-Stellungnahme wird jedoch die „Vorbereitung zur Einführung einer allgemeinen Impfpflicht unter Berücksichtigung der dafür erforderlichen rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen“ gefordert. Es wird zudem festgehalten: „Die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ist unter den aktuellen, vor einem Jahr so nicht vorhersehbaren Umständen ethisch und rechtlich gerechtfertigt: als letzte Maßnahme, um eine Impflücke zu schließen, die sich augenscheinlich anders nicht beheben lässt.“ Ziel sei es, die Bevölkerung vor „desaströsen Folgen“ zu bewahren. Zum Thema Omikron heißt es, dass „das Auftreten neuer Virusvarianten – wie zum Beispiel der Omikron-Variante –, die infektiöser sein könnten, ein schnelles und konsequentes Handeln noch dringlicher“ mache.
Gegenüber Multipolar erklärte Drosten, dass das Zitat zur „Einführung einer allgemeinen Impfpflicht“ aus dem „Abschlusskapitel“ stamme, das eine wissenschaftlich-ethische Beurteilung enthalte. Drosten betonte, dass dieses Thema nicht in seine „Fachexpertise“ falle und empfahl, die Autoren der Stellungnahme zu konsultieren. Auch zu den Aussagen über Omikron sehe er „keinen Widerspruch“ zur Leopoldina-Stellungnahme.
Damals sei es noch nicht absehbar gewesen, dass Omikron zur dominanten Variante in Deutschland werden würde. Zudem seien die ersten Daten aus Ländern wie Südafrika „rudimentär und widersprüchlich“ gewesen, was eine vorsichtige Haltung notwendig gemacht habe. Trotz der späteren Einschätzung von Angelique Coetzee, Vorsitzende der South African Medical Association, dass Omikron keine schwer erkrankten Patienten verursache, seien zu diesem Zeitpunkt noch andere Ergebnisse in der Datenlage vorhanden gewesen.
Volker Boehme-Neßler, Professor für Öffentliches Recht an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg, hält es für „plausibel“, dass Drosten vor dem sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss „falsche uneidliche Aussagen gemacht hat“. Dies müsse jedoch zunächst auf objektiver Ebene geprüft werden, erklärte der Rechtswissenschaftler. „Professor Drosten hat in Dresden keine Meinung oder subjektive Einschätzung abgegeben. Es handelte sich um Tatsachenbehauptungen.“ Strafbar wäre dies allerdings nur, wenn Drosten mit Vorsatz gehandelt habe. Auch das sei „gut begründbar“, da Drosten „genau gewusst habe, was er sagte“ und „dies auch so sagen wollte“. Es handele sich nicht um einen Versprecher oder eine fahrlässige Äußerung.
https://archive.ph/kHmsm
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from Aya Velázquez
Man beachte auch noch einmal den Titel der Leopoldina-Stellungnahme: "Coronavirus-Pandemie: Klare und konsequente Maßnahmen - sofort!" Soviel zum Thema, man habe nicht "gefordert", nur Politiker würden fordern.
https://leopoldina.org/publikationen/detailansicht/publication/coronavirus-pandemie-klare-und-konsequente-massnahmen-sofort/
https://leopoldina.org/publikationen/detailansicht/publication/coronavirus-pandemie-klare-und-konsequente-massnahmen-sofort/